Newsletter Nr. 6 vom 21.3.2019

MdB Patzelt: Anerkennung von Engagement
Lassahn/ Gillwald: Patenschaften brauchen Netzwerke
Canton: House of Resources
Gesetzentwurf zu Teilzeit in Freiwilligendiensten
BFD für Senior*innen attraktiver machen: Gesetzentwurf der FDP
Expertenkommission Bürgerbeteiligung: Kleine Anfrage beantwortet
Öffentliche Finanzierung der DUH: Kleine Anfrage beantwortet
Scientists4Future: 23.000 Wissenschaftler*innen unterstützen Schüler*innen
Bürgerstiftungen und Bürokratiebelastungen: Positionspapier
CDU und CSU für Intergroup Volunteering
MdB Marlene Mortler für Intergroup Volunteering
MdEP Sabine Verheyen für Intergroup Volunteering
Einladung zur AG Engagement und Soziale Gerechtigkeit
Fachwerkstatt Engagementförderung und Digitalisierung: Jetzt anmelden
Smart Hero Award 2019: noch eine Woche bis Bewerbungsende
Neue Referentin bei »Engagement macht stark!«
Neue Assistenz im Projekt »Pat*innen, Mentor*innen und Lots*innen«
Mitglied des Monats: Internationaler Bund
Deutsches Musikfest 2019: Ehrenamtliche Helfer*innen gesucht
Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2019
Mitmachzentrale: Beratungsangebote zu Engagementmöglichkeiten
Tagung zu »Communities of Solidarity«: CALL FOR PAPERS
Bündnis für Mut und Verständigung zeichnet Engagement aus
»Soziale Arbeit und bürgerschaftliches Engagement«: Broschüre
»Freiwilliges Engagement und soziale Inklusion«: Sammelband
»Bilanz des Helfens« 2018: GfK-Studie
Bürgersinn in der Einwanderungsgesellschaft: Studie
Stellenausschreibungen
Hinweis

Die Woche des Bürgerschaftlichen Engagements wird dieses Jahr 15 Jahre jung – das ist für uns im BBE-Newsletter Anlass, in diesem Jahr die Kampagne aus 15 Perspektiven in 15 Beiträgen zu beleuchten, verteilt auf bis zu 15 Newsletterausgaben. Den Anfang macht in dieser Ausgabe der Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) und für die CDU/CSU-Fraktion u.a. als Mitglied im Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement tätig. In dieser Ausgabe berichten wir zugleich weiter über die Ergebnisse unserer Kampagne als Mitglied des Europäischen Freiwilligenzentrums (CEV) für die Einrichtung einer »Intergroup Volunteering« für bürgerschaftliches Engagement im kommenden Europaparlament. Mit MdB Marlene Mortler (CSU) und MdEP Sabine Verheyen (CDU) haben nicht nur zwei weitere prominente Kandidatinnen ihre Unterstützung erklärt. Aus dem Konrad-Adenauer-Haus, der Parteizentrale der CDU, erhielt das BBE eine gemeinsame Erklärung von CDU und CSU, die Etablierung einer entsprechenden Intergroup Volunteering zu unterstützen. »Great news«, schrieb dazu Gabriella Civico, Direktorin des Europäischen Freiwilligenzentrums (CEV) in einer ersten Reaktion.

Wenn man bedenkt, welche Fortschritte für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland durch Institutionalisierung auf allen politischen Ebenen in den vergangenen 15 Jahren erreicht werden konnten, ist Gabriella Civico zuzustimmen. Beispiele für diese Institutionalisierung sind Engagementstrategien der Kommunen, der Länder und des Bundes, die Stärkung von Engagementnetzwerken (wie dem BBE auf Bundesebene), der Aufbau und die Förderung von nachhaltigen zivilgesellschaftlichen Infrastrukturen auf allen Ebenen und die parlamentarische Institutionalisierung, beginnend mit dem Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement seit dem XV. Deutschen Bundestag.

