100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland – Gleich 100 Jahre Gleichberechtigung, Chancengleichheit und Teilhabe?

Nicole Kautz/ Kirsten Witte-Abe

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100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland: Einleitung

Am 12. November 1918 war die Geburtsstunde des Frauenwahlrechts. Das bedeutet 100 Jahre Demokratie. Die Errungenschaft des Wahlrechts auch für Frauen legte einen zentralen Grundstein für die gesetzliche Gleichberechtigung für Frauen und Männer. Bis dahin galten das Staatsbürgertum sowie die damit verbundenen Rechte und Pflichten, die einem als Bürger eines Staates oblagen, als ausschließliche Männersache.

»Die Frau gehört nicht mehr ins Haus, sie gehört in dieses Haus: den Reichstag.«, sagte Minna Cauer im Jahre 1902 (Leschonski 2010). Frauen wie Minna Cauer, Hedwig Dohm, Louise Otto-Peters, Clara Zetkin oder Marie Juchacz waren Pionierinnen ihrer Zeit. Sie lösten sich aus der Struktur ihrer Herkunft und ihrer Erziehung, sie brachen mit Geschlechterzuschreibungen und wagten den Schritt in die Unabhängigkeit. Aufgrund ihres unermüdlichen Einsatzes zur Erlangung des aktiven und passiven Wahlrechts können Frauen heute auf 100 Jahre Frauenwahlrecht schauen. Dem vorausgegangen war ein langer Einsatz der Frauen für eine gleichberechtigte Teilhabe an Politik und Gesellschaft (Leschonski 2010).

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Der vorliegende Beitrag nimmt das historische Jubiläum zum Anlass, um Bilanz zu ziehen, kritisch bestehende Strukturen zu hinterfragen sowie einen Blick auf die Herausforderungen der Zukunft zu werfen: Wo stehen wir heute nach 100 Jahren Frauenwahlrecht, wenn wir die Frauenrechte als Gradmesser für Demokratie und Freiheit betrachten? Wer profitiert von den bestehenden gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen? Wer nicht? Wer ist in den Medien und in der Öffentlichkeit sichtbar? Wer hat welche Zugänge zu Ressourcen, Privilegien oder Institutionen? Bei der Beantwortung jener Fragen muss deutlich werden, Frauenthemen sind nicht nur Themen für Frauen oder Mädchen, es sind Gesellschaftsthemen wie Partizipation, Lohngerechtigkeit, Pflege, Bildung oder Erziehung. 

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100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland: Bilanz und Herausforderungen

Bedeutet 100 Jahre Frauenwahlrecht auch 100 Jahre Gleichberechtigung, Chancengleichheit, Teilhabe sowie Respekt und Anerkennung der Unterschiedlichkeit von Lebensweisen ohne Rollenklischees und Zuschreibungen?

Fakt ist, seit dem erhaltenden Stimmrecht wurde bezüglich der Gleichberechtigung Wichtiges erreicht und kaum eine andere Errungenschaft der Frauenbewegung hat für so viel nachhaltige Veränderung im Leben von Frauen gesorgt: gesetzliche Verankerung der Gleichheit von Frauen und Männern im Grundgesetz (Gesetz über die Gleichberechtigung von Frau und Mann, 1958), körperliche und sexuelle Selbstbestimmung, Einführung des Grundsatzes »Nein heißt Nein« in Bezug auf sexuelle Gewalt oder Abschaffung diskriminierender Ehegesetze. Jene Errungenschaften prägen das heutige Leben und bilden die Grundlage für Gleichberechtigung und Teilhabe von Frauen und Männern.

