Engagement von und für Geflüchtete

Flucht und Engagement: Die Seite der Infrastruktur

Das überwältigende bürgerschaftliche Engagement für Menschen auf der Flucht hat Medien und Politik überrascht. Ob spontane oder organisierte Hilfsbereitschaft: Der Sommer 2015 ist ein weiterer denkwürdiger Moment in der Geschichte bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland. Doch die Hauptaufgaben für Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Staat sind damit nicht erledigt.

Um die Herausforderungen zu bewältigen, bedarf es einer guten Infrastruktur für bürgerschaftliches Engagement für Menschen, die hierher geflüchtet oder noch auf der Flucht vor menschenunwürdigen Verhältnissen sind.

Diese Seite bietet Zugänge zur vorhandenen Infrastruktur, die hilft, zu helfen, und zu engagementpolitischen Debatten darüber, woran es fehlt.

Inhaltsübersicht:

  • Hilfen für HelferInnen in der Arbeit mit Geflüchteten mehr...
  • Hilfen für Geflüchtete mehr...
  • FAQ und Informationen zum Engagement von und für Geflüchtete mehr...
  • Engagementpolitische Positionen aus dem BBE-Netzwerk mehr...

Diese Seite wird fortlaufend ausgebaut und aktualisiert. Senden Sie uns gerne weitere Hinweise und Informationen an: bbe-onlineredaktion(at)b-b-e.de

Aus der Arbeit des BBE
Einen Einblick in die Arbeit des BBE zum Thema Geflüchtete bietet die Seite »Aus der Arbeit des BBE« mehr...

Hilfen für HelferInnen in der Arbeit mit Geflüchteten

Bürgerschaftliches Engagement für Geflüchtete steht vor vielen besonderen Herausforderungen - rechtlich, psychologisch, sprachlich und kulturell. Aufenthaltsrechtliche Fragen, der Umgang mit traumatisierten Geflüchteten oder unbegleitete Minderjährige sind nur einige Stichworte. Zugleich führt die hohe Zahl an Geflüchteten und Asylsuchenden dazu, dass auch mehr bürgerschaftlich Engagierte gebraucht werden als in den Jahren zuvor.

Für Helfende und Hilfsbereite bieten die folgenden Portale, Publikationen und Internetseiten eine Unterstützung mit verständlichen rechtlichen Darstellungen, Praxisbeispielen, Kontaktadressen und aktuellen Informationen.

Titelbild der Publikation »Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten - Informationen für Ehrenamtliche«

Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten: Informationen für Ehrenamtliche (2017)

Die Broschüre von Tür an Tür - miteinander wohnen und leben e.V. vermittelt Engagierten Informationen zu den wichtigsten Fragen, die sich bei der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten stellen: Wie können im Ausland erworbene Qualifikationen anerkannt werden? Wer darf unter welchen Bedingungen einer Beschäftigung nachgehen? Wie wird das Sprachniveau definiert? Und wie können Engagierte mit traumatischen Erfahrungen von Geflüchteten umgehen?
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bagfa-Analyse: »Ankommenspatenschaften« (2017)

Bei der Publikation »Ankommenspatenschaften« handelt es sich um die Evaluation des gleichnamigen Modellprojekts der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa). Das Projekt wendet ein niedrigschwelliges Patenschaftsformat an, damit sich möglichst viele Menschen daran beteiligen. Die Analyse zeigt auf, inwieweit sich diese niedrigschwellige Form bewährt hat und dazu beitragen konnte, das Ankommen in der neuen Situation zu erleichtern. Außerdem untersucht sie, wie die Freiwilligenagenturen Ankommenspatenschaften gestiftet und das Format umgesetzt haben.
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Titelbild des Bandes »So schaffen wir das. Die Zivilgesellschaft im Aufbruch«

»So schaffen wir das«: Publikation (2017)

Zwischen 2015 und 2016 sind etwa 15.000 Projekte entstanden, in denen kreative Antworten auf die vielfältigen Herausforderungen der Zuwanderung gefunden wurden. In der Publikation analysieren die HerausgeberInnen Werner Schiffauer, Anne Eilert und Marlene Rudloff 90 wegweisende Projekte, die originelle Antworten auf die neuen Herausforderungen entwickelt haben. Der Band möchte anhand konkreter Beispiele zeigen, dass Integration und Inklusion gelingen kann, konkrete Anregungen geben und zur Selbstverständigung der Projekte beitragen.
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Foto: Matthäus Holleschovsky, Bergwaldprojekt e.V.

