Newsletter Nr. 4 vom 21.2.2019

Groh: Digitale Tools für eine starke Zivilgesellschaft
Häuser: Plattform »Topf Secret« und Lebensmittel(behörden)
Hense: Interview zu »Offene Daten und die Stadt«
Peters: Open Government in Deutschland
Informationsfreiheitsbeauftragte zu Algorithmen und KI
Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg
Erster Hessischer Engagementkongress
»NRW zum Games-Standort Nummer 1 machen«: Stellungnahme
Flüchtlingssolidarität in Dresden und Umgebung: Dokumentarfilm
Engagement- und Demokratieabteilung im BMFSFJ
Gemeinnützigkeit von Freifunk: Gesetzentwurf des Bundesrats
Social Entrepreneurs: Kleine Anfrage beantwortet
Fünf-Punkte-Erklärung zum Dialog für digitale Sicherheit und Aufklärung
BBE-Agendakonferenz
BBE-Arbeitsgruppen: konstituierende Sitzungen
»Nicht ohne Uns!« Europäische Konferenz der Zivilgesellschaft: JETZT ANMELDEN
»Engagement für alle — Niedrigschwellige Zugänge im Quartier«: Fachveranstaltung
Engagementförderung und Digitalisierung in ländlichen Räumen: Fachwerkstatt
Lokales Engagement für Geflüchtete: BBE-Arbeitspapier Nr. 8
openTransfer CAMP
Demokratie in der Europäischen Stadt: Tagung
Charta der Vielfalt e.V.: DIVERSITY CHALLENGE
Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe: Ausschreibung
Neues Caritas-Jahrbuch 2019
Vieregge: »Wo Vertrauen ist, ist Heimat«
»Vom Buzz Word zur zivilgesellschaftlichen Praxis«: Digitalisierung
Muslimische Zivilgesellschaft in Deutschland: Infopapier
Studie zum caritativen ehrenamtlichen Engagement in der Caritas
Hinweis

Wenn man sich die Gesetzeslage im Bereich der Informationsfreiheit in Deutschland anschaut, bemerkt man schnell, wie weit sich die Vorstellungen von Transparenz und Bürgerbeteiligung je nach Region unterscheiden. Während Hamburg und Bremen schon seit einigen Jahren mit progressiven Transparenzgesetzen punkten und wichtige Daten und Dokumente, etwa Verträge der öffentlichen Hand, von sich aus veröffentlichen, haben Bürgerinnen und Bürger in Bayern, Sachsen und Niedersachsen häufig noch nicht einmal das Recht auf Zugang zu Informationen des Staates.
Trotzdem passiert im Bereich der Informationsfreiheit und Transparenz derzeit einiges: Ein Volksentscheid für ein Berliner Transparenzgesetz kommt ins Rollen, die Open Government Partnership nimmt Form an und viele neue, digital getriebene Initiativen schießen ins Feld. In diesem Newsletter geben wir Ihnen einen Überblick über aktuelle Entwicklungen. Arne Semsrott ist Projektleiter von FragDenStaat bei der Open Knowledge Foundation. Er hat die Schwerpunkt-Beiträge für diese Ausgabe koordiniert.

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Groh: Digitale Tools für eine starke Zivilgesellschaft

Innovationen von unten und eine geänderte Förderpolitik des Bundes erörtert Adriana Groh, Leiterin des Programmmanagements des Prototype Funds. Dabei stehen Civic Tech und demokratische Innovationen im Mittelpunkt ihrer Ausführungen. Ziele von Civic-Tech-Anwendungen sind häufig mehr Transparenz öffentlicher Einrichtungen, Effizienz von Abläufen und Prozessen sowie mehr Teilhabe von Bürger*innen. Für klassische, marktorientierte Innovationsförderung waren solche sozialen und demokratischen Innovationen nicht förderfähig. Bund und Zivilgesellschaft versuchen hier neue, gemeinsame Wege zu gehen, wie die Autorin anhand des »Prototype Fund« zeigt, einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Open Knowledge Foundation Deutschland.

