BBE Europa-Nachrichten Nr. 1 vom 30.1.2026
Die BBE Europa-Nachrichten zu »Newsletter für Engagement und Partizipation« bieten monatlich Informationen und Hintergrundberichte zu europäischen Fragen der Engagementpolitik und -förderung, Gastbeiträge namhafter Europaexpert*innen sowie Hinweise auf internationale Beteiligungsverfahren.
Aktuelles aus europäischer Engagementpolitik und -debatte
Eine autonome Union: Die politischen Schwerpunkte von Zyperns EU-Vorsitz 2026
Globaler Call to Action zur Zukunft des Freiwilligenengagements
Öffentliche Debatte des EWSA: Bulgarien tritt der Eurozone bei
Internationales Jahr der Genossenschaften 2025: Genossenschaften bauen eine bessere Welt
Deutsch-Französischer Tag
European Public AI: Künstliche Intelligenz als öffentliches Gemeingut
Schwerpunkt: Europa im Spiegel der Bürger*innen: Erkenntnisse aus aktuellen Eurobarometer-Umfragen
Editorial zum Schwerpunktthema
Über 50 Jahre Eurobarometer: Europas Meinungen im Spiegel der Zeit
GESIS und Eurobarometer: Daten für Forschung und Lehre
Special Eurobarometer 560: e-Kommunikation und digitaler Binnenmarkt (Januar 2026)
Januar 2026: e-Kommunikation und digitaler Binnenmarkt
Special Eurobarometer 563: Charta der Grundrechte der Europäischen Union
Flash Eurobarometer 564: Zukünftige Bedürfnisse in der digitalen Bildung
Internationale Beteiligungsverfahren
Neue EBI: Ethik und Transparenz für Parteien in Europa
14. gültige EBI: »Stop Destroying Videogames« bei der Kommission eingereicht
Europäischer Tag der Bürgerinitiative: ECI Day 2026
Aktuelles aus dem BBE und von europäischen Partnern
Europakalender der Europäischen Bewegung Deutschland
Neue Generalsekretärin des European Civic Forum (ECF)
Strategierunde Europa im BBE setzt Arbeit fort
Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationen
Woche der Zivilgesellschaft 2026
Der Preis des Vertrauens – EU-Haushalt, Regionen und Demokratie
Strategierunde Europa im BBE setzt Arbeit fort
»Europa-Schecks«: NRW-Landesinitiative
Europäische Jugendwoche 2026
Jahrbuch der Europäischen Integration 2025
Webinar: Herausforderungen und Erkenntnisse zum Call to Action für Freiwilligenarbeit
Der Nonprofit-Sektor und die Philanthropie in den USA in der Ära Trump
Aktuelles aus europäischer Engagementpolitik und -debatte
Eine autonome Union: Die politischen Schwerpunkte von Zyperns EU-Vorsitz 2026
Zum 1. Januar 2026 übernahm Zypern die Präsidentschaft des Rates der EU zum zweiten Mal nach der ersten Amtszeit 2012. Zyperns Ratspräsidentschaft bildet den Abschluss der 18-monatigen Trio-Präsidentschaft mit Polen und Dänemark, deren Programm drei Schwerpunkte verfolgt: ein starkes und sicheres Europa, ein wohlhabendes und wettbewerbsfähiges Europa sowie ein freies und demokratisches Europa. Unter dem Motto »Eine autonome Union – offen gegenüber der Welt« setzt Zypern fünf Prioritäten: strategische Autonomie durch Sicherheit und Verteidigungsbereitschaft, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, offene Außenpolitik, eine inklusive Werteunion sowie den langfristigen Haushalt 2028-2034. Zypern fördert zudem Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, soziale Rechte und digitale Sicherheit. Die EBD-Grafik des Monats zur zyprischen EU-Ratspräsidentschaft 2026, erstellt von der Europäischen Bewegung Deutschland, stellt grafisch dar, welche politischen Schwerpunkte die kommenden Monate prägen werden. Zudem veröffentlicht die EBD ein Interview mit I.E. Maria Papakyriakou, der zyprischen Botschafterin in Deutschland, über die Schwerpunkte des zyprischen Programms.
