Engagierte Stadt

Programmbüro der »Engagierten Stadt«

Das Programm »Engagierte Stadt« geht in die dritte Phase, die Weiterentwicklung vom Förder- zum Netzwerkprogramm wird durch die künftige Ansiedlung des Programmbüros der »Engagierten Stadt« beim BBE verstärkt.

Das Programm »Engagierte Stadt« startet mit 73 Städten in Phase III – für bereits Engagierte Städte und alle, die es werden wollen.

Von der Entwicklung gemeinsamer Ideen vor Ort, über die Stärkung des Zusammenhalts in den Städten und Gemeinden bis hin zur Demokratiestärkung in Umbruch- und Krisenzeiten: Gemeinsam kann vor Ort am meisten erreicht werden. Diese Überzeugung teilen viele Menschen – und vernetzten sich bereits seit 2015 im bundesweiten Programm »Engagierte Stadt« .  

Das Netzwerk wächst

Mit dem Start der Phase III am 1. Juli 2020 soll sich das Netzwerk Engagierter Städte zum größten bundesweiten Netzwerk von Menschen entwickeln, die bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung vor Ort durch gute Rahmenbedingungen, sektorübergreifende Zusammenarbeit und gemeinsames Lernen umsetzen. Im starken Verbund und begleitetet durch engagierte Partner*innen bietet das Netzwerk allen Beteiligten ein breites Angebot an Austausch, Qualifizierung, Strategieberatung und Zusammenarbeit der Engagierten Städte miteinander. 

Mit dem Beginn der dritten Phase erweitert sich das Netzwerk erstmals. Bundesweit gibt es nun 73 Engagierte Städte, Tendenz steigend. Bis 2023 soll das Netzwerk sukzessive auf bis zu 100 Städte, Gemeinden und Stadtteile anwachsen.  

Engagierte Stadt Barcamp 2018
© Jörg Farys
Engagierte Stadt Barcamp 2018

Das Programm »Engagierte Stadt«

Das Programm wird durch ein Konsortium von Partner*innen auf der Bundesebene getragen, dem das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Bertelsmann Stiftung, die Körber-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, die Breuninger Stiftung und die Joachim Herz Stiftung angehören. Als neuer Partner kommt der Deutsche Städtetag hinzu, der seine Expertise einbringt und den Vernetzungs- und Kooperationsgedanken fördert. Mit dem Land Rheinland-Pfalz schließt sich zum ersten Mal ein Bundesland an, das ideelle und materielle Beiträge für Teilnehmende in Rheinland-Pfalz leistet.  

Die Weiterentwicklung vom Förder- zum Netzwerkprogramm wird gestärkt durch den strategischen Partner BBE in der Steuerungsgruppe, der auch als zukünftiger Träger des Programmbüros die operative Begleitung übernimmt.