Logo BBE
Seite drucken
 
Dokument von http://www.b-b-e.de:

BBE Europa-Nachrichten - Newsletter für Engagement und Partizipation Nr. 7 vom 1. August 2019

BBE Europa-Nachrichten - Newsletter für Engagement und Partizipation Nr. 7 vom 1. August 2019

Schwärzel: »Making it Matter« – Bürgerschaftliches Engagement und gesellschaftliche Teilhabe

Das europäische Kooperationsprojekt »The Impact of Volunteering on Social Inclusion«, an dem das BBE beteiligt ist, stellt Mirko Schwärzel vor, Leiter der Europäischen Netzwerkstelle im BBE. Er vertritt das BBE im Projektkonsortium von »Making it Matter«, in dem Partner aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Irland, Kroatien und Slowenien kooperieren. Ziel des Projektes ist ein strategischer transnationaler Austausch zur Inklusion benachteiligter Gruppen durch ihr freiwilliges Engagement, insbesondere auch im Hinblick auf eine adäquate Wirkungsmessung und -darstellung. Im Beitrag werden die Ergebnisse der ersten Projektphase komprimiert dargestellt und ein Ausblick auf die zweite Projektphase gegeben.

Beitrag von Mirko Schwärzel (HTML)

Beitrag von Mirko Schwärzel (PDF, 658 KB)

Inklusive Wirkung des Engagements: »Focus Research Report«

Ein Kernanliegen des Projekts »Making it Matter« ist ein besseres Verständnis der positiven Wirkung des bürgerschaftlichen Engagements benachteiligter Jugendlicher auf ihre soziale Teilhabe. Der aktuell veröffentlichte »Focus Research Report« des Projektkonsortiums beleuchtet diese Frage aus unterschiedlichen Perspektiven: Zum einen werden die rechtlichen nationalen und europäischen Rahmenbedingungen und Förderprogramme zur Unterstützung der Inklusion benachteiligter Menschen beleuchtet. Es folgt auf Grundlage von über 400 Fragebögen und Interviews in den fünf beteiligten Ländern eine Analyse der positiven und negativen Effekte dieser Rechts- und Finanzierungsrahmen der Inklusionspolitik. Die Studienergebnisse sind Grundlage für sechs Handlungsempfehlungen für Politik und Zivilgesellschaft. Zentrale Botschaft der Publikation ist, dass zwar zahlreiche Nachweise positiver inklusiver Effekte durch das Engagement benachteiligter Menschen zu verzeichnen sind, es aber an spezifischen Förder- und Unterstützungsmaßnahmen für inklusive Freiwilligenprogramme mangelt.

»Focus Research Report« (PDF, 336 KB)

Graf Fidi/ Wohlleben/ Brunn: Inklusion und Engagement: Interviews

Wie trägt das bürgerschaftliche Engagement dazu bei, dass man sich stärker als Teil der Gemeinschaft fühlt? Was ist dabei besonders wichtig für die Menschen mit Einschränkungen? Drei Interviews erzählen drei Geschichten: von Rap-Musiker und Inklusionsbotschafter Graf Fidi, von Peter Wohlleben, ehrenamtlicher Jobpate, Jobbrücke Inklusion, und von Stephan Brunn, der sich ebenfalls als Jobpate engagiert. Für die Unterstützung danken wir herzlichst Frau Lina Antje Gühne, Projektkoordination Jobbrücke Inklusion beim Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V..