Deutscher Bundestag: Zu den Prioritäten der EU-Ratspräsidentschaft Zyperns (PDF)
EBD-Grafik des Monats zur zyprischen EU-Ratspräsidentschaft 2026 herunterladen (PDF) »Nachgefragt bei…« I.E. Frau Maria Papakyriakou (20. Januar 2026)
Globaler Call to Action zur Zukunft der Freiwilligenarbeit
Die International Association for Volunteer Effort (IAVE) hat gemeinsam mit internationalen Partnerorganisationen den »Call to Action for the Future of Volunteering« entwickelt. Dieser wurde am 5. Dezember 2025, dem Internationalen Tag der Freiwilligen, am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York vorgestellt. Der Aufruf geht dem Internationalen Jahr der Freiwilligen für nachhaltige Entwicklung 2026 (IVY 2026) voraus und bietet eine globale Agenda für die Anerkennung, Unterstützung und den Schutz von Freiwilligenarbeit. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse einer weltweiten Konsultation mit fast 14.000 Teilnehmenden aus 164 Ländern. Der »Call to Action« fokussiert sich auf drei zentrale Handlungsfelder: die systematische Anerkennung des Engagements, eine bessere Unterstützung durch politische und organisatorische Rahmenbedingungen sowie den Schutz und die Sicherheit für Freiwillige. Ziel ist es, Regierungen, Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Freiwillige weltweit zu motivieren, konkrete Maßnahmen umzusetzen, damit freiwilliges Engagement sicher, wirkungsvoll und nachhaltig gestaltet werden kann.
Öffentliche Debatte des EWSA: Bulgarien tritt der Eurozone bei
Am 1. Januar 2026 ist Bulgarien dem Euroraum beigetreten. Zur Feier dieses Meilensteins lädt der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) zu einer öffentlichen Debatte ein am 5. Februar 2026, von 11:30 bis 13:00 Uhr. Im Zentrum der Diskussion steht u.a. die Frage, wie die Zivilgesellschaft dazu beitragen kann, dass die Vorteile der Währungsunion breit geteilt werden. Themen sind Bulgariens Weg zum Euro, seine Perspektiven als Teil der gemeinsamen Währung sowie die Aussichten der Eurozone angesichts geopolitischer Herausforderungen. Die Debatte ist kostenfrei per Webstream zugänglich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Internationales Jahr der Genossenschaften 2025: Genossenschaften bauen eine bessere Welt
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2025 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften (IYC) erklärt, um die zentrale Rolle von Genossenschaften für nachhaltige Entwicklung, Armutsbekämpfung und inklusives Wirtschaftswachstum zu würdigen. Unter dem Motto »Genossenschaften bauen eine bessere Welt« wurde ihr Beitrag zu sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Zielen sowie zur Erreichung der UN-SDGs hervorgehoben. Im Dezember 2025 verabschiedete der EWSA zudem eine Stellungnahme zur Bedeutung von Genossenschaften für die europäische Wettbewerbsfähigkeit (CCMI/242), in der er sie als Instrument für inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum würdigt.
Website des Internationalen Jahres der Genossenschaften 2025
Deutsch-Französischer Tag
Anlässlich des Deutsch-Französischen Tags am 22. Januar 2026 setzen 140 geförderte Projekte in Deutschland und Frankreich ein Zeichen für grenzüberschreitende Verständigung, demokratisches Engagement und gesellschaftliche Vielfalt. Anlass ist die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags im Jahr 1963, durch den die deutsch-französische Freundschaft institutionalisiert wurde. Die Projekte, die durch den Deutsch-Französischen Bürgerfonds mit knapp 400.000 Euro gefördert wurden, ermöglichten Austausch und Reflexion über die gemeinsame Geschichte sowie aktuelle Herausforderungen wie Populismus, Extremismus und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Rund 80 % der Projekte werden von Vereinen, 15 % von Kommunen getragen. 55 % der Projekte finden im Rahmen von Städtepartnerschaften statt, davon die Hälfte mit deutschen und die andere Hälfte mit französischen Organisationen. Kultur, Bildung und bürgerschaftliches Engagement dienen als Brücken zwischen den Ländern: Es gibt Lesenächte, Ausstellungen, Musik- und Tanzveranstaltungen sowie Workshops zu Inklusion, feministischer Geschichte oder Perspektiven der LSBTIQ*-Community. Ziel ist es, die deutsch-französischen Beziehungen lebendig zu halten, lokale Kooperationen zu stärken und die Zivilgesellschaft bei der Förderung von Offenheit, Vielfalt und demokratischer Teilhabe zu unterstützen.