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MdB Patzelt: Anerkennung von Engagement

Die Anerkennung von bürgerschaftlichem Engagement und den Zusammenhang von bürgerschaftlichem Engagement und demokratischem Leben diskutiert Martin Patzelt, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) und für die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag u.a. als Mitglied im Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement tätig. Anerkennung und Diskurs auf der einen Seite, kluge Strukturförderung und gute Rahmenbedingungen auf der anderen Seite sind für ihn zentral, um bürgerschaftliches Engagement nachhaltig und intergenerationell zu fördern. Dabei unterstreicht Patzelt den engen Zusammenhang von freiwilligem, ehrenamtlichem Engagement und demokratischer Teilhabe am Gemeinwesen. Bürgerschaftliches Engagement sollte ein habituelles Wesensmerkmal von Menschen in einer demokratisch organisierten Gesellschaft werden, »ein konstituierendes Merkmal von sich mehr und mehr emanzipierenden, an der Verantwortung für das Gemeinwohl teilhabenden Bürgerinnen und Bürgern.« Daher schätzt Patzelt besonders auch die Mitmach-Kampagne »Engagement macht stark« des BBE: »Mit dieser Kampagne können motivierte Bürger in der Praxis am demokratischen Gesellschaftsleben teilhaben. Also: Herzlichen Glückwunsch und weiter so!«

Beitrag von MdB Martin Patzelt (HTML)

Beitrag von MdB Martin Patzelt (PDF, 58 KB)

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Lassahn/ Gillwald: Patenschaften brauchen Netzwerke

Ansätze und Ziele der Vernetzung bei Pat*innenschafts- und Mentoringnetzwerken werden vorgestellt von Nora Lassahn, Koordinatorin der Stiftung Bürgermut für das Projekt openTransfer #Patenschaften und von Sebastian Gillwald, Leiter dieses Projektes. Sie erläutern die Vorzüge einer Vernetzung in diesem Feld und stellen ebenso die Vielfalt der Kontexte dar, in denen diese Vernetzung stattfindet. Zugleich skizzieren sie die vergangenen und die geplanten Aktivitäten der Stiftung Bürgermut in diesem Bereich. »Gute Beispiele für Netzwerke gibt es viele – wir möchten diese Ansätze im Rahmen unseres Projekts openTransfer #Patenschaften sichtbar machen und unterstützen – mit altbewährten und neuen Formaten.«

Beitrag von Nora Lassahn/ Sebastian Gillwald (HTML)

Beitrag von Nora Lassahn/ Sebastian Gillwald (PDF, 65 KB)

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Canton: House of Resources

Die bundesweit 14 Houses of Resources (HoR) für ehrenamtlich getragene Migrant*innenorganisationen, Geflüchteteninitiativen und andere im Integrationsbereich tätigen Organisationen stellt Barbara Canton vor, Trainerin und Beraterin bei der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland und Projektleiterin des HoR Berlin. Canton erläutert den Ansatz dieses vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge getragenen Pilotprojektes, speziell den Ansatz des Berliner HoR, das von der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland in Kooperation mit Joliba e.V. und der interkular gGmbH getragen wird: »Herzstück des HoR Berlin ist der Projektfonds, in dem Mittel für Mikroprojekte beantragt werden können.« Um dieses Herzstück gruppieren sich weitere Angebote für kleine Organisationen und Initiativen. Das HoR Berlin strebt zudem an, die Erfahrungen aus den HoR zu teilen und auch auf andere Engagementbereiche zu übertragen.

Beitrag von Barbara Canton (HTML)

Beitrag von Barbara Canton (PDF, 59 KB)

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Gesetzentwurf zu Teilzeit in Freiwilligendiensten

Am 18. Februar 2019 leitete die Bundesregierung einen von ihr beschlossenen Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zu Teilzeit in Freiwilligendiensten an den Bundestag weiter, nachdem der Bundesrat am 15. Februar 2019 erklärt hatte, dass er keine Einwendungen erheben wird: »Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Teilzeitmöglichkeit in den Jugendfreiwilligendiensten sowie im Bundesfreiwilligendienst für Personen vor Vollendung des 27. Lebensjahres« (Drucksache 19/7839). Damit soll die Möglichkeit eingeräumt werden, einen Freiwilligendienst auch in Teilzeit leisten zu können, wenn man unter 27 Jahren alt ist – bisher ist dies nicht möglich. Dadurch werde, so die Bundesregierung, Personen dieser Altersgruppe mit familiären erzieherischen oder pflegerischen Verpflichtungen sowie Menschen mit einer physischen oder psychischen Beeinträchtigung oder anderen schwerwiegenden gesundheitlichen Einschränkungen die Möglichkeit genommen, einen Freiwilligendienst zu leisten. Dieser Umstand soll beseitigt werden. Ein Rechtsanspruch auf eine Reduzierung der täglichen oder wöchentlichen Dienstzeit soll durch die Neuregelung nicht geschaffen werden. Am 14. März 2019 erläuterte Familienministerin Dr. Franziska Giffey den Gesetzentwurf zur Teilzeitmöglichkeit in den Freiwilligendiensten in einer Rede in Berlin.

