Newsletter Nr. 15 vom 24. September 2026
Der BBE-Newsletter informiert über Engagementpolitik und -debatte in Deutschland, interessante Publikationen und Veranstaltungen sowie Aktuelles aus dem BBE.
Aktuelles aus Engagementpolitik und -debatte
Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: Stimmen aus der Zivilgesellschaft
Generaldebatte zum Etat des Kanzleramtes
Positionspapier »Zivilgesellschaft stärken – jetzt!«
15 Jahre Bundesfreiwilligendienst
Bericht zur Kinder- und Jugendbeteiligung veröffentlicht
Weltkindertag: Deutsche Sportjugend fordert bessere Bedingungen für Bewegung
Beratungsforum Engagement für Geflüchtete: Finanzierung ab 2027 offen
Freilichtbühne Alfter erhält amarena 2026
Aktuelles aus der BBE-Geschäftsstelle
Hohe Beteiligung an der Woche des bürgerschaftlichen Engagements
Neues zur Petition: Für Teilhabe, Bildungschancen und Zusammenhalt: Bundesprogramm »Menschen stärken Menschen« erhalten
Thüringer Engagement-Tag 2026 in Erfurt
Fachtagung zu Klima-Engagement und kommunaler Zusammenarbeit
Stadiongespräch: Engagement stärkt Zusammenhalt in Sport und Gesellschaft
World Cleanup Day 2026: Über 650.000 Menschen beteiligen sich bundesweit
25 Jahre Wikipedia: WikiCon in Regensburg
Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationen
Kampagne »JETZT!«: Zwölf Aktionen für mehr Zusammenhalt
Lernreise nach Berlin: Zukunftsfähig im Wandel
Podiumsdiskussion: Parteiverbot – Schutz für die Demokratie?
»Kein Land für Niemand« – Filmangebot für Seminare, Workshops und Fortbildungen
Engagement und Zeit: Erfahrungen gesucht
NextLevelWir: Junge Menschen für Engagement und Gemeinschaft stärken
Zum Tag der Stiftungen: Demokratie nach dem Stresstest
Bode: Demokratische Werte stärken – Zivilgesellschaft im Fokus
Stiftungsfokus Nr. 22: Künstliche Intelligenz in der Stiftungsarbeit
Aktuelles aus Engagementpolitik und -debatte
Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: Stimmen aus der Zivilgesellschaft
Erste Reaktionen zur Lage der Zivilgesellschaft in Folge der Wahlergebnisse der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt (6.9.2026) und Mecklenburg-Vorpommern sowie der Wahl des 20. Abgeordnetenhauses und der Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin (20.9.2026) spiegeln Erwartungen an die Regierungen wider. Mit Pressemitteilungen, Statements und Forderungen verleihen Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen in Sachsen-Anhalt ihrer Sorge um Bedrohungslagen und engere Handlungsspielräume Ausdruck. Befürchtet und zum Teil bereits wahrgenommen werden zunehmende rassistische Handlungen und Diskriminierungen insbesondere gegenüber marginalisierten Gruppen und Menschen mit Migrationsgeschichte. Es bedürfe dringend des Schutzes Engagierter und der gezielten Unterstützung lokaler demokratischer Initiativen der Solidarität und des gruppenübergreifenden Zusammenhalts. Um Bedrohungen und drohenden Mittelkürzungen entgegenzuwirken, werden Austauschplattformen organisiert, wie etwa von Mehr Demokratie e.V. die Konferenz für die ostdeutsche Zivilgesellschaft. In Mecklenburg-Vorpommern rufen Bündnisse zum Zusammenhalt der demokratischen Kräfte auf (Eine Welt Landesnetzwerk MV) und fordern einen Kurswechsel in der Sozialpolitik, um dem Vertrauensverlust in der Bevölkerung entgegenzuwirken (DGB, Ver.di). Außerdem brauche es dringend eine strukturelle Stärkung, damit Zivilgesellschaft ihrer wichtigen Rolle gerecht werden könne - auch unter herausfordernderen Bedingungen (Amadeu Antonio Stiftung). In Berlin wird eine positive Bilanz gezogen zu der Wahlbeteiligung der erstmals stimmberechtigten 16-17jährigen (Landeszentrale für politische Bildung). Der Paritätische Berlin richtet die Aufmerksamkeit auf die erforderlichen nachhaltigen und langfristigen guten Rahmenbedingungen für gemeinnützige Organisationen. Gefordert wird u.a. auch die konsequente Fortführung der Inklusionspolitik (Lebenshilfe). Die Wahlen im September 2026 brachten historische Umbrüche, bei denen die AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern jeweils als stärkste Kraft hervorging, während in Berlin die Linke einen Rekordsieg feierte und die etablierten Volksparteien CDU und SPD erhebliche Verluste erlitten.
