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BBE Europa-Nachrichten - Newsletter für Engagement und Partizipation Nr. 8 vom 29. August 2019

BBE Europa-Nachrichten - Newsletter für Engagement und Partizipation Nr. 8 vom 29. August 2019

Dieser Schwerpunkt verdankt sich einer Kooperation der Europa-Nachrichten mit dem ANA HUNNA International Network, insbesondere mit Brigitta Wortmann als Mitbegründerin und Erster Vorsitzenden dieses Netzwerks. Es geht dabei um Programme und Initiativen zur wirtschaftlichen und sozialen Integration von Frauen in der MENA-Region (Naher Osten und Nordafrika) – und in Deutschland. Dabei kommt der Vernetzung zwischen den Expert*innen aus MENA und aus Europa eine wichtige Rolle zu.

Wortmann: ANA HUNNA International Network e.V. – Gemeinsam für die wirtschaftliche Teilhabe von Frauen

Das ANA HUNNA International Network stellt Brigitta Wortmann vor, Mitbegründerin und Erste Vorsitzende vom ANA HUNNA International Network e.V. Sie stellt dar, wie sich dieses Netzwerk aus der Film- und Medienkampagne ANA HUNNA entwickelte, die seit 2012 in der MENA-Region (Middle East & North Africa Region) mit Förderung durch die GIZ erfolgreich gewirkt hatte. Um den kreativen Geist der Kampagne nach dessen Ende weiterzutragen, wurde das internationale Netzwerk im November 2017 gegründet. Wortmann skizziert die damit einhergehenden neuen Herausforderungen und Chancen. Schon bewährt hat sich das Netzwerk als unabhängige Plattform, »auf der Initiativen und Programme, die sich in sehr unterschiedlichen Feldern mit dem Empowerment von Frauen befassen, sowie Erfahrungen aus Europa und aus unterschiedlichen MENA Ländern in konstruktiver Weise zusammengeführt werden«.

Beitrag von Brigitta Wortmann (HTML)

Beitrag von Brigitta Wortmann (PDF, 705 KB) 

Sharara/ Latif: Gender Driving Equality in MENA – The role of the private sector

Die MENA-Region (Middle East & North Africa Region) gehört weltweit zu den Gebieten, in denen Geschlechtergleichheit in Gesellschaft und Berufsleben am geringsten ausgeprägt ist. Nihal Sharara, Geschäftsführerin des ägyptischen Sozialunternehmens Ahead of the Curve (ATC), und Hadi Abdel Latif, ebenda Mitarbeiter, stellen in ihrem Beitrag anhand unterschiedlicher Beispiele dar, welche Rolle private Unternehmen einnehmen können, um einen Wandel mitherbeizuführen. Vorgestellt werden dabei Beispiele der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Eine besondere, exemplarische Bedeutung kommt den Entwicklungen in Ägypten zu. Zugleich wird die Bedeutung internationaler Vernetzungen deutlich, wie etwa über ANA HUNNA.

Beitrag von Nihal Sharara/ Hadi Abdel Latif (HTML)

Beitrag von Nihal Sharara/ Hadi Abdel Latif (PDF, 714 KB)

Benhmida: Digital Gender Equality in Morocco

Oussama Abdelah Benhmida, Präsident von Tanmia.ma, diskutiert in seinem Beitrag Herausforderungen bei der Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit in digitalen Berufen in Marokko. Während es beim Zugang zu digitalen Geräten keine Geschlechterdifferenzen gibt und auch in der Schule Mädchen in ihren Leistungen in MINT-Fächern die Jungen übertreffen, sind Technik und Informatik in Beruf und Gesellschaft weiterhin als Männerdomänen definiert. Anhand diverser Projekte, wie »DigiGirlz« und »ANA HUNNA«, zeigt Benhmida im marokkanischen Kontext auf, wie dieser Graben überwunden werden kann.

Beitrag von Oussama Abdelah Benhmida (HTML)

Beitrag von Oussama Abdelah Benhmida (PDF, 710 KB)

Möller: Integration junger geflüchteter Frauen mit höheren Bildungsabschlüssen in den Arbeitsmarkt

Manuela Möller, Director in der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V. – EAF Berlin, reflektiert in ihrem Beitrag Ansatz, Erfahrungen und Befunde des Projekts Open Doors – Open Minds. Das Projekt kombiniert politische Bildung mit Berufsorientierung und Engagementförderung. Das Programm richtete sich ausschließlich an Frauen aus Krisengebieten mit höheren Bildungsabschlüssen und Qualifikationen. Diese haben im Vergleich zu qualifizierten geflüchteten Männern wesentlich größere Probleme, sich qualifikationsnah im deutschen Arbeitsmarkt zu etablieren. Die Autorin skizziert die Herausforderung, die Zielgruppe zu erreichen, die Wichtigkeit divers zusammengesetzter Projektteams, die Bedeutung der geschaffenen geschützten Räume und Gruppen sowie die Wirksamkeit des Projekts mit Blick auf die Integration in den Arbeitsmarkt.