Das Erreichte bedeutet aber noch längst keine zufriedenstellende Gleichstellung und Teilhabe. Gegenwärtig fehlt es besonders in den Bereichen Vereinbarkeit von Care-Arbeit, Familie und Beruf, gleiche Entlohnung, politische und gesellschaftliche Partizipation, Bildung, Schutz vor Gewalt, Antidiskriminierung sowie Selbstvertretung und Selbstbestimmung an gleichberechtigter Teilhabe. Gefühlt und leider auch statistisch belegbar, scheinen vielmehr Rückschritte erkennbar. Unser Denken und Handeln wird in all den genannten Bereichen und den dazugehörigen Strukturen vom männlichen Diskurs sowie männlicher Sprache geprägt. Die Zeit drängt nach Veränderung, Alternativen müssen in den Medien, der Gesellschaft und der Politik aufgezeigt werden. Der Einfluss von Bildern auf unsere Sozialisation und Identitätsbildung, insbesondere bei jungen Menschen, ist hoch. Sie beeinflussen, was als erstrebenswert und möglich angesehen wird (Prommer, Linke 2017).

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Nachfolgend Beispiele für strukturelle Benachteiligungen und Hierarchien in unserer gegenwärtigen demokratischen Gesellschaft. Die Besetzung von Spitzenpositionen in Wirtschaft und Politik erfolgt vorrangig durch Männer. Seit 1919 sind Frauen in keinem Parlament Deutschlands gleichberechtigt vertreten. Der Frauenanteil ist aktuell auf 30,9 Prozent gesunken, auch in Länderparlamenten und Kommunen (Deutscher Bundestag 2018). Einkommensdiskriminierung und reduzierte Karrierechancen begleiten den weiblichen Alltag. Frauen verdienen immer noch weniger als Männer. Der Gender-Pay-Gap zeigt auch 2018, dass der Bruttostundenverdienst von Frauen um 21 Prozent niedriger ist (Statistica 2018). Auch im Kultur- und Gesundheitsbereich herrscht der hegemoniale Männlichkeitsdiskurs. Unter den Absolvent*innen von Filmhochschulen sind Frauen und Männer etwa gleich stark vertreten, doch nach ihrem Abschluss wird die Verteilung ungleich: Frauen sind im Filmgeschäft unterrepräsentiert und erhalten weniger Fördergelder. Deutlich zu sehen, eine männerdominierte Film- und Fernsehbranche (Medienboard Berlin-Brandenburg 2018). In den Medien und in der Werbung werden Menschen- und insbesondere Frauenbilder manifestiert, welche klassische Rollenklischees bedienen und nur durch intensive Bewusstseinsarbeit neutralisiert werden können. Wenn Frauen in Film und Fernsehen vorkommen, dann hauptsächlich als junge Frauen unter 30 Jahren. Laut einer Studie der Universität Rostock (Prommer, Linke 2017) ist im Kinderprogramm lediglich eine von vier Hauptfiguren weiblich. Frauen sind in den Medien nicht nur unterrepräsentiert, sie spielen zudem eher untergeordnete zumeist traditionelle Rollen. Im Gesundheitsbereich stehen das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper sowie der barrierefreie Zugang zu Versorgungsleistungen im Zentrum. Oder die Erbringung von Leistung unentgeltlicher Arbeitsstunden vorrangig durch Frauen insbesondere im Bereich Care-Arbeit (Daigler 2012). Strukturelle und individuelle Diskriminierung und Benachteiligung (geringere Ressourcen bei Bildung, Einkommen, Erwerbsbeteiligung) sowie Gewalt sind ein fester Bestandteil im Leben von Frauen und Mädchen mit Behinderung, Beeinträchtigung oder chronischer Erkrankung (Schröttle, Glammeier, Sellach, Hornberg, Kavemann, Puhe, Zinsmeister 2013). Auch die Strukturebenen im Sport und in der gesundheitlichen Selbsthilfe sind gekennzeichnet durch ungleiche Zugangs- und Partizipationsmöglichkeiten für Frauen und Männer aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Auf Landes- oder Bundesebene drückt sich dies in einer asymmetrischen Geschlechterkultur aus. Jene geschlechtsdifferenzierte Verteilung wirkt sich dahingehend aus, dass die weibliche Perspektive weniger Anteil an Entscheidungsprozessen erhält, was zu geschlechtsbezogenen Verzerrungen auf allen Ebenen der Verbandsarbeit führt. 