Beitrag von Adriana Groh (HTML)

Beitrag von Adriana Groh als PDF (169 KB)

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Häuser: Plattform »Topf Secret« und Lebensmittel(behörden)

Die Mitte Januar 2019 gestartete Online-Plattform »Topf Secret« stellt Sarah Häuser vor, Pressesprecherin bei der Verbraucherorganisation foodwatch. Die gemeinsam von der Transparenzinitiative FragdenStaat und der Verbraucherorganisation foodwatch entwickelte Plattform macht Anfragen nach dem Verbraucherinformationsgesetz (VIG). Gab es im Jahr vor der Plattform insgesamt 487 Anträge nach Verbraucherschutzgesetz, sind es jetzt vier Wochen nach Start der Plattform 18.000 Anträge, in denen die Lebensmittelbehörden gefragt werden, wie es um die Hygiene in der Kantine, im Lieblingsrestaurant oder beim Bäcker um die Ecke bestellt ist. Entbrannt sind auch schon erste Auseinandersetzungen um Rechtsauffassungen und Einschüchterung einzelner Lebensmittelbehörden durch Lebensmittelverbandsvertreter, das Verschweigen von Hygienemängeln fortzusetzen. »foodwatch und FragdenStaat fordern deshalb von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner, endlich die gesetzliche Grundlage für ein Transparenzsystem zu schaffen. Dann schalten wir Topf Secret auch gerne wieder ab.«

Beitrag von Sarah Häuser (HTML)

Beitrag von Sarah Häuser als PDF (162 KB)

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Hense: Interview zu »Offene Daten und die Stadt«

Zu offenen Daten und Stadt äußert sich in einem schriftlich geführten Interview Sven Hense, Leiter der Geschäftsstelle Chief Digital Office der Stadt Bonn und Teil des Open Knowledge Lab Bonn im Rahmen des »Code for Germany« Programms der Open Knowledge Foundation. Die Fragen entwarf Arne Semsrott, Projektleiter für die Open Knowledge Foundation und dort Betreuer des Portals zur Informationsfreiheit »FragDenStaat.de«. Im Interview geht es u.a. um Digitales Ehrenamt, um offene Daten als Ergänzung oder Gegenmodell zum Informationsfreiheitsgesetz, um die Wahrnehmung von Open Data-Aktivisten in der Stadtverwaltung und das Netzwerk der Offenen Kommunen in NRW.

Interview mit Sven Hense (HTML)

Interview mit Sven Hense als PDF (160 KB)

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Peters: Open Government in Deutschland

Die praktische Umsetzung und aktuelle Realität von Open Government Partnership (OGP) in Deutschland ist das Thema des Beitrages von Michael Peters, Leiter des Projekts Code For Germany bei der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. und Koordinator für das Open Government Netzwerk. Der von Obama 2010 initiierten internationalen OGP- Initiative ist Deutschland 2016 beigetreten. Der Autor stellt offene Daten als Grundlage von OGP und aktuelle konkrete Ausformungen dar. Zugleich skizziert er den bisherigen Umsetzungsprozess in der Partnerschaft von Bundesregierung und Zivilgesellschaft und stellt dar, wie die nächsten Schritte, insbesondere auch der Einbezug von Kommunen und Länder aussehen sollten: »Richtig umgesetzt kann Open Government einen nachhaltigen Wandel der politischen Kultur hin zu einer Kooperationskultur zwischen dem öffentlichen Sektor und der Zivilgesellschaft bewirken, welche das Vertrauen in den Staat steigert.«

Beitrag von Michael Peters (HTML)

Beitrag von Michael Peters als PDF (171 KB)

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Informationsfreiheitsbeauftragte zu Algorithmen und KI

Informationsfreiheitsbeauftragte aus Bund und Ländern haben ein Positionspapier vorgelegt, in dem beschrieben wird, welche Anforderungen sich in einer Welt mit dem Einsatz von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz ergeben. Beschlossen wurde es am 16. Oktober 2018 im Rahmen der 36. Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland in Ulm: »Transparenz der Verwaltung beim Einsatz von Algorithmen für gelebten Grundrechtsschutz unabdingbar«. Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, konstatiert: »Entscheidungen der Verwaltungen müssen nachvollziehbar sein – dieser rechtsstaatliche Grundsatz ändert sich nicht, wenn Technik zum Einsatz kommt.«

Zum Positionspapier (PDF, 32,4 KB)

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Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Am 3. Juli 2019 wird die »Lea-Trophäe« für herausragendes gesellschaftliches Engagement erneut verliehen. Ab sofort können sich daher alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten bewerben, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z.B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben. Der Preis steht u.a. unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (MdL), Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2019. Die Preisverleihung findet am 3. Juli vor rund 400 Gästen im Neuen Schloss in Stuttgart statt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und Bewerbungsverfahren



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Erster Hessischer Engagementkongress

