Newsletter Nr. 17 vom 25.8.2016

Wann soll man über Reisen und Engagement reden, wenn nicht im Hauptreisemonat August? Schwerpunktthema der in der letzten Woche erschienenen Europa-Nachrichten war der sogenannte Voluntourismus. In dieser Ausgabe des BBE-Newsletters greifen wir andere Perspektiven auf das Verhältnis von Reisen und Engagement auf. So ist vielen Reisenden nicht bewusst, dass die meisten Wanderwege, die sie in ihrem Urlaub nutzen, von Ehrenamtlichen angelegt und gepflegt werden. Mit dieser Realität hinter dem Urlaub und unter den Füßen der Wandernden befasst sich Jens Kuhr vom Deutschen Wanderverband in seinem Gastbeitrag, und ebenso mit dem Zusammenhang von Ehrenamt, Naturschutz und Tourismus. Ulrich Schmidt, in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland für das Arbeitsfeld Kirche und Tourismus zuständig, stellt dar, wie Ehrenamtliche dafür sorgen, dass UrlauberInnen und Kirche zusammenkommen können. Schließlich schreibt Catrin Geldmacher, Vereinsvorsitzende Weltreise durch Wohnzimmer e.V., darüber, wie man organisierte Weltreisen mitten in Deutschland machen kann. 

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Schmidt: Ehrenamt und Kirche – Engagiert im Sommer

Wie Ehrenamtliche dafür sorgen, dass Kirche und UrlauberInnen zusammenkommen, ist das Thema des Gastbeitrages von Ulrich Schmidt, in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland für das Arbeitsfeld Kirche und Tourismus zuständig. Konkret stellt er zwei Formen dar: Im Projekt »Kirche unterwegs« sorgen Ehrenamtliche für kirchliche Angebote auf Campingplätzen. Im Projekt »Offene Kirchen« hüten Ehrenamtliche Kirchen mit ihren Kunstschätzen, damit sie als Leuchttürme und historische Orte für Besucher offen sind. Bei beiden Formen skizziert er auch die besonderen, individuellen Gestaltungsmöglichkeiten und Motivlagen.

Gastbeitrag von Ulrich Schmidt (PDF, 163kb)

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Kuhr: Naturschutz und Wirtschaftsförderung durch Ehrenamtliche

Wie bei der Anlage und Pflege von Wanderwegen Ehrenamt, Naturschutz und Tourismus zusammen hängen, ist das Thema des Gastbeitrages von Jens Kuhr vom Deutschen Wanderverband. So kümmern sich in Deutschland rund 20.000 ehrenamtlich in einem Wanderverein arbeitende WegezeichnerInnen um etwa 200.000 der rund 300.000 Kilometer Wanderwege bundesweit. Dafür sind sie über 350.000 Stunden jährlich unterwegs. Die Ehrenamtlichen schaffen damit die Grundlage für den boomenden Wandertourismus und achten zugleich auf den Schutz der Natur.

Gastbeitrag von Jens Kuhr (PDF, 388 kb)

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Geldmacher: Weltreisen durchs Wohnzimmer

Warum in die Ferne schweifen, wenn die Ferne liegt so nach? Wie man Weltreisen durch Wohnzimmer machen kann, ist das Thema des Gastbeitrages von Catrin Geldmacher, Vereinsvorsitzende Weltreise durch Wohnzimmer e.V. Sie stellt dar, wie die Idee für Weltreisen durch Wohnzimmer entstanden ist und wie die bisher fast 260 Weltreisen mit über 2000 Reisenden funktioniert haben. Sie skizziert dabei auch aus ihrer persönlichen Perspektive, was diese besondere Art der Weltreise im eigenen Land auszeichnet.

Gastbeitrag von Catrin Geldmacher (PDF, 161 kb)

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Spitzensport von Menschen mit Behinderung: Kleine Anfrage beantwortet

Mit Datum vom 15. August 2016 hat die Bundesregierung eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE (18/9299) zur »Förderung des Spitzensports von Menschen mit Behinderung« beantwortet (18/9404). Hintergrund ist die Vermutung, dass der deutsche Spitzensport in diesem Bereich mit der international steigenden Professionalisierung zunehmend schlechter mithalten kann. Die Antwort der Bundesregierung äußert sich zu den Zielen ihrer Sportförderung und die für 2017 geplanten Mittel. Zugleich wird die Förderung des Spitzensports von Menschen mit Behinderung in verschiedenen Fragen und Antworten in Bezug gesetzt zur Förderung des Spitzensports von Menschen ohne Behinderung. Für beide Bereiche bekräftigt die Bundesregierung: »Es ist unverändertes Anliegen der Bundesregierung, eine führende Sportnation zu sein. Dies gilt auch für den Spitzensport der Menschen mit Behinderung.«

Antwort der Bundesregierung zur Förderung des Spitzensports

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Umsetzung SDG 12: Kleine Anfrage beantwortet

Mit Datum vom 9. August 2016 hat die Bundesregierung eine Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (18/9277) zur »Umsetzung des Sustainable Development Goal 12 – Nachhaltiger Konsum, Unternehmensverantwortung in der Lieferkette und Verbraucheraspekte« beantwortet (18/9367). In 23 Fragen und den Antworten dazu werden viele unterschiedliche Themen aufgegriffen. So erwartet die Bundesregierung etwa von der Umsetzung der sogenannten CSR-Richtlinie der EU mehr Transparenz bei den Produktions- und Lieferketten von Unternehmen (Corporate Social Responsibility (CSR), 2014/95/EU). Ein entsprechender Gesetzentwurf zur Umsetzung wird aktuell nach erfolgter Ressort-, Länder- und Verbändeanhörung durch das federführende Bundesjustizministerium überarbeitet.

