Kampagnen für Engagement – Best Practice und Wirksamkeit: Hintergrundgespräch

Im Anschluss an die 29. Sitzung der Arbeitsgruppe »Kommunikation« des BBE am 21. August 2012 veranstaltete die Arbeitsgruppe ein öffentliches Hintergrundgespräch in der Konferenzzone des ZDF. Organisiert wurde das Gespräch zum zweiten Mal als Gemeinschaftsprodukt des ZDF und des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Zum Thema »Kampagnen für Engagement – Best Practise und Wirksamkeit« diskutierten Dr. Johannes Bohnen (Bohnen Kallmorgen & Partner), Robert Dürhager (re:campaign) und Prof. Dr. Rudolf Speth (grassroots campaigning), moderiert von Sprechern Carola Schaaf-Derichs (Landesfreiwilligenagentur Berlin) und Peter Hill (ZDF). 

»Medien transportieren nicht, sie schaffen Wirklichkeit!« Dies war nur einer von vielen interessanten Anstößen, welchen die Teilnehmer des zweiten Hintergrundgesprächs in der ZDF-Konferenzzone mit auf den Weg bekamen. Der Fokus der Veranstaltung lag auf der Funktion der Medien als Wirklichkeitskonstrukteur: Was die Medien verbreiten, ist geschehen – was sie ignorieren, ist nie passiert. Besonders im Zeitalter der neuen Medien, die multiple Kommunikationskanäle bieten, stellt sich die Frage: Wie können Medien als Mittler genutzt werden, um das Thema Engagement auf die Tagesordnung zu heben und welche Rolle kann die Kampagne dabei als Instrument einnehmen? In diesem Zusammenhang ging es auch um die Frage, wie Probleme und Missstände in der Zivilgesellschaft real begreiflich gemacht und gemeinsam verändert werden können.




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