IV. Arbeits- und Ad-hoc-Gruppen

§ 16 – Arbeits- und Ad-hoc-Gruppen

  1. Die Mitgliederversammlung kann mit Zwei-Drittel-Mehrheit Arbeitsgruppen einsetzen, bestätigen und auflösen. Die Gruppen werden mit einem konkreten Thema eingesetzt. Die Einrichtung von Arbeitsgruppen verpflichtet die Mitglieder des Netzwerks zur aktiven Mitarbeit.

  2. Die Gruppen wählen auf ihrer ersten Sitzung jeweils eine Sprecherin bzw. einen Sprecher und maximal zwei Stellvertreter/innen. Die Sprecher/innen der Arbeitsgruppen müssen Mitglieder im BBE sein.

  3. Die Sprecher/innen der Arbeitsgruppen bzw. ihre Stellvertreter/innen sind in dieser Funktion nach § 12 stimmberechtigte Mitglieder des Koordinierungsausschusses.

  4. Mitgliederversammlung und Koordinierungsausschuss können mit Zwei-Drittel-Mehrheit Ad-hoc-Gruppen einsetzen und auflösen. Sie sollen einen inhaltlich und zeitlich begrenzten Auftrag erhalten.

  5. Die Sprecher/innen der Ad-hoc-Gruppen haben grundsätzlich Gaststatus in den Sitzungen des Koordinierungsausschusses.

  6. Die Arbeits- und Ad-hoc-Gruppen erstatten dem Koordinierungsausschuss regelmäßig Bericht. Die Ergebnisse der Gruppen werden in der Mitgliederversammlung vorgestellt und diskutiert.

  7. Die AG- und Ad-hoc-Gruppen-Sprecher/innen treffen sich mindestens einmal jährlich zur Abstimmung ihrer Arbeit.

  8. Alles Weitere regelt die Geschäftsordnung für die Arbeits- und Ad-hoc-Gruppen.
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