Gesetzentwurf der Bundesregierung (PDF, 309 KB)

Rede von Dr. Franziska Giffey zur Teilzeitmöglichkeit in den Freiwilligendiensten am 14. März 2019 in Berlin 

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BFD für Senior*innen attraktiver machen: Gesetzentwurf der FDP

Am 11. März 2019 hat die FDP-Fraktion einen Gesetzentwurf eingebracht, um den Bundesfreiwilligendienst (BFD) für Senior*innen interessanter zu machen: »Den Bundesfreiwilligendienst für Seniorinnen und Senioren attraktiver machen« (Drucksache 19/8225). Obgleich der BFD Seniorinnen und Senioren eine zusätzliche Möglichkeit biete, nach dem Ausscheiden aus der Erwerbstätigkeit weiterhin als wichtiger Teil der Gesellschaft einen Beitrag zum Zusammenleben zu leisten, seien die Senior*innen ab 65 Jahren im Vergleich zu anderen Altersgruppen kaum vertreten. So solle die Mindestdauer für diese Altersgruppe auf 4 Wochen verkürzt und auch eine Wochenstundenzahl unter 20 Stunden ermöglicht werden. Ebenso sollen eine Anrechnung als Hinzuverdienst zur Rente abgeschafft, mehrere Dienste in unterschiedlichen Engagementfeldern ermöglicht und eine Informationskampagne gestartet werden.

Gesetzentwurf der FDP-Fraktion (PDF, 450 KB) 

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Expertenkommission Bürgerbeteiligung: Kleine Anfrage beantwortet

Am 21. Februar 2019 beantwortete die Bundesregierung (Drucksache 19/7972) eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur »Einsetzung einer Expertenkommission zum Thema Bürgerbeteiligung und Zivilgesellschaft sowie Umsetzung der Empfehlungen des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement« (Drucksache 19/7561). Diese im Koalitionsvertrag verabredete Kommission existiert bis dato nicht. Im Unterschied zu vorherigen Anfragen werden in dieser Anfrage der Themenhorizont des bürgerschaftlichen Engagements und auch die Erwartungen des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages mit in die Anfrage eingeführt. Zum Themenhorizont bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung äußert sich die Bundesregierung inhaltlich in den Antworten auf die ersten fünf Fragen. Die kurzen Antworten auf die Fragen 6-23 lassen hingegen erkennen, dass der Weg zu einer Expert*innenkommission zum Thema Bürgerbeteiligung und Zivilgesellschaft noch eher weit und undeutlich zu sein scheint.

Antwort auf die Kleine Anfrage (PDF, 253 KB) 

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Öffentliche Finanzierung der DUH: Kleine Anfrage beantwortet

Am 28. Februar 2019 beantwortete die Bundesregierung (Drucksache 19/8081) eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion zur »Öffentlichen Finanzierung der Deutschen Umwelthilfe e.V.« (Drucksache 19/7683). Unter Bezugnahme auf Antworten zu anderen, bereits beantworteten Anfragen stellt die Bundesregierung die öffentlichen Förderungen aus Bundesmitteln von Tätigkeiten der DUH tabellarisch seit 1998 zusammen. Sichtbar wird so ein vielfältiges umweltfachliches Spektrum an Tätigkeiten mit 77 Projekten in 20 Jahren, angefangen von der Wanderausstellung »Lebendige Elbe« (1998-2000) bis zu »InventAir: Inventories of the energy poverty to support clean air policies in Eastern EU Countries« (2018), vom Fischereidialog Ostsee (2011/2013) über Städte und wilde Natur - in neuer Beziehung (2013) bis hin zum »Verbundvorhaben ENSURE: Neue EnergieNetzStruktURen für die Energiewende« (2016/2018), dem Dialogprozess Naturentwicklungspotentiale sächsische Lausitz (2017/2018) bis zur Methanminderung für kosteneffizienten Klimaschutz in der Landwirtschaft (2017/2018).

