BBE Europa-Nachrichten Nr. 7 vom 21.8.2026
Die BBE Europa-Nachrichten zu »Newsletter für Engagement und Partizipation« bieten monatlich Informationen und Hintergrundberichte zu europäischen Fragen der Engagementpolitik und -förderung, Gastbeiträge namhafter Europaexpert*innen sowie Hinweise auf internationale Beteiligungsverfahren.
Aktuelles aus europäischer Engagementpolitik und -debatte
»Ní neart go cur le chéile – Strength with unity«
Medienfreiheit und Zivilgesellschaft: Vorschläge für den European Democracy Shield
CEV: Freiwilligenarbeit stärker in demokratische Resilienz einbeziehen
Jugenddelegierte: Druck auf die Zivilgesellschaft nimmt zu
Deutsch-Französische Zusammenarbeit: Jugendmedienschutz und Jugendwerk im Fokus
Zehn Jahre nach dem Brexit: Öffentliche Meinung zu EU und Großbritannien
Rede zur Lage der Europäischen Union (SOTEU)
Schwerpunkt: Teilhabe als europäische Praxis
Editorial zum Schwerpunktthema
Digitale Beteiligung und KI in der EU-Politikgestaltung
Jugendbeteiligung: Junge Menschen entwickeln Vision für Europas Demokratie 2049
Mitmach-Plattform der EU für Kinder
Kinderbeteiligung in der Gewaltprävention
Internationale Beteiligungsverfahren
Neue Europäische Bürgerinitiativen: Grundeinkommen, Bürgerschaft und Wohnen
Zwei weitere Europäische Bürgerinitiativen geprüft
Aktuelles aus dem BBE und von europäischen Partnern
BBE unterstützt Aufruf für einen zukunftsfähigen EU-Haushalt
EBD-Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand
Strategierunde »Europa« des BBE
Noch ein Monat bis zur 22. Woche des bürgerschaftlichen Engagements!
Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationen
Start des 74. Europäischen Wettbewerbs
Zivilgesellschaft und Finanzbildung: Online-Debatte des EWSA
Save the Date: Berlin Conference 2026: »Europe: The Art of Belonging«
Ausschreibung für Forschungsbeiträge zur IAVE World Volunteer Conference 2027
QueeResilience-Abschlussevent: Digitales Wohlbefinden queerer Jugendlicher stärken
Lifelong Learning Awards 2026
Aktuelles aus europäischer Engagementpolitik und -debatte
»Ní neart go cur le chéile – Strength with unity«
»Ní neart go cur le chéile« - Stärke entsteht durch Zusammenhalt. Unter diesem Motto hat Irland am 1. Juli zum achten Mal den Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernommen und bildet damit den Auftakt der Trio-Ratspräsidentschaft von Irland, Litauen und Griechenland. Wettbewerbsfähigkeit, Werte und Sicherheit bilden die Schwerpunkte der irischen Ratspräsidentschaft. Irland will die Rechtsstaatlichkeit in der EU und in den Beitrittskandidatenländern stärken und legt besonderen Wert auf die Resilienz demokratischer Systeme. Dazu sollen unter anderem Initiativen wie der European Democracy Shield und die EU-Strategie für die Zivilgesellschaft unterstützt werden. Zugleich soll stärker darauf geachtet werden, dass EU-Politik und Entscheidungsprozesse die Perspektiven der Bürger*innen und der Zivilgesellschaft berücksichtigen.
Programm der irischen Ratspräsidentschaft
Medienfreiheit und Zivilgesellschaft: Vorschläge für den European Democracy Shield
Der Sonderausschuss des Europäischen Parlaments zum European Democracy Shield hat am 23. Juni 2026 Vorschläge zu Medienfreiheit und Zivilgesellschaft verabschiedet. Der Bericht sieht unter anderem langfristige Finanzierungszusagen für die Medienfreiheit sowie eine wirksame Durchsetzung des Verbots illegaler Spionagesoftware vor. Zudem soll geprüft werden, einen besonderen Schutzstatus für investigative Journalist*innen einzuführen. Weiterhin schlägt der Bericht EU-Medienkompetenzprogramme vor, die unter anderem über KI-generierte Inhalte informieren und insbesondere Minderjährige erreichen sollen. Für die Zivilgesellschaft fordert der Sonderausschuss eine ambitionierte Finanzierung im Rahmen von AgoraEU. Vorgesehen sind außerdem Maßnahmen zum Schutz der akademischen Freiheit und des kulturellen Gedächtnisses sowie zur Unterstützung der bürgerschaftlichen Teilhabe, insbesondere junger Menschen. Die Vorschläge sind Teil der Empfehlungen des Sonderausschusses zur Ausgestaltung des European Democracy Shield. Die Abstimmung des Europäischen Parlaments über den Bericht ist für September 2026 vorgesehen.