Der erste Hessische Engagementkongress wird am 25. und 26. September 2019 vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) in Kooperation mit der Hochschule Fulda veranstaltet. Ziel ist es, aktuelle Themen des ehrenamtlichen, freiwilligen Engagements aufzubereiten und orientiert an Praxiserfahrungen der Engagierten sowie aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu diskutieren. Ein »Markt der Möglichkeiten« soll zudem die Gelegenheit zu Information und Austausch über die Vielfalt des (hessischen) Engagements bieten und gleichzeitig als Begegnungsstätte zum Aufbau und zur Pflege von Netzwerken dienen. Anmeldungen zu Teilnahme, Infoständen und eigener Mitgestaltung des Kongresses sind bereits möglich. Ein vorläufiges Programm ist ebenfalls schon jetzt abrufbar.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Kongress



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»NRW zum Games-Standort Nummer 1 machen«: Stellungnahme

Die Fraktionen von CDU und FDP im Landtag Nordrhein-Westfahlen haben am 11. September 2018 den Antrag »Nordrhein-Westfalen zum Games-Standort Nummer 1 machen« gestellt (Drucksache 17/3578). Zu diesem Antrag hat der ESBD -eSport-Bund Deutschland e.V. anlässlich der Anhörung des Ausschusses für Kultur und Medien im Landtag NRW am 7. Februar 2019 eine Stellungnahme abgegeben (17/1166). Darin führt der ESBD in den Begriff des eSport ein, skizziert dessen Situation in Deutschland allgemein sowie in NRW im Speziellen und nimmt Bezug auf die Antragstellung. Abschließend beschreibt er die Notwendigkeit, in der Diskussion um Gemeinnützigkeit und eSport den politischen Handlungsrahmen weiter zu öffnen, um eSport in die gesellschaftliche Funktion insbesondere des Breitensports integrieren zu können.

Stellungnahme des ESBD
 (PDF, 709 KB)


Antrag »Nordrhein-Westfalen zum Games-Standort Nummer 1 machen« (PDF, 120 KB)

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Flüchtlingssolidarität in Dresden und Umgebung: Dokumentarfilm

PEGIDA und gewaltbereite neonazistische Mobilisierungen prägten in den vergangenen Jahren die öffentliche Wahrnehmung der Debatten über Geflüchtete in Dresden und umliegenden Orten. An der Universität Kassel, der Universität Osnabrück und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen wird im Verbundprojekt vor diesem Hintergrund untersucht, wie sich Demokratie im Zuge der so genannten »Willkommenskultur« verändert hat. Anne Frisius, studierte Politikwissenschaftlerin, Filmemacherin und Journalistin, weist darauf hin, dass sich in der Region eine aktive zivilgesellschaftliche Willkommenskultur für Geflüchtete entwickelt, wenn diese auch medial weniger sichtbar ist. In ihrem Dokumentarfilm spricht Sie vor Ort mit Geflüchteten und flüchtlingspolitischen Initiativen über ihre Erfahrungen mit Rassismus, rechten Mobilisierungen und mit solidarischer Unterstützung im Alltag.

Weitere Informationen zum Dokumentarfilm und zu »Welcome Democracy«



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Engagement- und Demokratieabteilung im BMFSFJ

Seit Februar 2019 gibt es erstmals in der Geschichte des Bundesfamilienministeriums eine eigene Abteilung für »Demokratie und Engagement«. Die Förderung von Bürgerschaftlichem Engagement und Freiwilligendiensten und das seit 2015 bestehende Bundesprogramm »Demokratie leben« stellen Schwerpunkte der Arbeit der Abteilung dar. Ebenso steht in diesem Jahr die Gründung der Deutschen Engagementstiftung an, mit der die Zivilgesellschaft möglichst unbürokratisch unterstützt werden soll. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: »Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, wir müssen jeden Tag neu dafür sorgen, dass sie gestärkt wird und erhalten bleibt. Wir erleben auch in Deutschland verstärkt Populismus, Hass, Hetze, Abschottung und Ausgrenzung. Wir stemmen uns seit Jahren mit großer Kraft dagegen. Dass wir jetzt dafür eine eigene Abteilung aufgebaut haben, ist das klare Bekenntnis für die wachsende Bedeutung dieser Aufgabe.«

Pressemitteilung des Familienministeriums


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Gemeinnützigkeit von Freifunk: Gesetzentwurf des Bundesrats

Seit dem 9. Januar 2019 liegt dem Bundestag ein Gesetzentwurf des Bundesrats zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Freifunk vor (Drucksache 19/6925). Der Entwurf sieht eine Ergänzung der Katalogzwecke der Abgabenordnung durch eine neue Nummer 26 »Freifunk-Netze« in § 52 Absatz 2 Satz 1 der Abgabenordnung vor. Dadurch soll nach dem Willen des Bundesrats auch der Tatsache Rechnung getragen werden, dass gemeinnütziges Engagement in der digitalen Welt neue Formen annimmt.