Antwort auf die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (PDF, 477 KB) 

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Scientists4Future: 23.000 Wissenschaftler*innen unterstützen Schüler*innen

Deutschsprachige Wissenschaftler*innen verfassten unter dem Label Scientists4Future eine »Gemeinsame Stellungnahme deutscher, österreichischer und Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu den Protesten für mehr Klimaschutz«, um die freitags protestierenden Schüler*innen unterstützen. Titel und zentrale Aussage der Stellungnahme: »Die Anliegen der demonstrierenden jungen Menschen sind berechtigt«. Für den Klimaschutz in den deutschsprachigen Ländern wird kritisch festgestellt: »In allen deutschsprachigen Ländern werden beim Umbau der Bereiche Energie, Ernährung, Landwirtschaft, Ressourcennutzung und Mobilität die notwendige Größenordnung und Geschwindigkeit nicht erreicht.« Deshalb versichern die Wissenschaftler*innen den jungen Menschen von »Fridays for Future/Klimastreik« ihren Respekt und ihre Unterstützung. Die Stellungnahme konnte bis zum Freitag, dem 15. März 2019 unterschrieben werden. Über 23.000 Wissenschaftler*innen haben dies getan, wie die Organisatoren mitteilten.

Stellungnahme mit den 726 Erstunterzeichnenden 

Weitere Informationen 

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Bürgerstiftungen und Bürokratiebelastungen: Positionspapier

Die Aktive Bürgerschaft hat ein Positionspapier zu »Bürgerstiftungen und Bürokratiebelastungen« veröffentlicht. In dem Papier thematisiert sie das Wesen von Bürgerstiftungen, ihre besonderen Wirkungen und Funktionen sowie ihr Wachstum in den vergangenen 20 Jahren. Im Abschnitt »Wachstumshemmnisse abbauen« erinnert sie die Regierung an die Koalitionsvereinbarung und weist auf die Herausforderung der Entbürokratisierung hin, denn: »Zum Jahresbeginn 2019 setzt sich die Belastung ehrenamtlichen Engagements und insbesondere der Stiftungen und Bürgerstiftungen fort. Durch eine Gesetzesänderung kommt es beim Kapitalertragssteuerabzug für gemeinnützige Körperschaften ab 2019 zu einem grundlegenden Systemwechsel. Gemeinnützige Körperschaften müssen dadurch mit einem erhöhten Verwaltungs- und Kostenaufwand rechnen.«

Positionspapier der Aktiven Bürgerschaft (PDF, 1,0 MB) 

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CDU und CSU für Intergroup Volunteering

CDU und CSU sprechen sich in einer gemeinsamen Erklärung an das BBE dafür aus, nach der Wahl eine Parlamentarier*innengruppe für bürgerschaftliches Engagement im Europaparlament zu etablieren (»Intergroup Volunteering«). Die Unionsparteien reagieren damit positiv auf die Kampagne für die Einrichtung einer solchen Intergroup des Europäischen Freiwilligenzentrums (CEV), die das BBE als Mitglied des CEV in Deutschland umsetzt. In ihrer Erklärung begründen sie diesen Schritt mit dem Verweis auf unterschiedliche Verständnisse von bürgerschaftlichem Engagement in Europa, der gewachsenen Bedeutung etwa des Europäischen Freiwilligencorps und der Aufgabe der Entbürokratisierung. »Das sind großartige Neuigkeiten«, erklärte dazu Gabriella Civico, Direktorin des Europäischen Freiwilligenzentrums (CEV), in einer ersten Reaktion.

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MdB Marlene Mortler für Intergroup Volunteering

MdB Marlene Mortler aus Lauf an der Pegnitz (Kreis Nürnberger Land), Platz 6 der CSU-Europawahlliste, hat sich als zweite aussichtsreiche deutsche Europawahlkandidatin dafür ausgesprochen, nach der Wahl eine Parlamentariergruppe für bürgerschaftliches Engagement im Europaparlament zu etablieren (»Intergroup Volunteering«). Sie reagiert damit positiv auf die Kampagne für die Einrichtung einer solchen Intergroup des Europäischen Freiwilligenzentrums (CEV), die das BBE als Mitglied des CEV in Deutschland umsetzt. Aktuell ist sie im Wahlkreis Roth/ Nürnberger Land direkt gewählte CSU-Bundestagsabgeordnete und Drogenbeauftragte der Bundesregierung.