Umweltbildung mit Flüchtlingen: Onlineplattform

Über Möglichkeiten, geflüchtete Menschen durch Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung besser zu integrieren, informiert die Website »Umweltbildung mit Flüchtlingen«. Neben zahlreichen Praxisbeispielen bietet die Plattform eine »Landkarte des Engagements«, Materialien zu Praxis, Methoden und zum Engagement für Geflüchtete allgemein sowie eine Übersicht zu Veranstaltungen aus dem Themenbereich.
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Erfolgsfaktoren der kommunalen Integration (2017)

Wie weit die Integration aus Sicht der kommunalen Verwaltung gelungen ist und welche Erfolgsfaktoren entscheidend für lokale Integrationsprozesse sind untersucht das von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebene Gutachten »Erfolgsfaktoren der kommunalen Integration von Geflüchteten« von Frank Gesemann und Roland Roth. Dabei werden u.a. das hohe freiwillige Engagement für Geflüchtete und die Kooperation und Vernetzung von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und zivilgesellschaftlichen AkteurInnen in den Blick genommen.
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»Solidarität im Wandel?«: Forschungsbericht (2017)

Wie können Anerkennung, Chancengerechtigkeit und Teilhabe für Geflüchtete in vielfältigen Lebensbereichen der Gesellschaft errungen werden? Welche Solidarisierungs‐ und Entsolidarisierungsbewegungen konnten seit dem Sommer 2015 in Deutschland und Europa beobachtet werden? Diese und weitere Fragen erforschten WissenschaftlerInnen des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität im Rahmen des interdisziplinären Forschungs‐Interventions‐Clusters »Solidarität im Wandel?«. Der Forschungsbericht versammelt neben den zentralen Ergebnissen auch Handlungsempfehlungen an Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft.
Forschungsbericht Download (PDF, 4,6 MB)
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Unterstützung von Geflüchteten mit LSBTTI*-Hintergrund: Handreichungen (2017)

Geflüchtete mit LSBTTI*-Hintergrund sind, wie etwa Menschen mit Behinderung oder unbegleitete Minderjährige, als besonders schutzbedürftige Geflüchtete anzusehen. Eine Einführung in das Thema, Handlungsempfehlungen und eine bundesweite Übersicht über Beratungsstellen bietet die »Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen«. Sie wurde herausgegeben vom Arbeiter-Samariter-Bund NRW, dem Paritätischen Gesamtverband, dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) mit Unterstützung von www.refugeeguide.de und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.
Download (PDF, 3,1 MB)

bunt und verbindlich: Plattform für Integration

Auf der Online-Plattform »bunt und verbindlich« können sich Unternehmen, Initiativen, Organisationen, Vereine und Privatpersonen für die Integration von geflüchteten Menschen engagieren - sei es durch eine Geld-, Sach- oder Zeitspende oder durch das Angebot einer Dienstleistung. Dabei werden diejenigen, die sich engagieren möchten, mit denjenigen zusammengebracht, die ihre Spende sinnvoll einsetzen wollen.
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Unternehmen integrieren Flüchtlinge

Das »Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge« bringt Unternehmen zusammen, die sich für Geflüchtete engagieren. Auf seiner Webseite bietet es Informationen zu Rechtsfragen, Integrationsinitiativen und bürgerschaftlichem Engagement, Praxis-Tipps zur Integration von geflüchteten Menschen in Ausbildung und Beruf sowie eine Übersicht zu Fördermöglichkeiten für Unternehmen und Geflüchtete.
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Titelbild der Publikation »Flucht, Migration und Bürgerengagement - 40 Projekte«

Flucht, Migration und Bürgerengagement. 40 Projekte (2016)

Als Praxisguide und Impulsgeber richtet sich dieses Buch an engagierte BürgerInnen, Initiativen und EntscheiderInnen in Städten und Gemeinden. Anhand von 40 Projekten aus der Praxis liefert es konkrete Vorschläge, wie die Eingliederung von Geflüchteten in Gesellschaft, Arbeitsmarkt und Bildungssystem gelingen kann.
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Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in den Kommunen: Studie (2016)

Wie sich spontan entstandene Initiativen für Geflüchtete in den Städten und Gemeinden organisieren, welche Herausforderungen bestehen und wie sich die Initiativen mit der Verwaltung und anderen AkteurInnen vor Ort koordinieren, untersucht die Studie »Koordinationsmodelle und Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in den Kommunen«. Sie zeigt, welche Erfahrungen gemacht wurden und welche Strukturen sich bewährt haben.
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Spendenfonds Integration

Der Spendenfonds Integration von Phineo unterstützt gemeinnützige Organisationen, die den Integrationsprozess nachhaltig voranbringen. Neben einer finanziellen Zuwendung erhalten die Förderprojekte eine qualitative, strukturelle Förderung.
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Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V.