Gesetzentwurf des Bundesrats  (PDF, 257 KB)

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Social Entrepreneurs: Kleine Anfrage beantwortet

Am 22. Januar 2019 hat die Bundesregierung (Drucksache 19/7293) eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu Social Entrepreneurs (Drucksache 19/6844) beantwortet: »Social Entrepreneurs als Akteure der ökologischen und sozialen Modernisierung der Wirtschaft stärken«. Internationale Vergleiche, Einschätzungen der Rolle, Studienergebnisse, Förderprogramme und Verständnis des Begriffsinhalts gehören zu den behandelten Themen. Zu Letzterem führt die Bundesregierung aus: »Die Bundesregierung rechnet zu Sozialunternehmertum alle Unternehmen, wirtschaftliche Vereine und Stiftungen, deren Geschäftsmodell auf die Lösung von sozialen/gesellschaftlichen Herausforderungen mit unternehmerischen Mitteln gerichtet ist.«

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage (PDF, 174 KB)

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Fünf-Punkte-Erklärung zum Dialog für digitale Sicherheit und Aufklärung

Der »Deutschland Dialog für digitale Aufklärung« hat fünf Eckpunkte für die digitale Aufklärungsarbeit vorgelegt, um die selbstbestimmte Nutzung digitaler Dienste und Angebote für Bürger*innen sicherer zu machen. Im neuen Bündnis der Initiative »Deutschland sicher im Netz (DsiN)«, das sich aus Vertreter*innen der Wirtschaft und Zivilgesellschaft unter Beteiligung der Bundesregierung zusammensetzt, werden aktuelle Schutz- und Schulungsbedarfe gegen z.B. Doxing-Angriffe identifiziert. Alle mitwirkende Akteur*innen haben dabei 5 Punkte zusammengefasst, an denen es sich in der Zukunft zu orientieren gilt: Identifikation von digitalen Aufklärungsbedarfen, Schaffung konkreter Aufklärungsprojekte, Einbindung der Zivilgesellschaft, Ermunterung zum Diskurs und Erweiterung bestehender Angebote. Koordiniert wird der Deutschland Dialog von Deutschland sicher im Netz (DsiN). Dr. Daniel Holz, DsiN Vize-Vorsitzender und Vorsitzender der Geschäftsführung von SAP Deutschland, erklärte zum Fünf-Punkte-Plan: »Nutzerkompetenz ist die Grundlage für sichere Entfaltungsmöglichkeiten im Netz. Wir laden alle engagierten Akteure der Digitalisierung ein, an dieser Herkulesaufgabe mitzuwirken«.

Zur Fünf-Punkte-Erklärung (PDF, 48,3 KB)

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BBE-Agendakonferenz

Am 14. Februar 2019 fand die konstituierende Sitzung der BBE-Agendakonferenz der BBE-Arbeitsperiode 2019-2021 in den Räumlichkeiten der Caritas in Berlin statt. Eröffnet wurde die Sitzung durch die Mitglieder des BBE-Sprecher*innenrats Michael Bergmann und Dr. Thomas Röbke. Dr. Thomas Röbke, Vorsitzender des BBE-Sprecher*innenrates, ernannte feierlich die neuen Themenpat*innen Dieter Schöffmann (VIS a VIS) und Hans Sendler (EUSENDOR) für das Themenfeld »Unternehmen und Engagement«, Üwen Ergün (KinderRechteForum) für das Themenfeld »Junges Engagement« und Dr. Jeannette Behringer (Evang.-ref. Landeskirche für das Kanton Zürich) für das Themenfeld »Engagement, Partizipation, Demokratie«. Ausgehend von den konstituierenden Sitzungen der BBE-Arbeitsgruppen und den Agenden der BBE-Themenpat*innen diskutierten der BBE-Sprecher*innenrat, die neu- und wiedergewählten AG-Sprecher*innen und BBE-Themenpat*innen sowie Vertreter*innen der BBE-Geschäftsstelle anschließende geplante Schwerpunkte der Themenfelder sowie Möglichkeiten themenfeldübergreifender Zusammenarbeit und Vernetzung. Auf der Tagesordnung standen zudem erneut Fragen der Verstetigung der Agendakonferenz als fachlich-strategisches Gremium des BBE. Die Teilnehmenden der Agendakonferenz empfehlen dem BBE-Koordinierungsausschuss, die aus dem Jahre 2008 stammende Geschäftsordnung zu aktualisieren und die Agendakonferenz in die Geschäftsordnung aufzunehmen.