European Public AI: Künstliche Intelligenz als öffentliches Gemeingut
Der Policy Brief der Bertelsmann Stiftung thematisiert die zunehmende Bedeutung von künstlicher Intelligenz (KI) als digitale Infrastruktur in Europa und warnt vor der Dominanz einiger weniger globaler, nicht-europäischer Unternehmen. Diese Konzentration bedroht die strategische Autonomie, demokratische Entscheidungsprozesse und das europäische Sozialmodell. Als Gegenentwurf schlägt der Brief »Public AI« vor: KI als öffentlich zugängliche, gemeinwohlorientierte Infrastruktur. Public AI basiert auf drei Säulen: gleichberechtigter Zugang zu Rechenleistung, Daten und Modellen, missions-orientierte öffentliche Ziele sowie öffentliche Kontrolle und demokratische Governance. Der Policy Brief empfiehlt die Schaffung eines europäischen Data Commons, offene KI-Modelle und gezielte öffentliche Investitionen, um Abhängigkeiten von proprietären Angeboten zu reduzieren. Zudem soll KI strategisch im öffentlichen Sektor eingesetzt werden, um gesellschaftlichen Nutzen zu maximieren. Ziel ist, KI nicht als globales Wettrennen, sondern als demokratisch gestaltbare Infrastruktur für das Gemeinwohl zu entwickeln.
Schwerpunkt: Europa im Spiegel der Bürger*innen: Erkenntnisse aus aktuellen Eurobarometer-Umfragen
Editorial zum Schwerpunktthema
Liebe Leser*innen,
das Eurobarometer ist eines der zentralen Umfrageplattformen der Europäischen Union. Seit den 1970er-Jahren erfasst es die Meinungen, Einstellungen und Prioritäten der Bürgerinnen und Bürger in allen Mitgliedstaaten. Es liefert vergleichbare und verlässliche Daten zu Themen wie Vertrauen in Institutionen, politische Partizipation, gesellschaftliches Engagement oder Zukunftsperspektiven. Dadurch ermöglicht das Instrument nicht nur die Analyse von Trends im Zeitverlauf, sondern auch die Ableitung evidenzbasierter Maßnahmen für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Das Eurobarometer stärkt die Transparenz und Bürgernähe der EU, indem es die Stimmen der Menschen sichtbar macht und ihre Perspektiven in Entscheidungsprozesse einbindet. Die Eurobarometer-Umfragen liefern wertvolle Einblicke in diese Perspektiven. Sie zeigen, wie Engagement, Partizipation und zivilgesellschaftliche Initiativen in ganz Europa wirken. Damit ist das Eurobarometer weit mehr als ein statistisches Werkzeug: Es lässt Rückschlüsse auf die öffentliche Meinung in Europa zu verdeutlicht, wie sich Wahrnehmungen, Einstellungen und Prioritäten im Zeitverlauf verändern und welche Bedeutung die Europäische Union für die Bürger*innen hat. In diesem Schwerpunkt steht das Eurobarometer als indirektes Beteiligungsinstrument im Fokus: Es erfasst die Meinungen und Prioritäten der Bürger*innen systematisch und lässt sie so in die politische Entscheidungsfindung auf EU-Ebene einfließen. Europa kann durch das Eurobarometer im Spiegel der Bürger*innen betrachtet werden.
Ihre Redaktion der BBE Europa-Nachrichten
Über 50 Jahre Eurobarometer: Europas Meinungen im Spiegel der Zeit
Das Eurobarometer feierte im Jahr 2024 sein 50-jähriges Bestehen als offizielles Meinungsforschungsinstrument der Europäischen Union. Seit der ersten Standardumfrage im Jahr 1974 dient es dazu, systematisch zu erfassen, was Menschen über ihr Leben, ihre Zukunftserwartungen und die europäische Integration denken. Das Ziel der Gründer*innen war es, »die Europäer*innen sich selbst zu zeigen«, und genau das bildet die Geschichte der EU in vielen Facetten ab.
GESIS und Eurobarometer: Daten für Forschung und Lehre
Seit den 1970er-Jahren stellt das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften der wissenschaftlichen Gemeinschaft weltweit die Eurobarometer-Primärdaten einschließlich der zugehörigen Dokumentation für Forschung, Lehre und langfristige statistische Analysen zur Verfügung. Ergänzend bietet GESIS eine umfassende FAQ zum Eurobarometer Data Service an, die zentrale Fragen beantwortet: Wie lassen sich Mikrodaten abrufen? Wie recherchiert man einzelne Variablen? Welche Daten stehen in aggregierter Form zur Verfügung, und wie werden neue Datensätze veröffentlicht? Die FAQ dient damit als praktisches Nachschlagewerk für alle, die das Eurobarometer zur Analyse europäischer Meinungen nutzen möchten.