Interview mit Graf Fidi, Musiker und Inklusionsbotschafter, auf Yoututbe

Interview mit Peter Wohlleben, ehrenamtlicher Jobpate, auf Yoututbe


Interview mit Stephan Brunn, ehrenamtlicher Jobpate, auf Yoututbe

Intergroup Volunteering: MdEP Šojdrová ergreift Initiative

Das Europäische Freiwilligenzentrum (CEV) hat vor der Europawahl eine europaweite Kampagne bei Kandidat*innen für das Europaparlament gestartet, damit nach der Wahl eine Parlamentariergruppe für bürgerschaftliches Engagement im Europaparlament etabliert wird (»Intergroup Volunteering«). Die Europaabgeordnete Michaela Šojdrová, Berichterstatterin zum Europäischen Solidaritätskorps in der vorherigen Legislaturperiode des Europäischen Parlaments, hat jetzt in Verbindung mit dem CEV die Initiative ergriffen. Sie hat die interessierten neuen Abgeordneten zu einem Treffen eingeladen, um die konkrete Institutionalisierung der Intergroup Volunteering anzugehen. Für Deutschland hat das BBE als Mitglied des CEV diese Kampagne unterstützt und konnte vier Kandidat*innen aus drei Fraktionen (alle gewählt) sowie die Parteizentralen von CDU und CSU dafür gewinnen. Die Europaabgeordneten in alphabetischer Reihenfolge: MdEP Delara Burkhardt aus Schleswig-Holstein (SPD), MdEP Erik Marquardt (Bündnis 90/ Die Grünen), MdEP Marlene Mortler aus Bayern (CSU) und MdEP Sabine Verheyen aus Baden-Württemberg (CDU).

Weitere Informationen zur »Intergroup Volunteering« und Kampagne »Vote Volunteer Vision«

Fahrplan für zivilgesellschaftliche Beteiligung in der EU

Im Juni 2019 hat »Civil Society Europe« (CSE) als europäisches Netzwerk zivilgesellschaftlicher Netzwerke einen Fahrplan für die künftige zivilgesellschaftliche Beteiligung in der EU an die Europäischen Institutionen übermittelt. Ziel dieser »Roadmap to Civil Dialogue in the EU« ist es, die Demokratie zu stärken und die Zivilgesellschaft quer durch Europa zu unterstützen. Darin werden für die einzelnen Bereiche der Europäischen Institutionen konkrete Handlungsvorschläge gemacht. Die Arbeitsgruppe, die die Vorschläge entwickelte, wurde von Gabriella Civico geleitet, Direktorin des Europäischen Freiwilligenzentrums (CEV), dem auch das BBE angehört.

Roadmap to Civil Society Dialogue in the EU (PDF, 132 KB)

Berlin ist Kandidat für die Freiwilligenhauptstadt Europas 2021

Bis zum 29. Juni 2018 war es möglich, sich als Freiwilligenhauptstadt Europas für 2021 beim Europäischen Freiwilligenzentrum »European Volunteer Centre/ Centre Européen du Volontariat (CEV)« zu bewerben. Berlin hat es getan und erhielt am 2. Juli 2019 das offizielle Zertifikat vom CEV, eine der offiziellen Bewerberstädte zu sein. Eine Voraussetzung ist die vorbildliche Umsetzung der PAVE-Empfehlungen (The Policy Agenda for Volunteering in Europe). Deutsche Bewerbungen im Rahmen dieses seit 2013 bestehenden Wettbewerbs waren in den vergangenen Jahren bisher überschaubar gewesen. Deshalb hat das BBE im Vorfeld dafür geworben und im Rahmen seiner Europaarbeit die Erarbeitung der Bewerbung unterstützend begleitet.

Weitere Informationen zur European Volunteering Capital competition

Antisemitismus: Kampagne für IHRA-Definition

Die 31 Mitgliedstaaten der Internationalen Allianz für das Gedenken an den Holocaust (IHRA), in der Expert*innen und Regierungen zusammenarbeiten, haben sich 2016 auf ein gemeinsames Verständnis von Antisemitismus geeinigt. An der Allianz sind einige, aber nicht alle Staaten der EU beteiligt. Deshalb hat die amerikanische Sektion des Jüdischen Weltkongresses eine internationale Unterschriftensammlung gestartet, die Ratspräsident Tusk auffordert die Initiative zu ergeifen, dass sich alle Staaten der EU dieser Definition anschließen und entsprechend Antisemitismus bekämpfen. Das Europäische Parlament hat die Definition schon 2017 übernommen: »Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort und Tat gegen jüdische oder nicht-jüdische Einzelpersonen und/ oder deren Eigentum, sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen und religiöse Einrichtungen.«