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BBE-Arbeitsgruppen: konstituierende Sitzungen

Im Zuge des Agendasetting-Prozesses 2018 beschloss die BBE-Mitgliederversammlung im November 2018 die Neu- und Wiedereinsetzung von 15 Themenfeldern. Sieben davon wurden in Form von Arbeitsgruppen eingesetzt. Die konstituierenden Sitzungen dieser AGs fanden zwischen dem 24. Januar und dem 12. Februar 2019 statt. Sie beschäftigen sich mit den Themen Bürgerschaftliches Engagement und Kommune, Engagement und Soziale Gerechtigkeit, Zivilgesellschaftsforschung, Bildung und Engagement im gesellschaftlichen Raum, Digitalisierung sowie Migration, Teilhabe und Vielfalt. Die konstituierende Sitzung der AG Freiwilligendienste steht noch aus und wird am 26. Februar stattfinden. In den Arbeitsgruppen findet der fachliche Austausch der Expert*innen aus Theorie und Praxis statt, hier werden praktische Beispiele der Engagementförderung vorgestellt, neue wissenschaftliche Erkenntnisse diskutiert und gemeinsame Vorhaben entwickelt und umgesetzt. Dr. Lilian Schwalb, Leiterin des BBE-Arbeitsbereiches Netzwerkbetreuung und –entwicklung und Dr. Behzad Fallazadeh, Referent des Bereiches, haben die Ergebnisse der Sitzungen in einem Beitrag zusammengefasst.

Beitrag zu den AG-Sitzungen (HTML)

Beitrag zu den AG-Sitzungen als PDF (172 KB)

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»Nicht ohne Uns!« Europäische Konferenz der Zivilgesellschaft: JETZT ANMELDEN

Am 21. und 22. März 2019, zwei Monate vor der Europawahl, laden das European Civic Forum und das BBE gemeinsam mit einer Vielzahl an zivilgesellschaftlichen Netzwerken und Initiativen zur europäischen Konferenz »Nicht ohne Uns!« ins Rote Rathaus Berlin ein. Der erste Konferenztag »Engagiert für Europa« soll zivilgesellschaftlichen Kampagnen eine große öffentliche Bühne bieten, um ihre Inhalte und Kampagnenelemente vorzustellen und sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen. Am zweiten Konferenztag wird ein gemeinsames Positionspapier erarbeitet und verabschiedet. Dieser »Berliner Appell der europäischen Zivilgesellschaft« im Vorfeld der Europawahl  stellt eine europäische Agenda der Zivilgesellschaft dar. Sie enthält gemeinsame Positionen und Forderungen zu Reformbedarfen der EU, für mehr bürgerschaftliche Mitwirkung und Demokratiestärkung sowie für ein stärkeres Entgegenwirken gegen rechtspopulistische, anti-europäische Tendenzen. Diese Agenda wird anschließend an die Kandidat*innen zur Europawahl und an die EU-Ratspräsidentschaft kommuniziert. Ab sofort ist die Veranstaltungswebseite freigeschaltet mit weiteren Hinweisen zum Programm, den Mitveranstaltenden sowie zu Anmelde- und Beteiligungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen zur Konferenz

Anmeldung zu Tag1:
»Engagiert für Europa« – Marktplatz der zivilgesellschaftlichen Kampagnen zur Europawahl

Anmeldung zu Tag2:
»Welches Europa wollen wir?« – Berliner Appell der europäischen Zivilgesellschaft


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»Engagement für alle — Niedrigschwellige Zugänge im Quartier«: Fachveranstaltung

In Kooperation mit dem BBE veranstaltet der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. am 04. April 2019 eine Tagung mit dem Titel: »Aktuelle Fragen der Engagementpolitik: Engagement für alle - Niedrigschwellige Zugänge im Quartier«. Themenschwerpunkt der regelmäßig stattfindenden Fachveranstaltung soll diesmal der Beitrag des Engagements zum sozialen Zusammenhalt in Kommunen sein. Diskutiert werden auch folgende Fragen: Welche Rahmenbedingungen lassen sich als förderlich identifizieren, um niedrigschwellige Zugänge im Quartier zu schaffen und dadurch Möglichkeiten der Teilhabe und des Engagements für alle Bürgerinnen und Bürger zu eröffnen? Wie kann freiwilliges Engagement gewonnen und gehalten werden? Vorträge von verschiedenen Referent*innen, ein diskursiver Austausch an Thementischen sowie eine Podiumsdiskussion sind Teil des Programms. Einige wenige Plätze sind noch zu vergeben.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Zum Veranstaltungsprogramm (PDF, 103 KB)

