TITEL DES BEITRAGES - FÜR DAS ARCHIV

In den rund 90.000 Sportvereinen in Deutschland sind nahezu zehn Millionen Kinder und Jugendliche organisiert [1]. Sie finden im Sport vielfältige Erlebnisse und Räume, um sich in ihrer Persönlichkeit entwickeln zu können. Sie gehen in den Sportverein, um sich bewegen zu können; weil Bewegung Spaß macht. Sport ist attraktiv. Auch deshalb ist und bleibt Sport die Freizeitbeschäftigung Nummer eins von Kindern und Jugendlichen. Ihm werden zugleich präventive Wirkungen zugeschrieben, zum Beispiel dass er Adipositas vorbeugt und so gegen zahlreiche damit verbundene Krankheitsbilder wirkt. Zudem leisten Sportvereine und die ihnen einen Rahmen gebenden Verbände einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Sport kann Kinder und Jugendliche stark machen – gegen übermäßigen Alkoholkonsum, gegen andere Drogen. Man könnte meinen, der Sport sei ein Allheilmittel, gegen den kein Kraut gewachsen ist.

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Diese Erkenntnis ist nicht neu. Schon zu Beginn des vorigen Jahrhunderts dichtete Joachim Ringelnatz: »Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine, kürzt die öde Zeit, und er schützt uns durch Vereine, vor der Einsamkeit.« Dieses Zitat hat der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, bei der Vollversammlung der Deutschen Sportjugend (dsj) 2018 in Bremen seinem Redebeitrag zum Thema »Ist der Sport politisch?« vorangestellt.

Die Vertrautheit in einer Sozialgemeinschaft macht unter anderem die Attraktivität des Sportvereins aus. Seine festen Rahmenbedingungen bieten ein Gefühl von Geborgenheit und Übersichtlichkeit. Gleichzeitig schafft diese Struktur in ihrem klar abgesteckten Rahmen und sozialen Kontext Freiräume für eigenes Engagement und für persönlichen Einsatz. Eine solche Form von Selbstorganisation, die von den Akteurinnen und Akteuren in ihrer Freizeit aus eigenem Interesse geleistet wird, ist eine Chance, die als solche erkannt, wahrgenommen und weiter gefördert werden muss.

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Zu Hunderttausenden engagieren sich junge Menschen freiwillig in Sportvereinen. Sie übernehmen mit ihrem Einsatz Verantwortung und gestalten die Zukunft des gemeinnützigen, organisierten Sports aktiv mit. Doch das ist kein Selbstläufer. Wir müssen junge Menschen früh an ein freiwilliges ehrenamtliches Engagement heranführen, beispielsweise durch die Möglichkeit einen Freiwilligendienst im Sport zu absolvieren. Überall dort, wo junge Menschen ihren Verein mitgestalten und zu »ihrem« Verein machen, wird oft Neues gewagt, werden nachhaltige Entwicklungen angeregt und notwendige Veränderungen angestoßen. Und nur so kann das Ehrenamt nachwachsen, nur so kann die Basis der acht Millionen freiwillig Engagierten [2] in den Sportvereinen und -verbänden in Deutschland erhalten bleiben.

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So weit, so gut. Doch der gemeinnützige, organisierte Sport ist Teil unserer Gesellschaft und so kommen hier alle Bereiche der Gesellschaft zusammen. Das führt dazu, dass auch Menschen den Sport als Rahmen für ihre perfiden Absichten nutzen – von Dopingvergehen über Kindesmissbrauch bis Rechtsextremismus kann sich auch der Sport nicht von negativen Tendenzen in der Gesellschaft freisprechen. So kann es durchaus Personen geben, die die Autorität ihres »Ehren«-Amtes ausnutzen, um junge Sportlerinnen und Sportler mit illegalen Mitteln zu besserer Leistung anzutreiben, um ihre eigenen Machtbedürfnisse zu befriedigen oder um politische Interessen in den Verein zu tragen und ihn für extreme Positionen zu missbrauchen. Der Sport hat Strategien entwickelt, um präventiv gegen negative Tendenzen zu wirken. Dabei zeigt sich, Prävention ist kein Selbstläufer. Es braucht engagiertes und entschiedenes Einstehen gegen Missbrauch und Vereinnahmung, damit Prävention wirkt.

Von den vielfältigen Themenfeldern der dsj stehen unterschiedliche Maßnahmen und Herangehensweisen zur Dopingprävention, zur Prävention sexualisierter Gewalt und zur Demokratieförderung daher für Ansätze, die präventiv in die Vereine hineinwirken.

