10.07.19

»Digitale Zivilgesellschaft fördern«: Diskussionspapier

Das Papier »Digitale Zivilgesellschaft fördern« von Anna Wohlfarth, Sprecherin des Vorstandes der Stiftung Neue Verantwortung, debattiert, wie Politik und Verwaltung die Digitalisierung des Dritten Sektors unterstützen können. Gemeinnützige Stimmen seien im gesellschaftlichen und politischen Diskurs zu neuen Technologien unterrepräsentiert, so die Autorin. Sie weist weiter darauf hin, dass für einen sozial und ökologisch nachhaltigen digitalen Wandel Politik und Verwaltung darauf angewiesen seien, eng mit Vertreter*innen der Zivilgesellschaft zusammenzuarbeiten. Ziel des Diskussionspapiers soll es u.a. sein, die Zusammenarbeit über Ministerien hinweg zu stärken, Diskussionen über Förderpolitik mit Förderempfängern zu führen und bei der der Weiterentwicklung von Konsultationsverfahren die zu beteiligenden Akteure einzubeziehen. Das Papier ist Teil eines Gemeinschaftsprojekts von Robert Bosch Stiftung, der Bertelsmann Stiftung, der Stiftung Neue Verantwortung und der PHINEO AG. Im Januar 2019 erschien der Report »Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft«, auf den der BBE Newsletter ebenfalls hingewiesen hat.

Zum Diskussionspapier »Digitale Zivilgesellschaft fördern« (PDF, 1,3 MB) 

Zum BBE Newsletter Hinweis auf den Report »Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft«

(Stichwörter: Newsletter, Publikation, Digitalisierung, Akteure der Zivilgesellschaft, Engagementpolitik & -förderung)


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