Aktuelles

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Engagementpolitische Empfehlungen des BBE zur Bundestagswahl 2017
Im Zentrum der Empfehlungen des BBE stehen die Verbindung von Engagement- und Demokratiepolitik, die Förderung von Teilhabe und Integration, verlässliche Infrastrukturen der Engagementförderung und die Umsetzung der »Sustainable Development Goals« (SDGs).
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Jens Maeadler, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V., rezensiert in seinem Beitrag die Publikation »Zivilgesellschaftliche Organisationen ohne Jugend?«. Die Untersuchung geht der Frage nach, inwiefern junge Menschen in zivilgesellschaftlichen Organisationen vertreten sind. »Nach der Lektüre dürfte mehr Klarheit bestehen, wo in der Verbandsentwicklung künftige Schwerpunkte für eine Nachwuchsarbeit sinnvoll zu setzen sind«. mehr…

Logo der BBE Europa-Nachrichten

Die Digitalisierung kann Teilhabe, Zivilcourage und Transparenz stärken. Sie kann aber durch Hasspostings und selektive Wirklichkeitswahrnehmung auch zur Gefahr für die Demokratie werden. Ausgehend von diesem Befund diskutiert Mag.a Muna Duzdar, Staatssekretärin für Diversität, Öffentlichen Dienst und Digitalisierung im Bundeskanzleramt in Österreich, welche Möglichkeiten es gibt, diesen Risiken zu begegnen. mehr...

Die Bundesregierung hat den ersten Nationalen Aktionsplan im Rahmen der Teilnahme Deutschlands an der Open Government Partnership (OGP) beschlossen. Erarbeitet wurde der Aktionsplan mit Hilfe zahlreicher AkteurInnen aus der Zivilgesellschaft, darunter das BBE. mehr...

Titelbild des Arbeitspapiers »Der zweite Engagementbericht der Bundesregierung«

Neu: BBE Arbeitspapier zum Zweiten Engagementbericht der Bundesregierung

Das Arbeitspapier dokumentiert Diskussionslinien im Nachgang der Veröffentlichung des Zweiten Engagementberichts der Bundesregierung: In einer offenen Sitzung der BBE-AG Zivilgesellschaftsforschung am 31. März 2017 wurde die Debatte im BBE mit VertreterInnen der Kommission und ExpertInnen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft eröffnet. Das Arbeitspapier umfasst die Beiträge der an der Sitzung beteiligten Vortragenden und Kommentatoren sowie Statements weiterer ExpertInnen aus dem Netzwerk.
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BBE-Mitglieder des Monats

Das BBE will die Vielfalt seiner Netzwerkmitglieder noch stärker sichtbar machen und hat hierfür die Rubrik »Mitglieder des Monats« ins Leben gerufen. In dieser Rubrik stellen wir etwa alle zwei Wochen ein Mitglied des BBE im Newsletter und auf der Internetplattform mit einem kurzen Teaser vor. mehr...

Stiftung Bürgermut

Stiftung Bürgermut

Soziale Innovationen entstehen nicht im politischen Raum, sondern dort, wo tatkräftige Menschen ihr Lebensumfeld selbst gestalten. Bürgerschaftliches Engagement schafft täglich neue und erfolgreiche Lösungen. Das Problem: Häufig wirken diese bürgerschaftlichen Inno-vationen nur lokal, da ein systematischer Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen enga-gierten BürgerInnen und Organisationen fehlt. Diese Lücke möchte die Stiftung Bürgermut schließen. Ziel der Stiftung ist es, den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von enga-gierten BürgerInnen gezielt zu fördern. Mit openTransfer hat die Stiftung Bürgermut ein Programm entwickelt, das bürgerschaftliche Leistungen nicht bloß anerkennt, sondern deren InitiatorInnen dazu qualifiziert, Projekte und Methoden zu skalieren und zu übertragen. Die Stiftung Bürgermut wurde im Mai 2007 von dem Unternehmer, früheren Bundestagsabgeordneten und langjährigen Berliner Senator Elmar Pieroth errichtet. mehr...

Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST)

Logo ZWST

Die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST) vertritt auf dem Gebiet der sozialen Wohlfahrt die jüdischen Landesverbände, die jüdischen Gemeinden und den jüdischen Frauenbund. Sie bildet den Zusammenschluss der jüdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland und ist ihre Spitzenorganisation. Ihr Hauptanliegen sieht die ZWST in der Pflicht zur Hilfe im Sinne ausgleichender sozialer Gerechtigkeit. Dazu gehören z.B. neben der Unterstützung der jüdischen Gemeinden in Deutschland u.a. die Förderung einer integrativen und professionellen Sozialarbeit sowie die Integration der jüdischen Zugewanderten aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Freiwilliges Engagement hat in der ZWST dabei einerseits eine integrative Wirkung auf die, die es ausüben – und ist andererseits unersetzlich für die, die davon profitieren: Vor allem in kleinen Gemeinden hätte die Infrastruktur ohne das Engagement der Gemeindemitglieder keine Basis. In diesem Jahr begeht die ZWST ihr 100-jähriges Jubiläum! Das BBE gratuliert zum Jubiläum und dankt allen Engagierten der ZWST für ihr vielfältiges Engagement! mehr...