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Juniorbotschafter*innen in der Dopingprävention

Leistungssport kann die Persönlichkeitsentwicklung von jungen Menschen positiv beeinflussen. Dieses Potenzial kommt jedoch nur so lange zum Tragen, wie Maßnahmen gegen Negativentwicklungen wie Betrug und Doping überzeugend und wirksam eingesetzt werden. Zwar ist Sport ohne Doping ebenso wenig wahrscheinlich wie eine Gesellschaft ohne Kriminalität – zum Schutz der Jugend ist aber Resignieren keine Lösung. 

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Deshalb hat die dsj seit dem Jahr 2004 gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Zentrum für Dopingprävention der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ein Präventionskonzept entwickelt und ausgebaut. Sein Kerngedanke ist die Erkenntnis, dass die Entwicklung einer Dopingmentalität das größte Risiko für sauberen Sport und für die Gesundheit von Sportlerinnen und Sportlern darstellt. Dopingmentalität ist die Bereitschaft oder der verspürte Zwang, für die Steigerung der Leistungsfähigkeit mehr zu tun als die natürlichen Möglichkeiten hergeben – unabhängig davon, ob sie verboten sind oder nicht. Das fängt bei Nahrungsergänzungsmitteln an. Im Zentrum einer sinnvollen Dopingprävention muss die Erkenntnis stehen, dass die Entwicklung der Dopingmentalität das größte Risiko für sauberen Sport und die Gesundheit von Sportlerinnen und Sportlern darstellt.

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Um im Sinne der modernen Dopingprävention langfristig gegenzusteuern und junge Menschen aktiv mitbestimmen zu lassen, bildet die dsj im Rahmen ihrer Präventionsstrategie seit dem Jahr 2010 Juniorbotschafter*innen für Dopingprävention aus. Dieser Ansatz ist im Grundsatz ein Konzept zur Förderung von jungem Engagement: Botschafter*innen nehmen mit der notwendigen Kompetenz eine Haltung ein, sie setzen sich für etwas ein, das ihnen wichtig ist. Sie gestalten mit, werden aktiv und überzeugen andere von ihrem Standpunkt. Zentraler Ausgangspunkt ist der Ansatz des Peer-to-Peer-Lernens: Junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren sensibilisieren und informieren andere junge Menschen und regen sie dazu an, sich mit einem Thema wie Dopingprävention auseinanderzusetzen.

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Der dsj geht es nicht nur darum, junge Menschen zum Sport im Verein zu bringen, sondern sie zu befähigen, Verantwortung für andere zu übernehmen. Sie sollen handlungsfähig gemacht werden, ihr Wissen einsetzen können und positive Anreize finden, sich freiwillig und ehrenamtlich zu engagieren. Mit dem System der Juniorbotschafter*innen für Dopingprävention geht die dsj ihren Weg, um die Grundlage für einen sauberen, fairen, gesundheits- und werteorientierten Sport zu schaffen. Nicht zuletzt im Rahmen der Aufdeckung des Erfurter Dopingnetzwerks vor einigen Wochen haben sich zahlreiche namhafte Sportler und Sportlerinnen dahingehend geäußert, dass Prävention der einzig wirksame Ansatz gegen Doping ist. 

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Prävention sexualisierter Gewalt

Formen der sexualisierten Gewalt machen um Sportvereine leider keinen Bogen. Die im Verein agierenden Personen müssen daher den Schutz der ihnen anvertrauten jungen Menschen im Blick haben. Denn die dem Sport immanente Körperlichkeit und die entstehende Nähe und Bindung können missbraucht werden und bergen dann das Risiko sexualisierter Gewalt. Wenn es in Sportvereinen und -verbänden jedoch eine klare und nach außen sichtbare Haltung gegen sexualisierte Gewalt und für Transparenz im Trainingsalltag gibt, kann das potenzielle Täterinnen und Täter abschrecken. Im Jahr 2010 hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) darum die Münchener Erklärung verabschiedet – eine Selbstverpflichtung aller Mitgliedsverbände, sich verstärkt der Prävention sexualisierter Gewalt zu widmen. Entsprechende Maßnahmen sind derzeit vielerorts in der Umsetzung, DOSB und dsj beraten die Mitgliedsverbände dabei.