Weitere Informationen zu MdB Marlene Mortler 

Weitere Informationen zur Kampagne auf der BBE-Seite 

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MdEP Sabine Verheyen für Intergroup Volunteering

MdEP Sabine Verheyen aus Aachen, Platz 3 der CDU-Europawahlliste Nordrhein-Westfalen, hat sich als dritte aussichtsreiche deutsche Europawahlkandidatin dafür ausgesprochen, nach der Wahl eine Parlamentariergruppe für bürgerschaftliches Engagement im Europaparlament zu etablieren (»Intergroup Volunteering«). Sie reagiert damit positiv auf die Kampagne für die Einrichtung einer solchen Intergroup des Europäischen Freiwilligenzentrums (CEV), die das BBE als Mitglied des CEV in Deutschland umsetzt. Seit zwei Legislaturperioden ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments und dort u.a. Sprecherin für die Fraktion der Europäischen Volkspartei im Ausschuss für Kultur und Bildung. Ebenso ist sie Mitglied im Binnenmarktausschuss und kommunalpolitische Sprecherin der CDU/CSU Gruppe im Europäischen Parlament.

Weitere Informationen zu MdEP Sabine Verheyen 

Weitere Informationen zur Kampagne auf der BBE-Seite

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Einladung zur AG Engagement und Soziale Gerechtigkeit

Die AG Engagement und Soziale Gerechtigkeit des BBE hat auf der konstituierenden Sitzung am 1. Februar 2019 nicht nur ihr neues Sprecher*innen-Team gewählt, sondern auch die Agenda für die nächsten drei Jahre gesetzt. Die AG möchte vor allem Personengruppen, die im Ehrenamt noch eher unterrepräsentiert sind, in den Blick nehmen. Gemeinsam mit von sozialer Ungerechtigkeit Betroffenen sowie Vertreter*innen aus Praxis und Forschung will die AG Hindernisse für ein Engagement identifizieren und Lösungswege für Organisationen und Politik aufzeigen. Am 24. Mai 2019 trifft sich die AG Engagement und Soziale Gerechtigkeit, um mit Expert*innen, Praktiker*innen und Betroffenen über das Engagement für und von sozial-isolierten älteren Menschen zu sprechen. Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit in der AG Engagement und Soziale Gerechtigkeit haben, melden Sie sich bitte unter info(at)b-b-e.de.

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Fachwerkstatt Engagementförderung und Digitalisierung: Jetzt anmelden

Digitalisierung gehört zu den Schlüsselbegriffen unserer Zeit. Auch im Engagementbereich hinterfragt der digitale Wandel Strukturen und Prozesse, Hierarchien und Zuständigkeiten. Mit Gestalter*innen im digitalen Wandel werden einige dieser Facetten auf der BBE-Fachwerkstatt am 9. und 10. Mai in Stendal beleuchtet. Bei Workshops, Praxiseinblicken vor Ort, kurzweiligen Beiträgen und vielen Gelegenheiten zum voneinander lernen werden unter anderem diese Fragen bearbeitet: Wie entwickle ich als Organisation eine eigene digitale Strategie? Welche digitalen Unterstützungsangebote gibt es für gemeinnützige Organisationen? Wie lässt sich das Zusammenleben im Dorf auch digital gestalten? Wie kann ich sicher digital zusammenarbeiten? Die Fachwerkstatt 2019 wird vom BBE in Kooperation mit Kinderstärken e.V. als Träger der Partnerschaften für Demokratie in der Hansestadt Stendal und dem Landkreis Stendal veranstaltet. Anmeldung per Mail an susanne.hartl(at)b-b-e.de.

Das Programm und weitere Informationen zur Fachwerkstattreihe 

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Smart Hero Award 2019: noch eine Woche bis Bewerbungsende

Im Jahr 2019 steht der Smart Hero Award der Stiftung Digitale Chancen und Facebook unter dem Schwerpunktthema »Eine demokratische Gesellschaft«. Die Bewertung der Wettbewerbsbeiträge erfolgt im Rahmen eines mehrstufigen Verfahrens durch das Team der Stiftung Digitale Chancen sowie ein Expert*innen Gremium und eine Jury. Der Geschäftsführer des BBE Dr. Ansgar Klein wird auch in diesem Jahr wieder Teil dieser Jury sein. Bewertet wird der Einsatz von Social Media anhand von Kriterien für Idee und Konzept, Zielgruppenansprache, Wirksamkeit, Kreativität sowie Nachhaltigkeit der Initiativen und Projekte. Auf den ersten Platz entfallen 10.000 Euro je Kategorie, 5.000 Euro auf den zweiten und 2.500 Euro auf den dritten Platz. Darüber hinaus wird wieder ein mit 5.000 Euro dotierter Publikumspreis vergeben und 2019 zum ersten Mal ein ebenfalls mit 10.000 Euro dotierter Jurypreis »für den besonderen Einsatz für demokratische Werte«. Projekte können sich selbst bewerben und von anderen vorgeschlagen werden. Die Preise werden in drei Kategorien vergeben: Vielfalt und Chancengleichheit; Umwelt und Gesundheit sowie Gemeinschaft und Zusammenhalt. Bewerbungen und Projektvorschläge können bis zum 31. März 2019 eingereicht werden.

