Nachhaltigkeit, Kulturelle Bildung und zivilgesellschaftliches Engagement … Zur den Chancen Europas als Wegbereiter für gesellschaftliche Transformationsprozesse

Prof. Dr. Susanne Keuchel

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Einleitung

Europa hat eine lange Historie gesellschaftlicher Transformationsprozesse aufzuweisen, von der Demokratie im Athen der Antike, der Römischen Republik, über die mittelalterlich-feudale Gesellschaft, den demokratischen Nationalstaat, Faschismus, Sozialismus, Kommunismus, modernen Kapitalismus etc.

Seit der industriellen Revolution (vgl. Engels [1845] 1990), dem Gesellschaftsumbruch von der Agrargesellschaft zur Industriegesellschaft, bis ins Informationszeitalter bestimmen Prinzipien der Ökonomisierung, Globalisierung und Technokratisierung in zunehmenden Maßen Gesellschaftsprozesse. Damit einhergehend kann eine zunehmende Liberalisierung und Individualisierung der Gesellschaft beobachtet werden, die Gesellschaft auf der einen Seite in ihrer Vielfalt bereichert, in extremer Ausprägung aber auch Schattenseiten mit sich bringt und den Einzelnen in der Gesellschaft belasten kann, im Sinne der Beck`schen Risikogesellschaft (vgl. Beck 1986). Angesichts zunehmend begrenzter Ressourcen, Spaltungseffekten innerhalb der Leistungsgesellschaft und der Erkenntnis, dass die Spirale des Wettbewerbsprinzips sich nicht endlos weiterdrehen lässt, werden Prinzipien der Ökonomisierung als zentrale gesellschaftliche Steuerungsprinzipien immer häufiger in Frage gestellt. Statt technokratischer Prinzipien entwickelt sich erneut ein Bedarf nach normativen Zielsetzungen. Ein Beispiel hierfür ist die UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030, innerhalb derer sich international auf die Umsetzung von 17 normativen Zielen verständigt wurde (vgl. Vereinte Nationen 2015).

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Im Folgenden werden die aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die sich durch Prinzipien der Ökonomisierung und Technokratisierung ergeben, kritisch reflektiert. Es werden die Chancen, aktuellen Herausforderungen und notwendigen Bildungsaufgaben der Zivilgesellschaft zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsagenda diskutiert, um abschließend ein Fazit zu den Chancen Europas für die Bewältigung weltweiter Zukunftsaufgaben zu ziehen.

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Zum Status Quo einer ökonomisierten und technokratisierten Gesellschaft

Wirtschaft wird in einer ökonomisierten Gesellschaft als System von Märkten verstanden, das durch Angebot und Nachfrage reguliert wird. Im Vordergrund steht »eine freiheitliche, marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung«, die »staatliche Eingriffe in die Wirtschaft […] auf ein Minimum beschränken« (Duden Wirtschaft 2013: 35) möchte.

Gesellschaftliche Entwicklung wird aus diesem ökonomisierten Blickwinkel maßgeblich von der industriellen Produktion und technologischem Fortschritt bestimmt. Technokratische Prinzipien der Industrie werden daher auf staatliche Politik übertragen (vgl. Esser 1985: 212ff) mit der Perspektive, dass »mit steigender wissenschaftlicher Erkenntnis und ständiger Modernisierung der Technik […] Spielräume für politische Entscheidungen, die auf Werten oder Ideologien beruhen, immer kleiner [werden]« (Böcher 2007:17). Nach Helmut Schelsky entzieht damit der »technische Staat …, ohne antidemokratisch zu sein, der Demokratie ihre Substanz. Technisch-wissenschaftliche Entscheidungen können keiner demokratischen Willensbildung unterliegen … « (Schelsky 1961: 29).

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Die Einschränkung staatlicher Steuerungsprozesse durch technokratische Prinzipien führt also in letzter Konsequenz zu Demokratiemüdigkeit (vgl. Kock 2014), die sich heute in Teilen der Gesellschaft schon abzeichnet. Diese Prozesse werden durch Globalisierungseffekte noch verschärft, hier beispielsweise im Rahmen von internationalen Freihandelsabkommen, innerhalb derer Marktfragen, unabhängig von Einzelstaatinteressen verhandelt werden. So kritisiert der Wirtschaftsexperte Gustav Horn solche Freihandelsabkommen, deren Umsetzung dann in Folge nicht vom Einzelstaat, sondern unabhängigen Schiedsgerichten überwacht werden, ebenfalls als »Beschränkung des demokratischen Entscheidungsspielraums« (Horn 2016: 13).

