Ehrenamtliches Engagement aus frauenpolitischer Sicht – Chancen, Herausforderungen und Bedarfe

Ursula Braunewell/ Sheyda Weinrich

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Einleitung

Bundesweit sind 31 Millionen Menschen (43,6 Prozent) ab 14 Jahren in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen ehrenamtlich aktiv. 41,5 Prozent von ihnen sind Frauen,[1] einige von ihnen sind im Deutschen Frauenrat (DF) organisiert. Dieser ist mit seinen bundesweit 60 Mitgliedsverbänden und rund 12 Mio. Einzelmitgliedern aus vielfältigen gesellschafts- und sozialpolitischen Bereichen Deutschlands größte Frauenlobby. Der aktuell achtköpfige ehrenamtliche Vorstand wird durch die Geschäftsstelle hauptamtlich unterstützt.

(Frauen-)Verbände und Vereine geben dem ehrenamtlichen Engagement Rahmen, Struktur und Nachhaltigkeit. Sie übernehmen Aufgaben innerhalb der Zivilgesellschaft, sind wichtige Lernorte der Demokratie, bieten persönliche Entwicklungs-, Gestaltungs- und Partizipationsmöglichkeiten. Ihr ehrenamtliches Engagement hat somit für Erhalt und Weiterentwicklung der Demokratie einen hohen Stellenwert und ist für Staat und Zivilgesellschaft unverzichtbar.

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Frauen sind im Engagementbereich aufgrund von Geschlechterstereotypen und strukturellen Arbeitsmarktdiskriminierungen benachteiligt, da sie meist für die ebenfalls unbezahlte Sorge- und Hausarbeit hauptzuständig sind. Auch traditionelle Geschlechterrollen setzen sich in verschiedenen Bereichen des Ehrenamtes durch: In den Bereichen Gesundheit, Schule/ Kindergarten, Soziales sowie Kirche/ Religion lag der Frauenanteil im Jahr 2002 bei ca. 60 Prozent, Männer hingegen tendieren häufiger zu Rettungsdiensten/ Feuerwehr oder Politik. In Leitungsfunktionen ist der Männeranteil größer als der der Frauen, was zu ungleichen Beteiligungschancen in Gremien, Verbandsarbeit und Politik führt. Die letzte Enquete-Kommission zu Bürgerschaftlichem Engagement von 2002 kommt daher zu dem Schluss »Wenn es um Macht und Einflussnahme, um die Gestaltung und Veränderung von Strukturen in Organisationen geht, sind Frauen weniger beteiligt als Männer«.[2]

Darüber hinaus übernehmen Frauen oftmals sozial-caritative Ehrenämter ohne eigene Entscheidungsbefugnisse. Im Sozialbereich befinden sich aber auch Erwerbsarbeitsplätze für Frauen. Es muss darum sichergestellt werden, dass bürgerschaftliches Engagement nicht missbraucht wird um bezahlte sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten zu ersetzen, und dass genug professionelle Jobs bestehen, die den Sozialstaat absichern.[3]

Die Mitgliederversammlung des DF hat im Juni 2018 das Schwerpunktthema »Ehrenamt sichern, fördern und aufwerten« beschlossen und dazu einen Fachausschuss unter der Leitung von Ursula Braunewell (Vorstand DF) eingesetzt. Ziel ist es, eine politische Positionierung zum Thema Engagement von Frauen zu erarbeiten, um auf dieser Grundlage Lobbyarbeit zu betreiben.

Dabei sind unter anderem die im Folgenden beschriebenen Themenfelder von Bedeutung.

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Anerkennung im Engagement

Wer freiwillig zum Gemeinwohl beiträgt, möchte dafür auch gewürdigt werden. Der Zweite Gleichstellungsbericht der Bundesregierung von 2017 verdeutlicht jedoch die Defizite in der Anerkennung und Entlohnung von ehrenamtlicher Care-Arbeit, die nicht zum Engagement für die Gesellschaft gezählt wird, da der primäre Zweck ein familiärer ist. Dieser Zwiespalt trifft vor allem Frauen, die noch immer die Hauptlast in der Familienarbeit stemmen. Ein weitergehendes Verständnis von Ehrenamt, dass auch Pflege- und Sorgearbeit als ehrenamtliches Engagement anerkennt, würde insbesondere die Arbeit von Frauen aufwerten.