Weitere Informationen

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Neue Referentin bei »Engagement macht stark!«

Seit März 2019 ist Stephanie Schropp in der BBE-Kampagne »Engagement macht stark!« als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Sie studierte Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaften an der HTW Berlin und arbeitete zuletzt bei der gemeinnützigen co2online GmbH. Stephanie Schropp freut sich auf die Arbeit im Kampagnenteam des BBE und auf viele spannende Projekte im Rahmen der Engagementwoche 2019. Privat engagiert sie sich für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

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Neue Assistenz im Projekt »Pat*innen, Mentor*innen und Lots*innen«

Seit dem 1. März 2019 ist Madleen Bernhardt neue Assistenz im BBE-Projekt »Pat*innen, Mentor*innen und Lots*innen«, das ein Vorhaben des BBE-Bereichs Netzwerkbetreuung und -entwicklung ist. Das BBE ist mit dem Projekt seit 2016 Träger im Bundesprogramm »Menschen stärken Menschen« des BMFSFJ. Madleen Bernhardt ist Kulturmanagerin und absolviert gerade einen berufsbegleitenden Masterstudiengang in Sozialmanagement. Dabei befasst sie sich schwerpunktmäßig mit den Chancen und Herausforderungen von Engagement in sozialen Einrichtungen und der Zusammenarbeit zwischen Ehren- und Hauptamt. Sie war selbst in verschiedenen Organisationen ehrenamtlich engagiert. Zuletzt war Madleen beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg beschäftigt, wo sie das Patenschaftsprogramm »Netzwerk Gesunde Kinder« koordinierte. Sie freut sich daher besonders auf neue Einblicke in andere Pat*innenprojekte und die Arbeit in einem bundesweit agierenden Netzwerk.

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Mitglied des Monats: Internationaler Bund

70 Jahre MenschSein stärken: Der 1949 gegründete Internationale Bund (IB) ist ein konfessionell nicht gebundener und überparteilicher Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit. Der IB versteht sich als wichtiger Akteur der Zivilgesellschaft. Er nimmt öffentlich zu gesellschaftspolitischen Entwicklungen Stellung, bringt seine Expertise in Gesetzgebungsverfahren ein und fördert aktiv das demokratische Gemeinwesen. Ansporn und Leitmotiv der Arbeit der mehr als 14.000 Mitarbeiter*innen ist MenschSein stärken. In den Grundsätzen des IB heißt es: »Der IB ist der Überzeugung, dass Demokratie auf sozialen Grundwerten aufgebaut sein muss. Er tritt ein für einen Staat, der das Engagement und die Eigenverantwortung seiner Bürgerinnen und Bürger stärkt und aktiviert. Denken und Handeln im IB sind der aktiven Auseinandersetzung mit sich verändernden geistigen, sozialen, ökologischen, ökonomischen und politischen Anforderungen der Zeit verpflichtet.«

Weitere Informationen zum IB  

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Deutsches Musikfest 2019: Ehrenamtliche Helfer*innen gesucht

Zum Deutschen Musikfest 2019, das vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 in Osnabrück stattfindet, haben sich bereits 14.500 Musiker*innen angekündigt. Es werden 150.000 Gäste erwartet und bis zu 450 Programmpunkte sind geplant. In der Vorbereitungszeit, aber auch während der Festtage wirken dabei viele freiwillige Helfer*innen mit. Interessierte sind daher eingeladen, vor, während und nach den Veranstaltungen mitzuhelfen und sich ehrenamtlich einzusetzen. Für Organisationen, Initiativen und Unternehmen besteht außerdem die Möglichkeit, Partner*in des musikalischen Events zu werden und von zahlreichen kommunikativen Leistungen zu profitieren. Das Musikfest wird u.a. gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Veranstalter ist die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V..

