Selbstwirksamkeitserfahrungen und Reflexion als Notwendigkeit zur Ausbildung von Demokratiekompetenz

Die Demokratie herausgefordert

Derzeit wird medial von allen Seiten eine Krise der Demokratie beschworen. Nicht zuletzt nach dem Auftreten und Agieren von Donald Trump im Wahlkampf und als amerikanischer Präsident, dem guten Abschneiden von populistischen und demokratiefeindlichen Parteien bei Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen oder jüngst nach den Versuchen des britischen Premierministers Boris Johnson das Parlament zu entmachten.

Der Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel kritisierte 2016 noch diesen »vielfach intonierten Refrain«: »Die Behauptung eines weltweiten Rückzugs der Demokratie ist anekdotisch und alarmistisch; sie kann systematisch-empirisch nicht gestützt werden« (Merkel 2016, 4). Zu einer echten Krise der Demokratie könne es nach Ansicht Merkels nur in zwei Fällen kommen: »Zum einen, wenn Defizite sich verdichten und bestandsnotwendige Verfahren der Demokratie verdrängen und ihre grundsätzlichen normativen Gehalte – Freiheit, Gleichheit, Herrschaftskontrolle – auszuhöhlen beginnen; zum anderen, wenn die Bürger dies erkennen und nicht nur der jeweiligen Regierung, sondern dem demokratischen System selbst den Legitimitätsglauben entziehen« (Merkel 2016, 6). Auch wenn sich empirisch noch keine Evidenzen für eine Krise der Demokratie belegen lassen mögen, so sind dennoch in allen Dimensionen der embedded democracy Erosionserscheinungen zu beobachten, die sich zunehmend verdichten.

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Zudem eröffnen die Digitale Transformation und ein dynamischer technologischer Fortschritt viele Möglichkeiten, stellen unsere Gesellschaft aber zugleich vor große Herausforderungen. Arbeits- und Alltagswelten der Bürgerinnen und Bürger verändern sich gravierend, Daten und Informationen sind dichter und immer schneller verfügbar. Unsere Kommunikation und infolge dessen die politische Kultur sowie die Zivilgesellschaft transformieren sich. Die langfristigen Auswirkungen dieses epochalen Wandels sind dabei heute im Ganzen noch nicht vorherzusehen. Es ist aber bereits jetzt deutlich, dass damit u. a. Fragen der sozialen Ungleichheit und eine mögliche Erosion des gesellschaftlichen Zusammenhalts einhergehen.

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Kein geborener politischer Mensch

Angesichts dieser Entwicklungen ist es wichtiger denn je bei Kindern und Jugendlichen die Begeisterung für Demokratie, Gesellschaft und Engagement von Beginn an zu wecken. Der Sozialphilosoph Oskar Negt stellt dazu klar: »Demokratie ist die einzige staatlich verfasste Gesellschaftsordnung, die gelernt werden muss – früh, im Kindergarten, aber auch im hohen Alter. In die Demokratie wird man nicht geboren, man ist kein geborener politischer Mensch. Kein – wie Aristoteles sagte – zoon politikon« (Negt 2018, 21).

Insbesondere die Schule kann da der Ort sein, an dem die skizzierten Entwicklungen problematisiert werden können. Denn die Schule ist die einzige gesellschaftliche Institution, in der alle Kinder und Jugendliche erreicht werden können. Ihr kommt deshalb eine besondere Verantwortung für die Demokratie zu.

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Diese Verantwortung kann aber nur jede einzelne Lehrerin und jeder einzelne Lehrer mit Leben füllen. Die Forschung zeigt jedoch, dass für Lehrerinnen und Lehrer der eigene Beitrag bei der Förderung von Demokratiekompetenz nicht immer ersichtlich ist bzw. Demokratiebildung nur als die Vermittlung von Wissen über politische und demokratische Institutionen und Entscheidungsprozesse verstanden wird (Dippelhofer 2019, große Prues 2018). Deshalb wird die Verantwortung gerne an die entsprechenden Fachkollegen delegiert, die für das Fach der politischen Bildung, das in jedem Bundesland unter einer anderen Bezeichnung firmiert, zuständig sind. Mit der praxisorientierten Lehr- und Lernmethode »Lernen durch Engagement« lässt sich aber Demokratiekompetenz in jedem Fach fördern.