Für die Anerkennung im offiziellen Rahmen gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, wie die Überreichung von Ehrennadeln und kleineren Preisen bis hin zum Deutschen Engagementpreis oder dem Bundesverdienstkreuz. Diese traditionellen Formen vermitteln eine wichtige und symbolträchtige Wertschätzung,[4] sind jedoch noch recht männlich dominiert. So weisen die Richtlinien zum Bundesverdienstkreuz bspw. darauf hin, dass die Ehrung Frauen und junge Menschen vermehrt würdigen möchte. Eine weitere Idee zur verstärkten Anerkennung von Ehrenamt ist die Einführung der kommunalen Ehrenamtskarte, wie es zum Beispiel in NRW praktiziert wird.[5] Es könnte über eine Erweiterung als bundesweite Ehrenamtskarte nachgedacht werden.

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Engagement und Qualifikation

Ehrenamtliche Arbeit ist gesellschaftlich notwendige Arbeit, bietet die Möglichkeit neue Fähigkeiten zu erlernen und Verantwortung zu übernehmen, und braucht kontinuierliche Qualifikationsangebote, um sie angemessen und anerkennend zu leisten. Die erworbenen Qualifikationen müssen beim (Wieder-)Einstieg in den Beruf und während des Erwerbslebens anerkannt werden.

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat bereits 1995 qualifizierende Nachweise über die ehrenamtliche Arbeit entwickelt. Damit wird unsichtbare Arbeit sichtbar, das Selbstbewusstsein der Ehrenamtlichen wird gestärkt, die Berücksichtigung der Arbeit im Steuerrecht wird möglich und die nachgewiesenen Qualifikationen könnten im Erwerbsleben anerkannt werden.[6] Auch könnte ein einheitliches Nachweissystem unter den Verbänden dazu beitragen, dass die erworbenen Kompetenzen vergleichbar werden. Das Frauennetzwerk der StädteRegion Aachen stellt fest: »Ehrenamt braucht wie berufliches Handeln einen institutionellen, organisatorischen und somit auch einen finanziellen Rahmen, der den Einzelnen ermöglicht sinnvoll zu kooperieren und zu arbeiten« sowie eine »umfassende Aus- und Fortbildung« für eine gelungene Zusammenarbeit.[7] Zur Qualifizierung fordert der Deutsche LandFrauenverband (dlv), dass »Qualifizierungsprogramme für potentielle Führungskräfte« sowie »Förderprogramme/Richtlinien zur Förderung ehrenamtlichen Engagements/ Qualifizierung von Frauen in Führungspositionen in Frauenvereinen und verbänden« etabliert werden sollten.[8] Die kfd fordert die finanzielle Förderung der Bildungsarbeit, die Verbänden oder überregionalen Zusammenschlüssen zugutekommen könnte. Es besteht bei den genannten Verbänden ein Konsens darin, dass in der Finanzierung von Qualifizierung, Aus- und Fortbildung ein Handlungsbedarf besteht. Eine zentrale Vergabestelle für die Qualifizierung von Verbänden gibt es im Jugendbereich, bei Frauenverbänden besteht hier eine Lücke. Frauenverbänden würde eine zentrale Vergabestelle den Zugang zu Fort- und Weiterbildungen erheblich erleichtern und dazu beitragen, ehrenamtliche Strukturen gezielt zu professionalisieren. Die Qualifikation und Förderung von Engagierten bietet also noch viel Handlungspotential.

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Engagement und Digitalisierung

Die Digitalisierung bietet neue Chancen für ehrenamtliches Engagement, bspw. bei der Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Engagement oder neuen ehrenamtlichen Beteiligungsformen. Gerade Frauen mit familiären Verpflichtungen oder im ländlichen Raum stoßen auf Barrieren, wenn sie sich engagieren wollen. Diese Barrieren gilt es mit Hilfe der Digitalisierung aufzubrechen. Die große Herausforderung besteht darin, Anreize für die Nutzung von digitalen Tools zu schaffen und so Engagierte zu gewinnen und zu binden. Dazu brauchen (Frauen-)Verbände auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Hardware- und Softwarelösungen sowie die Entwicklung und Umsetzung digitaler Bildungskonzepte.[9]

Auf Initiative des dlv formierte sich 2017 ein Organisationsbündnis mit Beteiligung des DF zur Forderung »Ehrenamt 4.0« in den Koalitionsverhandlungen. Darin wird konkret ein Bundesprogramm Digitalisierung der Gesellschaft mit eigenständigem Förderrahmen gefordert, um den digitalen Transformationsprozess zu unterstützen.