Beitrag von Manuela Möller (HTML)

Beitrag von Manuela Möller (PDF, 715 KB)

INGO-Konferenz: Update der Engagementpolitik des Europarats

Im April 2019 hatte die INGO-Konferenz des Europarats einen »Code of Conduct of the Conference of International Non-Governmental Organisations of the Council of Europe« beschlossen. Jetzt steht das Update eines zentralen engagementpolitischen Papiers vor der finalen Annahme im Oktober: Der 2009 verabschiedete »Code of Good Practice for Civil Participation in the Decision-Making Process« soll im Oktober 2019 final sowohl von der INGO-Konferenz als auch vom Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates beschlossen werden. Die ständigen Komitees beider Strukturen haben die Vorlage einer gemeinsamen Arbeitsgruppe Ende Juni abgesegnet. Ziel der Überarbeitung ist eine Stärkung der demokratischen Partizipation der Bürger*innen in Europa.

Code of Good Practice von 2009 in deutscher Fassung (PDF, 146 KB)

Bericht beim Europarat

Code of Conduct von 2019 in englischer Fassung (PDF, 270 KB)

Empfehlungen der Civil Society Days des EWSA

Am 12. und 13. Juni 2019 fanden in Brüssel die Civil Society Days 2019 statt, organisiert vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss. Im Zentrum standen Fragen einer nachhaltigen Stabilisierung und Entwicklung der Demokratie. Mittlerweile liegen auch die Empfehlungen der Civil Society Days zu diesen Themen in einem kurzen Paper vor. Darin werden Visionen für eine partizipative Demokratie einerseits, für ein nachhaltiges Europa andererseits formuliert. In Verbindung werden jeweils ein halbes Dutzend Aktivitäten der Zivilgesellschaft formuliert und die dabei geforderten europäischen Institutionen konkretisiert.

Empfehlungen der Civil Society Days des EWSA (PDF, 324 KB)

 

 

Preis der Zivilgesellschaft 2019 des EWSA: Fristende 6. September 2019

Noch bis zum 6. September 2019 um 10.00 Uhr läuft die Ausschreibung für den jährlichen »Preis der Zivilgesellschaft« des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA). Dieses Jahr ist der Preis der Stärkung der Rolle der Frau und dem Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter gewidmet (Europa-Nachrichten 6/2019). Der Preis kann allen zivilgesellschaftlichen Organisationen verliehen werden, die in der Europäischen Union amtlich registriert und auf lokaler, regionaler, nationaler oder europäischer Ebene tätig sind. Bewerbungen von Einzelpersonen sind ebenfalls möglich. Teilnahmeberechtigt sind Initiativen oder Projekte, die bereits umgesetzt wurden oder derzeit noch umgesetzt werden. Der Preis ist mit insgesamt 50 000 Euro dotiert und wird unter höchstens fünf Preisträger*innen aufgeteilt. Die Preisverleihung findet am 12. Dezember 2019 in Brüssel statt.

Weitere Informationen zum »Preis der Zivilgesellschaft«

Evaluation der Bewertung non-formalen und informellen Lernens: Konsultation

Die Europäische Kommission führt vom 7. August bis zum 13. November 2019 eine öffentliche Konsultation zur Bewertung non-formalen und informellen Lernens durch. Die Konsultation wird mit einem zielgruppenorientierten Fragebogen realisiert, je nachdem ob man sich als Forscher*in, Einzelperson, NGO-Vertreter*in, Fachpersonal usw. beteiligt. Spezialisierte Akteure können zudem Positionspapiere einreichen. Grundlage der Konsultation sind die 2012 beschlossenen »Council Recommenation 2012/C 398/01 on the validation of non-formal and informal learning«. Im Rahmen der vorhergegangenen kommentierbaren Planung der Konsultation hatte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände diese begrüßt und schon einige Positionierungen vorab formuliert, die auf der Konsultationsseite nachzulesen sind.

Öffentliche Konsultation

Bürgerdialoge in Erfurt und Kiel: Europa nach der Wahl - Wir müssen reden!