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Für die wichtige Kultur der Aufmerksamkeit und des Handelns Verantwortlicher ist es erforderlich, sexualisierte Gewalt zum Thema zu machen. In den Verbänden und Vereinen werden Ansprechpartnerinnen und -partner benannt, die die Umsetzung von Präventionsmaßnahmen koordinieren und unterstützende Netzwerke vor Ort aufbauen. Mit Hilfe von Informationsveranstaltungen und themenbezogenen Materialien werden Verbands- und Vereinsmitglieder sensibilisiert und qualifiziert. Im Zuge dessen können eigene Verhaltensregeln für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen im Verein entwickelt werden, die sich beispielsweise auf Umkleide- und Duschsituationen beziehen. Ziel ist es, den Trainingsalltag möglichst transparent zu gestalten. Ein weiterer Baustein ist die Überprüfung der Eignung von Betreuerinnen und Betreuern sowie Trainerinnen und Trainern. Die Unterzeichnung einer Selbstverpflichtungserklärung (»Ehrenkodex«) ist heute als fester Bestandteil in der verbandlichen Aus- und Fortbildung und für die Anstellung von Personen in Verbänden und Vereinen vorgesehen. Über die Lizenzausbildungen in den Sportverbänden werden Tausende Menschen für den Schutz vor sexualisierter Gewalt sensibilisiert. 10.000 Sportvereine haben inzwischen eine Ansprechperson benannt. 

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Dies sind wichtige Erfolge, aber es bleibt ein dauerhafter Prozess, eine Kultur des Hinsehens zum Schutz der Jugend zu etablieren. Insbesondere in einer Struktur, die im wesentlich ehrenamtlich organisiert und getragen wird, wie dem Sport, der immer wieder neue Menschen in Verantwortung bringt, gleicht die Prävention sexualisierter Gewalt eher einem Dauerlauf, als einem 100-Meter-Sprint. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn Politik die Hilferufe nach Entbürokratisierung nicht ernst nimmt. Das Einholen des erweiterten Führungszeugnisses von Trainern und Betreuern zählt zum Standardprogramm präventiver Aktivitäten. Jedoch kann dies zum einen nur ein Aspekt eines Präventionskonzepts sein, denn ein nicht verurteilter Straftäter wird auch über ein Führungszeugnis nicht erkennbar. Zum anderen sind Vereine überfordert von der überbordenden Bürokratie im Zusammenhang mit den Führungszeugnissen. Hier sei beispielhaft das Datenschutzrecht als Herausforderung genannt. Deshalb fordert der Sport als Alternative zum Führungszeugnis ein sog. Negativattest, das es ermöglicht, bei einer staatlichen Stelle die Eignung der Engagierten für den Einsatz mit Kindern und Jugendlichen abzufragen.

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Rechtsextremismus vorbeugen

In der gegenwärtigen politischen Situation mit gesellschaftlicher Spaltung und Polarisierungen scheint es umso wichtiger, Werte unserer Demokratie im Bewusstsein zu verankern und demokratische Strukturen – wie sie per se in Sportvereinen und -verbänden vorhanden sind – zu stärken und für ein gleichwertiges Miteinander aller Menschen zu sensibilisieren. Die dsj schafft in Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedsorganisationen und deren Untergliederungen Diskussionsräume, in denen der Sport als Medium und Fundament der demokratischen Gesellschaftsdiskurse dient. Sport bringt Menschen zusammen und sorgt für ein niedrigschwelliges, wertschätzendes und barrierefreies Miteinander, fern von Ausgrenzung, Diskriminierung und Hass. Als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe stellt sich die dsj dieser Verantwortung, indem sie inklusive und integrative Förderprogramme, Präventionsangebote und Engagementformate bereithält und so Vielfalt und Teilhabe fördert.

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Bereits Ende der 1980er Jahre hat sich der gemeinnützige, organisierte Sport klar gegen die menschenverachtende Ideologie des Rechtsextremismus positioniert. Im Jahr 1990 zählte die dsj zu den Gründungsmitgliedern des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e.V. (IDA), in dem sie eine federführende Rolle spielt und im Vorstand vertreten ist. Seit dem Jahr 1993 ist die Koordinationsstelle Fanprojekte bei der Deutschen Sportjugend in diesem Bereich aktiv. Sie begleitet die sozialpädagogisch arbeitenden Fanprojekte der Fußballvereine inhaltlich, koordiniert und wirkt bei der Einrichtung weiterer Projekte mit. Derzeit werden an 59 Standorten in Deutschland 65 Fanszenen betreut. Seit dem Jahr 2017 koordiniert die dsj die Aktivitäten des Sports im Bundesprogramm »Zusammenhalt durch Teilhabe«. Damit fördert das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat in ländlichen und strukturschwachen Gegenden Projekte für demokratische Teilhabe und gegen Extremismus. Regional verankerte Vereine und Verbände mit vielen ehrenamtlich Engagierten stehen hierbei im Mittelpunkt.

