Materialien und Hinweise

Publikationen des BBE

Publikationen zum Thema, die in Herausgeberschaft des BBE oder in Kooperation mit dem BBE entstanden sind, finden Sie auch in unserem Serviceteil. mehr...

Weitere Materialien und Hinweise

Veranstaltungen zu europäischen Themen: Onlinekalender

Die Plattform »europatermine.de« ermöglicht eine breite Übersicht über Veranstaltungen zu europäischen Themen in ganz Deutschland. Der Kalender wird von Europa-Union Deutschland, Junge Europäische Föderalisten Deutschland und Netzwerk Europäische Bewegung angeboten und kann von allen kostenlos genutzt werden.
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Bertelsmann Stiftung: Kurzfilm »Zurück zu Europa« (2019)

#ZurückZuEuropa – Anlässlich der Europawahlen 2019 hat die Bertelsmann Stiftung den Kurzfilm »Zurück zu Europa« produziert, der mit Humor und Überspitzung den Mehrwert Europas für den Alltag der Menschen darstellt und damit auf die anstehenden Europawahlen aufmerksam machen möchte.
Link zum Film

Link zum Trailer

Flyer
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EWSA-Bibliographie: Shrinking Spaces (2018)

Das Informationszentrum des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) hat am 26. Oktober 2018 eine kleine Bibliographie zu »Shrinking civic space in Europe« publiziert mit Papieren, die beim EWSA, im Europäischen Parlament und in anderen Einrichtungen der EU entstanden sind.
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EU-Leitfaden zu öffentlichen Vergabeverfahren (2018)

Die EU-Kommission hat einen Leitfaden für Vergabeverfahren für EU-finanzierte Projekte veröffentlicht: »Public Procurement Guidance for Practitioners«, Stand Februar 2018. Beschrieben wird der gesamte Vergabevorgang, ebenso werden Hinweise für die Vermeidung von Fehlern gegeben.
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Regulating Political Activity of Civil Society (2018)

Dieses Paper beschreibt in einer komparativen Analyse die Regulierung politischer Aktivitäten zivilgesellschaftlicher Organisationen in Irland im Vergleich mit Deutschland, Finnland und den Niederlanden. Alle vier EU-Mitgliedsstaaten sind nicht zuletzt durch ihre Außenpolitik für eine Unterstützung von Zivilgesellschaft und Menschenrechten bekannt. Die Analyse bezieht sich dabei im Besonderen auf Menschenrechtsorganisationen, die essentiell auf internationale Förderung angewiesen sind. Sie wurde verfasst von der Plattform CIVICUS Monitor und dem Irish Council for Civil Liberties (ICCL), mit Unterstützung der Community Foundation for Ireland.
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Cover »CEV EVEN Workbook«

CEV EVEN Workbook: Stärkung von Employee Volunteering (2017)

Das Europäische Freiwilligenzentrum CEV hat drei aktuelle Handbücher zur Stärkung des Engagements von Mitarbeitenden in Unternehmen veröffentlicht. Die Handbücher wurden im Rahmen des EVEN-Netzwerks (Employee Volunteering Europan Network) in Trägerschaft des CEV entwickelt und sind auf der Internetseite des CEV als Download erhältlich.
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Navigating Change for International NGOs (2017)

Wie können Manager*innen, Mitarbeiter*innen, Vorstände und Geschäftsführer*innen bei den internationalen NGOs strategische Änderungen am besten steuern und meistern, damit die Organisationen effektiv im heutigen komplexen Umfeld arbeiten können? Diese Frage steht im Fokus des Handbuches »Navigating Change for International NGOs« (2017), verfasst von Expert*innen in der Unternehmensberatung James Crowley und Morgana Ryan, veröffentlicht bei Lynne Rienner Publishers. Das praktische Handbuch ist Nachfolger der früheren Arbeit »Building a Better International NGO: Greater than the Sum of the Parts« und stellt die wichtigsten Veränderungsinstrumente zur Verfügung, die INGOs helfen, ihre Leistung zu verbessern, ihre Relevanz zu erhöhen und mit neuen Realitäten erfolgreich umzugehen.
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Cover «Forschungsjournal Soziale Bewegungen: Bürgerschaft in Europa«