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Engagement und Zeitpolitik

Engagement ist leichter möglich, wenn es flexibel gestaltet werden kann. Arbeitszeitflexibilisierung kann die nötigen Freiräume für freiwilliges Engagement und die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Engagement ermöglichen. Arbeitszeiten sollten so gestaltet werden, dass sie den Ansprüchen der Arbeitgebenden genügen und den Angestellten gleichzeitig flexible Zeitfenster für die Ausübung ihres Ehrenamts einräumen.

Des Weiteren sind die Freistellungsrechte eine Möglichkeit für mehr Zeit für freiwilliges Engagement. Freistellungsrechte haben bspw. Ehrenamtliche, die im Rettungswesen, in Politik oder Soziales engagiert sind. 2001 verfügten Frauen mit 13 Prozent seltener über Freistellungsansprüche als Männer mit 23 Prozent.[10] Aus geschlechterpolitischer Perspektive sollte über eine bundesweit einheitliche Erweiterung der Freistellungsrechte auf sog. typische Frauenbereiche nachgedacht werden. Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) fordert eine bundeseinheitliche Freistellungsregelung und bezahlten Sonderurlaub für Leitungsaufgaben, Bildungsarbeit oder die Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen.[11] Der dlv geht weiter und fordert ein »Rückkehrrecht in den Job (nach Wahrnehmung von Führungsaufgaben im Verband)«.[12] Diese Vorschläge sollten überprüft werden.

Frauen wenden meist viel Zeit für Familienarbeit auf und haben daher oft weniger Zeit für gesellschaftliches Engagement. Neue partnerschaftliche Arbeits- und Familienzeitmodelle müssen auch ehrenamtliche Zeitanforderungen berücksichtigen. Eine neue Zeitpolitik, mit bspw. kürzeren Regelarbeitszeiten, könnte eine gerechtere Verteilung von Zeitressourcen und ein größeres gesellschaftliches Engagement von Frauen ermöglichen.

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Vergütung

Geldzahlungen spielen beim freiwilligen Engagement eine untergeordnete Rolle. Nur 9,9 Prozent erhalten Geldzahlungen mit in der Regel niedrigen Beträgen (unter 50 Euro pro Monat).[13] Auch der Anteil an Sachzuwendungen (zum Beispiel Gutscheine, Eintrittskarten), von denen 14,6 Prozent der Engagierten profitieren ist gering.

Zu unterscheiden sind die Übungsleiterpauschale und die Ehrenamtspauschale. Die Tätigkeit für die Übungsleiterpauschale muss im Gegensatz zur Ehrenamtspauschale für eine öffentliche oder öffentlich-rechtliche Institution erfolgen. Im Vergleich zur Ehrenamtspauschale hat die Übungsleiterpauschale einen wesentlich höheren Steuerfreibetrag von 2.400 Euro im Jahr anstatt 720 Euro. Es stehen keine Zahlen zur Verfügung, die Auskunft geben über die Geschlechterverteilung derjenigen, die die Ehrenamtspauschale oder die Übungsleiterpauschale in Anspruch nehmen. Studien über die Geschlechterverteilung in der Inanspruchnahme der Pauschalen müssten erstellt werden. Es wäre eine Überlegung wert, die Ehrenamtspauschale an die Übungsleiterpauschale anzupassen, da die historisch bedingte Unterscheidung heute nicht mehr trägt.[14] Der dlv verlangt in diesem Zusammenhang die »Anhebung des Ehrenamtsfreibetrags für Vorstandsvergütungen«.[15] Des Weiteren könnten Aufwendungen, die durch nachgewiesenes Ehrenamt entstehen, unbürokratischer von der Steuer abgesetzt werden und sollten selbstverständlicher werden. Die Anerkennung der Ehrenamtsarbeit als Arbeit könnte sich auch in der Altersabsicherung wiederspiegeln und in einem zusätzlichen Rentenpunkt anerkannt werden. Auch die Erstattung der Auslagen für die Kinderbetreuung während der Ausübung des Ehrenamts würde gerade Müttern mit Sorgepflichten die ehrenamtliche Zeitaufwendung erleichtern.[16]

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Fazit

Die bisherigen Erläuterungen zeigen, wie vielfältig die Bereiche sind, die beim Thema Engagement frauenpolitisch eine Rolle spielen. Frauen bilden einen beachtlichen Teil ehrenamtlich Aktiver in Deutschland. Hier bedarf es ein Bewusstsein für die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements von Frauen, die Geschlechterunterschiede im Ehrenamt stärker wahrnimmt, u.a. bei der Verteilung von Tätigkeitsschwerpunkten oder bei der Übernahme von Verantwortung. Auch müssen engagierte Frauen stärker in der Öffentlichkeit sichtbar werden und in Evaluation, Forschung und Statistik berücksichtigt werden. Der Fachausschuss »Ehrenamt« des DF wird die spezifischen Herausforderungen für Frauen(verbände) im Ehrenamt definieren und Forderungen aufstellen, wie diesen begegnet werden kann. Der DF wird den Prozess begleiten und die Sicherung, Förderung und Aufwertung ehrenamtlichen Engagements durch Lobbyarbeit unterstützen sowie Forderungen an die Politik formulieren.