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Ihre Projekte zur Demokratiestärkung sollen möglichen extremistischen und menschenfeindlichen Gefährdungen vorbeugen und grundlegende Bedingungen für ein gleichwertiges und gewaltfreies Zusammenleben unterstützen. Zu den geförderten Projekten gehört die Ausbildung von Demokratietrainer*innen und Demokratieberater*innen. Schließlich ist seit 2018 eine Geschäftsstelle für das »Netzwerk Sport und Politik für Fairness, Respekt und Menschenwürde« bei der dsj angesiedelt. Das Netzwerk ist aus der Debatte um Herausforderungen im Umgang mit dem Phänomen »Rechtsextremismus« im organisierten Sport und darüber hinaus gegründet worden.

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Die Stärkung von Teilhabe und Vielfalt in den Vereinen braucht einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem weniger einzelne Präventionsmaßnahmen gegen Diskriminierung im Mittelpunkt stehen sollten, sondern der Wandel der Vereins- und Verbandskultur. Jeder Verein und Verband muss die Notwendigkeit der Öffnung selbst erkennen und sich – mit Sensibilisierung, Unterstützung, Prozessbegleitung – selbst auf den Weg begeben. Diese Erkenntnis, das muss ehrlicherweise festgehalten werden, kommt nicht nur über den großen Wunsch, die Vielfalt im eigenen Verein oder Verband zu stärken und präventiv gegen Dopingmentalität, sexualisierte Gewalt oder Diskriminierung zu wirken. Vielmehr sind es oft strukturelle Herausforderungen in der täglichen Vereinsarbeit, die die Notwendigkeit zur Weiterentwicklung deutlich machen – beispielsweise die Erkenntnis, dass es keine Nachfolge für den Vorstand gibt. 

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Solche Nöte sind dann gute Momente und Hebel, um allgemein auf die Kultur des Vereins oder Verbands zu schauen und abzugleichen, welche Werte tatsächlich gelebt werden und welche „lediglich“ in der Satzung als Formel zu finden sind. Solche Leitbildentwicklungs- und Selbstverortungsprozesse führen die Vereine und Verbände mit Hilfe von Projekten zur Demokratieförderung vielmals bereits durch.

All diese Maßnahmen und Prozesse unterstützt die dsj durch Informationsveranstaltungen und Foren, durch wissenschaftliche Untersuchungen und Publikationen, durch Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedsorganisationen, durch Juniorbotschafter*innen und andere Engagierte sowie weitere Maßnahmen, die die Sportvereine erreichen.

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Was für die Dopingprävention, die Prävention sexualisierter Gewalt und die Demokratieförderung im Sport zutrifft – das Stärken und Nutzen der Gemeinschaft, die Kultur der Aufmerksamkeit und des Hinsehens sowie die Sensibilisierung für wichtige Themen –, das gilt es insgesamt zu stärken. Dann ist schon viel erreicht. Prävention ist weder Selbstzweck, noch stellt sie sich automatisch ein. Die Folgen sind oft vage und schwer messbar. Das macht es so schwierig, öffentliche Aufmerksamkeit und vor allem Unterstützung, insbesondere in finanzieller Hinsicht, einzuwerben. Ich bin der festen Überzeugung, dass Prävention der Gesellschaft mittel- und langfristig viel mehr nutzen und günstiger wird, als aufwändige Programme zur Bekämpfung der Folgen des Missbrauchs der Strukturen des Sports.

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Endnoten

  1. Quelle: DOSB-Bestandserhebung 2018, veröff. 2019
  2. Quelle: Christoph Breuer (Hrsg.), Sportentwicklungsbericht 2015/2016 Analyse zur Situation der Sportvereine in Deutschland, veröff. 2017, Seite 30 

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Beitrag im Newsletter Nr. 9 vom 2.5.2019

Für den Inhalt sind die Autor*innen des jeweiligen Beitrags verantwortlich.

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Autor

Jan Holze ist Vorsitzender der Deutschen Sportjugend.

Kontakt: holze(at)dsj.de

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