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Der Europarat (2018) und die Kultusministerkonferenz (2018) heben die Bedeutung von Lernen durch Engagement für die Förderung von Demokratiekompetenz in ihren Veröffentlichungen explizit hervor. So heißt es im Beschluss der Kultusministerkonferenz, dass Schulen die Aufgabe haben für »die Eröffnung und Pflege von Gelegenheiten zur aktiven und ernsthaften Beteiligung der Schülerinnen und Schüler im Sinne demokratischer Partizipation und des Engagements für unsere Demokratie, etwa über die Methode des Service-Learning/Lernen durch Engagement« (KMK 2018) zu sorgen.

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Zugleich kann Lernen durch Engagement dazu beitragen, dass Schule sich auch nach außen öffnet. Diese Öffnung der Schulen nach außen bricht die Segmentierung der Organisation des Lernprozesses auf, verzahnt die einzelnen Säulen enger miteinander und stärkt die Kooperation. Somit wird ein Lernen im Sinne Oskar Negts entlang der Bildungsbiographie ermöglicht. Damit findet Lernen durch Engagement Anknüpfungsmöglichkeiten an ein Konzept, das unter Begriffen wie kommunale oder integrierte Bildungslandschaften, regionales Bildungsnetzwerk, lokales Bildungsbündnis oder lernende Region firmiert. Dahinter steckt die Idee, allen Kindern und Jugendlichen optimale Lern- und Lebenschancen zu ermöglichen. Die Biographien der nachwachsenden Generation und nicht die Bildungssysteme werden in den Mittelpunkt gerückt, indem alle Bildungsorte und Lernwelten miteinander zu einer Bildungslandschaft vernetzt werden (Buhl u.a. 2018). 

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Die praxisorientierte Lehr- und Lernmethode Lernen durch Engagement

Lernen durch Engagement ist eine praxisorientierte Lehr- und Lernmethode, über die in allen Fächern ein Demokratie- und Wertebezug hergestellt und Demokratiekompetenz gefördert werden kann. Lernen durch Engagement ist keine neue Idee, allerdings in Deutschland noch immer (zu) wenig verbreitet. Ausgehend von den Überlegungen zum Pragmatismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wie z.B. von John Dewey oder Walter S. Peirce, hat sich in den USA eine Kultur der Kooperation zwischen Schule und Gemeinde (»community«) entwickelt. Unter dem Begriff des Service Learning wurde dabei die Idee gefasst, den Dienst am und für das Gemeinwohl, also »Service«, mit dem kognitiven Lernen im Unterricht, also »Learning«, zu verbinden. Im Sinne, dass Bürgerinnen und Bürger eines demokratischen Staates auf die wechselseitige Übernahme von Verantwortung angewiesen und dass demokratische Rechte ohne entsprechende Pflichten nicht tragfähig sind (Sliwka 2004), lässt sich mit Lernen durch Engagement Demokratiekompetenz fördern. Dies gelingt aber nicht im Unterricht frontal und abstrakt, sondern Kinder und Jugendliche müssen Selbstwirksamkeitserfahrungen sammeln und diese angemessen reflektieren.

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Zwar ist in der politischen Bildung davor gewarnt worden, dass mehr Partizipation zu mehr Enttäuschung und damit zu einer höheren Politikverdrossenheit führen könne (vor allem Hedtke 2012), hier wird allerdings dafür plädiert, dass Lernende Selbstwirksamkeitserfahrungen durch politische Partizipation im Sinne Benjamin Barbers machen müssen (Gloe 2017). »Politische Apathie hat selten ihren Ursprung in einem genuinen Desinteresse, sondern sei vielmehr dem Gefühl eigener Machtlosigkeit geschuldet« (Gorriahn 2014, 79). Politischer Bildung kommt daher die Aufgabe zu, jeder und jedem einzelnen die Überzeugung von der eignen Wirksamkeit durch Partizipation zu vermitteln (Pateman 1970, 43ff.).

Der kanadische Persönlichkeitspsychologe Albert Bandura entwickelte Ende der 1970er-Jahre das Konzept der Selbstwirksamkeit. Danach kommt es für die menschliche Lern- und Handlungsfähigkeit darauf an, dass die Individuen sich zutrauen, auf ihre Umwelt Einfluss zu nehmen, neue Herausforderungen zu bewältigen und etwas bewirken zu können. Auf diese Weise entsteht Lebenszufriedenheit (Buchstein 2018, 94-95).