Mehr Demokratie: »Mach doch. Konferenz für die ostdeutsche Zivilgesellschaft«
Amadeu Antonio Stiftung: »Mecklenburg-Vorpommern: Eine Chance, die genutzt werden muss«
Wahlforderungen des Lebenshilfe Berlin e.V.: »Berlin für Alle«
Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin: Berlin-Wahl 2026, Stellungnahme
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW): »Jetzt geht es bei der Regierungsbildung um alles!«
Generaldebatte zum Etat des Kanzleramtes
Am 9. September 2026 fand als Höhepunkt der viertägigen ersten Beratung des Bundeshaushalts 2027 die dreieinhalbstündige Generaldebatte zur Politik der Bundesregierung statt. Dabei wurde unter anderem der Etat für Sport und Ehrenamt beraten. Für den neuen Staatsminister für Sport und Ehrenamt sind im Jahr 2027 insgesamt rund 398,3 Millionen Euro vorgesehen, was einer Steigerung von knapp 11,9 Millionen Euro im Vergleich zu 2026 entspricht. Davon entfallen 361,7 Millionen Euro auf die Sportförderung. Für den Bereich »Ehrenamt und Engagement« sind rund 26,9 Millionen Euro eingeplant, was nahezu der Summe des Vorjahres entspricht. Allein 20 Millionen Euro sind erneut als Zuschuss für die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt vorgesehen. Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft soll rund 12 Millionen Euro erhalten, rund 628.000 Euro mehr als 2026. Die Beratungen sämtlicher Einzelpläne des Bundes dauerten bis zum 11. September 2026 und wurden anschließend im Haushaltsausschuss weitergeführt.
Positionspapier »Zivilgesellschaft stärken – jetzt!«
Mehr als 80 Organisationen und Akteur*innen haben das Positionspapier »Zivilgesellschaft stärken – jetzt!« des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) unterzeichnet. Die Unterzeichnenden fordern verlässliche politische und rechtliche Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement und die organisierte Zivilgesellschaft. Im Mittelpunkt stehen langfristige und bedarfsgerechte Förderstrukturen, weniger bürokratische Anforderungen sowie eine Weiterentwicklung des Zuwendungsrechts. Zudem geht es um die Anerkennung der Zivilgesellschaft als eigenständige politische Kraft, eine stärkere Zusammenarbeit mit Politik und Wirtschaft sowie bessere Bedingungen für Teilhabe und gesellschaftliches Engagement. Das Papier spricht sich außerdem für ein Demokratiefördergesetz und ein Engagementfördergesetz aus. Ziel ist es, Engagement für Demokratie, politische Bildung, Integration und gesellschaftliche Teilhabe dauerhaft abzusichern und zivilgesellschaftliche Strukturen nachhaltig zu stärken.
BBE: Positionspapier »Zivilgesellschaft stärken – jetzt!«
15 Jahre Bundesfreiwilligendienst
Seit 15 Jahren gibt es den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Seit dem Start am 1. Juli 2011 haben sich rund 650.000 Menschen bundesweit in einem BFD engagiert. Aktuell absolvieren jährlich rund 35.000 Freiwillige einen BFD in sozialen, ökologischen und kulturellen Bereichen, im Sport, in der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz. In ihrer Rede anlässlich des Jubiläums würdigt Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bedeutung des BFD und dankt allen Bundesfreiwilligen und den Einsatzstellen vor Ort: »Gerade weil wir um den Wert dieses Engagements wissen, haben wir als Bundesregierung die Mittel für die Freiwilligendienste deutlich aufgestockt und schaffen so zusätzliche Plätze. Wer sich freiwillig für andere einsetzt, leistet einen wichtigen Beitrag für unser Land – und sammelt zugleich Erfahrungen, die ein Leben lang bleiben«. Zum Jubiläum veranstaltete das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) am 17. September 2026 einen Festakt und eine Fachtagung zur pädagogischen Begleitung im BFD. Im Mittelpunkt der Fachtagung standen u.a. Fragen der pädagogischen Begleitung demokratischen Handelns und des Umgangs mit aktuellen Herausforderungen im Freiwilligendienst. Rainer Hub, BBE - Sprecher*innenratsvorsitzender, kommentiert: »Die Debatten um die Weiterentwicklung des BFD als auch der anderen Dienstformate sind wieder voll in Gang. Zum Stand der Debatten zu einem Bundesgesellschaftsdienst(e)gesetz formulierte die Ministerin nur unspezifisch ›noch in diesem Jahr‹ einen Entwurf vorzulegen. Unabhängig davon plädieren die zivilgesellschaftlichen Akteure für eine Stärkung der Freiwilligendienste (FWD). In Folge der ›Vision 2030‹ mit dem Verdoppeln aller FWD liegt dazu die Idee eines Freiwilligenstärkungsgesetzes vor. Die Diskurse hierzu sind angelaufen«.