GESIS: Eurobarometer Data Service
Eurobarometer Frequently Asked Question
Special Eurobarometer 560: e-Kommunikation und digitaler Binnenmarkt (Januar 2026)
Im Januar 2026 hat die Europäische Kommission die Ergebnisse einer Eurobarometer-Sonderumfrage zur elektronischen Kommunikation veröffentlicht. Die zwischen Januar und Februar 2025 durchgeführte Erhebung beleuchtet zentrale Entwicklungen der digitalen Kommunikation in der EU: 97 % der Europäer*innen haben Zugang zu einem Mobiltelefon, 41 % zu einem Festnetzanschluss und 85 % der Haushalte verfügen über einen Internetzugang. 40 % nutzen bereits eine Gigabit-Verbindung, während 29 % ihre derzeitige Internetgeschwindigkeit als ausreichend einschätzen. Die Umfrage zeigt zudem einen Anstieg betrügerischer Anrufe und Nachrichten: 19 % der Befragten berichten von kostenpflichtigen Anrufen oder Nachrichten nach Kontakt mit unbekannten Nummern - ein deutlicher Zuwachs gegenüber 2020. Beim Roaming innerhalb der EU fühlen sich 78 % der Reisenden durch das Prinzip »Roam like at home« geschützt. 61 % berichten von keiner geringeren Internetgeschwindigkeit im Ausland; dennoch deaktivieren viele ihr Datenroaming oder ihr Mobiltelefon. Die EU-Notrufnummer 112 ist 75 % der Befragten bekannt. Insgesamt verdeutlicht die Umfrage den hohen Stellenwert verlässlicher, sicherer und zugänglicher Kommunikationsdienste für den Alltag, die Mobilität und die Teilhabe in der EU.
Weitere Informationen und Zusammenfassung
Standard-Barometer 104: Die öffentliche Meinung in der Europäischen Union (Herbst 2025)
Die Standard-Eurobarometer-Umfrage, durchgeführt von der Europäischen Kommission zwischen Oktober und November 2025 und veröffentlicht im Dezember 2025, zeigt, dass Europäerinnen und Europäer aktiv an der Gestaltung der Union interessiert sind. 74 % geben an, dass ihr Land insgesamt von der EU-Mitgliedschaft profitiert, und 59 % blicken optimistisch auf die Zukunft der EU. 48 % vertrauen der Union, was trotz eines leichten Rückgangs ein hohes Niveau bleibt. 67 % sehen die EU als stabilen Rahmen für gesellschaftliches Zusammenleben und Sicherheit, während 83 % den Ausbau globaler Handelsbeziehungen zur Stärkung der Unabhängigkeit unterstützen. Fast acht von zehn Befragten (79 %) stehen hinter einer gemeinsamen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik. Prioritäten der Bürger*innen liegen auf dem Engagement für Frieden, Stabilität und gesellschaftlichem Zusammenhalt (42 %). Ebenso wichtig sind Beschäftigung (26 %), Sicherung von Versorgung und Infrastruktur (25 %) sowie Steuerung von Migration (24 %). Beim EU-Haushalt wünschen sich die Befragten Investitionen in soziale Sicherheit, öffentliche Gesundheit (42 %), Bildung, Jugend, Kultur (36 %) und Verteidigung (35 %). Die Unterstützung für die gemeinsame Währung liegt auf einem Rekordniveau (74 %), und 49 % erwarten wirtschaftliche Stabilität im kommenden Jahr. Die Umfrage unterstreicht, dass die EU für viele Bürger*innen ein Ort ist, an dem Demokratie, Zivilgesellschaft und Mitbestimmung gelebt werden können.
Zusammenfassung und weitere Informationen
Special Eurobarometer 563: Charta der Grundrechte der Europäischen Union (Dezember 2025)
Die Ergebnisse des Eurobarometers zur Charta der Grundrechte der Europäischen Union zeigen eine gemischte Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. So geben 49 % der Befragten an, die Charta zu kennen, während 51 % noch nie von ihr gehört haben. Nur 19 % fühlen sich gut informiert, während 80 % ihren Informationsstand als unzureichend einschätzen. Gleichzeitig ist das Interesse an vertiefenden Informationen hoch: 64 % möchten wissen, an welche Stellen sie sich bei einer Verletzung ihrer Rechte wenden können. 63 % wünschen sich mehr Informationen zu den Inhalten der Charta und 62 % zu ihrem Anwendungsbereich. Darüber hinaus zeigen 53 % Interesse am historischen und politischen Kontext der Charta. Die Ergebnisse verdeutlichen den Bedarf an stärkerer Aufklärung, um die Bedeutung der Grundrechte im europäischen Alltag zu verankern und ihre praktische Relevanz sichtbar zu machen.