Link zur Unterschriftensammlung

Informationsseite der European Parliament Working Group on Antisemitism

Europäische Bürgerinitiative: Ein Preis für CO2 zur Bekämpfung des Klimawandels

Mit der Nummer ECI(2019)000011 wurde am 22. Juli 2019 die 11. Europäische Bürgerinitiative (EBI) des Jahres registriert: »Ein Preis für CO2 zur Bekämpfung des Klimawandels«. Sie fordert einen Mindestpreis für CO2-Emissionen, angefangen bei 50 Euro pro Tonne CO2 im Jahr 2020 bis zu 100 Euro im Jahr 2025. Gleichzeitig sollen die kostenlosen Emissionszertifikate für die Verursacher in der EU abgeschafft und ein Ausgleichssystem für Importe aus Drittländern eingeführt werden, um die niedrigeren Preise für den CO2-Ausstoß im Ausfuhrland zu kompensieren. Die Mehreinnahmen aus der CO2-Abgabe sollen für EU-weite Energiesparmaßnahmen und für erneuerbare Energiequellen sowie zur steuerlichen Entlastung niedriger Einkommen verwendet werden.

Weitere Informationen

Europäische Bürgerinitiative: Grow scientific progress: crops matter!

Mit der Nummer ECI(2019)000012 wurde am 25. Juli 2019 die 12. Europäische Bürgerinitiative des Jahres registriert: »Grow scientific progress: crops matter!«. Sie zielt darauf ab, die Ausnahmeregelungen für Pflanzenzucht zu überarbeiten. Die aktuellen Regelungen würden die Zucht neuer Pflanzen und wissenschaftlichen Fortschritt verhindern. Es komme darauf an, wissenschaftlichen Fortschritt in den Biowissenschaften mit Umweltschutz sowie der Gesundheit von Mensch und Tier zu versöhnen.

Weitere Informationen

Europäische Bürgerinitiative: Mettons fin à l'ère du plastique en Europe

Mit der Nummer ECI(2019)000013 wurde am 26. Juli 2019 die 13. Europäische Bürgerinitiative des Jahres registriert: »Mettons fin à l'ère du plastique en Europe«. Sie zielt darauf ab, bis 2027 in der Europäische Union jede Form von Einwegverpackungen und Flaschen aus Plastik zu verbieten. Angesichts der Tatsache, dass die Länder der Europäischen Union ihren Anteil an den jährlich verfügbaren Weltressourcen schon am 10. Mai verbraucht haben, sei ein radikaleres Umsteuern überfällig.

Weitere Informationen

Östliche Partnerschaft: Öffentliche Konsultation

In den letzten zehn Jahren hat sich eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen der EU und ihren Mitgliedstaaten sowie Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, der Republik Moldau und der Ukraine entwickelt. Wie sollen diese östlichen Partnerschaften künftig ab 2021 aussehen und weiterentwickelt werden? Dazu führt die Europäische Kommission eine strukturierte öffentliche Konsultation durch, an der sich bis zum 31. Oktober 2019 die Mitgliedstaaten und die östlichen Partnerländer, internationale Organisationen, internationale Finanzinstitutionen, die Zivilgesellschaft, die Wirtschaft und der Privatsektor, Hochschulen, Think-Tanks, Jugendliche, Medien und andere Interessengruppen beteiligen können.

Weitere Informationen zur öffentlichen Konsultation

Europäische Zentrale für Politische Bildung

Noch bis zum 14. August 2019 kann beim Deutschen Bundestag eine Petition mitgezeichnet werden, die die Bundesregierung auffordert, sich für die Einrichtung einer Europäischen Zentrale für politische Bildung einzusetzen.