Kommentar von Rainer Hub (PDF)
Bericht zur Kinder- und Jugendbeteiligung veröffentlicht
Die Expertenkommission »Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt« hat im Juni 2026 ihre Handlungsempfehlungen an Bundesbildungs- und -familienministerin Karin Prien übergeben. In sieben Workshops diskutierten 12- bis 18-Jährige über die Erfahrungen des digitalen Aufwachsens, entwickelten Lösungsvorschläge und tauschten sich mit Mitgliedern der Kommission aus. Die Ergebnisse liegen nun in einem eigenen Bericht vor. Er umfasst 70 Forderungen in den Bereichen Medienkompetenz, Kinderschutz und Sicherheit, Wohlergehen und mentale Gesundheit sowie Künstliche Intelligenz. Die Jugendlichen fordern mehr Schutz und Unterstützung, zugleich aber Autonomie und Mitbestimmung. Plattformanbieter sehen sie insbesondere beim Schutz vor Hass, Mobbing, Falschnachrichten, ungeeigneten Inhalten und suchtfördernden Gestaltungselementen in der Verantwortung. Gefordert werden außerdem verständliche Informationen zu Datenschutz und Algorithmen, sichere und datensparsame Altersfeststellung sowie transparente Meldeverfahren. Für den Bereich mentale Gesundheit wünschen sie sich Schutz vor übermäßiger Nutzung. Beim Einsatz von KI geht es ihnen unter anderem um Schutz vor missbräuchlicher Bildbearbeitung, Gewalt- und sexualisierten Inhalten sowie Desinformation. KI soll in der Schule das Lernen unterstützen, nicht das eigene Denken ersetzen. Der Beteiligungsprozess orientierte sich an den geltenden Qualitätsstandards. Die Kommission empfiehlt, die Kinder- und Jugendbeteiligung fortzuführen. Den öffentlichen Abschluss bildet die Abschlusskonferenz am 11. September 2026 in Berlin, die Ergebnisse und Empfehlungen mit Politik, Zivilgesellschaft, Forschung sowie mit Kindern und Jugendlichen selbst diskutiert und dabei den entwicklungsorientierten Blick der Empfehlungen von der frühen Kindheit bis ins junge Erwachsenenalter aufgreift.
Weltkindertag: Deutsche Sportjugend fordert bessere Bedingungen für Bewegung
Zum Weltkindertag fordert die Deutsche Sportjugend (dsj) bessere Rahmenbedingungen für Bewegung und Sport von Kindern und Jugendlichen. Fehlende Sporthallen, geschlossene Schwimmbäder, unsichere Wege und wenig bewegungsfreundliche öffentliche Räume erschwerten es, Bewegung in den Alltag zu integrieren. Die dsj fordert deshalb, die Interessen junger Menschen stärker bei der Gestaltung von Schulen, Verkehrswegen, öffentlichen Räumen und Sportstätten zu berücksichtigen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation erreichen nur 32 Prozent der Sechs- bis 17-Jährigen durchschnittlich mindestens 60 Minuten Bewegung pro Tag. Bei den 14- bis 17-Jährigen liegt der Anteil bei knapp 14 Prozent. Gleichzeitig verbringen Jugendliche laut JIM-Studie durchschnittlich fast vier Stunden täglich am Smartphone. Die dsj verweist zudem auf die Bedeutung des Vereinssports: Rund die Hälfte der Kinder und Jugendlichen in Deutschland ist Mitglied in einem Sportverein. Gleichzeitig bestehen laut dsj Engpässe bei Hallenzeiten, Schwimmkursen und verlässlichen Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement. Als politische Forderung bringt die dsj unter anderem einen Sportjugend-Euro ein: Der Bund soll für jedes U27-Mitglied in einem Sportverein einen Euro bereitstellen.
