Freiwilliges Engagement in und für Europa – neue Chancen mit dem Europäischen Solidaritätskorps

Einleitung

Mit dem Europäischen Solidaritätskorps (ESK) hat die Europäische Union ein neues Förderprogramm für freiwilliges Engagement und aktive europäische Bürgerschaft junger Menschen ins Leben gerufen. Das Förderprogramm ist am 5. Oktober 2018 offiziell in Kraft getreten und verfügt bis 2020 über eine Mittelausstattung von 375,6 Mio. Euro. Dabei entfallen 90 Prozent auf Freiwilligeneinsätze und 10 Prozent auf Praktika und Arbeitsstellen. Allein 2019 stehen in Deutschland mehr als 17 Mio. Euro für das Programm zur Verfügung.

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Das Europäische Solidaritätskorps ist eine Antwort auf wachsende populistische und nationalistische Tendenzen, die das Projekt Europa mit seinen Grundwerten wie Freiheit, Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Wahrung der Menschenrechte zunehmend in Frage stellen und mit der Brexit-Entscheidung des Vereinigten Königreichs im Juni 2016 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht hatten.

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Das Europäische Solidaritätskorps setzt sich zum Ziel, sozialen Zusammenhalt und Solidarität in Europa zu fördern, indem es jungen Menschen leicht zugängliche Möglichkeiten bietet, sich gesellschaftlich zu engagieren. Gleichzeitig sollen sie Kompetenzen und Fertigkeiten für ihre persönliche, bildungsbezogene, soziale und berufliche Entwicklung sowie ihr bürgerschaftliches Engagement erwerben. 

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Neben dem klassischen Format der individuellen Freiwilligendienste bietet das Solidaritätskorps zusätzlich neue Fördermöglichkeiten, die den unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen verschiedener Zielgruppen entgegenkommen und insgesamt das Angebot für qualitativ gutes freiwilliges Engagement in Europa erweitern.

Der Artikel zeigt die Chancen auf, die mit dem ESK für junge Menschen und Organisationen geschaffen wurden, und berichtet über die ersten Erfahrungen und aktuelle Entwicklungen seit dem Programmstart.

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Individuelle Freiwilligendienste – höhere Fördersätze und zusätzliche Möglichkeiten

Der individuelle Freiwilligendienst, bei dem sich junge Menschen über einen Zeitraum von 2-12 Monaten in einem anderen Land für ein gemeinnütziges Projekt engagieren, baut auf den Erfahrungen und Errungenschaften des Europäischen Freiwilligendienstes (EFD) auf. Die im EFD in den letzten 20 Jahren entwickelten Qualitätsmerkmale, Strukturen und Unterstützungsangebote werden im Europäischen Solidaritätskorps fortgeführt und um weitere Elemente ergänzt. 

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Es wurden zusätzliche Förderpauschalen eingeführt, die Förderung hat sich insgesamt erhöht. So liegt der Fördersatz für Freiwilligentätigkeiten in Deutschland aktuell bei 870 Euro/Monat plus Reisekostenpauschale, Projektmanagementpauschale, Kosten für das pädagogische Begleitprogramm, die Teilnahme an einem Online-Sprachkurs und eine Zusatzversicherung sowie bei Bedarf zusätzlich 240 Euro/Monat für erhöhten Betreuungsaufwand und Übernahme weiterer außergewöhnlicher Kosten.

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Neu entwickelt wurde das ESK-Portal als zentrale Plattform, auf der sich interessierte und aktive junge Menschen registrieren und zugleich alle akkreditierten Organisationen sichtbar sind. Hier können freie Plätze online angeboten werden und junge Menschen und Organisationen passgenau zusammenfinden. Nach wie vor können Organisationen ihre Projekte aber auch im Direktkontakt mit ihren Zielgruppen und im Rahmen bestehender internationaler Partnernetzwerke planen.

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Zu den Qualitäts- und Unterstützungsangeboten im ESK zählt das pädagogische Begleitprogramm, das ein Ausreiseseminar im Heimatland, ein On-Arrival-Training und Midterm-Meeting im Gastland sowie ein Rückkehrevent umfasst. In den Aufnahmeprojekten stehen den Freiwilligen MentorInnen zur Seite. Im Fall von Konflikten kann neben der Sendeorganisation im Bedarfsfall auch die zuständige Nationale Agentur vor Ort eingeschaltet werden. Zur Dokumentation und Anerkennung der Lernerfahrungen wird der Youthpass angeboten sowie zusätzlich ein ESK-Zertifikat ausgestellt. Die Unterstützung vor und nach dem Einsatz durch die entsendende Organisation wird ergänzt durch Informations- und Schulungsmaterialien im ESK-Portal sowie durch ein sich im Aufbau befindliches erweitertes Angebot für weiterführendes Engagement in Alumni-Netzwerken wie z.B. den EuroPeers (www.europeers.de). 