Auch nach der Europawahl haben Bürger*innen die Möglichkeit, sich im Rahmen der bundesweiten Bürgerdialogreihe »Wir müssen reden!« mit Expert*innen und Politiker*innen auszutauschen, organisiert von der Europa-Union Deutschland (EUD) im Verbund mit Akteuren vor Ort und dem »Europäischen Informations-Zentrum«. Die nächsten Veranstaltungen der Reihe finden am 4. September 2019 in Erfurt und am 3. Oktober 2019 in Kiel statt.

Programm und Anmeldung für Bürgerdialog in Erfurt

Weitere Informationen zum Bürgerdialog in Kiel

Save the Date: 30. Europäischer Abend

Am 21. Oktober 2019 findet im dbb forum Berlin der 30. Europäische Abend statt. Die Jubiläumsveranstaltung dieser erfolgreichen Reihe befasst sich mit dem Thema »Die EU und Afrika« und wird eröffnet mit einem Impulsvortrag vom Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller. Vorher sowie im Anschluss präsentieren sich traditionsgemäß Verbände und Institutionen der interessierten Öffentlichkeit. Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung von dbb beamtenbund und tarifunion, der überparteilichen Europa-Union Deutschland, dem Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen, dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement sowie der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland.

Südkoreanischer Verband der Freiwilligenzentren im BBE

In Südkorea sind insgesamt 246 Freiwilligenzentren tätig: Neben dem Korea Central Volunteer Center sind es 17 Freiwilligenzentren in Großstädten und Provinzen und 228 Zentren, die in kleineren Städten und ländlichen Regionen arbeiten. Um sich über die Engagementlandschaft in Korea und Deutschland auszutauschen, besuchten Vertreter*innen der koreanischen Freiwilligenzentren das BBE. Während des Treffens am 22. August 2019 informierte sich die südkoreanische Gruppe über die Arbeitsweise des BBE und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) e.V., die gemeinsam mit dem BBE die Gastgeberrolle übernommen hat. Das Thema »Strategien zur Förderung der Bürgerbeteiligung für die soziale Integration« stand dann im Fokus des Treffens.

Europaweiter Tag der Stiftungen

Am 1. Oktober 2019 ist wieder der europaweite Tag der Stiftungen, der im Jahr 2013 vom europäischen Donors and Foundations Network (DAFNE) ins Leben gerufen wurde. Am Tag der Stiftungen soll sichtbar werden, wie vielfältig die Stiftungslandschaft ist, was Stifter*innen bewegt, was Stiftungen tun, was sie durch ihr Engagement bewirken und welchen Beitrag sie in der Gesellschaft leisten. Auf der Webseite zum Tag der Stiftungen des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen können Stiftungen ihre Veranstaltungen und Projekte eintragen. Diese werden dann ab Ende August freigeschaltet. Ebenso finden sich dort Archive für die Tage der Stiftungen für die Jahre 2017 und 2018.

Webseite Tag der Stiftungen

Europakonferenz der Diakonie 2019 zum sozialen Europa

Am 30. Oktober 2019 findet in Berlin die jährliche Europakonferenz der Diakonie Deutschland statt. Wohin geht es mit dem sozialen Europa künftig und was ist bereits vorhanden, mit dem europäische Projekte zu einem sozialen Europa beitragen? Wie funktioniert transnationale Arbeit in der sozialen Daseinsvorsorge und wie funktioniert sie in Grenzregionen der EU? Das ausführliche Konferenzprogramm ist jetzt erschienen.

Programm Europakonferenz der Diakonie (PDF, 919 KB)

Einführungsveranstaltung zum Europäischen Solidaritätskorps

Seit dem 15. Januar 2019 und noch bis Jahresende laufen in den Bundesländern einführende Informationsveranstaltungen zum Europäischen Solidaritätskorps (ESK). Das ESK richtet sich an junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, die gestalten, lernen und etwas für die Gemeinschaft bewegen möchten, sowie an zivilgesellschaftliche Organisationen und Einrichtungen, die dabei Unterstützung leisten. Durchgeführt werden die Veranstaltungen von Jugend für Europa als Nationaler Agentur für das ESK. Unter dem Titel »Mehr Engagement für Europa – Das Europäische Solidaritätskorps wird Programm!« sollen insbesondere Organisationen und Einrichtungen vor Ort das neue Programm mit all seinen Zielen, Möglichkeiten und Angeboten kennenlernen. 14 Veranstaltungen haben bisher stattgefunden, zuletzt im August in Schwerin und Hannover. Fest steht für den 8. November 2019 eine entsprechende Veranstaltung in Stuttgart. Weitere Termine können dazu kommen.