bagfa: Onlineportal zum Engagement für, mit und von Geflüchteten

Das Onlineportal »bagfa-Integration« stellt Informationen, Praxisbeispiele und Literatur für Freiwilligenagenturen in der Hilfe für Geflüchtete zusammen. Zu den Schwerpunktthemen gehören u.a. der Einstieg ins Feld, die Gestaltung von Kooperationen, die Gewinnung von Freiwilligen und die Förderung des Engagements von Geflüchteten. Die Informationen des Portals stehen auch als Handbuch im pdf-Format zur Verfügung.
Handbuch Download
Onlineportal Weitere Informationen

HelpTo: Flüchtlings-Hilfe-Portal

HelpTo ist ein Onlineportal, das Initiativen, Vereine, Engagierte, Organisationen, Unternehmen und Kommunen mit Geflüchtete und anderen Hilfesuchenden zusammenbringt. Es können sowohl Hilfsangebote als auch -gesuche eingestellt und durchsucht werden. Daneben bietet das Portal Basisinformationen zum Thema Flucht und Asyl und beantwortet die wichtigsten Fragen zu den Themen Ausbildung, Studium und Arbeit.
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Förderprogramme zur Integration von Neuzugewanderten durch Bildung (2016)

Die Handreichung gibt einen Überblick über Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene, die Bildungsprojekte zur Integration Geflüchteter von Stiftungen, Vereinen, Initiativen und ehrenamtlich Engagierten unterstützen.
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Impulse für Integration und Partizipation (2016)

Im Juni 2016 hat die Stiftung Mitarbeit die Tagung »Integration heißt Teilhabe. Partizipation und Engagement für, mit und von Flüchtlingen« veranstaltet. Im Rahmen der Tagung entstand das Papier »Impulse für Integration und Partizipation«, das Handlungsempfehlungen zum Engagement in der Flüchtlingsarbeit und zur Beteiligung von Geflüchteten enthält.
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Logo der Amadeu Antonio Stiftung

10 Punkte für das Engagement mit Geflüchteten: Handreichung (2016)

Die Handreichung der Amadeu Antonio Stiftung gibt Anregungen, wie sich Engagierte aktiv einbringen können, um Geflüchteten das Ankommen zu erleichtern und ihnen eine Chance auf Teilhabe zu geben - sei es durch die Schaffung von Begegnungen auf Augenhöhe, durch Beratung zum Asylrecht oder durch die Übernahme von PatInnenschaften.
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Engagiert für Geflüchtete: Ein Ratgeber für Ehrenamtliche (2016)

Der Ratgeber der Hanns Seidel Stiftung gibt auf 60 Seiten Hilfestellung für das Engagement für Geflüchtete: Wie kann ich helfen? Was ist in der Flüchtlingshilfe zu beachten? Wie läuft ein Asylverfahren ab? Was ist beim Versicherungsschutz im Ehrenamt zu beachten und wie klappt die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen? Daneben enthält der Ratgeber Linktipps für weitere Informationen.
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Glossar: Asyl – Flucht – Migration (2016)

Das Glossar erklärt wichtige Fachbegriffe zum Thema Flucht und Asyl kurz und verständlich - von Asylbewerberleistungsgesetz über Einbürgerungsverfahren und Härtefallregelung bis Zuwanderungsgesetz. Es richtet sich an politisch, ehren- und hauptamtlich engagierte BürgerInnen. Das Glossar ist auch als App im Google PlayStore oder im AppStore erhältlich.
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App Weitere Informationen

Willkommensgesellschaft stärken: Handlungsempfehlungen zur Unterstützung ehrenamtlicher Flüchtlingsarbeit (2016)

Wer hilft Geflüchteten ehrenamtlich? Wie kann ihr Engagement institutionell unterstützt werden? Und wie können Engagierte ihre Tätigkeit auf das Kerngeschäft der ehrenamtlichen Arbeit fokussieren? Zu diesen Fragen hat Dr. Serhat Karakayali vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung Erhebungen durchgeführt und Handlungsempfehlungen entwickelt.
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Infoportal »fluechtlingshelfer.info«

Das Infoportal fluechtlingshelfer.info bietet hilfreiche Informationen sowohl für Engagierte als auch für
KoordinatorInnen der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit. Neben Informationen zu den Möglichkeiten, Geflüchtete zu unterstützen, gehören dazu Arbeitshilfen für das Engagement vor Ort u.a. zu Themen wie drohende Abschiebungen, Asylverfahren und Aufenthaltsrecht sowie Arbeit und Bildung. KoordinatorInnen finden dort Materialien v.a. zu rechtlichen Fragen in den Bereichen Flucht, Asyl und ehrenamtliches Engagement.
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Refugees – Richtig gute Projekte, Tipps und Tools: E-Book