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Prinzipien der Technokratie und marktwirtschaftliche Wettbewerbsprinzipien betreffen nicht nur staatliche Steuerungsprozesse, sondern alle gesellschaftlichen Lebensbereiche. Im Sinne liberalisierter Zugänge hat jeder Einzelne im Wettbewerb die Chance, sich Zugänge zu Bildung, Berufserfolg und gutem Einkommen zu ermöglichen. Dies führt jedoch auch dazu, dass das Selbstgefühl des Einzelnen »immer stärker von dem Erfolg ab[hängt], mit dem er sich gewinnbringend verkaufen kann« (Kim 1994: 147). Positive wie negative Effekte dieser Prinzipien beschreibt Ulrich Beck in seinem Modell der Risikogesellschaft (vgl. Beck 1986). So führe die zunehmende Individualisierung auf der einen Seite zur Wahlfreiheit des Einzelnen, zugleich verschiebt sich jedoch die gesellschaftliche Verantwortung für den Einzelnen auf das Individuum. Wenn nun aber der Einzelne und nicht die Gesellschaft für das Gelingen der eigenen Biografie verantwortlich gemacht wird, kann sich für den Einzelnen durchaus die berechtigte Frage ergeben, warum er sich für die Gemeinschaft engagieren sollte. Ökonomisierung und Technokratisierung können daher gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Bereitschaft, Verantwortung für andere zu übernehmen, gefährden, und damit in Folge auch demokratische Beteiligungsprozesse und die Akzeptanz verbindlicher Normen und Werte.

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Bildung in zivilgesellschaftlicher Verantwortung zur Entwicklung nachhaltiger Zukunftsstrategien

Zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsagenda 2030 bedarf es ein verändertes Handeln und Denken in der Gesellschaft. Bildung wird dabei als essenziell angesehen. Daher hat die UNESCO von 2015 bis 2019 das Weltaktionsprogramm »Bildung für nachhaltige Entwicklung« (BNE) ins Leben gerufen. In Deutschland engagieren sich viele Akteure aus der Zivilgesellschaft bei der Vermittlung von BNE.

BNE möchte »Menschen zu zukunftsfähigem Denken und Handeln« (Nationale Plattform für Bildung für nachhaltige Entwicklung 2017: 7) befähigen, sodass diese »die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt« (ebd.: 8) verstehen lernen. Es geht also letztlich vor allem um moralisches, also normatives Handeln (de Haan 2009: 21) mit dem konkreten Bildungsziel der Umsetzung der Nachhaltigkeitsagenda 2030. Der Einzelne soll lernen, Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Das Medium hierzu ist interdisziplinäres und vor allem globales Wissen.

In der UNESCO-Roadmap zur Umsetzung des Weltaktionsprogramms BNE werden dabei vor allem die Säulen Ökonomie, Soziales und Ökologie hervorgehoben (Unesco 2014). Kultur nimmt hier keine zentrale Säulenfunktion ein. Es wird lediglich auf den wichtigen Aspekt der kulturellen Vielfalt hingewiesen, den es bei diesem Diskurs gilt, angemessen zu berücksichtigen.

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Die geringe Rolle, die der Kultur innerhalb dieses Diskurses zugebilligt wird, könnte aus verschiedener Perspektive, vor allem aus einer Europäischen heraus, bedauert werden. Kultur, Kulturelle Bildung und hier vor allem die »Künste« wurden innerhalb Europas schon immer als ein wesentlicher Motor gesellschaftlicher Entwicklung angesehen. So heißt es beispielsweise in einer Studie der Europäischen Kommission von 2009: »A culture-based creativity policy … inspiring our societies with alternative values and objectives to statistical as well as productive ends and short-term benefits« (European Commission 2009: 161). In diesem Sinne kann es spannend sein, die Prinzipien von BNE und der Kulturellen Bildung gegenüberzustellen und Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede herauszuarbeiten. 

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Kulturelle Bildung beruht auf einem subjektorientierten Ansatz. Es geht um die Stärkung individueller Haltungen und Positionierungen, letztlich um Fragen der eigenen Identitätsbildung. Hierzu ermöglicht das Medium der »Künste«, um eigene Standpunkte zu entwickeln, Perspektivwechsel: Alltägliches wird in neue künstlerische Kontexte gesetzt und damit in der bisherigen Deutung hinterfragt. Innerhalb der »Künste« ist zugleich der Regelbruch fest verankert und damit die Erkenntnis, es gibt keine »richtige« oder »falsche« Kunst bzw. Lösungen. Eine solche Offenheit in der Gestaltung fördert zugleich einen stärkenorientierten Ansatz innerhalb der Kulturellen Bildung, da es hier keine »Fehler« gibt.