CEV: Freiwilligenarbeit stärker in demokratische Resilienz einbeziehen
Das European Volunteer Centre (CEV) spricht sich dafür aus, Freiwilligenarbeit stärker in die europäischen Bemühungen zur Stärkung demokratischer Resilienz einzubeziehen. Im Rahmen des von EU-Kommissar Michael McGrath vertretenen »Whole of Society«-Ansatzes sollten Freiwillige und ehrenamtlich getragene Organisationen nach Auffassung des CEV stärker berücksichtigt werden. Das CEV betont, dass demokratische Resilienz nicht allein durch Konsultations- und Beteiligungsverfahren entstehen kann. Freiwilliges Engagement ermögliche es Menschen, Demokratie durch gemeinsames Handeln praktisch zu erfahren, Verantwortung zu übernehmen, Vertrauen aufzubauen und über gesellschaftliche Unterschiede hinweg zusammenzuarbeiten. Für die Zivilgesellschaft fordert das CEV eine nachhaltige und diversifizierte Finanzierung, darunter eine verlässliche institutionelle Unterstützung und Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau. Auch das geplante AgoraEU-Programm sollte die besonderen Bedürfnisse von ehrenamtsbasierten und von Freiwilligen getragenen Organisationen berücksichtigen. Beim geplanten Centre for Democratic Resilience sollten nach Auffassung des CEV Akteure einbezogen werden, die die Interessen von Freiwilligen aus unterschiedlichen Engagementbereichen vertreten. Freiwillige könnten demnach unter anderem zum grenz- und sektorübergreifenden Austausch über hybride Bedrohungen und Notlagen sowie zur Stärkung lokaler Vorsorgekapazitäten beitragen.
Jugenddelegierte: Druck auf die Zivilgesellschaft nimmt zu
Der Druck auf die internationale Zivilgesellschaft nimmt zu. Darauf verwiesen die Jugenddelegierten für nachhaltige Entwicklung Matilda Ramge und Florian Brod sowie ihre Vorgängerin Audrey MacLean bei einem öffentlichen Fachgespräch. Der Beirat des Deutschen Bundestags kam am 8. Juli 2026 zu einer öffentlichen Sitzung zusammen. Inhaltlicher Schwerpunkt war das Hochrangige Politische Forum für nachhaltige Entwicklung (HLPF), das vom 7. bis 15. Juli 2026 in New York stattfand. Das HLPF ist die zentrale Plattform der Vereinten Nationen zur Nachverfolgung und Überprüfung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und ihrer 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Florian Brod berichtete, dass Vertreter*innen aus dem Globalen Süden beim HLPF 2026 mit höheren Zugangshürden konfrontiert waren. Er forderte einen stärkeren Schutz zivilgesellschaftlicher Räume vor finanziellen Kürzungen, rechtlichen Einschränkungen, Diffamierung und Einschüchterung. Audrey MacLean sprach von einer grundlegenden Veränderung des multilateralen Umfelds. Angesichts des schwindenden Konsenses über die Agenda 2030 und die SDGs seien glaubwürdige Staatenberichte und eine echte Beteiligung der Zivilgesellschaft wichtiger denn je. Matilda Ramge forderte Deutschland auf, eine verlässliche Stimme des Multilateralismus zu bleiben und weiterhin als »Partner junger Menschen« aufzutreten. Sie appellierte an die Abgeordneten, die kommenden vier Jahre zu nutzen, um die Ziele der nachhaltigen Entwicklung parteiübergreifend zu stärken und die Umsetzung der Agenda 2030 weiter voranzubringen.