Ein Dutzend Projekte zum sofortigen Nachmachen, zahllose Tipps von Engagierten für die Arbeit vor Ort und dazu die wichtigsten Tools und Plattformen – das E-Book »Refugees« von Stiftung Bürgermut und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) unterstützt Engagierte ganz praktisch beim Starten und Umsetzen von guten Projekten. In einem eigenen Kapitel werden Tools, Plattformen, Apps und Maps vorgestellt, die PraktikerInnen in der Flüchtlingsarbeit besonders gut helfen.
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Engagementportal »Zusammen für Flüchtlinge«

Auf der Plattform »Zusammen für Flüchtlinge« von betterplace.org können Engagierte ihre Projekte in der Flüchtlingshilfe vorstellen, um Spenden zu sammeln. Menschen, die sich engagieren möchten, können durch ihre Spende schnell und direkt Hilfe leisten und eine offene Willkommenskultur unterstützen. Danben bietet das Portal die Möglichkeit, viele interessante Projekte zu entdecken.
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Studie: Zivilgesellschaftliche Akteure und die Betreuung geflüchteter Menschen in deutschen Kommunen (2016)

Die Studie untersucht, wie das enorme bürgerschaftliche Engagement für Geflüchtete die Zivilgesellschaft und das Verhältnis zwischen Organisationen und Kommunen verändert hat. Sie zeigt gute Modelle der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen AkteurInnen auf und schließt mit Handlungsempfehlungen für Bund, Länder, Kommunen und Zivilgesellschaft.
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Asylrecht und Migrationsrecht: Ratgeber

Was ist Asylrecht, Ausländerrecht und Migrationsrecht? Welche Rechte haben AsylbewerberInnen in Deutschland, wie ist das Asylverfahren geregelt und wer entscheidet anhand welcher Kriterien, ob jemand eine Aufenthaltsgenehmigung erhält oder nicht? Diese und weitere Fragen beantwortet der Ratgeber »Asylrecht in Deutschland«, den der Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. herausgegeben hat. HelferInnen und Geflüchtete finden darin Informationen zu Behörden und gesetzlichen Regelungen sowie Tipps für das korrekte Vorgehen in verschiedenen Situationen.
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Logo des Deutschen Caritasverbandes (DCV)

Kostenlose Online-Hilfen für Geflüchtete

Die Caritas hat auf ihrer Webseite eine Übersicht zu praktischen Tools und Webseiten für Geflüchtete und HelferInnen erstellt, die den Start in Deutschland erleichtern. Die Übersicht ist unterteilt in die Bereiche (Erst)Informationen für Schutzsuchende, Wörterbücher und Übersetzungshilfen, Regionale Hilfsangebote und Vermittlung von Engagierten, Spracherwerb und Selbstlernkurse sowie Stellenbörsen.
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»Willkommen bei Freunden«: App für Engagierte

Mit der App »Willkommen bei Freunden« finden Menschen, die sich ehrenamtlich für Geflüchtete engagieren wollen, schnellen Zugang zu Initiativen und erhalten einen Überblick, welche konkrete Art der Unterstützung gebraucht wird. Institutionen, kommunale Behörden und Projekte können online bereits Profile anlegen und konkrete Hilfsgesuche einstellen.
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Expertise: Aufnahme von Geflüchtete in den Bundesländern und Kommunen (2015)

Die Expertise bietet einen Einblick in die behördliche Praxis der Kommunen im Umgang mit Geflüchteten und Asylsuchenden und zeigt Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsspielräume der Kommunen auf. Durch die Analyse verschiedener Formen der Wohnunterbringung, der Einbeziehung der lokalen Bevölkerung und der Unterstützung zivilgesellschaftlicher Initiativen wird deutlich, unter welchen Bedingungen die Integration von Geflüchteten in den Kommunen gelingen kann.
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Deutscher Verein: Perspektiven für die Integration Geflüchteter (2015)

Mit den Problemen und Perspektiven der Integration von Geflüchteten vor Ort befasst sich die Ausgabe 4/2015 der Fachzeitschrift »Archiv« des Deutschen Vereins. Im Heft werden rechtliche und politische Rahmenbedingungen erläutert und verschieden Handlungsfelder anhand konkreter Projekte vorgestellt. Die Beiträge geben fundiertes Hintergrundwissen zur aktuellen Situation und nützliche Informationen und Anregungen für Akteure in Kommunen und freier Wohlfahrtspflege.
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Logo der Freudenberg Stiftung

Expertise: Bildungsrecht für Kinder mit Fluchterfahrung (2015)