Übersicht und Anmeldung

Kommunen sagen Ja zu Europa: Tagung

Am 15. November 2019 findet in Essen eine kommunale Vernetzungstagung statt: »Kommunen sagen Ja zu Europa – Forum für Austausch, Begegnung und Vernetzung 2019«. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung der Kontaktstelle »Europa für Bürgerinnen und Bürger« und des Regionalverbandes Ruhr. Wie kann grenzübergreifende Partnerschaftsarbeit zwischen Städten und Gemeinden, Jugend- und Bildungseinrichtungen wiederbelebt, weiterentwickelt und nachhaltig gestaltet werden? Neben Informationen zum EU-Programm ERASMUS+ mit den Bereichen JUGEND IN AKTION, Europäischer Solidaritätskorps und Erwachsenenbildung sowie dem Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« stehen Projekte mit guter Praxis auf dem Programm, die durch Vernetzung, eine Verbindung lokaler und regionaler Strategien und durch aktuelle thematische Ausrichtungen ihre transnationale Kooperation attraktiv und nachhaltig gestalten.

Anmeldung

»Europäische Partnerschaften entwickeln – Aber wie?«: Seminar

Am 25. November 2019 findet in Bonn ein Fortbildungsangebot für kommunale Vertreter*innen und Ehrenamtliche statt zum Thema »Europäische Partnerschaften entwickeln – Aber wie?«. In dem Seminar sollen gemeinsam Strategien erarbeitet werden, wie Partnerschaftsvereine und Kommunen im Bereich Städtepartnerschaften gestärkt werden können. Dabei stehen Finanzierungsfragen, die Mobilisierung von jungen Menschen für die Städtepartnerschaftsarbeit und die Möglichkeit zum Austausch von kommunalen Vertreter*innen und Ehrenamtlichen im Mittelpunkt. Ebenso geht es darum, welchen Beitrag dabei das Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« leisten kann und wie ein erfolgversprechender Antrag aussehen muss. Der Teilnahmebeitrag beträgt 25,00 Euro (inkl. Material und Verpflegung).

Anmeldung 

Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger«: Training

Am 26. November 2019 kann in Bonn der Einstieg ins Projektmanagement für europäische Projekte im Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« trainiert werden. Die Teilnehmer*innen lernen praxiserprobte Instrumente aus durchgeführten EfBB-Projekten kennen, die sie in allen Phasen des Projektzyklus und für die Arbeit mit europäischen Partnern nutzen können. Außerdem haben die Teilnehmer*innen in Arbeitsgruppen die Gelegenheit, ihre Projektideen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Dabei werden sie von erfahrenen Projektkoordinator*innen und den Berater*innen der Kontaktstelle begleitet. Der Teilnahmebeitrag beträgt 25,00 Euro (inkl. Material und Verpflegung).

Anmeldung

Lage der Zivilgesellschaft: Autor*innen für Länderberichte gesucht

Das EU-Russia Civil Society Forum sucht wissenschaftliche Autor*innen für die Erstellung von Länderberichten zur Lage der Zivilgesellschaft in Österreich, Frankreich, Litauen und Slowenien. Die Berichte sollen zwischen März und Juni 2020 entstehen und nach Peer Review und Finalisierung im Frühjahr 2021 erscheinen. Das Honorar beträgt 1000 Euro.

Zur Ausschreibung

Kultur macht Mut zur offenen Gesellschaft: Ausschreibung

Bis zum 30. September 2019 können bei der Allianz Kulturstiftung Projekte für 2020 beantragt werden, die Mut zur offenen Gesellschaft machen. Gefördert werden sollen Projekte, die sich mit den Mitteln von Kunst und Kultur für eine offene Gesellschaft einsetzen und dabei Räume für Resilienz und Solidarität schaffen wollen. Themen wie Teilhabe, Kunstfreiheit und Zusammenhalt sollten die Grundlage der jeweiligen Projektarbeit bilden, die gemeinsam mit anderen Akteur*innen in Europa oder der Mittelmeerregion verwirklicht werden soll. Gefördert werden bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten. Projektbewilligungen werden Anfang Dezember bekannt gegeben.

Informationen und Antrag

Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 26. September 2019.

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E-Mail: europa-bbe(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Beiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im Europa-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

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Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel, Mirko Schwärzel und Nino Kavelashvili.


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