Forschungsjournal Soziale Bewegungen: Bürgerschaft in Europa (2016)

Das Heft 2/2016 des Forschungsjournals Soziale Bewegungen mit dem Schwerpunkt »Bürgerschaft in Europa: Grenzziehungen und soziale Bewegungen in der Einwanderungsgesellschaft« nimmt die Verzahnung externer und interner Aspekte von Bürgerschaft aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven in den Blick.
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Spielräume der Zivilgesellschaft schrumpfen (2016)

Das European Foundation Centre (efc) hat eine Publikation zu den weltweit kleiner werdenden Handlungsspielräumen der Zivilgesellschaft herausgegeben: »the shrinking space of civil society – philanthropic perspectives from across the globe«, Brüssel 2016 (48 Seiten). Die Beiträge beziehen sich teils auf Erdteile wie Lateinamerika oder Asien, teils auf einzelne Länder von Russland bis Frankreich. Die Autor*innen sind durchweg bei großen, international tätigen privaten Stiftungen beschäftigt, was ihnen gegenüber Staaten und Staatenbeziehungen eine besondere Unabhängigkeit ermöglicht.
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Activism, NGOs and the State (2015)

Um soziale Netzwerke zielgerecht aufzubauen und nationale Migrations- und Flüchtlingspolitik effektiv zu beeinflussen, bemühen sich viele Nichtregierungsorganisationen, Bürger*innen über Grenzen hinweg zu mobilisieren. Welche Auswirkung haben die Unterschiede in der nationalen Migrations- und Flüchtlingspolitik für die Kooperation zwischen den Nichtregierungsorganisationen, wenn es sich um die Gründung einer transnationalen sozialen Bewegung handelt? Diese Frage untersucht empirisch Melissa Schnyder, Professor für Internationale Beziehungen beim American Public University System, in ihrem neuen Buch »Activism, NGOs and the State; Multilevel Responses to Immigration Politics in Europe«.
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Bürgerhandbuch (2015)

»Demokratie heißt, sich in die eigenen Angelegenheiten einmischen« - dieses Zitat von Max Frisch haben die Autoren Paul Ackermann und Ragnar Müller als Motto des neuen Bürgerhandbuchs (4. Auflage, Wochenschau Verlag) ausgesucht. Die vollständig überarbeitete Ausgabe bietet Basisinformationen, um sich politisch zu beteiligen und einzumischen. Im zweiten Kapitel »Deutsche und europäische Demokratie - ein Mehrebenensystem für Bürgerbeteiligung« werden die Besonderheiten der Europäischen Union sowie Vorbehalte gegenüber der EU thematisiert und Tipps zum Tun auf europäischer Ebene aufgezeigt.
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Es geht um uns, es geht um Europa! (2014)

Das um ein Jahr verlängerte Europäische Jahr der Bürgerinnen und Bürger findet in einer Zeit großer Herausforderungen für Europa statt. Die European Year of Citizens Alliance (EYCA) mit Vertreter*innen aus ganz Europa formulierte Empfehlungen für eine Stärkung der aktiven europäischen Bürgerschaft und eines offenen und inklusiven Europa auf drei demokratischen Säulen: unabhängige Bildung und Medien, offene Institutionen und eine starke Zivilgesellschaft.
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Bürgerschaftliches Engagement in Europa (2014)

Wie und warum sollte bürgerschaftliches Engagement gefördert werden und welche Rolle kommt dabei staatlichen und supranationalen Institutionen zu? Über diese Fragen sowie unterschiedliche Ansätze und Perspektiven aus den europäischen Staaten wurde auf der internationalen Konferenz »Bürgerschaftliches Engagement in Europa – Internationaler Austausch über Konzepte und deren gesellschaftlichen Nutzen« im Januar 2014 in Berlin diskutiert.
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Effekte neuer Formen der Partizipation (2013)

Das politische Interesse und das Verhalten der Bürger*innen haben sich verändert und intensiviert. Daher gelten die bisherigen Beteiligungsmöglichkeiten der repräsentativen Demokratie als nicht mehr ausreichend. Der Bedarf an neuen Wegen der Entscheidungsfindung wurde in vielen europäischen Ländern erkannt und partizipative Innovationen (participatory democratic innovations) eingeführt, um die Bürger*innen in die politischen Prozesse enger einzubinden. In diesem Band, herausgegeben von Prof. Dr. Brigitte Geißel und Prof. Dr. Marko Joas, werden die Effekte dieser Innovationen, darunter auch E-Democracy, sowie deren Vor- und Nachteile analysiert.
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Titelbild der Studie »Der Beitrag des UN Global Compact zur Compliance internationaler Regime«