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Zukunftsorientierung: Neueinsetzung Themenfeld »Gendergerechtigkeit« im BBE

Das BBE begibt sich mit dem neu einberufenen Themenfeld »Gendergerechtigkeit« im 100-jährigen Jubiläumsjahr des Frauenwahlrechts auf den Weg, Fragestellungen und Diskurse im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements mit einer genderdifferenzierten Perspektive zu betrachten.

Mit der Neueinsetzung des Themenfeldes stellt sich das BBE der notwendigen Herausforderung, sich intensiv mit Zukunftsfragen zu Differenzsetzungen und damit einhergehenden Hierarchisierungen und Ungleichheiten im gesellschaftlichen und institutionellen Alltag auseinanderzusetzen. Zugleich beinhaltet dies die Entwicklung eines Verständnisses zum Wirken der sozialen Kategorie Geschlecht (Gender) im Hinblick auf Rahmenbedingungen, Strukturen, Kooperationen und Vernetzungen gesellschaftlicher Verhältnisse, Beziehungsformen, Wissen und Prozesse in unserer Demokratie.

Auch im Jahr 2018 spielt Geschlecht als Differenzkategorie eine bedeutende Rolle. Geschlecht ist noch immer Platzhalter in unserer Gesellschaft und bestimmt die geschlechtlichen Handlungsspielräume, Privilegien und Machtverteilungen. Auch im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements sind geschlechtsspezifische Strukturen vorhanden. Frauen und Männer engagieren sich in unterschiedlichem Umfang, in anderen Bereichen mittels anderer Tätigkeiten und Aufgaben und üben andere Funktionen aus (Kausmann, Vogel, Hagen, Simonson 2017).

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Mit Einnahme der Genderperspektive wird sichtbar: Eine geschlechtsneutrale Wirklichkeit existiert in unserem gesellschaftlichen und politischen Alltag nicht. Aufgrund des sozialen (gender) und biologischen (sex) Geschlechts finden Menschen unterschiedliche Lebensbedingungen und Chancen vor, entwickeln aufgrund ihrer geschlechtsspezifischen Sozialisation unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse und sind verschieden von gesellschaftlichen Prozessen und deren Auswirkungen betroffen (Goeke 2012). Um dies wahrzunehmen, ist ein sensibilisierter Zugang für geschlechterrelevante Prozesse und ihre Wirkungen (Stereotypisierungen etc.) sowie gesellschaftliche Einschlüsse/Ausschlüsse (Zugänge zu Ressourcen) aufgrund von soziokulturellen Merkmalen (sozioökonomische Verhältnisse, Migrationserfahrungen, Alter, sexuelle Orientierung, körperliche Einschränkungen etc.) notwendig. Die Etablierung des Themenfeldes »Gendergerechtigkeit« als Querschnittsthema unterstützt jenen notwendigen Sensibilisierungsprozess im BBE. Aufgrund seines interdisziplinären Charakters erfolgt die Implementation des Themenfeldes AG-übergreifend in Form einer Themenpat*innenschaft.

Am 14. September 2018 fand die offizielle Ernennung der BBE-Themenpat*innen durch den BBE-Sprecher*innenrat statt. Kirsten Witte-Abe, stellvertretende Leiterin des Ressorts Chancengleichheit und Diversity beim Deutschen Olympischen Sportbund, und Nicole Kautz, Projektleiterin und Koordinatorin für den Themenbereich geschlechtssensible Selbsthilfearbeit bei der BAG SELBSTHILFE e.V., geben der Themenpat*innenschaft Präsenz und Sichtbarkeit. Gemeinsam mit allen Interessierten im BBE möchten die Themenpat*innen, Handlungsmöglichkeiten und Synergien eröffnen, für ein intersektionelles Verständnis von Genderpolitik. Die soziale Kategorie Gender soll sich zu einem selbstverständlichen Bestandteil in der BBE-Handlungskultur etablieren. Der Mehrwert liegt hierbei in der Professionalisierung sowie in der effizienteren Nutzung vorhandener Potenziale und Ressourcen in den Arbeitsfeldern des BBE.