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Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2019

Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit (DAN) finden zwischen dem 30. Mai und dem 5. Juni 2019 statt. Ziel der Tage soll sein, durch viele verschiedene Aktionen vorbildliches Engagement in ganz Deutschland sichtbar zu machen, öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Nachhaltigkeit zu erregen und mehr Menschen zu einem nachhaltigen Handeln zu bewegen. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat die DAN anlässlich der Weltkonferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung (Rio+20) im Jahr 2012 ins Leben gerufen. Inhaltlicher Bezugspunkt für alle Aktionen ist die »Agenda 2030« der Vereinten Nationen mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Jede*r Teilnehmende an den DAN wird gebeten, ihr/sein Engagement den Globalen Zielen für Nachhaltige Entwicklung zuzuordnen. Seit 2015 finden die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit im Rahmen der Europäischen Nachhaltigkeitswoche statt, einer von Deutschland, Frankreich und Österreich ins Leben gerufenen Initiative für Menschen aus ganz Europa. In Deutschland nimmt man durch die Teilnahme an den Aktionstagen automatisch auch an der Europäischen Nachhaltigkeitswoche teil. Anmeldungen sind bereits seit dem 5. März 2019 möglich.

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Mitmachzentrale: Beratungsangebote zu Engagementmöglichkeiten

Die Fachstelle für entwicklungspolitische Beratung und Vernetzung – Mitmachzentrale – von Engagement Global ergänzt ihr kostenloses Beratungsangebot zu Möglichkeiten eines entwicklungspolitischen Engagements durch ein digitales Informationsformat in Form von Webinaren. Diese sollen Teilnehmenden die Möglichkeit eröffnen, von zu Hause oder dem Arbeitsplatz aus über einen Computer kostenfrei an digitalen Fachveranstaltungen zu unterschiedlichen entwicklungspolitischen Themen teilzunehmen. Die erste Webinarreihe findet vom 29. April bis 3. Mai 2019 statt.

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Tagung zu »Communities of Solidarity«: CALL FOR PAPERS

Mit der Tagung »COMMUNITIES OF SOLIDARITY. GEMEINSCHAFT, PARTIZIPATION UND GEMEINWOHL« am 21. und 22. Juni 2019 plant die Fachhochschule Potsdam Forschungs- und Theorieperspektiven zusammenzubringen, die sich mit solidarischen Gemeinschaftsprojekten in Zeiten von zunehmender Individualisierung und Vereinzelung beschäftigen. Eingeladen sind Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus verschiedenen Disziplinen (Sozialwissenschaften, Soziale Träger, Vereine, zivilgesellschaftliche Initiativen usw.), die sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen zu Gemeinschaft, Partizipation und Gemeinwohl im Kontext von Gemeinschaft oder partizipativer Forschung auseinandersetzen und Beiträge für die zweitägige Tagung einreichen möchten. Vorschläge für Vorträge können noch bis zum 30. April 2019 an das Organisationsteam geschickt werden. Die Tagung ist die Abschlussveranstaltung des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekts »Mehrgenerationen in die Platte – Gemeinschaft und intergenerationaler Transfer für eine selbstbestimmte Lebensführung im Alter«.

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Bündnis für Mut und Verständigung zeichnet Engagement aus

Als Teil der Bundeszentrale für politische Bildung zeichnet das Bündnis für Mut und Verständigung Einzelpersonen und Initiativen aus Berlin und Brandenburg für ihre langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit oder ihr couragiertes Eingreifen aus. Die Preisverleihung wird im Sommer 2019 in Berlin stattfinden. Preisträger*innen, die sich für beispielhaftes Handeln gegen rassistische Diskriminierung und Gewalt und für ein friedliches, respektvolles Miteinander einsetzen, wird zu diesem Anlass vom Regierenden Bürgermeister das Band für Mut und Verständigung verliehen. Vorschläge können noch bis zum 31. März 2019 eingereicht werden.

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»Soziale Arbeit und bürgerschaftliches Engagement«: Broschüre

In der neu erschienenen Broschüre »Soziale Arbeit und bürgerschaftliches Engagement: gegeneinander-nebeneinander-miteinander« wird an drei Beispielen erläutert, wie gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen zu einer widersprüchlichen Praxis in der Zusammenarbeit von professioneller Sozialer Arbeit und bürgerschaftlichem Engagement führen können. Die Autoren Stefan Roß und Roland Roth fokussieren sich dabei vor allem auf Engagement in Betreuung und Pflege und die Arbeit in Flüchtlingshilfe und Tafelprojekten. Das Buch ist Teil der vom Lambertus Verlag und dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge herausgegebenen Reihe »Soziale Arbeit kontrovers«.

