Stimmberechtigtes Mitglied

Sozial-Aktien-Gesellschaft Bielefeld

Arbeitsschwerpunkt: 
Die Sozial-Aktien-Gesellschaft wurde 1999 von engagierten Persönlichkeiten aus dem Sozial- und Kulturbereich gegründet, als eine der ersten in Deutschland anerkannten gemeinnützigen Aktiengesellschaften. Hauptaktionärin ist die Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut. Das Aktienkapital beträgt derzeit 550.000 Euro und wird derzeit um bis zu 275.000 Euro erhöht. Die Aktionäre erhalten eine ungewöhnliche und neuartige Form von Aktien: Kunstwerke als Aktien. Für reproduzierte Aktiendrucke dürfen sogar Spendenbescheinigungen ausgestellt werden. Als Dankeschön erhält man eine »Kunstaktie«. Die Überschüsse des Aktienkapitals fließen gemeinnützigen Einrichtungen nach freier Wahl des Aktienerwerbers zu. Die Sozial-Aktien-Gesellschaft trägt mit erheblichen finanziellen und personellen Mitteln zum Aufbau und Betrieb des Spendenportals www.spendenportal.de und der Internet-Zeitung Social Times www.social-times.de bei.
Die Sozial-Aktien-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, unterschiedlichste gemeinnützige Zwecke und Einrichtungen aus ganz Deutschland zu unterstützen. Die Leitidee der AG ist die Förderung gemeinnützigen Bürgerengagements in seinen vielfältigen Formen, sei es im Sozial-, Umwelt- oder Kulturbereich; die Aktionäre selbst legen fest, welche Initiativen und Projekte von den Überschüssen des Aktienkapitals profitieren können - ein innovatives Modell zur nachhaltigen Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland.

Kontakt:

Sozial-Aktien-Gesellschaft Bielefeld
Walther-Rathenau-Straße 62
33602 Bielefeld
Tel.: (05 21) 52 16 72-0
Fax: (05 21) 17 55 06

sozial-ag@solidaritaet.net

http://www.sozialaktiengesellschaft.de/

Kontaktperson:


Meldungen aus dem BBE

10.07.2019

BBE-Mitglied des Monats: Kindernothilfe

Als eine der größten christlichen Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die…

mehr…

10.07.2019

Civil Academy: Praktikant*in gesucht

Die Civil Academy sucht Unterstützung im Veranstaltungsmanagement sowie in der Presse- und…

mehr…

10.07.2019

Wohin geht's weiter mit der Oberlausitz? Veranstaltungsbericht

Wie wollen wir im ländlichen und strukturschwächeren Raum zusammenleben und was brauchen wir dafür?…

mehr…

Weitere Meldungen