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Engagementförderung und Digitalisierung in ländlichen Räumen: Fachwerkstatt

Digitalisierung gehört zu den Schlüsselbegriffen unserer Zeit und stellt vieles bisher Selbstverständliche auf den Prüfstand. Auch in den Feldern des Engagements hinterfragt der digitale Wandel Strukturen und Prozesse, Hierarchien und Zuständigkeiten. Darüber soll auf der Fachwerkstatt am 9. und 10. Mai 2019 in Vorträgen (u.a. Dr. Holger Krimmer, ZiviZ), Workshops und Praxiseinheiten gesprochen werden: Wie lassen sich digitale Tools nutzen, um analoge Kontakte herzustellen? Wie kann digitales Engagement den ländlichen Raum mitgestalten? Was bedeutet der digitale Wandel für die eigene Organisation(skultur)? Welche Möglichkeiten gibt es, bei der Entwicklung digitaler Angebote Unterstützung zu bekommen? Eingeladen sind vorrangig Vertreter*innen von Freiwilligenagenturen und -zentren, Senior*innenbüros, Mehrgenerationenhäusern, Bürgerstiftungen und Selbsthilfekontaktstellen sowie von Partnerschaften für Demokratie. Die Fachwerkstatt 2019 wird vom BBE in Kooperation mit Kinderstärken e.V. als Träger der Partnerschaften für Demokratie in der Hansestadt Stendal und dem Landkreis Stendal veranstaltet. Anmeldung per Mail an susanne.hartl(at)b-b-e.de

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Fachwerkstattreihe


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Lokales Engagement für Geflüchtete: BBE-Arbeitspapier Nr. 8

Am 15. Juni 2018 kamen rund 40 Teilnehmende im Rahmen einer offenen Sitzung der AG-Zivilgesellschaftsforschung zusammen und diskutierten erneut Fragen und Untersuchungen zum lokalen Umgang mit der Flüchtlingsfrage, die das BBE und die Arbeitsgruppe im Sommer 2016 erstmalig diskutierten. Ziel der Sitzung war es, der Dynamik der Veränderungen der letzten zwei Jahre nachzugehen. Das vorliegende BBE-Arbeitspapier Nr. 8 »Lokales Engagement für Geflüchtete: Konturen, Kontexte, Entwicklungen«, herausgegeben von Prof. Dr. Adalbert Evers, versammelt zentrale Beiträge zur Sitzung.

Zum Download des Arbeitspapieres Nr.8
 (PDF, 1,4 MB)

Zur Online-Publikationsreihe

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openTransfer CAMP

Am 30. März 2019 veranstaltet das Social Impact Lab in Frankfurt am Main erneut ein »openTransfer CAMP«. Unter dem Motto »Gutes einfach verbreiten« soll den Teilnehmenden Raum gegeben werden, sich im Barcamp-Format zu vernetzen und Wissen auszutauschen. Zu den geplanten Themen gehören u.a. Fundraisingstrategien, Tools für die interne Kommunikation, Aufbau eines Social Franchise, Erfolgsfaktoren bundesweiter Projekte, Finanzierung von Projekttransfer, Wissensmanagement und Motivation von Ehrenamtlichen. Die Anmeldung zum Barcamp ist kostenlos und ab sofort möglich. Vorschläge für Sessions können ebenfalls jetzt schon eingereicht werden. Das openTransfer CAMP ist eine Veranstaltung der Stiftung Bürgermut, die u.a. Wissenstransfersysteme zur Verbreitung sozialer Innovationen fördert und damit bürgerschaftliches Engagement unterstützen will.