Anfang 2015 hat die Freudenberg Stiftung die »INITIATIVE Bildungsrecht für Kinder mit Fluchterfahrung: JETZT!« ins Leben gerufen. Sie setzt sich dafür ein, dass geflüchtete Kinder und Jugendliche schnell in die KiTa oder Schule gehen können. In einer Expertise beschreibt die Initiative die aktuelle Bedarfslage und formuliert Handlungsempfehlungen.
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Stiftung Mitarbeit: Themenseite »Flüchtlinge«

Einen Überblick über zivilgesellschaftliches Engagement und staatliche Unterstützungsangebote in der Flüchtlingshilfe gibt die Themenseite »Flüchtlinge« der Stiftung Mitarbeit. Neben einer Zusammenstellung der Länderportale und nützlichen Informationen für Kommunen bietet die Seite eine Übersicht über Geflüchtetenselbstorganisationen und zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich im Bereich der politischen Arbeit mit dem Thema befassen. Daneben informiert sie über besondere Initiativen, Handbücher und Broschüren sowie Übersichtsseiten zum Thema.
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Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Ältere Menschen engagieren sich für Geflüchtete: Broschüre

Gute Projekte von älteren Menschen zugunsten von Geflüchtete stellt das Themenheft der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) vor. Ob Spiel- und Musikangebote für Kinder und Jugendliche, die Pflege eines Gemeinschaftsgartens, eine multikulturelle Nähwerkstatt oder Alltagslotsen für unbegleitete minderjährige Geflüchtete: das Engagement älterer Menschen für Geflüchtete ist vielfältig. Daneben enthält die Broschüre eine Sammlung interessanter Links und Publikationen zum Thema.
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Die 101 wichtigsten Fragen: Einwanderung und Asyl

Das Buch »Die 101 wichtigsten Fragen: Einwanderung und Asyl« bietet einen Überblick über die wichtigsten Daten, Fakten, Entwicklungen und Zusammenhänge zum Thema Einwanderung und Asyl. Wie viele AusländerInnen leben in Deutschland? Ist die multikulturelle Gesellschaft gescheitert? Sind die meisten AsylbewerberInenn Wirtschaftsflüchtlinge? Diese und weitere Fragen beantwortet das Buch, um eine Orientierungshilfe für die aufgeheizte Debatte über Einwanderung und Geflüchtete zu geben.
Weitere Informationen

Handreichung: Migration und Menschenrechte

Die Handreichung für die Bildungsarbeit »Lernen über Migration und Menschenrechte. Flüchtlinge gestern – Flüchtlinge heute« bietet Materialien für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene. Sie erläutert wichtige Begriffe wie »Flucht«, »Asyl« und »Duldung« und erklärt anschaulich die Genfer Flüchtlingskonvention und das Asylverfahren in Deutschland. Auch historische Fluchtbewegungen werden thematisiert.
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Logo von PHINEO

»Vom Willkommen zum Ankommen«: Ratgeber für Unternehmen und Stiftungen

Stiftungen und Unternehmen, die sich für Geflüchtete engagieren möchten, finden in diesem Ratgeber Tipps, in welchen Bereichen Engagement möglich und für sie sinnvoll ist. Anhand von zentralen Handlungsfeldern wie Wohnen, Gesundheit und (Aus-)Bildung beantwortet der Ratgeber diese Fragen: Welche wichtigen Unterstützungsbedarfe gibt es? Was sind mögliche Ziele eines Engagements? Und was können Unternehmen und Stiftungen konkret tun?
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Geflüchtete in den Arbeitsmarkt: Praxisleitfaden für Unternehmen

Um Unternehmen dabei zu unterstützen, Geflüchtete auszubilden und zu beschäftigen, hat die Charta der Vielfalt einen Leitfaden erstellt. Er informiert praxisnah zu rechtlichen und organisatorischen Fragen: Wer darf arbeiten? Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind für Geflüchtete möglich? Welche Zuschüsse erhalten Unternehmen, die Geflüchtete beschäftigen? Welche Erfolgsfaktoren sorgen für eine gute Zusammenarbeit? Daneben enthält die Broschüre eine Übersicht zu wichtigen Service-Adressen.
Leitfaden auf Deutsch Download
Leitfaden auf Englisch Download

Logo der Initiative D21

IT-Lösungen für die Flüchtlingshilfe: Plattform

Die Plattform der Initiative D21 gibt gemeinnützigen Organisationen und Behörden einen umfassenden Überblick über pro bono-Angebote von IT-Hilfeleistungen zur Unterbringung, Versorgung und Integration von Geflüchtete. Eigene Bedarfe können ebenfalls eingestellt werden. Ein Community-Bereich bietet darüber hinaus die Möglichkeit, sich über gemeinsame Herausforderungen auszutauschen.
Weitere Informationen