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Organisationen, die Freiwillige im Europäischen Solidaritätskorps entsenden oder aufnehmen wollen, müssen zunächst ein entsprechendes Qualitätssiegel beantragen. Für Träger mit mehreren Einsatzstellen hat sich der administrative Aufwand verringert, da ein Qualitätssiegel unterschiedliche Einsatzstellen beinhalten kann. Für die MitarbeiterInnen der im ESK aktiven Organisationen gibt es ein breit gefächertes Angebot an Fortbildungs- und Vernetzungsveranstaltungen, wie z.B. eintägige Trainings für neuakkreditierte Organisationen, ein jährliches Netzwerktreffen aller akkreditierten Organisationen in Deutschland sowie Trainings und Konferenzen zu prioritären Themen wie Inklusion oder Europäische Bürgerschaft.

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Ein Freiwilligendienst im Europäischen Solidaritätskorps darf keinen Arbeitsplatz ersetzen. Von den jungen Menschen können keine speziellen Vorkenntnisse erwartet werden und Routinetätigkeiten dürfen nur einen geringen Raum einnehmen. Den Freiwilligen sollte viel Raum zum Lernen und Ausprobieren geboten und durch ihren Einsatz ein zusätzlicher europäischer Mehrwert in die Arbeit vor Ort eingebracht werden. 

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Einsatzstellen mit höheren Anforderungen an die jungen Menschen haben im ESK die Möglichkeit, statt eines Freiwilligendienstes einen Praktikumsplatz oder eine Arbeitsstelle anzubieten. Diese beiden neuen Förderformate bieten die Chance, junge Menschen einzustellen, die fachliche Vorerfahrungen oder Sprachkenntnisse mitbringen, mehr Verantwortung übertragen bekommen oder Routinetätigkeiten übernehmen können. Die Förderung deckt dieselben Positionen ab wie bei Freiwilligendiensten, allerdings fällt die Aktivitätskostenpauschale geringer aus und die Einsätze werden nach geltendem nationalem Recht vergütet. Jungen Menschen bieten diese neuen Formate die Möglichkeit, erste Berufserfahrungen im Solidaritätsbereich zu sammeln. Organisationen werden darin unterstützt, junge engagierte Menschen aus Europa zur Mitarbeit zu gewinnen und damit Europa verstärkt in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. 

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Kurzzeit-Freiwilligendienste und Freiwilligenteams – Angebote insbesondere für junge Menschen mit geringeren Chancen

Die Förderung von jungen Menschen mit geringeren Chancen und besonderen Bedürfnissen zählt zu den Prioritäten im Europäischen Solidaritätskorps. Dazu gehören auch junge Menschen mit Behinderungen, Lernschwierigkeiten, wirtschaftlichen und sozialen Hindernissen oder junge Geflüchtete. Um ihnen die Teilnahme am ESK zu erleichtern, wurden spezielle Formate und zusätzliche Unterstützungsmöglichkeiten geschaffen. 

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Zum einen kann der individuelle Freiwilligendienst mit einem deutlich verkürzten Zeitrahmen durchgeführt werden, so dass ein Kurzzeit-Freiwilligendienst bereits ab einer Dauer von 2 Wochen möglich ist. Jungen Menschen, für die ein längerfristiger Einsatz aus persönlichen oder organisatorischen Gründen nicht umsetzbar ist, wird so eine niedrigschwellige Möglichkeit geboten, erste Erfahrungen mit freiwilligem Engagement und grenzüberschreitender Lernmobilität zu sammeln. Falls sie sich, durch diese Erfahrung ermutigt, im Anschluss für einen längerfristigen Freiwilligendienst im ESK entscheiden sollten, können diese beiden Formate bis zu einer Gesamtdauer von 14 Monaten kombiniert werden. 

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Zum anderen wurde mit dem Europäischen Solidaritätskorps das neue Format der Freiwilligenteams geschaffen, bei dem der Einsatz in einer Gruppe von 10-40 jungen Menschen aus verschiedenen Ländern über einen Zeitraum von 2 Wochen bis zu 2 Monaten erfolgt. Dieses Format richtet sich, wenn auch nicht ausschließlich, aber dennoch insbesondere an junge Menschen mit geringeren Chancen, denen so eine weitere leicht zugängliche Möglichkeit geboten wird, sich solidarisch zu engagieren und dabei Lern- und Lebenserfahrungen für ihre persönliche Entwicklung zu sammeln. Im geschützten Rahmen einer Gruppe und mit entsprechender Vor- und Nachbereitung können erste Engagementerfahrungen gesammelt werden, die im Idealfall Lust und Mut auf mehr machen. Die entsendenden Organisationen spielen bei Freiwilligenteams eine wichtige Rolle, da eine gute Vor- und Nachbereitung sowohl mit Blick auf die Zielgruppe als auch auf die relativ kurze Einsatzdauer entscheidend für das Gelingen und die Wirkungen des Projektes sein können.