Weitere Informationen und Ergebnisse
Flash Eurobarometer 564: Zukünftige Bedürfnisse in der digitalen Bildung (Dezember 2025)
Die Flash-Eurobarometer-Umfrage unterstreicht die zentrale Bedeutung digitaler Kompetenzen in der Bildung. 92 % der Befragten sind der Ansicht, dass digitale Kompetenzen auf allen Bildungsebenen vermittelt werden sollten. 78 % fordern einen gleichrangigen Stellenwert mit Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. Der Einsatz künstlicher Intelligenz in der Bildung wird differenziert bewertet: 54 % erkennen sowohl Chancen als auch Herausforderungen und sprechen sich für eine weitere Prüfung und Bewertung aus. Lehrkräfte gelten als Schlüsselakteure: 81 % halten es für notwendig, dass sie befähigt werden, KI, einschließlich generativer KI, kompetent zu nutzen. Trotz einer breiten Unterstützung für Smartphone-Verbote an Schulen (69 %) besteht ein klarer Konsens für den gezielten Einsatz digitaler Lerntechnologien (87 %). Zudem betonen 92 % die Bedeutung des digitalen Wohlbefindens und erwarten, dass Schulen den Umgang mit den Auswirkungen digitaler Technologien auf die mentale und körperliche Gesundheit vermitteln. Lehrkräfte (88 %) sowie Eltern und Familien (87 %) werden dabei als zentrale Unterstützer*innen gesehen.
Internationale Beteiligungsverfahren
Neue EBI: Ethik und Transparenz für Parteien in Europa
Am 5. Januar 2026 hat die Europäische Kommission die Europäische Bürgerinitiative »Ethik, Transparenz und Integrität für politische Parteien in Europa« registriert. Mit der Initiative soll dem wachsenden Misstrauen gegenüber der Politik begegnet werden. Sie fordert ein neues Modell ethischer Regierungsführung, das Transparenz, Integrität und Verantwortung in den Mittelpunkt stellt. Trotz bestehender EU-Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung fehlt bislang ein gemeinsamer ethischer Rahmen zur Bewertung des Handelns politischer Entscheidungsträger*innen. Ein Kernanliegen ist die Reform der Verordnung (EU) Nr. 1141/2014 über europäische politische Parteien und Stiftungen. Es werden strengere Standards zu Integrität, Vermeidung von Interessenkonflikten, interner Transparenz, ethischer Verantwortung der Leitungsorgane sowie regelmäßige Kontrollen gefordert. Zudem sollen EU-Mittel künftig nur bei nachweislicher Einhaltung dieser Standards gewährt werden. Die Initiative beruft sich dabei auf Artikel 2, 10 und 15 EUV/AEUV sowie auf die Grundrechtecharta. Das Ziel besteht ausschließlich darin, mehr Transparenz und Rechenschaft innerhalb europäischer Parteien zu erreichen.
14. gültige EBI: »Stop Destroying Videogames« bei der Kommission eingereicht
Nach erfolgreichem Abschluss der Prüfphase reichten die Organisatoren am 26. Januar 2026 die Europäische Bürgerinitiative »Stop Destroying Videogames« bei der Europäischen Kommission zur inhaltlichen Prüfung ein. Es handelt sich um die 14. gültige Europäische Bürgerinitiative. Insgesamt wurden 1.294.188 geprüfte Unterstützungsbekundungen gesammelt. Die erforderliche Mindestzahl von einer Million wurde somit überschritten und auch die nationalen Mindestschwellen in 24 Mitgliedstaaten wurden erreicht. Die Initiative fordert die Europäische Kommission auf, Vorgaben einzuführen, die gewährleisten, dass Anbieter von Videospielen in der EU dafür sorgen, dass verkaufte oder lizenzierte Spiele in einem funktionsfähigen Zustand verbleiben und nicht nachträglich aus der Ferne deaktiviert werden können. Die Europäische Kommission hat nun bis zum 27. Juli 2026 Zeit, ihre offizielle Stellungnahme vorzulegen und darzulegen, ob und welche Maßnahmen sie zu ergreifen beabsichtigt.