Beratungsforum Engagement für Geflüchtete: Finanzierung ab 2027 offen
Das Beratungsforum Engagement für Geflüchtete (BfE) begleitet seit rund zehn Jahren die Ehrenamtskoordinator*innen in Berliner Unterkünften für Geflüchtete. Berlin ist das einzige Bundesland, in dem die Ehrenamtskoordination in den Unterkünften vertraglich verankert ist. Das BfE unterstützt die Koordinator*innen durch fachliche Beratung, Qualifizierung, Vernetzung und Austausch und begleitet die Entwicklung dieses Arbeitsfeldes. Laut der Landesfreiwilligenagentur Berlin ist die Finanzierung des BfE für 2026 übergangsweise gesichert. Für das Jahr 2027 liegt demnach bislang keine Förderzusage vor. Damit ist die Fortführung der bestehenden Unterstützungsstruktur ungewiss. Neben der fachlichen Begleitung geht es dabei auch um das über Jahre aufgebaute Wissen über Ehrenamtskoordination und Freiwilligenmanagement sowie die Entwicklungen im Arbeitsfeld. Die Landesfreiwilligenagentur Berlin sucht eigenen Angaben zufolge gemeinsam mit Partnern nach Möglichkeiten für eine Übergangsfinanzierung. Ziel ist eine reguläre und verstetigte Förderung ab 2028. Das BfE bietet weiterhin Qualifizierungs-, Beratungs- und Vernetzungsangebote für Ehrenamtskoordinator*innen in Berliner Unterkünften an.
Freilichtbühne Alfter erhält amarena 2026
Die Freilichtbühne Alfter aus Nordrhein-Westfalen erhält den 9. Deutschen Amateurtheaterpreis amarena des Bundes Deutscher Amateurtheater (BDAT). Aus 118 Bewerbungen hatte das Kuratorium sieben Gruppen nominiert. Die mit 2.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt die Verbindung von hoher künstlerischer Qualität, sozialem Miteinander und gesellschaftlichem Engagement. Besonders überzeugte die Jury das Konzept des Freilicht-Wandertheaters: Die Bühne überwindet räumliche Barrieren, nutzt die Natur als dramaturgisches Element und bezieht das Publikum unmittelbar in das Geschehen ein. Hervorgehoben wurden zudem die kontinuierliche künstlerische Arbeit, die Bild- und Erzähltiefe sowie der partizipative und inklusive Ansatz. Rund 80 Menschen mit und ohne Behinderung sowie Profis und Amateur*innen wirkten im Ensemble mit und arbeiteten auf Augenhöhe. Die Simultanübersetzung in Gebärdensprache ist dabei fester Bestandteil der künstlerischen Kommunikation. Die weiteren Nominierten waren bühnenfrei – Freies Theater Magdeburg, FestLand, Schlosstheater Landin, StudentenTheater der Universität Greifswald, Theater11bremen und Theater Inklusiv Ludwigsburg. Der amarena-Preis wird künftig jährlich vergeben.
Aktuelles aus der BBE-Geschäftsstelle
Hohe Beteiligung an der Woche des bürgerschaftlichen Engagements
Unter dem Motto »Miteinander Zukunft gestalten« fand vom 11. bis 20. September 2026 die 22. Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt. In diesem Jahr erreichte die Beteiligung von Engagierten und Organisationen einen neuen Höchststand von über 22.000 Mitmachaktionen im ganzen Bundesgebiet. Die Woche wurde am 11. September feierlich in Berlin eröffnet durch Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, und Rainer Hub, Vorsitzender des Sprecher*innenrats des BBE, sowie zahlreichen Gästen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr die Bedeutung des freiwilligen Engagements für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und für Teilhabe. Mit der ganzjährigen Kampagne und den unterschiedlichsten Aktionen im Rahmen der Aktionswoche wird der vielfältige Einsatz in Vereinen, Initiativen und Organisationen sichtbar und deren Beitrag zum Gemeinwesen gewürdigt. Engagement-Botschafterin 2026 ist Vanessa Beyer. Mit ihrer Initiative k_einheit setzt sie sich für eine stärkere Sichtbarkeit junger ostdeutscher Perspektiven ein und schafft Räume für Austausch und Begegnung. Die Aktionswoche ist Teil der BBE-Kampagne »Engagement macht stark!« und wird vom BBE ausgerichtet. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Partnerland 2026 war Thüringen.