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Im Unterschied zu einer internationalen Jugendbegegnung findet der Einsatz eines Freiwilligenteams in einer hierfür akkreditierten Aufnahmeeinrichtung statt. Die geplanten Aktivitäten sollen dabei der lokalen Gemeinschaft zugutekommen. So könnten zum Beispiel Jugendliche, die in ihren Heimatländern in betreuten Wohngruppen leben, gemeinsam während eines dreiwöchigen Einsatzes Renovierungsarbeiten an einem durch Hochwasser beschädigten Jugendzentrum durchführen und dabei Kontakte zu Jugendlichen und Vereinen vor Ort aufbauen. Durch diesen Einsatz motiviert, engagieren sie sich danach möglicherweise in ihrem eigenen Umfeld in der Jugendarbeit oder entschließen sich vielleicht sogar für einen längeren individuellen Freiwilligendienst. Für Freiwilligenteams sind viele weitere Einsatzfelder denkbar, von Umweltschutzprojekten über den Bau von Spielplätzen, die Gestaltung von Ferienspielaktionen in sozialen Brennpunkten hin zu Informationskampagnen zur Europawahl. 

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Der Einsatz von Freiwilligenteams weist viele Parallelen zu Workcamps auf und bietet die Chance, dieses Format gezielt für junge Menschen mit geringeren Chancen zu öffnen und hierfür passgenaue Konzepte zu entwickeln. Vorstellbar sind Kooperationen zwischen Trägern der Jugendsozialarbeit oder der Behindertenhilfe, die ihren Jugendlichen hierüber einen niederschwelligen Zugang zu grenzüberschreitender Lernmobilität bieten können, und andererseits Workcamporganisationen, die ihr Angebot für neue Zielgruppen öffnen können.

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Da es zugleich auch viele Parallelen zu internationalen Jugendbegegnungen gibt, könnte sich das Format der Freiwilligenteams zudem als Alternative für solche Träger anbieten, die bisher vor allem Jugendbegegnungen unter Erasmus+ JUGEND IN AKTION beantragt haben. Neben der Priorität auf Einbindung von jungen Menschen mit geringeren Chancen, wäre es auch möglich, Freiwilligenteams zu beantragen, bei denen das Einsatzfeld einen klar erkennbaren Solidaritäts- und Europabezug aufweist. 

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Bei der Einbindung von jungen Menschen mit geringeren Chancen ist in der Regel eine intensivere Vor- und Nachbereitung notwendig. Es kann ein erhöhter Betreuungsaufwand bestehen und es können außergewöhnliche Kosten anfallen wie zum Beispiel für den Transport von Rollstühlen oder den Einsatz von GebärdendolmetscherInnen. Im Europäischen Solidaritätskorps wird diesem Mehraufwand Rechnung getragen, indem eine zusätzliche »Inclusion«-Pauschale eingeführt wurde, die den erhöhten Betreuungsbedarf ohne weiteren administrativen Mehraufwand abdeckt. Zudem können jederzeit zusätzlich außergewöhnliche Kosten beantragt werden, die bei der Einbindung von jungen Menschen mit geringeren Chancen oder besonderen Bedürfnissen anfallen und bei nachvollziehbarer Begründung zu 100 Prozent übernommen werden. 

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Rahmenverträge für Freiwilligentätigkeiten – ein deutlich verschlanktes Verfahren für erfahrene Antragsteller

Mit dem Europäischen Solidaritätskorps neu eingeführt wurde die Möglichkeit für erfahrene Antragsteller, einen Rahmenvertrag für Freiwilligentätigkeiten über die komplette Programmlaufzeit abzuschließen, der mit jährlichen Mittelabrufen kombiniert wird. Auf diesem Weg soll der administrative Aufwand verringert und die Planungssicherheit erhöht werden. Für die aktuelle Programmlaufzeit 2018-2020 bestand einmalig im Oktober 2018 die Möglichkeit, einen solchen Rahmenvertrag zu beantragen. Mit Start der neuen Programmgeneration ab 2021 wird es die Gelegenheit für weitere Träger geben, in dieses vereinfachte Verfahren einzusteigen, wenn diese bis dahin über ausreichend Erfahrung mit Freiwilligentätigkeiten im ESK verfügen.