Link zur Petition 94780

Jubiläum: 15 Jahre »Engagement macht stark!«

Am 24. September 2004 wurde die erste »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« in Berlin eröffnet. Dies markierte nicht nur den Startschuss der ersten bundesweiten Aktionswoche, sondern auch den Beginn einer seit 15 Jahren währenden Mitmachkampagne, an der bis heute jedes Jahr Hunderte von Vereinen, Initiativen und Engagierten teilnehmen und den Slogan »Engagement macht stark!« mit Leben füllen. Neben der Artikelreihe, die seit Januar anlässlich des 15-jährigen Jubiläums regelmäßig im BBE-Newsletter veröffentlicht wird, zeigt die Kampagne auf ihrer Website die Entwicklungen der letzten Jahre auf. Unter anderem mit Gastbeiträgen von Engagementministerin Dr. Franziska Giffey, von Ute Kumpf als Mitinitiatorin der Kampagne, von den Kampagnenleitern Erik Rahn und Dieter Rehwinkel, von Carola Schaaf-Derichs als langjährige Begleiterin der Kampagne seitens des BBE-Sprecher*innenrates, und von Jan Duensing als Engagement-Botschafter 2017.

Website »Engagement macht stark!«

Herbstkongress des Europäischen Freiwilligenzentrums (CEV)

Der Herbstkongress des Europäischen Freiwilligenzentrums (CEV) 2019 findet vom 20. bis 21. November in Brüssel statt. Im Rahmen des Kongresses finden folgende Veranstaltungen statt: die Internationale Konferenz »Lever UP«, die Präsentation der Kandidaten für #EVCapital 2021, zu denen auch Berlin gehört, die Generalversammlung sowie die europäische Konferenz »Impact and lessons of ESC - Legal status, traditions and cultures of Volunteering and Solidarity in Europe«.

Weitere Informationen zum CEV Autumn Volunteering Congress 2019

Tagung zu Erasmus+ Bildung

Die Jahrestagung der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung thematisiert das Programm Erasmus+ Bildung: »The Future is Europe – mit Erasmus+ Bildung gestalten«. Sie findet am 17. und 18. September 2019 in Bremen statt. Im Zentrum stehen dabei Zukunftsthemen der Erwachsenenbildung. Zum einen soll es am ersten Tag um die fachöffentliche Diskussion gehen, was Erasmus+ in der Erwachsenenbildung geleistet hat, zum anderen um die künftige Gestaltung des Programms Erasmus+ ab 2021. Der zweite Tag richtet sich speziell an Projektnehmer*innen, die aktuell ein Erasmus+ Projekt in der Berufs- oder Erwachsenenbildung durchführen. Die Teilnahme ist kostenfrei inklusive Mittagessen & Kaffeepausen. Reise- oder Übernachtungskosten werden nicht erstattet.

Weitere Informationen und Anmeldung

Save the date: Europakonferenz der Diakonie 2019 zum sozialen Europa

Am 30. Oktober 2019 findet in Berlin die jährliche Europakonferenz der Diakonie Deutschland statt. Wohin geht es mit dem sozialen Europa künftig und was ist bereits vorhanden, mit dem europäische Projekte zu einem sozialen Europa beitragen? Dabei wird es sowohl um transnationale als auch um grenzüberschreitende Projekte gehen. Wie funktioniert transnationale Arbeit in der sozialen Daseinsvorsorge und wie funktioniert sie in Grenzregionen der EU? Ein ausführliches Konferenzprogramm erscheint im September 2019.

Weitere Informationen zur Europakonferenz (PDF, 153 KB)

Klimapolitik rechtspopulistischer Parteien in Europa: Seminar

Im Rahmen der WochenendAkademie Politik des Vereins zur Förderung politischen Handelns e.V. (v.f.h.) findet vom 8. bis 10. November 2019 in Bonn ein Seminar zum Thema der Klimapolitik rechtspopulistischer Parteien in Europa statt. Gibt es überhaupt eine einheitliche Position? Glauben alle wie die AfD an eine große Verschwörung im Dienste der »Großen Transformation«, wie sie von Rechtsextremisten behauptet wird und auch im Grundsatzprogramm der AfD steht? Die WochenendAkademie Politik richtet sich an motivierte und engagierte junge Menschen ab 18 Jahren, die politisches Interesse mit der Lust verbinden, sich gemeinsam mit anderen in gesellschaftliche Themen einzuarbeiten und etwas zu verändern. Der Seminarbeitrag beträgt 55 Euro und umfasst Unterkunft und Verpflegung in der Tagungsstätte.