Staatsministerin Köpping zur Woche des Bürgerschaftlichen Engagements
Neues zur Petition: Für Teilhabe, Bildungschancen und Zusammenhalt: Bundesprogramm »Menschen stärken Menschen« erhalten
Bereits über 3.400 Menschen haben die Petition des BBE zum Erhalt des Bundesprogramms »Menschen stärken Menschen« unterzeichnet. Doch um ein starkes Signal an die Politik zu senden, brauchen wir dringend weitere Unterstützung. Der Haushaltsentwurf 2027 sieht bislang keine Fortführung des erfolgreichen Pat*innenschaftsprogramms vor. Damit stehen bewährte Projekte, gewachsene Netzwerke und wichtige Angebote für soziale Teilhabe und Bildungsgerechtigkeit auf dem Spiel. Gemeinsam mit den Programmträgern setzt sich das BBE für den Erhalt und eine langfristige Förderung des Programms ein. Die Petition kann gerne geteilt werden, jede Stimme zählt.
Thüringer Engagement-Tag 2026 in Erfurt
Wie kann bürgerschaftliches Engagement angesichts gesellschaftlicher Veränderungen nachhaltig gestärkt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Thüringer Engagement-Tags am 17. September 2026 in Erfurt. Mehr als 200 Engagierte und Ehrenamtskoordinierende diskutierten über die Zukunft des Engagements, demokratische Teilhabe und neue Formen der Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt stand das Verständnis von Zivilgesellschaft als eigenständiger gesellschaftlicher Kraft. Für ihre Handlungsfähigkeit braucht sie verlässliche Strukturen, fachliche Unterstützung, Wissen und gute Netzwerke. David Möller, Staatssekretär für Sport und Ehrenamt des Freistaates Thüringen, unterstrich zur Eröffnung, dass Ehrenamt kein »Beiwerk«, sondern ein Fundament der Gesellschaft sei. Workshops zu Fundraising, Organisationsentwicklung, Nachwuchsgewinnung, Gemeinnützigkeitsrecht und Künstlicher Intelligenz boten konkrete Impulse für die Praxis.
Fachtagung zu Klima-Engagement und kommunaler Zusammenarbeit
Wie gelingt gute Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Zivilgesellschaft für den lokalen Klimaschutz? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Fachtagung »Klima-Engagement – Klima. Kommune. Kooperation.« am 1. Oktober 2026 in Bonn. Auf dem Programm stehen eine Keynote von Prof. Dr. Julian Conrads zur Verankerung von Klimaschutz in der Organisationskultur, eine Podiumsdiskussion zur Zusammenarbeit von Kommunen und Zivilgesellschaft sowie acht Fachforen zu Bürgerbeteiligung, Netzwerkaufbau, nachhaltiger Ernährung, Austauschformaten und Gamification. Die Fachtagung bietet zudem Raum für Vernetzung und richtet sich an Akteur*innen aus Kommunen, gemeinnützigen Organisationen, Vereinen und Verbänden.
Stadiongespräch: Engagement stärkt Zusammenhalt in Sport und Gesellschaft
Im Rahmen der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2026 lud die Stiftung Bürger für Bürger am 16. September 2026 zum Stadiongespräch »Miteinander Zukunft gestalten – Engagiert für Zusammenhalt in Sport und Gesellschaft« in die Leipziger Red Bull Arena ein. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie bürgerschaftliches Engagement, Begegnung und gemeinsame Verantwortung den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken können. Damit griff die Veranstaltung das Jahresthema 2026 der BBE-Kampagne »Engagement macht stark!« auf. Veranstaltet wurde der Abend in Kooperation mit der DFB-Stiftung Egidius Braun und der Gemeinschaftsinitiative Zukunftswege Ost sowie mit Unterstützung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) und der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. Ziel war es, die verbindende Kraft des Sports sichtbar zu machen und neue Perspektiven für ein solidarisches Miteinander zu entwickeln.
World Cleanup Day 2026: Über 650.000 Menschen beteiligen sich bundesweit
Beim World Cleanup Day 2026 haben sich bundesweit über 650.000 Menschen an 11.634 Cleanups in 2.912 Kommunen beteiligt. Der World Cleanup Day Deutschland, Partner der Kampagne »Engagement macht stark!«, wurde im Jahr 2026 in Kooperation mit dem BBE durchgeführt. Der 20. September war zugleich der Abschlusstag der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements. Gemeinsam verliehen Dr. Lilian Schwalb, BBE und der Präsident von Let’s Do It Germany Holger Holland den World Cleanup Day Award an die sieben Bonner Cleanup-Hubs. Ausgezeichnet wurde das ehrenamtliche Engagement der Organisator*innen über das gesamte Jahr. Der seit 2024 als offizieller UN-Aktionstag begangene World Cleanup Day findet jährlich am 20. September statt. Deutsche Fokusstadt war in diesem Jahr Bonn. Rund 600 Menschen beteiligten sich dort an sieben Cleanup-Hubs und sammelten bei Regen mehr als eine Tonne Abfall. Zum Auftakt fand ein Inklusionsfußballspiel statt: Bonner SC gegen die »Ziemlich Besten Freunde« aus Leuth. Anschließend wurden die Aufräumaktionen rund um den Sportpark Nord und an weiteren Standorten durchgeführt. Der nächste World Cleanup Day findet am 20. September 2027 statt.