Deutsch-Französische Zusammenarbeit: Jugendmedienschutz und Jugendwerk im Fokus
Beim 26. Deutsch-Französischen Ministerrat am 17. Juli 2026 auf Schloss Augustusburg setzten Bundesbildungsministerin Karin Prien und ihre französischen Amtskolleginnen Schwerpunkte in den Bereichen Jugendmedienschutz, digitale Gewalt und Stärkung des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW). Im Mittelpunkt stand dabei der Schutz von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt. Deutschland und Frankreich wollen sich auf EU-Ebene für eine einheitliche Regelung zum Mindestalter für die Nutzung sozialer Medien einsetzen. Der Ministerrat beschloss zudem einen hochrangigen Fachaustausch zum Jugendmedienschutz, der die Zusammenarbeit der nationalen Aufsichtsbehörden stärken und dauerhaft institutionell verankern soll. Mit Blick auf das DFJW vereinbarten Deutschland und Frankreich die institutionelle Integration des Deutsch-Französischen Bürgerfonds in das Jugendwerk. Dadurch sollen sowohl das DFJW als auch der Bürgerfonds und somit die deutsch-französische Zivilgesellschaft weiter gestärkt werden. Seit seiner Gründung im Jahr 1963 hat das DFJW nach Angaben des Ministeriums mehr als zehn Millionen jungen Menschen Begegnungen und Austausch ermöglicht. »Die deutsch-französische Freundschaft lebt von den Begegnungen zwischen jungen Menschen, von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen und zivilgesellschaftlichen Initiativen. […] Auch der Deutsch-Französische Bürgerfonds stärkt Städtepartnerschaften und zivilgesellschaftliches Engagement und bringt Menschen über Grenzen hinweg zusammen. Ich freue mich besonders, dass die Verhandlungen zur institutionellen Integration des Bürgerfonds in das Deutsch-Französische Jugendwerk erfolgreich abgeschlossen sind. Damit stärken wir beide Institutionen und die deutsch-französische Freundschaft insgesamt«, so Karin Prien.
Zehn Jahre nach dem Brexit: Öffentliche Meinung zu EU und Großbritannien
Anlässlich des zehnten Jahrestags des Brexit-Referendums hat die Bertelsmann Stiftung eine Analyse veröffentlicht, die zeigt, dass sich die öffentliche Meinung in Großbritannien und der EU seit 2016 verändert hat. Ein Austritt weiterer EU-Mitgliedstaaten, der zunächst als möglicher Dominoeffekt des Brexits erwartet wurde, wird heute nur noch von 21 Prozent der Briten und 18 Prozent der EU-Bürger angenommen. Gleichzeitig würden sich im März 2026 57 Prozent der Brit*innen für einen Verbleib in der EU entscheiden. Der anfängliche Optimismus über die Entwicklung Großbritanniens nach dem Brexit hat sich deutlich verringert. Auch die Zufriedenheit mit der Demokratie sowie die Einschätzung der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung haben sich verschlechtert. Gleichzeitig haben sich die Einstellungen britischer und kontinentaleuropäischer Bürger*innen zu Europa in vielen Bereichen angenähert. So befürworten 66 Prozent der Brit*innen und 71 Prozent der EU-Bürger*innen eine stärkere Rolle der EU in der Welt. Zwar ist die Zustimmung zu einer tieferen europäischen Integration zurückgegangen, doch die Unterstützung für europäische Zusammenarbeit und die Zukunft der EU bleibt vergleichsweise stabil. Die Ergebnisse zeigen somit eine zunehmende Orientierung an einer pragmatischen europäischen Zusammenarbeit, insbesondere bei gemeinsamen Herausforderungen wie Sicherheit und Geopolitik.
Rede zur Lage der Europäischen Union (SOTEU)
Die Rede zur Lage der Europäischen Union (SOTEU) wird jährlich im September vor dem Europäischen Parlament gehalten. Darin zieht die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, Bilanz über die Arbeit der vergangenen zwölf Monate und stellt die politischen Schwerpunkte der EU für das kommende Jahr vor. Die SOTEU 2026 wird am 16. September 2026 stattfinden. Aus diesem Anlass laden die Europäische Bewegung Deutschland (EBD), die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland von 8:45 bis 13:00 Uhr ins Europäische Haus in Berlin ein. Die Rede wird gemeinsam verfolgt. Anschließend werden die ersten Reaktionen der Fraktionsvorsitzenden im Europäischen Parlament diskutiert. Eine Podiumsdiskussion mit EU-Expertinnen und -Experten bietet Gelegenheit zur weiteren Einordnung und zum Austausch. Nach einer Begrüßung durch Barbara Gessler, Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, erwartet die Gäste die Erstkommentierung der Rede durch Dr. Anna-Maija Mertens, Präsidentin der Europäischen Bewegung Deutschland e. V.
Schwerpunkt: Teilhabe als europäische Praxis
Editorial zum Schwerpunktthema
Liebe Leser*innen,
Teilhabe hat viele Formen, und diese werden weiterentwickelt: Wer darf mitreden? Wo findet Beteiligung statt? Und was passiert mit den Beiträgen, wenn ein Beteiligungsprozess beendet ist? Auf europäischer Ebene entstehen regelmäßig neue Antworten auf diese Fragen. Bürger*innen, Kinder und Jugendliche erhalten über unterschiedliche Formate die Möglichkeit, ihre Perspektiven einzubringen, Ideen zu entwickeln und politische Prozesse mitzugestalten.