Blog »Wie kann ich helfen?«

Auf dem ehrenamtlich geführten Blog stellt Birte Vogel eine Vielzahl von Hilfsprojekten aus ganz Deutschland vor. Eine Karte, Kategorien und Schlagworte helfen beim Durchsuchen der vielen guten Beispiele für das Engagement für Geflüchtete. So weit es möglich ist, sind auch weitere Kontaktmöglichkeiten angegeben. Der Blog wurde 2015 als »vorbildliches Projekt« im Wettbewerb »Aktiv für Demokratie und Toleranz« ausgezeichnet.
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Logo des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Bundesfreiwilligendienst in der Flüchtlingshilfe

Zur Unterstützung der Flüchtlingshilfe vor Ort können Kommunen ab sofort Anträge stellen, um neue Einrichtungen, z.B. Flüchtlingswohnheime, als Einsatzstellen für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) anerkennen zu lassen oder die Zahl der Plätze für bereits anerkannte Einrichtungen aufzustocken. Wichtige Informationen zum Sonderprogramm hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) in einer Checkliste zusammengefasst. Weitere Informationen und Dokumente sollen ebenfalls auf bundesfreiwilligendienst.de folgen.
Informationen des DStGB Weitere Informationen
Plattform zum BFD Weitere Informationen

Cover »Human Places. Flüchtlingshilfe konkret«

Flüchtlingshilfe in MV: Broschüre

Über Chancen und Grenzen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe, Asylrecht und Fluchtursachen informiert diese Broschüre, die Flüchtlingsrat MV, Diakonie MV und Ehrenamtsstiftung MV gemeinsam herausgegeben haben. Sie gibt Tipps zu Engagementmöglichkeiten, erleichtert mit einer Checkliste die Begleitung von Asylsuchenden und gibt einen Überblick zu AnsprechpartnerInnen in Mecklenburg-Vorpommern.
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»Von der Ausländer- zur Willkommensbehörde«: Werkzeugkoffer

Der Werkzeugkoffer des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge soll Kommunen und Länder dabei unterstützen, selbstständig eine Willkommens- und Dienstleistungskultur in ihren Ausländerbehörden und weiteren interessierten Behörden zu entwickeln. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören interkulturelle Schulungen für MitarbeiterInnen, neue Terminmanagement-Systeme und mehrsprachige Formulare.
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Engagement für Geflüchtete in München: Studie

Im Rahmen der Studie wurden ExpertInnen und freiwillig Engagierte in Münchner Verbänden, Vereinen und Initiativen zum Engagement für Geflüchtete befragt. Untersucht wurde, welche Personen sich engagieren, was ihre Motive sind, wo sie Probleme und Bedarfe sehen und wie das Engagement für Geflüchtete unterstützt und verstetigt werden kann.
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Logo des Wettbewerbs »Menschen und Erfolge«

In ländlichen Räumen willkommen!

Das Motto des Wettbewerbs »Menschen und Erfolge« in 2015 lautete »In ländlichen Räumen willkommen!«. Die PreisträgerInnen sind Menschen und Projekte, die sich in ländlichen Räumen aktiv für die Aufnahme und Integration von Geflüchteten einsetzen. Ihre Arbeit wird online vorgestellt.
Website: Weitere Informationen 
Dokumentation: Download (PDF, 3,6 MB)

Gute Beispiele aus der Arbeit der Kommunen

Wie die Kommunalverwaltungen mit den Herausforderungen bei der Aufnahme und Betreuung von Geflüchteten umgehen, zeigt die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement in einer Übersicht. Die Liste versammelt gute Beispiele, die inspireren, und wird fortlaufend ergänzt.
Weitere Informationen

Stiftungen unterstützen Geflüchtete - Ein Überblick

Stiftungen, die sich für Geflüchtete engagieren, sind auf einer Vernetzungsplattform des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen aufgeführt. In der Kategorie »Gesucht« finden sich Stiftungen, die zudem Kooperationspartner suchen. Über ein einfaches Formular können sich die Stiftungen selbst eintragen. Laut Bundesverband ist die Unterstützung von Geflüchtete oder Asylsuchenden in der Satzung von 350 Stiftungen festgeschrieben.
Weitere Informationen

Logo des Online-Portals Flüchtlingshilfe NRW

Nordrhein-Westfalen: Online-Portal Flüchtlingshilfe

Mit der Online-Plattform ich-helfe.nrw möchte das Land Nordrhein-Westfalen Hilfsangebote und -bedarfe in der Flüchtlingshilfe landesweit zusammenbringen und besser organisieren. Auf dem Portal können Organisationen, Initiativen und Institutionen, die ehren- oder hauptamtlich in der Flüchtlingshilfe aktiv sind, sich und ihren Hilfebedarf vorstellen. BürgerInnen, die sich engagieren möchten, finden so schnell heraus, wo in ihrer Umgebung Hilfe benötigt wird.
Weitere Informationen