Breites Engagement zum »World Cleanup Day« gefragt
25 Jahre Wikipedia: WikiCon in Regensburg
Zum 25-jährigen Bestehen der Wikipedia fand vom 18. bis 20. September 2026 die WikiCon in Regensburg statt. Mehr als 300 ehrenamtlich Engagierte kamen zusammen, um sich über die Arbeit an der freien Online-Enzyklopädie und aktuelle Entwicklungen rund um freies Wissen auszutauschen. Zu den Themen gehörten unter anderem Künstliche Intelligenz, Desinformation und die Rolle ehrenamtlich erstellter Inhalte im digitalen Raum. An einer Podiumsdiskussion zur Zukunft von Wikipedia und digitalem Engagement nahm auch Dr. Lilian Schwalb, Geschäftsführerin des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE), teil. Sie sprach über die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf die Zivilgesellschaft und ordnete Wikipedia als Beispiel für digitales Engagement und die gemeinschaftliche Erstellung freien Wissens ein. Die WikiCon ist die jährliche Konferenz der deutschsprachigen Wikipedia-Community. Das Jubiläumsjahr 2026 wird von Wikimedia Deutschland mit verschiedenen Veranstaltungen und einer bundesweiten Bustour begleitet.
Sitzung der BBE-Arbeitsgruppe Kommune und Engagement
In der Sitzung der BBE-Arbeitsgruppe Kommune und Engagement am 8. September 2026 stand das Thema »Wirkungsorientierung in der Engagementförderung« im Mittelpunkt. Diskutiert wurde ein Arbeitspapier, das Kommunen dabei unterstützen soll, die Wirkung von Engagementförderung systematisch zu erfassen und als Argumentationsgrundlage für deren strukturelle Verankerung und Weiterentwicklung zu nutzen. Im Fokus standen dabei kommunale Handlungsfelder und mögliche Wirkungsindikatoren. In der Diskussion wurde deutlich, dass diese praxisnah, verständlich und auch mit begrenzten Ressourcen einsetzbar sein müssen. Zugleich wurde die Bedeutung verlässlicher Strukturen und des Zusammenspiels von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft hervorgehoben.
Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationen
Kampagne »JETZT!«: Zwölf Aktionen für mehr Zusammenhalt
Der Verein Aktion Zivilcourage e.V. aus Pirna hat die Kampagne »JETZT!« ins Leben gerufen. Mithilfe eines kostenlosen Aktions-Kits sollen Menschen angeregt werden, sich im Alltag für Zusammenhalt und ein respektvolles Miteinander einzusetzen. Kern des Kits ist ein Tischkalender mit zwölf einfachen Aktionen für jeden Monat. Die Vorschläge reichen von einem Gruß an eine Person, mit der man länger keinen Kontakt hatte, über den Besuch einer Veranstaltung in der Nachbarschaft bis hin zu einem Dank an ehrenamtlich Engagierte. Die Aktionen sind ohne besonderen Zeitaufwand oder Vorkenntnisse umsetzbar. Ergänzt wird der Kalender durch einen Kühlschrankmagneten und eine Karte im Portemonnaie-Format mit zehn Punkten für Zivilcourage. Die Kits und der Versand sind kostenlos, eine freiwillige Spende ist jedoch möglich. Erfahrungen mit den Aktionen können unter dem Hashtag #JETZT auf Instagram und LinkedIn geteilt werden. Der gemeinnützige Verein Aktion Zivilcourage e.V. setzt sich seit mehr als 25 Jahren für Dialog, Gemeinschaft und demokratisches Engagement ein und ist insbesondere im ländlichen Raum Ostdeutschlands tätig.