Weitere Informationen zum »openTransfer CAMP«



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Demokratie in der Europäischen Stadt: Tagung

Dem Thema »Demokratie in der Europäischen Stadt: Integrierte Quartiersentwicklungen?!« widmet sich eine Tagung in Mannheim am 19. März 2019. Viele große Städte haben »Problemquartiere«, die sich nun zu Vielfaltsquartieren besonders innereuropäischer Migration entwickelt haben. In ihnen herrscht Urbanität, aber auch Chancenungleichheit. Die Tagung beschäftigt sich mit diesen Quartieren, mit der Integrationskraft des Modells Europäische Stadt, aber auch mit Problemerscheinungen wie Wahlenthaltungen und Projektionsflächen für Populisten. In Vorträgen und Diskussionen sollen gemeinsame Politikfelder und Handlungsebenen gefunden werden. Im Hintergrund steht die Absicht, Empfehlungen an die »Kommission gleichwertige Lebensverhältnisse« im Bund abzugeben, die ihren Bericht im Juli vorsieht. Die Tagung ist ein Kooperationsprojekt von Wüstenrotstiftung, Stadt Mannheim, dem Städtetag Baden-Württemberg und dem Initiativkreis »Mannheimer Appell«. Sie ist kostenfrei. Anmeldungen können bis zum 1.März an konradhummel(at)web.de gesendet werden.

Weitere Informationen

Zum Tagungsprogramm (PDF, 666 KB)

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Charta der Vielfalt e.V.: DIVERSITY CHALLENGE

Die Charta der Vielfalt e.V. ruft junge Beschäftigte im Alter zwischen 16 und 27 Jahren zur Teilnahme am bundesweiten Teamwettbewerb »DIVERSITY CHALLENGE« auf. Ziel ist es, junge Menschen für Vielfalt zu begeistern und sie in ihrem Engagement für eine vorurteilsfreie und wertschätzende Arbeitswelt zu stärken. Bis zum 31. März 2019 müssen die Teams ihre Aktionen umgesetzt, dokumentiert und als Wettbewerbsbeitrag in digitaler Form eingereicht haben. Die Charta der Vielfalt ist eine Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Sie wurde im Dezember 2006 von vier Unternehmen ins Leben gerufen und wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, unterstützt. Die Charta der Vielfalt e.V. veranstaltet außerdem jedes Jahr den Deutschen Diversity-Tag, der 2019 am 28. Mai stattfindet.

Weitere Informationen zur Diversity-Challenge

Zur Charta der Vielfalt


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Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe: Ausschreibung

Mit dem Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe zeichnet die Gemeinnützige Hertie-Stiftung im Jahr 2019 erneut Aktivitäten von Selbsthilfegruppen und engagierten Menschen im Bereich der Multiplen Sklerose und der neurodegenerativen Erkrankungen aus. Die Aktivitäten sollen möglichst kreativ, ungewöhnlich oder durch einen besonderen Zusammenschluss von unterschiedlichen Menschen geprägt sein. Die Größe des Projekts ist dabei weniger entscheidend als der Einsatz der Akteur*innen. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird in der Regel auf mehrere Preisträger*innen verteilt. Bewerbungen sind bis zum 31. März 2019 formlos an die Stiftung zu schicken.

Zur Ausschreibung des Hertie-Preis (PDF, 96,6 KB)

Weitere Informationen


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Neues Caritas-Jahrbuch 2019

Das neue Jahrbuch des deutschen Caritasverbandes (Hrsg.) informiert über die Arbeit der Caritas in Deutschland, gibt Einblick in sozial- und verbandspolitische Fragen und enthält den letzten Geschäftsbericht der Zentrale des Verbandes in Freiburg. »Sozial braucht digital« lautet das Motto der Jahreskampagne 2019. Damit soll in verschiedenen Beiträgen vor allem diskutiert werden, welche Unterstützung Non-Profit-Organisationen, Sozialverbände, soziale Dienste und Einrichtungen benötigen, um im Zuge der Digitalisierung der Gesellschaft den politischen Fokus auf den Menschen richten zu können. Ebenso geht es um die erfolgreiche Integration neuer Arbeitsformen in die eigene Verbands- und Kampagnenarbeit. Angeschlossen an die Beiträge ist ein Verzeichnis aller für die Caritasarbeit relevanten Adressen.

Weitere Informationen, Online-Leseproben und Bestellung


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Vieregge: »Wo Vertrauen ist, ist Heimat«

In seinem Buch »Wo Vertrauen ist, ist Heimat - Auf dem Weg in eine engagierte Bürgergesellschaft« beleuchtet Henning von Vieregge bürgerschaftliches Engagement aus verschiedenen Blickwinkeln und untersucht, wie Engagement zu einer lebendigen, einer vielfältigen und einer vertrauensvollen Demokratie beitragen kann. Laut Vieregge ist zwischen Be- und Entheimatung das bürgerschaftliche Engagement der Faktor, der Vertrauen gibt und Heimat schafft, sowohl für sich selbst als auch für andere Personen. Der promovierte Sozialwissenschaftler ist Botschafter der Nachbarschaftsplattform nebenan.de und freiberuflich als Berater, Referent und Coach aktiv. Darüber hinaus ist er ehrenamtlich für diverse Stiftungen und Gremien tätig. Demografischer Wandel und die Zukunft der Zivilgesellschaft sind seine Forschungsthemen, mit denen er sich u.a. auf seiner Webseite vonvieregge.de beschäftigt.