Europäische Tag der Bürgerinitiative: ECI Day 2026
Die 14. Ausgabe des Europäischen Tages der Bürgerinitiative (ECI Day 2026) findet am 3. März 2026 im Rahmen der Woche der Zivilgesellschaft des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) statt. Bei der Veranstaltung kommen Bürger*innen, zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Institutionen zusammen, um Erfahrungen und bewährte Praktiken rund um die Europäische Bürgerinitiative (ECI) auszutauschen. Den Auftakt bildet eine hochrangige Sitzung, die das Engagement der EU für bürgerschaftliches Mitwirken und das Potenzial der ECI in den Mittelpunkt stellt. In interaktiven Workshops haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in einem Peer-to-Peer-Austausch über erfolgreiche Kampagnen auszutauschen und zu erfahren, wie sie die Zukunft Europas aktiv mitgestalten können. Zusätzlich präsentieren ECI-Organisatoren ihre laufenden Initiativen an Netzwerkständen. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit zum direkten Austausch mit institutionellen Vertretern, ECI-Organisatoren und zivilgesellschaftlichen Akteuren, fördert die Vernetzung und stärkt das Verständnis für partizipative Demokratie auf europäischer Ebene.
Aktuelles aus dem BBE und von europäischen Partnern
Europakalender der Europäischen Bewegung Deutschland
Der EBD-Europakalender 2026 bietet auf Deutsch und Englisch einen kompakten Überblick über zentrale europäische Termine im ersten Halbjahr. Er umfasst Sitzungen des Europäischen Rates und des Parlaments, wichtige Termine des Europarats sowie Veranstaltungen der EBD. Der Kalender unterstützt die Orientierung im europäischen Politikbetrieb und die Planung all jener, die Entscheidungsprozesse verfolgen oder aktiv begleiten möchten. Gedruckte Exemplare sind auf Anfrage erhältlich, solange der Vorrat reicht. Die Europäische Bewegung Deutschland (EBD) ist das größte zivilgesellschaftliche Netzwerk für Europa in Deutschland. Sie ist Mitglied im BBE.
Neue Generalsekretärin des European Civic Forum (ECF)
Natacha Kazatchkine wurde am 7. Januar 2026 zur neuen Generalsekretärin des European Civic Forum (ECF) ernannt. Sie bringt umfassende Erfahrung im Bereich Menschenrechte und Stärkung der Zivilgesellschaft mit, unter anderem von ihren vorherigen Tätigkeiten bei Open Society Foundations und Amnesty International. Unter der neuen Führung will das ECF seine Arbeit für Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Solidarität in Europa weiter stärken. Kazatchkine folgt auf Alexandrina Najmowicz, die das ECF von 2008 bis Oktober 2025 führte und die Zivilgesellschaft fest auf die EU-Agenda brachte. Während der Übergangsphase fungierten Giada Negri und João Labrincha als stellvertretende Generalsekretäre. Nun übernehmen sie zentrale Aufgaben in den Bereichen Advocacy, Programmmanagement, Verwaltung und Netzwerkentwicklung. BBE und European Civic Forum sind über die Mitgliedschaft und eine langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit miteinander verbunden.
Strategierunde Europa im BBE setzt Arbeit fort
Die Strategierunde »Europa« des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) setzt ihre Arbeit am 10. Februar 2026 fort. Sie beschäftigt sich mit zentralen europäischen Fragestellungen sowie strategischen Themen des bürgerschaftlichen Engagements auf EU-Ebene. Die Strategierunde fördert den Austausch über aktuelle Entwicklungen, die Analyse der Auswirkungen von EU-Politik auf die Zivilgesellschaft, die Vernetzung von Organisationen sowie die Erarbeitung gemeinsamer Positionen und Handlungsempfehlungen. Interessierte können sich per E-Mail melden und sich aktiv einbringen.
Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationen
Woche der Zivilgesellschaft 2026
Die Woche der Zivilgesellschaft 2026 findet vom 2. bis 5. März 2026 in Brüssel statt und wird vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) veranstaltet. Sie bringt Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, Entscheidungsträger*innen der EU, Journalistinnen und Journalisten sowie Expert*innen aus ganz Europa zusammen. Unter dem Motto »Menschen, Demokratie, Widerstandsfähigkeit – unsere Zukunft!« stehen Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Beteiligung und gesellschaftlicher Zusammenhalt im Mittelpunkt. Thematisch geht es um soziale Ungleichheit, technische Veränderungen, Förderung demokratischer Strukturen, Gleichstellung, Inklusion und die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements. Die Veranstaltung umfasst Diskussionen, interaktive Sitzungen und Arbeitsgruppen, die Impulse für politisches Handeln und konkrete Strategien für eine widerstandsfähige, demokratische und sozial gerechte Zukunft erarbeiten sollen. Ziel ist es, den Austausch zwischen Zivilgesellschaft und europäischen Institutionen zu stärken und gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen Europas zu entwickeln.