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Beide Themenpat*innen bringen für die Umsetzung der Themenpat*innenschaft langjährige Expertise und Erfahrungen zur Thematik Gendergerechtigkeit aus ihren Fachdisziplinen wie Sport, gesundheitliche Selbsthilfe und Behindertenhilfe mit. Seit mehreren Jahren setzen sie in ihren Verbänden die Thematik Gendergerechtigkeit in den verschiedenen Handlungsfeldern Arbeit, Organisation, Inhalte und Kommunikation um. Dabei steht die Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebensläufe und Interessen der Geschlechter im Zentrum. Mit Projekten und Maßnahmen wird eine wertschätzende und diskriminierungsfreie Auseinandersetzung mit den soziokulturellen Merkmalen Alter, Geschlecht, sozialer und kultureller Herkunft sowie Behinderung und chronischer Erkrankung bei der Entwicklung einer zukunftsgewandten Organisationskultur nachhaltig begleitet.

Aktueller Themenschwerpunkt bei der BAG SELBSTHILFE e.V. ist die Stärkung und Empowerment der Selbstvertretungskompetenz von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in der gesundheitlichen Selbsthilfe. Auch Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung möchten ihr Leben selbstbestimmt gestalten und aktiv im Verbands- oder Organisationsleben agieren. Nichts was sie betrifft soll ohne sie entschieden werden. Aber auch das Verbandsleben der gesundheitlichen Selbsthilfe ist vom Diskurs der hegemonialen Männlichkeit geprägt. Für Frauen und Mädchen ist es daher nicht selbstverständlich, eine eigene Meinung zu bilden und diese auch in den Verbandsstrukturen zu vertreten. Oft wird, wie in anderen Bereichen des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens, für oder über sie entschieden, ihnen wird zu wenig Verantwortung zugestanden oder sie werden in Konfliktsituationen nicht ernst genommen.

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Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) engagiert sich im Rahmen vielfältiger Aktivitäten für eine Organisationskultur, in der Frauen und Männer ihre Potenziale und Kompetenzen gleichberechtigt auf allen Ebenen des organisierten Sports – d.h. in über 90.000 Sportvereinen und in 101 Sportverbänden – entfalten und einbringen können. Bereits im Dezember 2014 hat der DOSB eine satzungsgemäße Geschlechterquote beschlossen. In allen DOSB-Gremien müssen künftig Frauen und Männer zu jeweils mindestens 30 Prozent vertreten sein, bei Einzelwahlen und bei den Mitgliedern des DOSB-Präsidiums gilt dies als Soll-Quote. Mit Blick auf die aktuellen gleichstellungspolitischen Diskurse im Sport und außerhalb des Sports, auf europäischer wie auch auf nationaler Ebene konzentriert sich der DOSB in seiner gleichstellungspolitischen Arbeit insbesondere auf folgende vier Handlungsfelder: Gleichstellung in Führungspositionen, Förderung von Trainerinnen und Kampfrichterinnen, Kampf gegen sexualisierte Gewalt sowie der geschlechtergerechten Darstellung in den (Sport)Medien. 

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Themenpat*innenschaft »Gendergerechtigkeit«: Ideen zur Umsetzung

Auf dem Weg der Umsetzung verstehen sich Kirsten Witte-Abe und Nicole Kautz als Ansprechpartner*innen und Koordinator*innen für die vielfältigen Anliegen und Ideen, damit Gendergerechtigkeit als Querschnittsthema im BBE sichtbar wird. Ein zentraler Schritt bei der Umsetzung des Themenfeldes ist die Aktivierung eines Gender-Netzwerkes. Das vorhandene genderspezifische Expert*innenwissen wird aus den Mitgliedsorganisationen des BBE in einem Gender-Netzwerk zusammengeführt und gemanagt, um eine Basis für einen dauerhaften Austausch, Empowerment und Transfer für alle Unterstützer*innen zu schaffen.