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Lernen durch Engagement bietet die Möglichkeit, in sämtlichen Altersstufen curriculare Inhalte mit einem sozialen, ökologischen, politischen oder kulturellen Engagement zu verbinden. So wird die Förderung der fachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler mit Persönlichkeitsentwicklung, Verantwortung und Selbstwirksamkeit kombiniert. Lernen durch Engagement ist damit also deutlich mehr als nur ein soziales Engagement, wie z.B. die Organisation eines Spendenlaufs oder das Spenden der Einnahmen des Kuchenverkaufs.

Wissenschaftliche Studien belegen neben einem steigenden Interesse an sozialen Fragen, dass Lernen durch Engagement-Projekte die Bereitschaft von Schülerinnen und Schülern sich auch als Erwachsene sozial zu betätigen erhöht (Seifert/ Nagy 2014, 5ff.). Aufgrund empirischer Studien zum »Selbstkonzept politischer Kompetenzen« wissen wir, dass ein positives politisches Selbstkonzept eine zentrale Voraussetzung für politische Partizipation darstellt (Krampen 1991, 1998). Manche Studien legen deshalb nahe, dass Lernen durch Engagement zu einer Steigerung der aktiven gesellschaftspolitischen Partizipation der Schülerinnen und Schüler auf lange Sicht führt (Seifert/Zentner 2010).

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Demokratiekompetenz bei Lernen durch Engagement

Lernen durch Engagement kann durch die Verwirklichung in allen Schulformen ein großes Potenzial für Demokratiebildung junger Menschen entfalten, gänzlich unabhängig von Alter, Vorerfahrungen oder Herkunft. Dies gilt auch und gerade für diejenigen, die sich an außerschulischen Angeboten aufgrund fehlender Zeit, Informationen oder Zugängen nicht beteiligen. Bislang sind es vor allem Kinder und Jugendliche aus so genannten bildungsnahen Familien, meist Schülerinnen und Schüler an Gymnasien, die sich freiwillig gesellschaftlich engagieren (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2018). Junge Menschen, die ein entsprechendes Engagement in ihrem sozialen Umfeld nicht vorgelebt bekommen, sind seltener bürgerschaftlich engagiert. Oftmals kennen sie ihre Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe nicht einmal (Mauz/ Zentner 2020). Für sie können durch Lernen durch Engagement Partizipationsräume geöffnet werden. Also vorläufig soziale Räume, in denen politische Partizipationsfähigkeit, politische Partizipationsbereitschaft sowie politische Partizipationsaktivität von Relevanz sind, d.h. dass Kinder und Jugendliche diese Räume mitformen.

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Das Modell »Demokratiekompetenz bei Service-Learning« (Mauz/Gloe 2018) ist ein Instrument, das Pädagoginnen und Pädagogen bei der Planung von Bildungsprozessen unterstützt, die auf eine Förderung der Demokratiekompetenz abzielen. Es definiert elf Teilkompetenzen aus den drei Bereichen »Demokratische Einstellungen und Werte«, »Praktische Handlungsfähigkeiten« sowie »Wissen und kritisches Denken« (siehe Abbildung). Demokratiekompetenz als Meta-Kompetenz zeichnet sich dabei durch das Zusammenkommen dieser verschiedenen elf Teilkompetenzen aus.

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Es ist entscheidend, dass Lernen durch Engagement nicht per se die Demokratiekompetenz stärkt. Zunächst sollten die sechs gängigen Qualitätsstandards von Lernen durch Engagement Berücksichtigung finden: • Realer Bedarf: Das Engagement der Schülerinnen und Schüler reagiert auf einen realen Bedarf im Stadtteil, in der Gemeinde oder der Gesellschaft. Sie übernehmen beim Engagement Aufgaben, die von allen Beteiligten als sinn- und bedeutungsvoll wahrgenommen werden.

  • Curriculare Anbindung: Lernen durch Engagement ist Teil des Unterrichts und das Engagement wird mit Unterrichtsinhalten verknüpft.
  • Reflexion: Es findet eine regelmäßige und bewusst geplante Reflexion der Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler statt.
  • Schülerpartizipation: Die Schülerinnen und Schüler sind aktiv an der Planung, Vorbereitung und Ausgestaltung von Service-Learning beteiligt.
  • Engagement außerhalb der Schule: Das praktische Engagement der Schülerinnen und Schüler findet außerhalb der Schule und in Zusammenarbeit mit Engagementpartnerinnen und Engagementpartnern statt.