Lernreise nach Berlin: Zukunftsfähig im Wandel
Wie können Digitalisierung und KI Patinnenschafts- und Mentoringorganisationen dabei unterstützen, auch bei knappen Ressourcen und unsicheren Rahmenbedingungen handlungsfähig zu bleiben? Am 10. und 11. November 2026 lädt openTransfer Patenschaften 15 Koordinator*innen zu einer kostenlosen Lernreise nach Berlin ein mit Besuchen beim Paritätischen, Wikimedia Deutschland und Caritas digital. Dabei geht es darum, wo KI im Arbeitsalltag tatsächlich entlasten kann, wie digitale Innovationen dauerhaft in Organisationen verankert werden und wie Zivilgesellschaft auch angesichts technologischer, gesellschaftlicher und finanzieller Veränderungen handlungsfähig bleibt. In einem Pitchtraining mit Bianca Praetorius arbeiten die Teilnehmenden außerdem daran, ihre Wirkung und zukünftigen Bedarfe gegenüber Förder- und Kooperationspartner*innen überzeugend zu vermitteln. Peer-to-Peer-Austausch und konkrete Transferphasen sorgen dafür, dass die Erkenntnisse direkt auf die eigene Organisation übertragen werden können. Die Interessenbekundung ist bis einschließlich 30. September möglich.
Weitere Informationen und Interessenbekundung
Podiumsdiskussion: Parteiverbot – Schutz für die Demokratie?
Am 28. September 2026 diskutieren Prof. Dr. Kathrin Groh (Universität der Bundeswehr München) und Prof. Dr. Felix Hanschmann (Bucerius Law School) über die Möglichkeiten und Grenzen eines Parteiverbots als Instrument der wehrhaften Demokratie. Im Mittelpunkt stehen die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen sowie die politischen und gesellschaftlichen Wirkungen eines solchen Verbots. Das Grundgesetz sieht das Parteiverbot zum Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung vor, setzt dafür jedoch hohe rechtliche Hürden. In der Diskussion wird erörtert, welche Auswirkungen ein Parteiverbot tatsächlich entfalten kann, welche Folgen es für die betroffenen Parteien und ihre Anhänger*innen sowie für das Vertrauen in demokratische Institutionen haben kann und welche Erkenntnisse sich aus früheren Verbotsverfahren gewinnen lassen. Ein weiterer Fokus liegt auf der aktuellen Debatte über den Umgang mit der extremen Rechten. Erörtert wird, ob Verbote organisatorische Strukturen und politische Mobilisierung nachhaltig schwächen können oder ob sich Aktivitäten in andere Zusammenhänge verlagern. Die Podiumsdiskussion bildet den öffentlichen Auftakt der Abschlusstagung »Demokratieschutz durch Verbote? Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Maßnahmen gegen die extreme Rechte«, die am 28. und 29. September 2026 an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin stattfindet.
»Kein Land für Niemand« – Filmangebot für Seminare, Workshops und Fortbildungen
»Kein Land für Niemand« zeichnet das Bild eines Landes am politischen und gesellschaftlichen Wendepunkt. Migration wird dabei zunehmend zur zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderung. Der Film richtet den Blick schonungslos auf die Situation an den europäischen Außengrenzen und im Mittelmeer und stellt anschließend die Verbindung zur politischen und gesellschaftlichen Realität in Deutschland her. Geflüchtete erzählen von ihren Erfahrungen, prominente Expert*innen aus Wissenschaft und Journalismus ordnen ein, wie sich der öffentliche Diskurs über Migration verändert und Positionen, die lange als unvereinbar mit menschenrechtlichen Grundsätzen galten, zunehmend in die politische Mitte rücken. So entsteht das Porträt eines Einwanderungslandes, das seine Werte neu verhandelt – und dabei riskiert, sie zu verlieren. Der Film wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und ist nach eigenen Angaben mit mehr als 50.000 Zuschauer*innen die erfolgreichste politische Kinodokumentation 2025. Neben der 107-minütigen Kinofassung steht auch eine 20-minütige Kurzfassung sowie pädagogisches Begleitmaterial zur Verfügung, die sich insbesondere für Seminare, Workshops und Fortbildungen eignen. Beide Fassungen können von Bildungsinstitutionen und zivilgesellschaftlichen Organisationen für ihre Bildungsarbeit lizenziert werden.
Anfrage für Sichtungslinks und weitere Informationen zur Bildungsnutzung
Weitere Informationen zum Film
Engagement und Zeit: Erfahrungen gesucht
Ob in der Bürgerbeteiligung, im Verein, in einer Partei, Gewerkschaft, sozialen Bewegung oder anderswo: Wer sich in der Freizeit freiwillig engagiert oder politisch aktiv ist und dieses Engagement als herausfordernd erlebt, kann Teil eines Forschungsprojekts der Universität Jena werden. Gesucht werden Menschen, die im Rahmen eines Interviews über ihr persönliches Engagement, ihren Alltag und die ihnen zur Verfügung stehenden zeitlichen Ressourcen berichten. Alle personenbezogenen Daten werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet und vollständig anonymisiert.