Der Preis des Vertrauens – EU-Haushalt, Regionen und Demokratie
Am 4. Februar 2026 richten das Europäische Parlament, Democracy International und die Future of Democracy Parliamentary Group gemeinsam eine Veranstaltung in Brüssel aus. Im Mittelpunkt steht der Zusammenhang zwischen dem Mehrjährigen Finanzrahmen (MFF) der EU, demokratischer Rechenschaft auf regionaler Ebene und dem Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Europäische Union. Da mehr als ein Drittel des EU-Haushalts in den Regionen umgesetzt wird, kommt ihnen eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung europäischer Prioritäten zu. Zugleich bergen Misswirtschaft, Korruption und demokratischer Rückschritt das Risiko, Vertrauen nachhaltig zu beschädigen. Die Diskussion widmet sich der Frage, wie EU-Mittel so eingesetzt werden können, dass sie Transparenz, verantwortungsvolle Regierungsführung und demokratische Prozesse vor Ort stärken. Die Veranstaltung ist Teil einer Gesprächsreihe zum MFF und knüpft an frühere Debatten zur Bedeutung von EU-Finanzierung für die Stärkung der Demokratie in Europa an. Diese Veranstaltung bietet eine hybride Teilnahmemöglichkeit für die Podiumsdiskussion. Der Veranstaltungslink wird den registrierten Teilnehmern in den Tagen vor der Veranstaltung mitgeteilt.
Henrik-Enderlein-Preis 2026: Impulse für Demokratie, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt
Der Henrik-Enderlein-Preis der Hertie School ehrt jährlich herausragende wissenschaftliche Arbeiten junger Forschender unter 40 Jahren, die einen Beitrag zur Zukunft Europas leisten. Ausgezeichnet werden mit einer Dotierung von 10.000 Euro Studien, die neben wissenschaftlicher Exzellenz konkrete Impulse für gesellschaftlichen Zusammenhalt und europäische Zusammenarbeit liefern. Der Preis wird gemeinsam von der Hertie School, Sciences Po, dem Auswärtigen Amt und dem französischen Ministerium für Europa und auswärtige Angelegenheiten verliehen. Bewerbungsberechtigt sind Nachwuchswissenschaftler*innen aus den Bereichen Ökonomie, Politikwissenschaft, Soziologie und verwandten Disziplinen, deren Forschung sich mit Themen wie Demokratie, sozialer Kohäsion, nachhaltiger Entwicklung oder europäischer Integration befasst. Die Auswahl erfolgt durch eine internationale Jury, die sowohl die wissenschaftliche Qualität als auch die gesellschaftliche Wirkung der Arbeiten bewertet. Bewerbungen für das Jahr 2026 sind bis zum 20. März möglich, die Preisverleihung findet im Sommer 2026 in Berlin statt.
»Europa-Schecks«: NRW-Landesinitiative
Die Landesinitiative »Europa-Schecks« Nordrhein-Westfalens fördert Projekte, die Europa vor Ort sichtbar machen, europäische Werte vermitteln und demokratische Teilhabe stärken. Schulen, außerschulische Bildungseinrichtungen, Vereine, Kommunen und weitere zivilgesellschaftliche Organisationen können sich mit kreativen Vorhaben bewerben. Die Europawoche 2026 findet vom 30. April bis 31. Mai statt, die Online-Bewerbung ist bis zum 1. Februar 2026 möglich. Bereits geförderte Projekte können weiterentwickelt oder um neue Kooperationen, Veranstaltungsorte und europäische Fragestellungen ergänzt werden. Besondere Anlässe bieten in diesem Jahr der 80. Landesgeburtstag Nordrhein-Westfalens, 80 Jahre Freundschaft NRW - Großbritannien und das 25-jährige Bestehen des Regionalen Weimarer Dreiecks. Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und Fördermöglichkeiten sind bei der Landesinitiative verfügbar.
FAQ Landesinitiative Europa-Schecks
Europäische Jugendwoche 2026
Die Europäische Jugendwoche, die alle zwei Jahre von der Europäischen Kommission organisiert wird, findet vom 24. April bis 1. Mai 2026 statt. Sie soll das Engagement und die aktive Bürgerschaft junger Menschen in Europa fördern. Unter dem Motto »Solidarität und Fairness« würdigt diese Ausgabe 30 Jahre ehrenamtliches Engagement in Europa mit einer Ausstellung über Europäer*innen, die gesellschaftlich einen Unterschied gemacht haben. Den Auftakt bildet ein Kick-off-Event im Europäischen Parlament in Brüssel, bei dem über 1.000 junge Menschen zusammenkommen, um ihre Ideen auszutauschen. Über die gesamte Woche hinweg sind in ganz Europa vielfältige Aktivitäten geplant, bei denen Jugendliche EU-Politiken kennenlernen, sich mit Entscheidungsträger*innen austauschen und eigene Projekte initiieren können. Die Teilnahme ist offen, interaktiv und durch Erfahrungsberichte junger Menschen inspiriert.