Dabei wird auch sichtbar, was Beteiligung braucht, damit sie mehr ist als eine einmalige Einladung zur Mitwirkung: geschützte Räume, verlässliche Strukturen und eine Infrastruktur, die Beteiligung ermöglicht und trägt. Gerade wenn unterschiedliche Gruppen erreicht werden sollen, stellt sich die Frage, wie Zugänge geschaffen, Beiträge aufgenommen und Ergebnisse in weitere Prozesse überführt werden können. Die Instrumente und Formate für Beteiligung entwickeln sich weiter. Neben den bereits etablierten Verfahren kommen neue Plattformen, Beteiligungsformen und praktische Ansätze hinzu. Dieser Newsletter möchte deshalb nicht die gesamte europäische Beteiligungslandschaft abbilden. Stattdessen haben wir ausgewählte neue Entwicklungen gebündelt, die unterschiedliche Facetten von Teilhabe zeigen. Mit diesem Schwerpunkt wollen wir nicht nur neue Entwicklungen sichtbar machen, sondern auch den Austausch darüber anregen und Impulse für die Weiterentwicklung europäischer Beteiligung geben.
Ihre
Redaktion der BBE Europa-Nachrichten
Digitale Beteiligung und KI in der EU-Politikgestaltung
Eine aktuelle Studie des Europäischen Parlaments vom 29. Mai 2026 untersucht, wie digitale Werkzeuge und insbesondere Künstliche Intelligenz (KI) dazu beitragen können, die Beteiligung von Bürger*innen an der politischen Entscheidungsfindung der EU zu stärken. Die Studie analysiert 94 digitale Beteiligungsinstrumente aus aller Welt und untersucht elf ausgewählte Beispiele vertieft. Dabei wird betrachtet, welchen praktischen Nutzen digitale Beteiligungsangebote haben, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beteiligung notwendig sind und welche Chancen und Grenzen mit ihrem Einsatz verbunden sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von KI in digitalen Beteiligungsverfahren. Die Studie untersucht sowohl das Potenzial der Technologie als auch mögliche Risiken und Zielkonflikte. Digitale Instrumente können Bürger*innen auf unterschiedliche Weise in politische Prozesse einbeziehen, vorausgesetzt, es bestehen geeignete politische, organisatorische und technische Rahmenbedingungen und es ist klar, welchen Einfluss die Beteiligung auf politische Entscheidungen hat. Die Studie formuliert abschließend zehn konkrete politische Handlungsempfehlungen, die von institutionellen Voraussetzungen über die Gestaltung von Beteiligungsverfahren bis hin zu technischen Anforderungen reichen. Ziel ist es, digitale Beteiligung so zu gestalten, dass die Stimmen und Beiträge von Bürger*innen tatsächlich mit politischen Entscheidungsprozessen verbunden werden.
Jugendbeteiligung: Junge Menschen entwickeln Vision für Europas Demokratie 2049
Wie kann die Demokratie in Europa inklusiver, partizipativer und stärker an den Bedürfnissen junger Menschen ausgerichtet werden? Mit dieser Frage setzten sich junge Menschen aus ganz Europa vom 24. bis 26. Juni 2026 in Straßburg auseinander. Im Rahmen der Initiative »Neuer demokratischer Pakt für Europa« entwickelten sie das »Manifesto: Youth Visions for a European Democracy in 2049«. Das Manifest ist in einem partizipativen Prozess entstanden, an dem junge Menschen, Jugendorganisationen, politische Entscheidungsträgerinnen und gewählte Vertreter*innen beteiligt waren. In Workshops und politischen Dialogen erarbeiteten sie Vorschläge für eine demokratische Zukunft Europas. Im Mittelpunkt stehen dabei mehr Möglichkeiten zur politischen Beteiligung junger Menschen auf lokaler und regionaler Ebene, bessere Rechenschaftsmechanismen sowie innovative digitale Formen der Mitwirkung. Demokratie soll dabei nicht auf politische Institutionen beschränkt bleiben, sondern auch in Schulen, am Arbeitsplatz, in Jugendzentren, im öffentlichen Raum und online gelebt werden. Mit 15 Empfehlungen fordert das Manifest konkrete Maßnahmen vom Europarat, den Regierungen sowie von lokalen und regionalen Behörden. Die zentrale Botschaft lautet: Junge Menschen wollen nicht nur gehört werden, sondern aktiv an der Gestaltung der europäischen Demokratie und ihrer Zukunft mitwirken.