Baden-Württemberg: Web-Portal und Handbuch

Die Web-Plattform fluechtlingshilfe-bw.de des Landes Baden-Württemberg bietet Hilfen online und in einem Handbuch an, das heruntergeladen werden kann. Das Portal stellt konkrete Projekte vor, bietet Serviceinformationen an und verzeichnet zusammen mit dem Flüchtlingsrat Adressen zu Initiativen, Beratungsstellen und mehr. Das Portal ist Ausdruck der Überzeugung, dass das Flüchtlingsthema auf lange Zeit ehrenamtliches Engagement und Zivilgesellschaft herausfordern wird.
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Die Flüchtlingsräte in den Bundesländern

Die Bundesländer und Kommunen besitzen viele Kompetenzen beim Umgang mit Geflüchteten und dem Engagement von und für Geflüchtete. Eine besondere Rolle kommt daher den Landesflüchtlingsräten zu. Diese Räte sind unabhängige Vertretungen der in den Bundesländern engagierten Flüchtlingsselbstorganisationen, Unterstützungsgruppen und Solidaritätsinitiativen. Die gemeinsame bundesweite Internetseite fluechtlingsrat.de bietet einen schnellen Zugang zu den Angeboten der Landesflüchtlingsräte in den einzelnen Bundesländern.
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Infoportal »Flucht & Asyl« in Sachsen

Der Landesverband Soziokultur Sachsen bietet auf seiner Webseite Informationen zur Flüchtlingsarbeit, die allen Engagierten helfen sollen, in die Flüchtlingsarbeit einzusteigen. Insbesondere soll es eine Hilfestellung sein, eine koordinierte Flüchtlingsarbeit in soziokulturellen Zentren, Familienzentren, Mehrgenerationenhäusern oder generell Vereinen aufzubauen. Die Informationen sind thematisch gegliedert (z.B. Alltagsbegleitung, Kultur und Freizeit, Traumatisierung).
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Pro Asyl: »Mitmachen«

Infos, Tipps, Kontakte und weiterführende Materialhinweise bietet die Seite »Mitmachen« von ProAsyl. »Abschiebungen verhindern«, »Gemeinsam gegen Rassismus« und »Flüchtlinge aufnehmen« sind dabei besondere Schwerpunkte.
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Titelbild der Broschüre »Refugees welcome. Gemeinsam Willkommenskultur gestalten.«

Refugees Welcome. Gemeinsam Willkommenskultur gestalten (2014)

Diese von PRO ASYL e.V. und der Amadeu Antonio Stiftung herausgegebene Handreichung gibt ermutigende Beispiele und Hinweise für Engagierte, Vereine, Sport, Schule, Politik und Verwaltung zur Integration von Geflüchteten und versucht, Initiativen zum Engagement für den Schutz von Geflüchtete vor rechten Angriffen anzuregen.
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Titelbild der Broschüre »Pro Menschenrechte. Contra Vorurteile«

pro menschenrechte. contra vorurteile. Fakten und Argumente zur Debatte über Geflüchtete in Deutschland und Europa (2014)

Wenn heute nach Jahren des Rückgangs die Flüchtlingszahlen erneut steigen und Kommunen die Unterbringung von Geflüchteten neu organisieren müssen, ist die Wachsamkeit der Zivilgesellschaft gefragt. Wieder beginnen Unkenntnis, Vorurteile und Ressentiments zu wuchern, Rechtsextreme mobilisieren, schon kommt es wieder zu Anschlägen auf Flüchtlingswohnheime. Wache BürgerInnen stellen sich rassistischer Stimmungsmache entschieden und engagiert entgegen. PRO ASYL e.V. und die Amadeu Antonio Stiftung (Hg.) haben Argumente und Fakten zusammengestellt, die in der Diskussion hilfreich sein können.
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Menschenrechtliche Verpflichtungen bei der Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten (2015)

Häufig werden in Unterkünften für Asylsuchende die elementaren Rechte der geflohenen Menschen nicht ausreichend realisiert. Welche Schritte Kommunen, Länder und der Bund unternehmen sollten, um eine menschenrechtskonforme Unterbringung und Versorgung zu gewährleisten, untersucht diese Publikation der Friedrich Ebert Stiftung.
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Hilfen für Geflüchtete

Logo des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

BMFSFJ: Informationen für geflüchtete Menschen

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gibt auf seiner Website einen Überblick über seine Unterstützungs- und Hilfsangebote für Geflüchtete. Es stellt Informationen u.a. zu Möglichkeiten des Engagements im Programm »Menschen stärken Menschen«, zu Mindeststandards in Flüchtlingsunterkünften, zum Schutz vor häuslicher Gewalt und zu Mehrgenerationenhäusern zur Verfügung. Einige Publikationen sind in verschiedenen Sprachen erhältlich.
Weitere Informationen