Damit ergeben sich zwischen BNE und Kultureller Bildung vor allem zwei zentrale Unterschiede: Kulturelle Bildung fördert das Subjekt in der Entwicklung eigener Haltungen und Standpunkte, zielt also auf den Einzelnen ab. BNE dagegen verfolgt nicht die Stärkung des Einzelnen, sondern gesamtgesellschaftliche Ziele. Aus diesem Blickwinkel heraus stellt sich eine berechtigte Frage: Muss nicht zuerst der Einzelne in seinen normativen Haltungen, Identitäten und Perspektiven gestärkt werden, bevor er Verantwortung für Dritte übernehmen kann? Auch stellt sich grundsätzlich die Frage, können normative Werte und Haltungen pädagogisch zielgerecht vermittelt werden? Oder bedarf es hierzu nicht auch eigener Freiräume für Selbstbildungsprozesse? Die Chancen der Kulturellen Bildung für BNE könnten also darin liegen, statt durch das Setzen normativer Vorgaben zur Nachhaltigkeit, Selbstbildungsprozesse anzustoßen, aus denen »nachhaltigere«, subjektspezifische Haltungen resultieren. Um dies jedoch zu ermöglichen, bedarf es eines offenen Prozesses, der letztlich nicht steuerbar ist. Es können dadurch entsprechende »nachhaltigere« Haltungen angeregt werden, aber es könnten sich hier auch ganz andere Positionierungen ergeben.

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Auch Perspektivwechsel, die in der Kulturellen Bildung mit dem Medium der Künste fest verankert sind, können nachhaltiges Denken und Handeln fördern. Das Wissen um globale oder ökologische Zusammenhänge, wie es BNE fordert, fördert in der Regel eine retroperspektivisch ausgerichtete Analyse und ist daher im Aussagegehalt oft negativ konnotiert. Wird beispielsweise der bisherige Umgang mit Ressourcen analysiert, entstehen im Sinne der Nachhaltigkeit negative Narrative, die dann auf eine Verhaltensänderung hinwirken sollen. Es muss beispielsweise künftig sparsamer mit Wasser, Energie etc. umgegangen werden. Kulturelle Bildung lädt hier mit ihrem gestalterischen Handlungsauftrag und Perspektivwechseln zu neuen, zukunftsorientierten und positiven Narrativen ein: Wie wollen wir Zukunft gestalten? Und was müssen wir dafür tun, damit die eigenen Vorstellungen real werden? Diese Ergebnisoffenheit der Kulturellen Bildung und ihre Orientierung an experimentellem Vorgehen kann in diesem Sinne auch ein notwendiges Korrektiv sein, bestehende eindimensionale Lösungsansätze für verantwortliches nachhaltiges Handeln kritisch zu reflektieren und so zur Entwicklung alternativer Lösungsansätze beizutragen.

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Fazit – Chancen Europas als Wegbereiter für weltweite Zukunftsaufgaben

Prinzipien der Ökonomisierung und Technokratisierung werden innerhalb Europas zunehmend kritisch reflektiert. Es liegen alternative Ordnungsprinzipien, wie die der Nachhaltigkeitsagenda 2030, auf dem Tisch. Die Frage nach der konkreten Umsetzung dieser Strategien bleibt jedoch offen. Es herrscht Einigkeit darüber, dass es eines Umdenkens in der Gesellschaft bedarf und hierfür Bildungsstrategien essenziell sind. Es fehlt jedoch eine konkrete Zukunftsvision, wie sich Gesellschaft verändern muss, um nachhaltiger und sozialgerechter agieren zu können. Entsprechende Anstrengungen werden bisher immer nur innerhalb des bestehenden Systems unternommen, statt im Sinne eines Perspektivwechsels, wie ihn die Kulturelle Bildung anstößt, aus dem System herauszutreten und Zukunft und Gesellschaft neu zu gestalten. Für eine Korrektur bzw. Deregulierung von Prinzipien der Ökonomisierung und Technokratisierung bedarf es zudem starker gesellschaftlicher Kräfte. Da der Wirtschaftssektor aktuell am stärksten von diesen Prinzipien berührt wird, könnte diese Kraft eine starke und geeinte Zivilgesellschaft innerhalb Europas sein, die diese gesellschaftlichen Transformationsprozesse anstößt. Es bedarf zugleich Persönlichkeiten mit eigenen Haltungen und Ideen. In diesem Sinne sind Kulturelle Bildung und Selbstbildungsprozesse gefragt, die junge Menschen dazu ermutigen, gesetzte Leistungs-, Qualitäts- und Wettbewerbskriterien einer Gesellschaft, nicht als gesetzt und umkehrbar anzunehmen, sondern eigene moralische Standpunkte zu beziehen.