Youth Innovating Democracy – Manifesto (6.2026)
Mitmach-Plattform der EU für Kinder
Auch für die Jüngsten gibt es eine Mitmach- und Beteiligungsplattform. Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen haben die Europäische Kommission und das Europäische Parlament einen solchen geschützten Raum ins Leben gerufen, um den Dialog mit den jüngsten Mitbürgerinnen und Mitbürgern der EU zu fördern. Hier haben die unter 18-Jährigen die Möglichkeit, zu sagen, was ihnen wichtig ist, und Politik aktiv mitzugestalten. Sie können eigene Ideen einbringen oder an Befragungen teilnehmen sowie Ausrichtung und Umsetzung von Plattform-Aktivitäten mitbestimmen und bei der Gestaltung der Website mitreden. Aus den Gesprächen mit Kindern und Jugendlichen werden dann umsetzbare Maßnahmen abgeleitet, wie zum Beispiel Empfehlungen zum besseren Schutz von Kindern vor Gewalt und digitaler Fairness.
Kinderbeteiligung in der Gewaltprävention
Eurochild und Terre des hommes haben im Rahmen des Daphne-CHILD-Projekts ein praxisorientiertes Handbuch zur Beteiligung von Kindern in Projekten zur Gewaltprävention veröffentlicht. Es basiert auf den Erfahrungen von 48 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus neun europäischen Ländern: Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Irland, Portugal, Rumänien, Serbien, Spanien und der Ukraine. Im Mittelpunkt steht der Ansatz, Kinder nicht nur als Schutzbedürftige oder passive Empfänger*innen von Maßnahmen, sondern als aktive Mitgestalter*innen von Kinderschutz und Gewaltprävention zu verstehen. Das Handbuch zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Kinder in die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen einbezogen werden können – unter anderem zur Prävention von Peer-Gewalt, Online-Gewalt, sexualisierter und institutioneller Gewalt. Dabei werden unterschiedliche Lebenssituationen, Altersgruppen und Kontexte berücksichtigt, beispielsweise die Arbeit mit Roma-Kindern in ländlichen Regionen, Kindern mit Behinderungen oder geflüchteten Kindern in konfliktbetroffenen Gebieten. Das Handbuch bietet konkrete Facilitationstechniken und altersgerechte Methoden für die praktische Arbeit. Das Handbuch ist aus den Erfahrungen und Erkenntnissen der beteiligten Organisationen entstanden und richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus Kinderschutz, Pädagogik, Sozialer Arbeit und Jugendarbeit sowie an Politik und Fördermittelgeber*innen. Es verdeutlicht, welche Ressourcen, Strukturen und institutionellen Voraussetzungen notwendig sind, damit Kinderbeteiligung nicht nur formal stattfindet, sondern Kindern tatsächlich ermöglicht, Einfluss auf Entscheidungen und Maßnahmen zu nehmen.
Internationale Beteiligungsverfahren
Neue Europäische Bürgerinitiativen: Grundeinkommen, Bürgerschaft und Wohnen
Die Europäische Kommission hat am 7. und am 17. Juli 2026 drei neue Europäische Bürgerinitiativen (EBI) registriert, die unterschiedliche gesellschaftspolitische Themen auf europäischer Ebene aufgreifen. Die Initiative »Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) in der gesamten EU« fordert die Kommission auf, rechtliche Schritte zur Unterstützung eines Grundeinkommens in den EU-Mitgliedstaaten einzuleiten und eine entsprechende Empfehlung an die Mitgliedstaaten auszusprechen. »Alle dabei – Für Ihr Recht auf eine Bürgerschaft ohne Grenzen« setzt sich für einen gesamtgesellschaftlichen Ansatz für ein demokratisches Europa ein. Gefordert werden unter anderem bessere Möglichkeiten, sich über europäische Rechte und Werte zu informieren, an europäischen Austauschprogrammen teilzunehmen und eine Gleichbehandlung von Qualifikationen in der EU sicherzustellen. Die Initiative »Recht auf Wohnraum! Now and Forever« fordert einen Zugang zu bezahlbarem, nachhaltigem und fairem Wohnraum. Vorgeschlagen werden unter anderem Maßnahmen zur Regulierung des Wohnungsmarktes sowie die Einrichtung einer EU-Wohnungsagentur. Die Organisationsteams aller drei Initiativen haben nach der Registrierung sechs Monate Zeit, einen Starttermin für die Unterschriftensammlung festzulegen.