Jahrbuch der Europäischen Integration 2025
Das »Jahrbuch der Europäischen Integration 2025« dokumentiert und analysiert die zentralen Entwicklungen der europäischen Politik zwischen Sommer 2024 und Sommer 2025. Die neue 45. Ausgabe beleuchtet, welchen Einfluss geopolitische Umbrüche – wie der erneute Amtsantritt von Donald Trump in den USA, dessen ambivalente Haltung zur Ukraine und die anhaltende russische Aggression – auf die EU-Politik hatten und welche Reaktionen dies innerhalb der Union ausgelöst hat. Ein dominierendes Thema ist die Ausweitung der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik sowie die verstärkte Betonung der strategischen Autonomie durch die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen. Das seit 1980 jährlich erscheinende Jahrbuch bietet über 100 Beiträge von Expert*innen zu politischen, institutionellen und gesellschaftlichen Dynamiken, zur Integration der EU-Mitgliedstaaten sowie zur Rolle der Union in der Welt. Herausgegeben wird das Werk vom Institut für Europäische Politik gemeinsam mit Partnerinstitutionen und gefördert durch das Auswärtige Amt. Die Publikation gilt als wissenschaftliche Chronik und Analyse aktueller Entwicklungen der europäischen Integration.
Webinar: Herausforderungen und Erkenntnisse zum Call to Action für Freiwilliges Engagement
Die International Association for Volunteer Effort (IAVE) veranstaltet am 17. Februar 2026 ein Webinar zum Call to Action for the Future of Volunteering. In der einstündigen Online-Session stellt Dr. Chris Millora, Forschungsleiter der Initiative, zentrale Erkenntnisse aus der globalen Studie vor, die dem Call to Action zugrunde liegt. Die Analyse basiert auf Beiträgen von fast 14.000 Freiwilligen und Akteur*innen aus 164 Ländern. Im Fokus stehen die drei zentralen Handlungsfelder Anerkennung, Unterstützung und Schutz von Freiwilligen sowie praktische Wege, wie Einzelpersonen und Organisationen weltweit zur Umsetzung des Engagements beitragen können, insbesondere im Vorfeld des Internationalen Jahres der Freiwilligen für nachhaltige Entwicklung 2026 (IVY 2026).
Der Nonprofit-Sektor und die Philanthropie in den USA in der Ära Trump
Die elektronische Schriftenreihe »Observatorium« bietet knappe Analysen, Positionen und Diskurse zu den Themen Zivilgesellschaft, Engagement und Philanthropie. In der aktuellen Ausgabe analysiert Mark Sidel, Doyle-Bascom-Professor für Recht und öffentliche Angelegenheiten an der University of Wisconsin-Madison sowie stellvertretender Vorsitzender des International Center for Not-for-Profit Law (ICNL), die Lage der US-amerikanischen philanthropischen und Nonprofit-Organisationen unter der Trump-Administration. Politische und regulatorische Maßnahmen, gezielte Angriffe auf Stiftungen sowie Kürzungen staatlicher Fördermittel setzen den Sektor unter Druck. Viele Organisationen mussten Personal abbauen oder schließen. Gleichzeitig werden Diversity- und Inklusionsprogramme an Universitäten und Stiftungen attackiert und ausländische Förderungen geraten ins Visier. Trotz dieser Herausforderungen formiert sich Widerstand durch öffentliche Mobilisierung, rechtliche Schritte und kollektive Initiativen des Sektors. Die Analyse beleuchtet, wie sich diese Entwicklungen auf die amerikanische Zivilgesellschaft und ihre globale philanthropische Arbeit auswirken.
Hinweis
Die nächste Ausgabe der BBE Europa-Nachrichten erscheint am 26. Februar 2026.
Bitte schicken Sie Ihre Informationen an europa(at)b-b-e.de
Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.
Die PDF-Dokumente der Gastbeiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.
Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter
Redaktion: Dr. Lilian Schwalb (V.i.S.d.P.), Dr. Behzad Förstel und Nino Kavelashvili.
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de
Geschäftsführung: Dr. Lilian Schwalb
Kontakt: lilian.schwalb[at]b-b-e.de