Endnoten

  1. Simonson, Vogel & Tesch-Römer (2016): Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2014. Springer VS.
  2. Enquete-Kommission (2002): »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements« des Deutschen Bundestages: Bürgerschaftliches Engagement: auf dem Weg in eine zukunftsfähige Bürgergesellschaft, S. 93.
  3. Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) (2001): Das Ehrenamt in der kfd. Positionspapier. Düsseldorf 2001.
  4. Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) (2015): Ehrenamt und freiwilliges Engagement im Sport, S. 28. Download: https://ehrenamt.dosb.de/attraktives-ehrenamt/.
  5. Mehr zum Thema unter www.ehrensache.nrw.de.
  6. Kfd (2001); Kfd (2017): Zweiter Engagementbericht der Bundesregierung: Stellungnahme des kfd-Bundesverbandes. Download: https://www.kfd-bundesverband.de/fileadmin/Media/Themen/Ehrenamt/171204_kfd_Stellungnahme_Engagementbericht.pdf.
  7. Frauennetzwerk der StädteRegion Aachen e.V. (o.J.): Stellungnahme »Frauen im Ehrenamt«. Download: http://www.frauennetzwerk-aachen.de/index.php?id=310.
  8. Deutscher LandFrauenverband (dlv) (2017): Forderungen des Deutschen LandFrauenverbandes zur Bundestagswahl 2017, S. 13. Download: https://www.landfrauen.info/fileadmin/Redaktion/PDF/Publikationen/Positionspapiere/2017_dlv_Forderungen_Bundestagswahl.pdf.
  9. Dlv (2016): Position zu Ehrenamt 4.0. Download: https://www.landfrauen.info/fileadmin/Redaktion/PDF/Publikationen/Positionspapiere/2016_12_dlv_Positionspapier_Ehrenamt_4.0.pdf.
  10. Enquete-Kommission (2002), S. 201.
  11. Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB) (2015): Stellungnahme Stärkung des Ehrenamts. Download: https://www.frauenbund.de/fileadmin/user_upload/Stellungnahmen/2015-10-18_KDFB-Stellungnahme_Staerkung_des_Ehrenamts.pdf.
  12. Dlv (2017), S. 13.
  13. Simonson, Vogel, Tesch-Römer (2016).
  14. u.a. kfd (2001) und KDFB (2015).
  15. Dlv (2017), S.1.
  16. Ebd.; kfd (2001), (2017); Frauennetzwerk der StädteRegion Aachen e.V. (o.J); Deutscher Frauenring (DFR) (o.J.): Drei grundsätzliche Forderungen zur Aufwertung des Ehrenamts (o.O.).

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Beitrag im Newsletter Nr. 23 vom 15.11.2018

Für den Inhalt sind die Autor*innen des jeweiligen Beitrags verantwortlich.

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Autorinnen

Ursula Braunewell, Deutscher Frauenrat, e.V.

Ursula Braunewell ist seit Juni 2018 Mitglied im Vorstand des Deutschen Frauenrats. Hier leitet sie den Fachausschuss »Ehrenamt sichern, fördern und aufwerten«. Zudem ist sie Mitglied im Präsidium des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv). Dort ist sie u. a. im Fachausschuss »Öffentlichkeitsarbeit« und im Projekt »Junge Landfrauen« aktiv, das sich mit Themen wie Abwanderung junger Frauen, Rückkehrperspektiven und Ehrenamt 4.0 beschäftigt.

Sheyda Weinrich, Deutscher Frauenrat, e.V.

Sheyda Weinrich ist Referentin für nationale Gleichstellungspolitik. Sie ist zuständig für den Themenschwerpunkt Ehrenamt im Deutschen Frauenrat und koordiniert den Fachausschuss »Ehrenamt sichern, fördern und aufwerten«.

Kontakt: weinrich(at)frauenrat.de 

Weitere Informationen: https://www.frauenrat.de/ 

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