EBI: Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) in der gesamten EU
EBI: Alle dabei – Für Ihr Recht auf eine Bürgerschaft ohne Grenzen
EBI: Recht auf Wohnen! Jetzt und für immer.
Zwei weitere Europäische Bürgerinitiativen geprüft
Die Europäische Kommission hat am 22. Juli 2026 die Prüfung der Zulässigkeit von zwei Europäischen Bürgerinitiativen (EBI) abgeschlossen. Eine EBI ermöglicht es EU-Bürger*innen, die europäische Politik aktiv mitzugestalten, indem sie die Kommission auffordern können, zu einem bestimmten Thema einen Rechtsakt vorzuschlagen. Dafür müssen innerhalb eines Jahres mindestens eine Million gültige Unterstützungsbekundungen aus mindestens sieben EU-Mitgliedstaaten gesammelt werden. Die Initiative »Stop Killing The Internet: No Digital ID & No Age Verification« wurde registriert. Sie fordert, dass digitale Identitäts- und Altersverifikationssysteme für den Zugang zu Online-Diensten freiwillig, datenschutzkonform und diskriminierungsfrei bleiben. Das Organisationsteam hat nun sechs Monate Zeit, um mit der Unterschriftensammlung zu beginnen. Die Initiative »Save Europe Act« wurde hingegen nicht registriert. Sie hatte einen vorübergehenden Stopp neuer Einwanderungswege aus nichtwestlichen Ländern sowie strengeren Grenzschutz, schnellere Rückführungen und eine verstärkte Zusammenarbeit mit Drittstaaten gefordert. Die Kommission begründet die Ablehnung damit, dass das vorgeschlagene Moratorium ausdrücklich an der ethnischen, kulturellen bzw. geografischen Herkunft von Menschen anknüpft und somit eine Diskriminierung aufgrund von »Rasse« und ethnischer Herkunft darstellt. Dies stehe im Widerspruch zu Artikel 21 der EU-Grundrechtecharta und den in Artikel 2 EUV festgelegten Grundwerten der EU. Nach Einschätzung der Kommission erfüllt die Initiative somit nicht die formalen Voraussetzungen der Europäischen Bürgerinitiative, da eine Initiative nicht offenkundig gegen die in den EU-Verträgen und der Charta der Grundrechte der Europäischen Union verankerten Werte verstoßen darf.
Weitere Informationen zur EBI »Save Europe Act«. Antwort der Kommission mit Begründung der Ablehnung
Aktuelles aus dem BBE und von europäischen Partnern
BBE unterstützt Aufruf für einen zukunftsfähigen EU-Haushalt
Ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen aus Europa fordert die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, den EU-Haushalt für 2028-2034 zukunftsfähig auszugestalten. Angesichts von Krieg, Klimakrise, Energiekrise und technologischem Wandel brauche die EU ausreichend finanzielle Spielräume, um gemeinsam handlungsfähig zu bleiben. Gefordert wird ein starker Haushalt, der unter anderem soziale Sicherung, Regionen und ländliche Räume, Landwirtschaft, Klimaschutz, Forschung, Bildung und Kompetenzen, Jugend, Kultur und Zivilgesellschaft unterstützt. Auch das BBE hat den gemeinsamen Aufruf unterzeichnet und beteiligt sich damit an der europäischen Debatte über die finanziellen Prioritäten der kommenden Jahre.
EBD-Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand
Die Europäische Bewegung Deutschland (EBD) hat bei ihrer Mitgliederversammlung am 22. Juni 2026 turnusgemäß ihre Vereinsspitze und den Vorstand für die kommende Amtsperiode gewählt. Dr. Anna-Maija Mertens wurde als Präsidentin wiedergewählt, Peter Hahn bleibt Schatzmeister. Auch die ehrenamtlichen Rechnungsprüfer Manfred R. Eisenbach und Norbert Theihs wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu in der Vereinsspitze ist Julian Joswig MdB, der künftig als Vizepräsident neben Michael Gahler MdEP und Christian Petry tätig sein wird. Christian Moos bleibt ebenfalls Mitglied im Vorstand der EBD und ist zugleich Beauftragter des BBE-Sprecher*innenrats für europäische Angelegenheiten. Auch institutionell sind die beiden Netzwerke eng verbunden: Die EBD ist Mitglied im BBE, während das BBE seinerseits Mitglied der EBD ist.