NextLevelWir: Junge Menschen für Engagement und Gemeinschaft stärken
Wie können junge Menschen für Engagement begeistert und in ihrer Selbstwirksamkeit gestärkt werden? Mit dem Projekt NextLevelWir – gemeinsam statt einsam sucht die Deutsche Sportjugend junge Menschen zwischen 17 und 24 Jahren, die als Connector*innen aktiv werden möchten. In einer praxisnahen Qualifizierung setzen sie sich mit Gemeinschaft, Einsamkeit und Engagement auseinander, entwickeln eigene Mikroprojekte und gestalten bewegte Begegnungsorte in ihrem Umfeld. Die Anmeldung für den ersten Jahrgang ist bis zum 11. Oktober 2026 möglich.
Weitere Informationen und Anmeldung für junge Menschen
Zum Tag der Stiftungen: Demokratie nach dem Stresstest
Anlässlich des Tags der Stiftungen diskutiert der Bundesverband Deutscher Stiftungen am 30. September 2026 in Hamburg über die Rolle von Stiftungen und Zivilgesellschaft bei der Demokratieförderung. Nach den Wahlen in Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern geht es um die Wirksamkeit von Demokratieförderung, mögliche Grenzen von Aktivismus und die Frage, wie demokratische Prozesse wieder attraktiver werden können, ohne moralisierend zu wirken. Auf dem Podium diskutieren Sonja Anders, Holger Marcks und Melanie Stein. Moderiert wird die Veranstaltung von Leonie Seifert (DIE ZEIT). Die Diskussion beginnt um 18:00 Uhr in der ZEIT Kantine Hamburg; im Anschluss ist ein Get-Together geplant.
Bode: Demokratische Werte stärken – Zivilgesellschaft im Fokus
In ihrem Beitrag, veröffentlicht in Observatorium der Maecenata Stiftung, berichtet Britta Bode über die dreiteilige Veranstaltungsreihe »Demokratische Werte stärken – Zivilgesellschaft im Fokus«, veranstaltet von der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Allianz Rechtssicherheit für politische Willensbildung und der Maecenata Stiftung. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Rolle der Zivilgesellschaft, ihre Handlungsspielräume und der Umgang mit politischen und gesellschaftlichen Konflikten. Die Autorin fasst die Veranstaltungsreihe als Auseinandersetzung mit demokratischen Werten, zivilgesellschaftlicher Verantwortung und den Bedingungen für gesellschaftliches Engagement zusammen.
Stiftungsfokus Nr. 22: Künstliche Intelligenz in der Stiftungsarbeit
Künstliche Intelligenz ist in der deutschen Stiftungsarbeit angekommen, aber noch nicht flächendeckend etabliert. Der Stiftungsfokus Nr. 22 untersucht erstmals, wie Stiftungen KI-basierte Anwendungen nutzen und organisatorisch verankern. Grundlage ist die Stiftungspanel-Jahresbefragung 2026 mit 450 rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts. Bereits 41 Prozent der befragten Stiftungen nutzen KI, weitere 16 Prozent planen den Einsatz. Besonders häufig kommt sie bei Recherche, Wissensmanagement und Kommunikation zum Einsatz. 77 Prozent der KI-nutzenden Stiftungen setzen KI zumindest gelegentlich in vier oder mehr Arbeitsbereichen ein; regelmäßig tun dies jedoch nur 28 Prozent. Zugleich ist die formale Regelung weniger weit entwickelt: Nur 39 Prozent der KI-nutzenden Stiftungen haben den KI-Einsatz klar oder teilweise geregelt. Gefragt sind vor allem Praxisbeispiele, Orientierung zu Einsatzmöglichkeiten sowie Unterstützung bei rechtlichen Fragen und der Bewertung von KI-Inhalten.
Bericht Stiftungsfokus Nr. 22(PDF)
Hinweis
Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de bis zum 2. Oktober 2026.
Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteur*innen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -debatte. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellen und wichtigsten Nachrichten für die Leser*innen zusammenzustellen. Die PDF-Dokumente der Beiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.
Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.
Redaktion: Dr. Lilian Schwalb (V.i.S.d.P.), Lisa-Sophie Linton und Nino Kavelashvili.
Eine Übersicht über die geplanten Ausgaben finden Sie unter Kommende Ausgaben & Fristen
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de
Geschäftsführung: Dr. Lilian Schwalb
Kontakt: lilian.schwalb[at]b-b-e.de