UN Global Compact und Compliance (2013)

UN Global Compact ist eine Initiative der Vereinten Nationen zur Regulierung von Unternehmensaktivitäten, um globale Herausforderungen wie Armut, Umweltzerstörung oder Menschenrechtverletzungen zu bewältigen. Ulrike Hößle untersucht in ihrer Dissertation diese Initiative und ihre Wirkung anhand von Beispielen aus zwei OECD-Ländern (USA, Deutschland) und zwei Nicht-OECD-Ländern (Mosambik, Vereinigte Arabische Emirate). Sie zeigt die Veränderungen innerhalb eines Unternehmens auf, die sich seit der Teilnahme am Global Compact in Bezug auf die Einführung von Compact-Prinzipien zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung feststellen lassen.
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Zivilgesellschaft in Deutschland und den Niederlanden (2013)

Deutschland und die Niederlande ähneln sich in Vielem. Zugleich basieren die Gesellschaften beider Länder auf unterschiedlichen Traditionen. Der von Prof. Dr. Annette Zimmer herausgegebene Band »Civil Societies Compared: Germany and the Netherlands« befasst sich mit der historischen Entwicklung und Einbettung der Zivilgesellschaft in jedem Land. Themen der Beiträge sind neben der Struktur und den Besonderheiten der beiden zivilgesellschaftlichen Sektoren auch die Frage danach, wie die beiden Länder mit den Herausforderungen der Globalisierung umgehen.
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Dialog zwischen EU und Bürger*innen (2013)

Der Band »Open Dialogue between EU Institutions and Citizens« versammelt Beiträge und Ergebnisse der Workshopreihe »Dialog zwischen den EU-Institutionen und den Bürgern«, die 2011/2012 vom Österreichischen Institut für europäische Rechtspolitik durchgeführt wurde. Zudem diskutieren wissenschaftliche Reflexionen zum Thema Demokratie etwa die Begriffe »repräsentative Verbände« und »Zivilgesellschaft« und die Frage danach, mit welchen Instrumenten ein zivilgesellschaftlicher Dialog durchgeführt werden sollte.
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Demokratie in den Kommunen Europas (2012)

Nach zehn Jahren intensiver Vorbereitung bietet der Band »Renewal in European Local Democracies« Einblick in die Versuche, auf lokaler Ebene neue Formen demokratischer Verfahren auszuprobieren. Autor*innen aus 13 europäischen Universitäten stellen in Fallbeispielen die Innovationen westeuropäischer Kommunen vor und zeigen auf, wie sie die klassische repräsentative Demokratie bereichern können. Der Band ist in englischer Sprache erschienen.
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Wie Jugendliche die EU erleben (2012)

Eine weithin anerkannte These unterstellt der Europäischen Union drei Defiziten, die eng mit- und voneinander abhängen: den Defiziten der Demokratie, der Identifikation und der Öffentlichkeit. Anne Kaun untersucht Jugendliche im ländlichen Gebiet mit kurzer Ausbildungsphase, die der EU kritisch bis gleichgültig gegenüber stehen. Wie die Jugendlichen die Europäische Union sehen, analysiert sie mittels Interviews.
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Europäische Demokratie und nationalstaatlicher Partikularismus (2012)

Die Perspektiven europäischer Demokratie nach dem Lissabon-Vertrag stehen im Zentrum der Untersuchung von Dr. Benedikt Franz Assenbrunner. Aus den neu eingeführten Grundsätzen demokratischen Regierens entwickelt er ein europäisches Demokratiemodell. Damit eröffnet Assenbrunner eine Perspektive demokratischen Regierens jenseits des Nationalstaates.
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Volunteering Infrastructure in Europe: Länderstudie (2012)