Strategierunde »Europa« des BBE
Am 14. August 2026 kam die Strategierunde »Europa« des BBE zusammen, um aktuelle europapolitische Entwicklungen sowie die europäischen Aktivitäten des BBE zu beraten und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt standen die Interessenbekundung für die Plattform für die Zivilgesellschaft der Europäischen Kommission und eine mögliche Beteiligung des BBE an der Civil Society Week 2027. Weitere Themen waren die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in der Ukraine sowie weitere europäische Vorhaben des BBE. Die Strategierunde bietet Raum für den Austausch und die gemeinsame strategische Ausrichtung der europapolitischen Arbeit des BBE.
Noch ein Monat bis zur 22. Woche des bürgerschaftlichen Engagements!
Vom 11. bis 20. September 2026 wird bundesweit Engagement sichtbar. Aktionen können aber den ganzen September über stattfinden und im Engagement-Kalender eingetragen werden. Ob Mitmachaktion, Workshop, Aufräumaktion oder Probestunde, der Engagement-Kalender zeigt, wie vielfältig freiwilliges Engagement in ganz Deutschland ist. Dabei können Aktionen im Engagement-Kalender mit dem Aktionspaket sichtbar gemacht werden. Damit wird die Teilnahme an der Woche des bürgerschaftlichen Engagements und an der größten Freiwilligeninitiative Deutschlands nach außen gezeigt. Das Aktionspaket enthält Logos, Social-Media-Vorlagen, Poster und Textvorlagen zum Download. Die Materialien können genutzt werden, um die eigene Aktion zu bewerben und auf die Woche des bürgerschaftlichen Engagements aufmerksam zu machen. Unser Aufruf an Sie und Euch: Jetzt Aktion eintragen, Engagement sichtbar machen und Teil von Deutschlands größter Initiative für freiwilliges Engagement werden!
Aktionspaket: Werbematerialien
Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationen
Start des 74. Europäischen Wettbewerbs
Unter dem Motto »Europa gerecht gestalten: Was kostet die Zukunft?« startet im Schuljahr 2026/27 die 74. Runde des Europäischen Wettbewerbs. Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, sich kreativ und kritisch mit Fragen zur wirtschaftlichen Zukunft Europas auseinanderzusetzen, etwa zu Klimaschutz, globalen Lieferketten, Konsum und der Arbeitswelt der Zukunft. Die 13 altersgerechten Aufgaben können in unterschiedlichen Formaten wie Texten, Bildern, Filmen, Podcasts oder Musik bearbeitet werden. Neu ist eine offene Aufgabe pro Altersmodul, bei der die Teilnehmenden eigene Fragestellungen und Umsetzungen entwickeln können. Begleitend werden für Lehrkräfte kostenfreie Online-Fortbildungen angeboten. Termine sind der 27. August, 25. September, 29. Oktober und 26. November 2026. Der Wettbewerb wird von der Europäischen Bewegung Deutschland e. V. getragen und auf Bundesebene unter anderem vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Auswärtigen Amt und der Kultusministerkonferenz gefördert. Jährlich beteiligen sich mehr als 1.300 Schulen und bis zu 75.000 Schüler*innen.
Zivilgesellschaft und Finanzbildung: Online-Debatte des EWSA
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) lädt am 9. September 2026 von 10:30 bis 12:15 Uhr zu einer öffentlichen Online-Debatte über die Rolle der organisierten Zivilgesellschaft bei der Verbesserung der Finanzbildung ein. Im Mittelpunkt stehen bestehende Initiativen und politische Maßnahmen zur Finanzbildung sowie die Frage, welche Unterstützung zivilgesellschaftliche Organisationen von politischen Entscheidungsträger*innen benötigen, um eine größere Wirkung zu erzielen. Zudem werden die Umsetzung der europäischen Strategie zur Finanzbildung und verschiedene politische Vorschläge diskutiert. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung per Livestream möglich.
Save the Date: Berlin Conference 2026: »Europe: The Art of Belonging«
Die Stiftung Zukunft Berlin und ihre zivilgesellschaftliche Initiative »A Soul for Europe«, die European Festivals Association, die Evangelische Akademie zu Berlin und die Yuste Foundation laden zur Berlin Conference 2026 ein. Unter dem Titel »Europe: The Art of Belonging« widmet sich die Konferenz der Frage, was europäische Gesellschaften jenseits von Institutionen und Verträgen zusammenhält. Im Mittelpunkt stehen Zugehörigkeit, Teilhabe und die Entwicklung eines gemeinsamen europäischen »Wir«. Dabei wird auch die Rolle von Städten, Kommunen, Zivilgesellschaft, Kunst und Kultur als Orte europäischer Begegnung und gemeinschaftlichen Handelns thematisiert. Die Konferenz bietet Workshops, partizipative Formate und Möglichkeiten zum Austausch und zur aktiven Beteiligung. Das Netzwerktreffen findet am 5. November und die Konferenz am 6. November 2026 im Allianz Forum Berlin, Pariser Platz 6, 10117 Berlin, statt. »A Soul for Europe« verbindet seit 2004 Bürger*innen und demokratische Institutionen in Europa. Die Initiative stärkt durch Kultur das Engagement für Europas Zukunft und Demokratie und bringt Akteur*innen aus Kultur, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik zusammen. Im Mittelpunkt stehen Kultur und aktive Bürgerschaft, die Rolle der Städte für Europa sowie Kultur in einer vernetzten Welt.