Informationen und Anmeldung


Shrinking Spaces in Europa: Seminar

Im Rahmen der WochenendAkademie Politik des Vereins zur Förderung politischen Handelns e.V. (v.f.h.) findet vom 6. bis 8. Dezember 2019 in Berlin ein Seminar zum Thema Shrinking Spaces in Europa statt. Das Seminar geht von der These aus, dass wir es nicht mit einmaligen Aktionen zu tun haben, sondern mit einem allgemeinen Trend. Mehr und mehr Länder erlassen Gesetze, die zivilgesellschaftliches Engagement erschweren oder unmöglich machen sollen, auch in Europa. Wie sieht die aktuelle Lage in Europa und Deutschland aus, welche Perspektiven gibt es? Die WochenendAkademie Politik richtet sich an motivierte und engagierte junge Menschen ab 18 Jahren, die politisches Interesse mit der Lust verbinden, sich gemeinsam mit anderen in gesellschaftliche Themen einzuarbeiten und etwas zu verändern. Der Seminarbeitrag beträgt 55 Euro und umfasst Unterkunft und Verpflegung in der Tagungsstätte.

Informationen und Anmeldung

Call for Papers: Soziale Bewegungen Mittel- und Osteuropa

Vom 12. bis 16. Oktober 2019 findet die Tagung »Social Movements and Civil Society in Central and Eastern Europe: HISTORICAL LEGACY AND CURRENT TRENDS« an der Polish Academy of Sciences – Institute of Philosophy and Sociology in Warschau statt. Kooperationspartner sind die Graduate School for Social Research (GSSR), die Expert Commission for Economic and Social Studies of the Herder Research Council, das Institute for Social Movement Studies (ipb) und der Lehrstuhl für Central and Eastern European Studies (TU Chemnitz). Die Tagung widmet sich den widersprüchlichen Entwicklungslinien der Zivilgesellschaft in Mittel- und Osteuropa. Die geringere Ausprägung einer organisierten Zivilgesellschaft im Vergleich zum Westen scheint nicht die ganze Wahrheit zu sein, wenn man auf die aktuellen Bewegungen in Rumänien gegen Korruption oder in Ungarn anlässlich der Hochschulpolitik schaut. Mögliche Beiträge können dabei u.a. die folgenden Themen umfassen: »What role do historical legacies play for current activism in CEE?«; »What role do social movements play for the quality of democracy in CEE?«; »How and why does civic activism differ in CEE from that in Western Europe?«. Abstracts bis 250 Wörtern für Einzelbeiträge können bis zum 15. August 2019 unter socialmovementsCEE(at)gmail.com eingereicht werden. Konferenzsprache ist Englisch.

Weitere Informationen zur Konferenz

Europäische Kontroversen um Flucht und Migration: Publikation

Die europäischen Kontroversen um Flucht und Migration sind Thema des Bandes 2/ 2019 der Open Access Zeitschrift »Social Inclusion«, die im portugiesischen Verlag Cogitatio Press erscheint: »The European Refugee Controversy: Civil Solidarity, Cultural Imaginaries and Political Change«. Thematische und länderfokussierte Beiträge geben ein komplexes Bild der Debatten in Europa. Deutschland wird in mehreren Beiträgen thematisiert, darunter auch in einem gemeinsamen Beitrag von Verena Schmid, Adalbert Evers und Georg Mildenberger: »More or Less Political: Findings on a Central Feature of Local Engagement for Refugees in Germany«. Alle Beiträge und der Band stehen als kostenloser Download zur Verfügung.

Ausgabe 2/2019 der Zeitschrift Social Inclusion

Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 29. August 2019.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an
E-Mail: europa-bbe(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Beiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im Europa-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel, Mirko Schwärzel und Nino Kavelashvili.


Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de

V.i.S.d.P.: Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Logo des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
 

 
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
Michaelkirchstr. 17 – 18 · 10179 Berlin
Tel.: (0 30) 6 29 80-1 10 · Fax: (0 30) 6 29 80-1 09 · E-Mail: info@b-b-e.de · www.b-b-e.de