Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

...hat sich seit 2002 zum größten nationalen Netzwerk in Europa für die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, von Partizipation und der Bürgergesellschaft entwickelt.
In ihm haben sich Institutionen und Organisationen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Arbeitsleben, aus Staat, Politik, Medien und Wissenschaft zusammengeschlossen:

  • Wir diskutieren Herausforderungen des bürgerschaftlichen Engagements.
  • Wir fördern und verbreiten neue Ideen und Lösungen.
  • Wir bündeln Fachdiskurse und geben Impulse.

Aktuelles

Dokumentation des 3. Deutschen EngagementTages am 5. Dezember 2018

Die Dokumentation zum 3. »Deutsche EngagementTag« unter dem Motto »Warum engagierst Du Dich? Werte - Zusammenhalt - Demokratie« ist erschienen. Die Broschüre bietet einen Überblick über die Workshops, Podiumsdiskussionen und das Rahmenprogramm des EngagementTages und fasst die Vorträgeder Veranstaltung zusammen. Der 3. »Deutsche EngagementTag«wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem BBE ausgerichtet. mehr...

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Foto: Kelly Sikkema
Haftnotizen werden an einer Wand angebrach

Die BBE-Themenpat*innen Nicole Kautz und Kirsten Witte-Abe laden zum Workshop »Gendergerechtigkeit« am 13. Mai ein. Gemeinsam mit allen Interessierten möchten sie Erfahrungen und Erwartungen rund um das Thema diskutieren, Anregungen und Ideen für die weitere Arbeit aufnehmen, sowie Handlungsbedarfe abfragen. mehr...

Im Rahmen eines Barcamps will die Arbeitsgruppe »Bürgerschaftliches Engagement und Kommune« am 15. Mai im Social Impact Lab München die bisherigen Themen und Ziele überprüfen, schärfen und mit neuen Ideen bereichern. Bürgerschaftliches Engagement im kommunalen Raum – Zwischen Anspruch und Wirklichkeit? Worauf kommt es an? mehr...

Logo der BBE Europa-Nachrichten

»Noch wenige Wochen, dann sind wir alle aufgerufen, die Weichen für Europas Zukunft zu stellen. Die Vorstellungen für diese Zukunft könnten kaum unterschiedlicher sein.« (Rainer Wieland, MdEP). Unterschiedlich sind auch die Vorstellungen, die (Spitzen)Kandidat*innen zur Europawahl 2019 für die BBE Europa-Nachrichten aufschreiben: Welche Relevanz hat bürgerschaftliches Engagement für die Stärkung der europäischen Demokratie? mehr...

Logo des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

Zum Abschluss der Kooperation »Netzwerk Bürgerhaushalt« resümieren wir mit Beiträgen über die 14. Internationale Netzwerkkonferenz, über den Zusammenhang von Bürgerhaushalt und Demokratiestärkung, über Konzepte aus Eberswalde (Brandenburg) und Lahr im Schwarzwald sowie mit einem historischen Abriss zur Entwicklung des Bürgerhaushalts in Brasilien. mehr…

Symbolbild Laptop steht auf einer Wiese

Auf der Fachwerkstatt am 9. und 10. Mai in Stendal steht der digitalen Wandel auf der Tagesordnung. Die Änderungen in Strukturen und Prozesse, Hierarchien und Zuständigkeiten in den Feldern des Engagements werden hinterfragt: Wie lassen sich digitale Tools nutzen, um analoge Kontakte herzustellen? Wie kann digitales Engagement den ländlichen Raum mitgestalten? Was bedeutet der digitale Wandel für die eigene Organisation(skultur)? Welche Möglichkeiten gibt es, bei der Entwicklung digitaler Angebote Unterstützung zu bekommen? mehr...

Das Europäischen Freiwilligenzentrum (CEV) wirbt mit einer Kampagne bei Kandidat*innen für das Europaparlament darum, nach der Wahl eine Parlamentarier*innengruppe für bürgerschaftliches Engagement zu etablieren (»Intergroup Volunteering«). Die Kandidat*innen können sich durch eine entsprechend unterschriebene Erklärung öffentlich für die »Intergroup Volunteering« einsetzen. Das BBE hat, als Mitglied des CEV die aussichtsreichen deutschen Kandidat*innen angeschrieben. mehr...


BBE-Mitglieder des Monats

Das BBE will die Vielfalt seiner Netzwerkmitglieder noch stärker sichtbar machen und hat hierfür die Rubrik »Mitglieder des Monats« ins Leben gerufen. In dieser Rubrik stellen wir jeden Monat ein Mitglied des BBE im Newsletter und auf der Internetplattform mit einem kurzen Teaser vor. mehr...

April 2019

Deutscher Bundesjugendring e.V. (DBJR)

Mehr als sechs Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland haben sich in unterschiedlichen Jugendverbänden zusammengeschlossen und engagieren sich dort freiwillig und selbstbestimmt. Als Mitgliedsorganisationen des DBJR stehen sie für ein breites Spektrum jugendlichen Engagements: Konfessionelle, ökologische und kulturelle Verbände sind im DBJR ebenso zusammengeschlossen wie Arbeiterjugend-Verbände, humanitär geprägte Verbände, Pfadfinder*innen-Verbände und Verbände junger Migrant*innen. »Wir verstehen uns als Interessenvertretung von jungen Menschen. Ehrenamtliches Engagement und Selbstorganisation sind die Basis für unsere Arbeit, sie sind auch die unverzichtbare Basis für eine lebendige Demokratie« sagt Lisi Maier, die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft. Schwerpunkte wie eine gute Jugendpolitik, Partizipation und Engagementförderung setzt der DBJR u.a. in Projekten wie »U18 - Die Kinder- und Jugendwahl«, »jugend.beteiligen.jetzt« und dem Weiterbildungsangebot »juleica« um. mehr…

März 2019

Internationaler Bund

Der IB versteht sich als wichtiger Akteur der Zivilgesellschaft. Er nimmt öffentlich zu gesellschaftspolitischen Entwicklungen Stellung und bringt seine Expertise in Gesetzgebungsverfahren ein und fördert aktiv das demokratische Gemeinwesen. Ansporn und Leitmotiv der Arbeit der mehr als 14.000 Mitarbeiter*innen ist MenschSein stärken. Der 1949 gegründete IB ist ein konfessionell nicht gebundener und überparteilicher Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit. Er orientiert sich an den Werten, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und seinen Länderverfassungen ihren Niederschlag finden. Deshalb heißt es in den Grundsätzen des IB: »Der IB ist der Überzeugung, dass Demokratie auf sozialen Grundwerten aufgebaut sein muss. Er tritt ein für einen Staat, der das Engagement und die Eigenverantwortung seiner Bürgerinnen und Bürger stärkt und aktiviert. Denken und Handeln im IB sind der aktiven Auseinandersetzung mit sich verändernden geistigen, sozialen, ökologischen, ökonomischen und politischen Anforderungen der Zeit verpflichtet.« mehr…