Anerkennung und Abschluss: Das Engagement und die Leistungen der Schülerinnen und Schüler werden durch Feedback im gesamten Prozess und bei einem anerkennenden Abschluss gewürdigt (Seifert/Zentner/Nagy 2019). Darüber hinaus müssen aber auch die entsprechenden Facetten der Demokratiekompetenz, die gefördert werden sollen, bei der Planung und Umsetzung des Lernen durch Engagement-Projekts bewusst als Ziel in den Blick genommenen und entsprechend pädagogisch fokussiert werden. Es empfiehlt sich über entsprechende Diagnoseverfahren, z.B. durch die Arbeit mit Kompetenzrastern oder kognitiven Landkarten, zu eruieren, auf welche zwei bis drei Teilkompetenzen der Fokus im jeweiligen Projekt gelegt werden sollte.

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Reflexion als entscheidende Stellschraube

Zudem ist es essentiell, am Ende des Lernen durch Engagement-Projekts über den entsprechenden Lernzuwachs mit den Lernenden zu reflektieren und diesen zu vergegenwärtigen. Dazu zählt es auch, die eigenen Ohnmachtserfahrungen zu reflektieren: »Versuche, in irgendeinem partikularen Bereich unsere Welt wirklich eingreifend zu ändern, sind sofort der überwältigenden Kraft des Bestehenden ausgesetzt und zur Ohnmacht verurteilt. Wer ändern will, kann es wahrscheinlich überhaupt nur, indem er diese Ohnmacht selber und seine eigene Ohnmacht zu einem Moment dessen macht, was er denkt und vielleicht auch was er tut« (Adorno 1971/1969, zit. nach Wohnig 2018, 204). Mit Verweis auf die Aussage Adornos hebt Alexander Wohnig auf der Grundlage seiner Studie (Wohnig 2017) die zentrale Bedeutung der Reflexion von Ohnmachtserfahrungen hervor, die »zwangsläufig bei Versuchen durch politische Partizipation etwas zu verändern« (Wohnig 2018, 204) entstünden. So lässt sich eine Brücke zwischen der individuellen Erfahrung bzw. Ohnmachtserfahrung und der politisch-strukturellen Ebene schlagen.

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Im Rahmen der Diskussion zwischen Vertretern der Demokratiepädagogik und der politischen Bildung ist eine Übertragung der konkret gemachten Demokratie-Erfahrungen im Nahraum auf die Ebene des politischen Systems vor allem aus dem Lager der politischen Bildung kritisch diskutiert worden (beispielsweise Massing 2002 oder Sutor 2002). So warnt beispielsweise auch Kerstin Pohl explizit vor der Gefahr einer falschen Parallelisierung von lebensweltlicher Demokratie und Demokratie als Herrschaftsform (Pohl 2004a, 2004b). Der Politikwissenschaftler Benjamin Barber geht dagegen in seinen Überlegungen zu einer starken Demokratie davon aus, dass in der eigenen Handlung im Nahraum politische Kompetenzen erworben werden, die politische Partizipation auf der zentralen Ebene ermöglichen und davon ein »spillover auf die gesamtstaatliche politische Ebene« (Weber 2012, 236) ausgeht. Barber selbst schreibt: »Demokratie heißt aber, etwas selbst in die Hand zu nehmen. Eine Regierung ist nur der Ausdruck unserer eigentlichen Verantwortlichkeit, unserer kollektiven Verantwortlichkeit. Regierung bedeutet wir, nicht sie, nicht ein abstraktes es oder sie oder er« (Barber 2000, 17). 

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Mit Lernen durch Engagement lassen sich Dinge selbst in die Hand nehmen, Verantwortung für reale Bedarfe übernehmen und damit Demokratie mit Leben füllen. Zugleich kann jede und jeder Einzelne durch angemessen reflektierte Selbstwirksamkeitserfahrungen in seiner Demokratiekompetenz gestärkt werden.

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Beitrag im Newsletter Nr. 19 vom 19.9.2019

Für den Inhalt sind die Autor*innen des jeweiligen Beitrags verantwortlich.

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Autor

Markus Gloe ist Professor für Politische Bildung und Didaktik der Sozialkunde am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er studierte an der Pädagogischen Hochschule Freiburg auf Lehramt an Realschulen für die Fächer Deutsch, Geschichte und Gemeinschaftskunde/Wirtschaftslehre und war einige Jahre Lehrer an den Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen Offenburg. Nach Tätigkeiten in der aktiven Politik und an verschiedenen Hochschulen forscht er heute in München zu historisch-politischer Bildung, zu Demokratielernen, zu Lernen durch Engagement, zur Menschenrechtsbildung und zur Politischen Urteilskompetenz.

Kontakt: markus.gloe(at)gsi.uni-muenchen.de

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