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Solidaritätsprojekte – Förderung von freiwilligem Engagement im lokalen Umfeld

Solidaritätsprojekte sind das Förderformat im Europäischen Solidaritätskorps, das sich an Gruppen junger Menschen richtet, die in ihrer lokalen Gemeinschaft etwas bewegen und sich für sozialen Wandel einsetzen wollen. Leben sie zum Beispiel in einem Stadtteil mit einem hohen Anteil von MitbürgerInnen unterschiedlicher Herkunft, könnten interkulturelle Kochevents oder ein gemeinsames Street Art-Projekt zum gegenseitigen Kennenlernen und besseren Verständnis beitragen. Denkbar sind zum Beispiel auch generationsübergreifende Projekte, Informationskampagnen zu Europa, Projekte im Bereich Umweltschutz oder in ländlichen Gemeinden mit mangelnder Infrastruktur.

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Zu beachten ist, dass Solidaritätsprojekte immer auch eine europäische Dimension aufweisen müssen. Bei den oben genannten Beispielen wäre dies der Fall, da Themen wie die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, Umweltschutz und Klimawandel oder Stärkung strukturschwacher Regionen allesamt Themen mit einer gesamteuropäischen Relevanz sind.

Falls notwendig und gewünscht, können die jungen Menschen von einer Organisation oder einem externen Coach unterstützt werden. Die Initiative und Umsetzung des Projekts soll aber originär bei den Jugendlichen verbleiben.

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Erste Erfahrungen mit dem neuen Programm und Ausblick

Die erste Antragsrunde im Europäischen Solidaritätskorps endete am 16. Oktober 2018 und lag damit nur zwei Wochen nach dem offiziellen Programmstart. Wie zu erwarten, wurde diese Runde im Wesentlichen von erfahrenen Antragstellenden aus dem Europäischen Freiwilligendienst genutzt und die zur Verfügung stehenden Mittel nicht voll ausgeschöpft.

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Mit den beiden folgenden Antragsrunden im Februar und April 2019 zeichnet sich ab, dass das neue EU-Programm sich weiter etabliert. Zum einen lässt sich eine kontinuierliche Steigerung der Antragszahlen und des beantragten Fördervolumens verzeichnen und die neuen Förderformate werden zunehmend genutzt. Zum anderen entdecken, neben erfahrenen Antragstellenden aus Erasmus+ JUGEND IN AKTION, erfreulicherweise zunehmend neue Träger das Programm für sich. 

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Seit Januar 2019 veranstaltet JUGEND für Europa in Kooperation mit Landesministerien und Landesjugendämtern eine Reihe von Informationsveranstaltungen zum Europäischen Solidaritätskorps in den Bundesländern. Neben allgemeinen Informationen zum ESK wird hier in Workshops intensiv zu den einzelnen Förderformaten beraten und die Gelegenheit zu regionaler Vernetzung und dem Aufbau einer ESK-Community genutzt. Zur Implementierung der neuen Formate werden Projektwerkstätten und Runde Tische veranstaltet, bei denen die Nationale Agentur gemeinsam mit Trägern mögliche Projektideen diskutiert und die Formate weiterentwickeln will. Die ESK-Homepage wird weiter ausgebaut, es gibt Fact Sheets und weitere Informationsmaterialien sowie ein erstes Webinar zur Antragstellung im ESK. Schließlich gibt es auch ein wachsendes Angebot an nationalen und europäischen Fortbildungs- und Vernetzungsmöglichkeiten, das neuen und erfahrenen Antragstellenden gleichermaßen offensteht.

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Der Vorschlag der Europäischen Kommission für eine neue Programmgeneration des Europäischen Solidaritätskorps für den Zeitraum von 2021 bis 2027 liegt seit Mai 2018 vor und wird derzeit im Rat der Europäischen Union und im Europäischen Parlament beraten. Bis auf wenige Aspekte, wie zum Beispiel die mögliche Integration der EU Aid Volunteers in das künftige Programm, kann man davon ausgehen, dass Struktur und Formate des laufenden Programms weitgehend erhalten bleiben und somit die Kontinuität des Engagements für alle Beteiligten sichergestellt wird. 

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Gemeinsam mit dem künftigen Erasmus+ - Programm stehen damit ab 2021 zwei finanziell voraussichtlich sehr gut ausgestattete jugendspezifische Programme zur Verfügung, die gemeinsam mit der EU-Jugendstrategie gesellschafts- und jugendpolitisch wirksam eingesetzt werden können.

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Beitrag im Newsletter Nr. 11 vom 29.5.2019

Für den Inhalt sind die Autor*innen des jeweiligen Beitrags verantwortlich.

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Autorin

Heike Zimmermann ist Programmkoordinatorin für das Europäische Solidaritätskorps bei JUGEND für Europa, der Nationalen Agentur für die EU-Programme Erasmus+ JUGEND IN AKTION und Europäisches Solidaritätskorps

Kontakt: zimmermann(at)jfemail.de

Weitere Informationen:

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