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»Freiwilliges Engagement und soziale Inklusion«: Sammelband

Der Sammelband »Freiwilliges Engagement und soziale Inklusion« setzt sich mit dem Zusammenwirken der zwei gesellschaftlichen Phänomene in einer multiperspektivischen Betrachtung auseinander. Im ersten Teil werden empirische Befunde und theoretische Zugänge zum Zusammenspiel von freiwilligem Engagement und sozialer Inklusion vorgestellt. Der zweite Teil, basierend auf der theoretischen Perspektive, zeigt erfolgreiche Praxisbeispiele aus der Projektarbeit auf, um schließlich die Frage zu beantworten, wie und unter welchen Bedingungen freiwilliges Engagement soziale Inklusion fördern oder auch behindern kann. Der Sammelband wird herausgegeben von Theresa Hilse-Carstensen, Sandra Meusel und Germo Zimmermann. Angesprochene Zielgruppen sind u.a. Dozierende und Studierende der Sozialen Arbeit sowie »Praktiker*innen« in Wohlfahrtsverbänden, zivilgesellschaftlichen Initiativen und im Management von freiwilligem Engagement.

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»Bilanz des Helfens« 2018: GfK-Studie

Die »Bilanz des Helfens« ist eine vom Deutschen Spendenrat e.V. beauftragte Studie und Teilergebnis des GfK (Gesellschaft für Konsumforschung oder »Growth from Knowledge«) Charity*Scope, welches auf kontinuierlichen schriftlichen Erhebungen bei einer repräsentativen Stichprobe von 10.000 Panelteilnehmer*innen basiert. Das GfK Charity*Scope ermittelt fortlaufend Daten zum Spendenverhalten von privaten Verbrauchern in Deutschland. Unter anderem werden Spendenvolumen, Spendenhöhe und bevorzugte Tätigkeitsbereiche abgefragt. Als Spende zählen die von deutschen Privatpersonen freiwillig getätigten Geldspenden an gemeinnützige Organisationen, Hilfs- sowie Wohltätigkeitsorganisationen und Kirchen. Die Ergebnisse der Studie zeigen u.a., dass immer weniger Spender*innen einer Konfession angehören, insgesamt weniger Menschen spenden, dafür jedoch die Spendenhäufigkeit pro Spender*in gestiegen ist und neue Formen des Spendens wie z.B. Crowdfunding immer weiter zunehmen.

Zur »Bilanz des Helfens« 2018 (PDF, 804 KB) 

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Bürgersinn in der Einwanderungsgesellschaft: Studie

Die von der Bertelsmann Stiftung herausgegebene Studie »Bürgersinn in der Einwanderungsgesellschaft« untersucht, was die in Deutschland lebende Bevölkerung unter »Bürgersinn« versteht und inwiefern es dabei systematische Unterschiede gibt. Dazu hat Kantar Emnid, Meinungsforschungsinstitut sowie internationaler Anbieter für Marktforschung, eine repräsentative Bevölkerungsumfrage durchgeführt, in deren Mittelpunkt die Frage stand, was einen »guten Bürger« ausmacht. Der »gute Bürger« steht dabei stellvertretend für den Bürgersinn und ist eine weitgehend von ethnischer Herkunft oder Staatsangehörigkeit unabhängige, positive Assoziation für ein funktionierendes Zusammenleben. In den Ergebnissen zeigt sich, dass unterschiedliche Schwerpunkte bei der Einschätzung besonders vom Alter und Wohnort und beispielsweise weniger vom Migrationshintergrund abhängen. Im Gesamteindruck haben die in Deutschland lebenden Menschen sehr ähnliche Vorstellungen davon, was die Regeln des Zusammenlebens betrifft. Die Studie ist Teil des Projektes »Migration fair gestalten«, Ansprechpartner ist Dr. Orkan Kösemen.

Weitere Informationen

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Stellenausschreibungen

Aktuelle Stellenausschreibungen finden Sie auf der Webseite des BBE.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 4. April 2019.

Redaktionsschluss ist der 28. März 2019.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteur*innen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leser*innen zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Beiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein (V.i.S.d.P.), Dr. Rainer Sprengel und Maren Wegener. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Aktuelle Meldungen

16.04.2019

Programmleitung: DKJS

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) sucht für den Aufbau einer Servicestelle…

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15.04.2019

Mitarbeiter*in: Kirchenkreis Spandau

Der Kirchenkreis Spandau sucht zum 1. Juni 2019 eine*n Mitarbeiter*in als Beauftragte*n für…

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15.04.2019

Studentische Hilfskraft: Stifterverband

Der Stifterverband sucht für den Zeitraum 15. Juni 2019 bis 15. Dezember 2019 eine Studentische…

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