Zudem sollen sowohl die bestehenden genderspezifischen Aktivitäten im BBE eruiert als auch die Kommunikation, der Austausch und der Wissenstransfer in das BBE angeregt werden, um neue Impulse für ein genderorientiertes Handeln im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements zu setzen. Die Handlungsebenen Gendernetzwerk, Repräsentation, Organisationskultur und -struktur, Kompetenzen und Familienfreundlichkeit bilden den Rahmen für die Umsetzungs- und Transferprozesse.

Die Themenpat*innen freuen sich auf eine gemeinsame Zusammenarbeit für eine aktive Genderpolitik im BBE und schließen mit den Worten von Hedwig Dohm: »Glaube nicht, es muss so sein, weil es so ist und immer so war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte steriler Gehirne. Schaffe Möglichkeiten« (zitiert http://www.fernuni-hagen.de/ausstellung/hedwig_dohm/zitate.shtml)

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Literatur

Daigler, Claudia (2012): Gleichstellungsorientierte Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen, Wiesbaden.

Deutscher Bundestag 2018: Frauen und Männer; Link: https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/mdb_zahlen_19/frauen_maenner/529508 [Stand: 30.10.2018].

Deutscher Bundestag 2014: Vor 95 Jahren: Erste Rede einer Frau im Reichstag – Dokumente; Link: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/49494782_kw07_kalenderblatt_juchacz/215672 [Stand online: 30.10.2018].

FernUniversität Hagen: Hedwig Dohm; Link: http://www.fernuni-hagen.de/ausstellung/hedwig_dohm/zitate.shtml [Stand: 30.10.2018].

Goeke, Stephanie (2012): Frauen stärken sich. Empowermentprozesse von Frauen mit Behinderung, Marburg.

Leschonski, Antje 2010: Anna, Lily und Regine: 30 Frauenporträts aus Brandenburg-Preußen, Berlin-Brandenburg.

Kausmann, Corinna/ Vogel, Claudia/ Hagen, Christine/ Simonson, Julia (2017): Freiwilliges Engagement von Frauen und Männern – Genderspezifische Befunde zur Vereinbarkeit von freiwilligem Engagement, Elternschaft und Erwerbstätigkeit, Berlin.

Medienboard Berlin-Brandenburg (2018): Frauen erhalten weniger Filmförderung als Männer Link: https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2018/08/filmfoerderung-brandenburg-frauen-benachteiligt.html [Stand: 30.10.2018].

Prommer, Elizabeth/ Linke, Christine (2017): Audiovisuelle Diversität? Geschlechterdarstellungen in Film und Fernsehen in Deutschland, Rostock.

Schröttle, Monika/Glammeier, Sandra/Sellach, Brigitte/Hornberg, Claudia/Kavemann, Barbara/Puhe, Henry/Zinsmeister, Julia (2013): Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen in Deutschland – Ergebnisse der quantitativen Befragung, Endbericht, Bielefeld, Frankfurt, Berlin, Köln.

Statistica 2018: Gender Pay Gap: Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen in Deutschland von 1995 bis 2017 (in Prozent des durchschnittlichen Bruttostundenverdienstes der Männer; unbereinigt); Link: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3261/umfrage/gender-pay-gap-in-deutschland/ [Stand: 30.10.2018].

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Beitrag im Newsletter Nr. 23 vom 15.11.2018

Für den Inhalt sind die Autor*innen des jeweiligen Beitrags verantwortlich.

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Autorinnen

Nicole Kautz ist Projektleiterin und Koordinatorin für den Themenbereich geschlechtssensible Selbsthilfearbeit bei der BAG SELBSTHILFE e.V. und Themenpat*in im Themenfeld »Gendergerechtigkeit« im BBE.

Kontakt: nicole.kautz(at)bag-selbsthilfe.de 

Kirsten Witte-Abe ist stellvertretende Leiterin des Ressorts Chancengleichheit und Diversity beim Deutschen Olympischen Sportbund und Themenpat*in im Themenfeld »Gendergerechtigkeit« im BBE.

Kontakt: witte-abe(at)dosb.de  

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