Das CEV - The European Volunteer Centre veröffentlichte mit »Volunteering Infrastructure in Europe« eine umfangreiche Übersicht mit 29 Länderstudien zum Verständnis, den Strukturen, Akteuren und der Finanzierung der Freiwilligeninfrastruktur in Europa. Es ist damit die erste europäisch-vergleichende Studie zu diesem Thema.
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Soziale Dienste in Europa zwischen Kooperation und Konkurrenz (2012)

Die Studie von Christoph Golbeck untersucht in vergleichender Perspektive die Rolle und Bedeutung von deutschen und englischen Nonprofit-Organisationen im europäischen Mehrebenensystem: Golbeck erörtert die Perspektiven der NPOs als Governance-Akteure vor dem Hintergrund starker Ökonomisierungstendenzen. Im Vordergrund stehen dabei die Eckpunkte der Diskussion zum Thema Social services of general interest (SSGI).
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Direkte Demokratie auf lokaler Ebene in Europa (2011)

Die direkte Demokratie zeigt sich in vielen Ländern als ein wichtiges Element des politischen Systems auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene. Der von Theo Schiller herausgegebene Band »Local Direct Democracy in Europe« präsentiert eine breite Vielfalt der lokalen Institutionen. Die Berichte über 16 EU-Mitgliedsländer und Lichtenstein, Norwegen und Schweiz analysieren die Rolle der direkten Demokratie im Kontext der jeweiligen nationalen Systeme und politischen Kulturen sowie ihre Praxis. 
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State of the World’s Volunteerism Report (2011)

Zum 10-jährigen Jubiläum des Internationalen Jahres der Freiwilligen hat United Nations Volunteers (UNV) den »State of the World’s Volunteerism Report« (SWVR) veröffentlicht. Dieser stellt nicht nur eine internationale Bestandsaufnahme von Freiwilligentätigkeit dar, sondern bietet auch Vorschläge für eine weltweite Weiterentwicklung des freiwilligen Engagements. Download

Mobilität junger Freiwilliger in Europa (2011)

»Mobilität junger Freiwilliger in Europa« ist der Titel einer aktuellen Studie des Ausschusses der Regionen (AdR). Im Mittelpunkt steht die Frage nach den Herausforderungen der Mobilität junger Freiwilliger in Europa. Die Untersuchung basiert auf sieben Fallstudien mit knapp 100 Interviews mit Repräsentanten aus verschiedenen Ländern und EU-Institutionen sowie auf einer umfassenden Dokumentenanalyse. 
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Logo des Europäischen Jahres der Freiwilligen 2011: Stilisierte Hände, die ineinander greifen

Europäisches Jahr der Freiwilligen 2011

Das Nationale Programm zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 (EJF) ist verabschiedet. Es benennt die Prioritäten und inhaltlichen Schwerpunkte für die Umsetzung des EJF in Deutschland, darunter die Stärkung der Anerkennungskultur, die Unterstützung der Vernetzung und Kooperation der Akteure und die Initiierung eines Dialogs zum bürgerschaftlichen Engagement auf EU-Ebene. Ein besonderer Fokus liegt auf generationsübergreifenden Aktivitäten. Acht Projekte wurden als Teil des Nationalen Programms ausgewählt und erhalten eine Zuwendung aus Mitteln des EJF. Das Nationale Programm wurde von der Koordinierungsstelle im BMFSFJ und der Geschäftsstelle bei der BAGFW erarbeitet.
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Grenzen-Los! Fokus Gemeinde (2010)

Freiwilliges Engagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Referate der zweiten Internationalen Vernetzungskonferenz 2010 in Rüschlikon. Über achtzig Prozent der Freiwil­li­gen­ar­beit wird in der Wohnge­meinde oder ihrer unmit­tel­baren Umgebung geleistet. Grund genug, sich einge­hend mit den verschie­densten Fragen zu Freiwil­lig­keit in der Gemeinde zu stellen. Der Tagungs­band gibt eine breite Übersicht über den Stand der gegen­wär­tigen Diskus­sion, von Praxis und von Wissen­schaft, vornehm­lich für die deutsch­spra­chigen Länder, aber mit Bezügen zur inter­na­tio­nalen Debatte.
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Freiwilligentätigkeit in der EU (2010)

Eine umfassende Studie der Europäischen Kommission zur Situation des bürgerschaftlichen Engagements in allen 27 EU-Mitgliedsländern.
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