06.03.19

Zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus

Die ethnographische Studie »Zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus« beschäftigt sich mit den gewalttätigen fremdenfeindlichen Ausschreitungen im ostdeutschen Rostock und im westdeutschen Mölln im Jahr 1992 und den daraus entstandenen Initiativen. Die Autorin Renate Rohde analysiert in diesem Kontext die Aktivitäten und Erfahrungen des zivilgesellschaftlichen Engagements gegen Rechtsextremismus im Osten und Westen Deutschlands. Sie nimmt ebenfalls Bezug auf den gesellschaftlichen Umgang mit asylsuchenden Menschen in der Gegenwart und bespricht dabei sowohl die humanitäre Hilfe und Unterstützung zivilgesellschaftlich Engagierter als auch deren Proteste gegen Angriffe rechtsextremer Täter auf Unterkünfte geflüchteter Menschen. Die Arbeit beinhaltet eine theoretische Verortung, wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ursachen und Existenz von Rechtsextremismus, zeitpolitische Vergleiche sowie mehrere empirische Feldforschungen und Fallstudien.

Weitere Informationen zur Studie

 

 

(Stichwörter: Newsletter, Publikation, Demokratie & Partizipation, Demokratiestärkung, Länder & Kommunen)


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