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Um einen solchen Wandel anzustoßen und Gesellschaft nachhaltig zu verändern, bedarf es aber auch starker Bilder und Narrative, die richtungsweisend für neue Zukunftsvisionen stehen. Europa sucht seit Längerem neue identitätsstiftende Narrative. 2014 wurden beispielsweise von der EU-Kommission Arbeitsgruppen eingesetzt, um einer neuen »Erzählung« näherzukommen. Es entstand eine vierseitige Erklärung »Körper und Geist Europas« (European Commission 2014), die nicht von Ökonomen sondern von »Künstlern, Intellektuellen und Wissenschaftlern« (ebd.: 1) verfasst wurde. »Werte wie Menschenwürde und Demokratie« (ebd.), »Frieden, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit« (ebd.: 2) als in Europa historisch gewachsene Werte, spielen in dieser Erklärung eine wichtige Rolle. Es stellt sich jedoch die Frage, ob ein rückwärtsgewandtes Narrativ ausreicht, um Europa für gesellschaftliche Transformationsprozesse von Morgen zu festigen. So fordert auch der Politikwissenschaftler Jackson Janes mehr Vorwärtsgewandtheit: »Es entsteht ein wachsender Bedarf nach einem neuen Narrativ – und zwar nicht länger darüber, wo Frankreich und Deutschland herkommen, sondern vielmehr darüber, wohin sie zusammen als Teil des großen europäischen Projekts gehen wollen« (Miskimmon online 2015).

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Zur Entwicklung eines solchen vorwärtsgewandten Narrativs, das die Kraft hat, europäische Gesellschaftstransformationsprozesse anzustoßen, bedarf es letztlich normativer, nachhaltiger Werte und Zielsetzungen, Kultureller Bildung und damit einhergehend Perspektivwechsel, um neue Zukunftsvisionen zu entwickeln und eine starke und geeinte Zivilgesellschaft, die partizipativ den Prozess der Gesellschaftstransformation begleitet und ermöglicht, dass Europa seinen Beitrag zur Bewältigung weltweiter Zukunftsaufgaben leisten kann.

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Literatur und weitere Informationen

  • Beck, Ulrich (1986): Risikogesellschaft. Frankfurt/Main: Suhrkamp.
  • Böcher, Michael (2007): Wissenschaftliche Politberatung und wissenschaftliche Prozesse. In Krott/Suda (Hrsg.) Macht Wissenschaft Politik? Aspekte wissenschaftlicher Beratung im Politikfeld Wald und Umwelt. S. 14-42. Wiesbaden: VS Verlag.
  • de Haan, Gerhard (2009): Bildung für nachhaltige Entwicklung. Berlin: Freie Universität Berlin. Programm Transfer-21
  • Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 5. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2013. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2013.
  • Engels, Friedrich [1845] (1990): Die Lage der arbeitenden Klasse in England. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke. Band 2. Berlin: Dietz.
  • European Commission (2014): New Narrative for Europe: The Mind and Body of Europe [Dt.: New Narrative for Europe: Körper und Geist Europas]. ec.europa.eu/assets/eac/culture/policy/new-narrative/documents/declaration_en.pdf
  • European Commission (Hrsg.) (2009): THE IMPACT OF CULTURE ON CREATIVITY . A Study prepared for the European Commission (Directorate-General for Education and Culture), June 2009 S. 161
  • Horn, Gustav A. »Freier Handel und Kultur« In: puk 6/16, Seite 13 • Kim, Myun-Shin (1994): Bildungsökonomie und Bildungsreform: Der Beitrag der OECD in den 60er und 70er Jahren. Würzburg: Königshausen und Neumann. S. 147
  • Kock, Sonja (2014): Ausstieg aus der Demokratie? Dissertationsschrift Justus-Liebig Universität Gießen
  • Miskimmon, Alister (online 18.12.2015): Strategische Narrative deutscher Europapolitik. In: bpb Bundeszentrale für politische Bildung. www.bpb.de/apuz/217308/strategische-narrative-deutscher-europapolitik Zuletzt aufgerufen am 25.02.2019
  • Nationale Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung (Hrsg.) (2017): Nationaler Aktionsplan Bildung für nachhhaltige Entwicklung. Berlin.
  • Schelsky, Helmut (1961): Der Mensch in der wissenschaftlichen Zivilisation. Köln/Opladen: Westdeutscher Verlag
  • UNESCO (2014): roadmap for implementing the Global Action Programme on Education for Sustainable Development.
  • Vereinte Nationen (2015): Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Resolution der Generalversammlung, verabschiedet am 25. September 2015

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Beitrag im Newsletter Nr. 5 vom 7.3.2019

Für den Inhalt sind die Autor*innen des jeweiligen Beitrags verantwortlich.

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Autorin

Prof. Dr. Susanne Keuchel ist Direktorin der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e.V.

Kontakt: keuchel(at)kulturellebildung.de

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