Informationsportal für Geflüchtete

Auf dem Onlineportal der Deutschen Telekom finden Geflüchtete in acht Sprachen wichtige Informationen zum Asylverfahren, zum Leben in Deutschland, zu rechtlichen Rahmenbedingungen sowie zu lokalen Hilfsangeboten und Anlaufstellen. Die Informationen werden von freiwilligen HelferInnen zusammengestellt und fortlaufend aktualisiert.
Portal auf Deutsch Weitere Informationen
Portal auf Englisch Weitere Informationen

Deutsche Welle: Online-Portal für Asylsuchende

Hilfe für die ersten Schritte in Deutschland und Zugang zu Deutschkursen bietet das Portal der Deutschen Welle in mehreren Sprachen an, etwa Arabisch und Dari. Informationen zu Asylfragen oder zum Gesundheitssystem finden sich ebenso wie Hinweise zu deutscher Lebenskultur und Möglichkeiten, sich selbst zu engagieren.
Portal auf Deutsch Weitere Informationen
Portal auf Englisch Weitere Informationen

Kolping: Netzwerk für Geflüchtete

Eine Vielzahl von Unterstützungsleistungen für Geflüchtete bietet das »Kolping-Netzwerk für Geflüchtete« an. Dazu gehören u.a. die Unterstützung bei der Wohnungssuche und bei Behördengängen, Alltagsbegleitung, Sprach- und Integrationskurse, Förderung von bürgerschaftlichem Engagement sowie Vermittlung an AnsprechpartnerInnen bei Behörden und Organisationen vor Ort.

Flyer Download
Weitere Informationen

iPhone mit Apps

»Ankommen«: App für Geflüchtete

Eine Service-App, die Geflüchteten das »Ankommen« in Deutschland erleichtert und eine schnelle und umfassende Orientierung in den ersten Wochen bietet, haben das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), die Bundesagentur für Arbeit (BA) und das Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk entwickelt. Die App stellt die wichtigsten Informationen zum Asylverfahren, zu Werten und Leben in Deutschland sowie zum Weg in Ausbildung und Arbeit zur Verfügung. Daneben ist ein kostenloser Sprachkurs integriert.
Weitere Informationen
Website: Weitere Informationen

»Ankommen in Berlin«: Stadtplan für Geflüchtete

Im Rahmen des Projekts »Arriving in Berlin« haben Geflüchtete einen Stadtplan für Berlin erstellt, der sich insbesondere an Geflüchtete, aber auch an andere neu Zugezogene richtet. Der Stadtplan soll u.a. dabei helfen, kostenlose Beratungsstellen, Deutschkurse, ÄrztInnen und Bibliotheken mit Internetzugang zu finden. Er steht auf Englisch, Französisch, Arabisch und Farsi zur Verfügung.
Weitere Informationen

Erste Informationen für Geflüchtete auf Arabisch und Deutsch

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammen mit dem Herder-Verlag ein Leitfaden für arabische Geflüchtete erstellt. Er soll helfen, sich in Deutschland zu orientieren, und ist ebenso als App verfügbar. Die Inhalte umfassen allgemeine Informationen zu Staat und Gesellschaft sowie praktische Hinweise für die ersten Tage und den Alltag danach.
Weitere Informationen

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FAQ und Informationen zum Engagement von und für Geflüchtete

Wo und wie kann man helfen? Welche Art des Engagements erlauben die eigenen Lebensumstände – kurzes oder langes zeitliches Engagement, regelmäßiges oder unregelmäßiges, Einsatz als ehrenamtlich EngagierteR oder eher SpenderIn und StifterIn von Sachen und Geld? Worauf ist bei Problembereichen wie Gesundheitsversorgung, Wohnen, Spracherwerb oder Traumatisierung zu achten? Zu solchen und weiteren Fragen gibt es von zivilgesellschaftlichen Organisationen aus dem BBE-Netzwerk kurze und nützliche Informationen, die wir hier im Überblick versammeln:

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Engagementpolitische Positionen aus dem BBE-Netzwerk

Die Themen Geflüchtete und Asyl haben eine besondere gesellschaftliche, mediale und politische Bedeutung gewonnen, in der viele verschiedene Fragen behandelt werden. An diesem Diskurs nehmen alle Mitgliedsorganisationen teil.

An dieser Stelle finden Sie einige ausdrückliche Positionsbestimmungen aus den Mitgliedsorganisationen des BBE.

Positionen aus den Mitgliedsorganisationen des BBE:

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