Projektseite zum Buch

Weitere Informationen


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»Vom Buzz Word zur zivilgesellschaftlichen Praxis«: Digitalisierung

Das E-Book »Digitalisierung. Vom Buzz Word zur zivilgesellschaftlichen Praxis« ist eine Orientierungs- und Arbeitshilfe, die das Thema Digitalisierung herunterbrechen soll. Es enthält konkrete Vorschläge, wie Non-Profit-Organisationen digitaler werden können. Schlagworte werden erklärt und mit Praxisbeispielen illustriert. Weiterführende Tipps sollen bei der Umsetzung helfen und Expert*innen berichten, wie die eigene Organisation digitaler handeln kann: vom Entwickeln einer Digital-Strategie über das Freiwilligenmanagement bis hin zur dezentralen Zusammenarbeit. Darüber hinaus wird beschrieben, auf welche Weise gemeinnützige Organisationen schon jetzt Buzz Words wie »Big Data«, »Mapping« oder »Gamification« realisieren. Abschließend lotet das Buch aus, wie sich Zivilgesellschaft stärker in die Debatte um den digitalen Wandel einschalten und diese mitgestalten kann. Herausgeberin des E-Books ist die Stiftung Bürgermut. Die Publikation wurde gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat sowie die Robert Bosch Stiftung.

Weitere Informationen und Download des E-Books

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Muslimische Zivilgesellschaft in Deutschland: Infopapier

Der MEDIENDIENST INTEGRATION hat ein Informationspapier zur muslimischen Zivilgesellschaft in Deutschland erstellt (Stand Februar 2019). Darin sind mehr als 30 muslimische Vereine und Organisationen aufgelistet mit jeweils einer kurzen Einordnung zu Hintergrund, Geschichte und Selbstverständnis sowie Ansprechpartner*innen für Journalist*innen. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, soll aber einen Einblick in die gewachsene Vielfalt der muslimischen Zivilgesellschaft in Deutschland bieten. Die gesellschaftlichen Aufgaben der Organisationen reichen von politischer Bildung über Umweltschutz, Wohlfahrtspflege bis hin zu Kunst und Jugendkultur. Der MEDIENDIENST INTEGRATION ist eine Informationsplattform für Medienschaffende, die das Ziel hat, schnelleren Zugang zu wesentlichen Informationen in den Themenfeldern Migration, Integration und Asyl in Deutschland zu gewährleisten.

Zum Infopapier (PDF, 613 KB)


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Studie zum caritativen ehrenamtlichen Engagement in der Caritas

Das Institut für angewandte Forschung, Entwicklung und Weiterbildung (IAF) der Katholischen Hochschule Freiburg hat im Auftrag des Deutschen Caritasverbandes Daten zum caritativen ehrenamtlichen Engagement in der Caritas erhoben. Ziel der Studie war es, den Umfang des ehrenamtlichen Engagements in der Caritas zu quantifizieren. Im Unterschied zur letzten Ehrenamtsstudie wurde jetzt ein institutioneller Zugang gewählt. Adressat*innen waren die Caritas-Institutionen und nicht die Ehrenamtlichen selbst. Dabei wurden in zwei Modulen drei getrennte Erhebungen vorgenommen: bei den Einrichtungen und Diensten; bei den Rechtsträgern, um die Ehrenamtlichen in deren Organen zu erfassen, und bei den Orts- und Kreisverbänden, um das ehrenamtliche Engagement in caritativen Initiativen und Selbsthilfegruppen abzudecken. Im Ergebnis wurden u.a. zehn Empfehlungen formuliert, die nun in der gesamten Breite der verbandlichen Caritas diskutiert und aufgegriffen werden können.

Download der Studie  (PDF, 3,1 MB)

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 7. März 2019.

Redaktionsschluss ist der 28. Februar 2019.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteur*innen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leser*innen zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Beiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein (V.i.S.d.P.), Dr. Rainer Sprengel und Maren Wegener. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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06.08.2019

Programmleitung: OKF

Programmleitungsteam von Jugend hackt

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