Ausschreibung für Forschungsbeiträge zur IAVE World Volunteer Conference 2027
Die International Association for Volunteer Effort (IAVE) und ihr Konferenzpartner Ghadan laden Forschende, Fachkräfte aus der Praxis sowie Expert*innen aus Politik und Zivilgesellschaft dazu ein, Forschungsbeiträge für die IAVE World Volunteer Conference 2027 in Riad, Saudi-Arabien, einzureichen. Unter dem Titel »Reimagining Volunteering for Greater Social Impact through Innovation and Transformation« sollen wissenschaftlich fundierte Beiträge zu aktuellen Entwicklungen im freiwilligen Engagement und deren Bedeutung für Politik und Praxis entstehen. Im Fokus stehen dabei unter anderem Investitionen in Engagement, die Beteiligung jüngerer Generationen, die Auswirkungen von KI und Digitalisierung, Kooperationen sowie die Anerkennung und Messung von Engagement. Grundlage der Beiträge sollen Forschungsergebnisse, Evaluationen, Datensätze und Fallstudien aus den Jahren 2022 bis 2026 sein. Bis zu sieben Beiträge werden mit jeweils 5.000 US-Dollar gefördert und erhalten eine DOI. Zudem wird die Teilnahme an der Konferenz in Riad finanziell unterstützt. Abstracts mit maximal 350 Wörtern können bis zum 18. September 2026 um 17:00 Uhr eingereicht werden.
QueeResilience-Abschlussevent: Digitales Wohlbefinden queerer Jugendlicher stärken
Das europäische Projekt QueeResilience widmet sich dem digitalen Wohlbefinden und dem digitalen Minderheitenstress queerer Jugendlicher. Gemeinsam mit jungen Menschen wurden praxisnahe Materialien für Jugend(sozial)arbeit, Medienpädagogik und Schule entwickelt, darunter ein Guide, Workshopmodule und eine Social-Media-Kampagne. Beim Abschlussevent werden die Projektergebnisse vorgestellt und ausgewählte Methoden praktisch erprobt. Das Abschlussevent findet am Freitag, 18. September 2026, von 16:30 bis 19:00 Uhr bei Telefónica Germany in Berlin statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Lifelong Learning Awards 2026
Die Lifelong Learning Platform (LLLP) schreibt die Lifelong Learning Awards 2026 aus. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Frage, wie Lernen, Lernerfahrungen und erworbene Kompetenzen besser anerkannt und sichtbar gemacht werden können. Gesucht werden innovative Ansätze, die dazu beitragen, allen Lernenden und ihren unterschiedlichen Bildungswegen mehr Wert und Anerkennung zu verleihen. Die Auszeichnungen werden in vier Kategorien vergeben: Best Policy, Best Organisation, Best Tool und Best Learner. Prämiert werden damit sowohl innovative politische Ansätze und Organisationen als auch konkrete Methoden und Werkzeuge. In der Kategorie »Best Learner« werden Personen ausgezeichnet, deren Bildungs- und Lebenswege sich durch die Anerkennung ihrer Kompetenzen positiv verändert haben. Bewerbungen sind bis zum 31. August 2026 möglich. Die Auszeichnungen bieten den Gewinner*innen die Möglichkeit, ihre Projekte und Ansätze europaweit bekannt zu machen und Erfahrungen mit anderen Akteur*innen aus dem Bereich des lebenslangen Lernens zu teilen.
Hinweis
Bitte schicken Sie Ihre Informationen für die nächste Ausgabe der BBE Europa-Nachrichten an europa(at)b-b-e.de Redaktionsschluss ist am 10. September 2026.
Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.
Die PDF-Dokumente der Gastbeiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.
Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Ausgaben & Fristen
Redaktion: Dr. Lilian Schwalb (V.i.S.d.P.) und Nino Kavelashvili.
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de
Geschäftsführung: Dr. Lilian Schwalb
Kontakt: lilian.schwalb[at]b-b-e.de