Antwort der Bundesregierung zum Sustainable Development Goal 12

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Evaluation von Freiwilligendiensten: Dokumentation

Ein engagementpolitisch wichtiger Prozess stellte 2015 die Evaluation von Jugendfreiwilligendiensten und Bundesfreiwilligendienst und die Debatte über die Evaluation dar. Am 8. Dezember 2015 hatte dazu eine große Fachtagung zum Abschlussbericht der gemeinsamen Evaluation des Gesetzes über den Bundesfreiwilligendienst (BFDG) und des Gesetzes zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten (JFDG) stattgefunden. Jetzt liegt auch die Dokumentation dazu vor. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt die Dokumentation zusammen mit dem Evaluationsbericht und den Präsentationen online zur Verfügung.

Dokumentation und weitere Dokumente

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Mitglied des Monats: JUGEND für Europa

JUGEND für Europa (JfE) ist im Auftrag der EU-Kommission und des BMFSFJ die Nationale Agentur für das EU-Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION. Damit verbunden sind die finanzielle Förderung von europäischen Projekten im Jugendbereich, die Weiterentwicklung von Jugendarbeit und die Unterstützung der jugendpolitischen Zusammenarbeit in Europa. JfE ist Vermittler der Idee eines erneuerten sozialen Europas. Im Jugendbereich stellt die Agentur Verbindungen her zwischen Europa und Deutschland, zwischen Politik und Praxis. Sie bietet jungen Menschen und AkteurInnen im Jugendbereich eine Plattform, sich in und für Europa zu engagieren. Auch den Europäischen Freiwilligendienst, der 2016 sein 20jähriges Jubiläum feiert, fördert JfE im Rahmen des Programms. Zehntausende Jugendliche haben sich über ihn bereits in Europa engagiert. Mit dem Projekt EuroPeers gibt JfE ehemaligen Freiwilligen die Möglichkeit, ihre Erfahrungen an andere Jugendliche weiterzugeben. Fachkräfte und Jugendliche, Einrichtungen und ehrenamtlich Engagierte, die Projekte im Rahmen von Erasmus+ JUGEND IN AKTION umsetzen, unterstützt JfE zudem durch Information, Beratung und Qualifizierung. Daneben unterstützt JfE die Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland.

Weitere Informationen zu JUGEND für Europa

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Online-Volunteering: Webinar

Am 20. September 2016 findet über »Stifter-helfen.net - IT für Non-Profits« das Webinar: »Online-Volunteering – freiwilliges Engagement im Internet« statt. Im Webinar wird Online-Volunteering als ein moderner und schon sehr verbreiteter Weg für freiwilliges Engagement vorgestellt. Dabei geht es insbesondere auch um die Potentiale für Vereine und Initiativen, die dadurch entstehen. Was ist Online-Volunteering? Was erfährt man über Online-Volunteering im Deutschen Freiwilligensurvey? Wie geht das Management von Online-Volunteers? Das sind die zentralen Fragen, denen sich der Referent und Engagementblogger Hannes Jähnert widmen wird. Das Webinar ist ein Beitrag zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements, die vom 16. bis 25. September stattfindet.

Information und Anmeldung zum Webinar Online-Volunteering

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Ehrenamt – vom Stress zur Wachsamkeit: Webinar

Am 20. September 2016 findet über »Stifter-helfen.net - IT für Non-Profits«, in Kooperation mit der Stiftung Gute Tat das Webinar: »Ehrenamt – vom Stress zur Wachsamkeit« statt. Das Webinar soll dazu anleiten, eigene Denk- und Handlungsmuster zu reflektieren, das Selbstmanagement weiterzuentwickeln und den Zugang zu persönlichen Energien neu zu entdecken. Das sind die zentralen Ziele, denen sich die Referentin und Mentaltrainerin Kerstin Kuner widmen wird. Das Webinar ist ein Beitrag zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements, die vom 16. bis 25. September stattfindet.

Information und Anmeldung zum Webinar Ehrenamt

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Junge Geflüchtete in NRW: openTransfer CAMP

Am 24. September 2016 findet in Düsseldorf das openTransfer CAMP »#Ankommen. Junge Geflüchtete in Nordrhein-Westfalen« statt. Die Veranstaltung wird von open Transfer und der Bertelsmann Stiftung organisiert. Sie bietet Initiativen, Ehrenamtlichen und Organisationen eine Plattform zum Austausch, zur Vernetzung und zur Diskussion. Wie kann man Teenagern und jungen Erwachsenen mit Fluchterfahrung beim Einstieg ins Schulsystem, in die Arbeitswelt und in eine neue Kultur helfen? Kann man Projektideen, die in Nordrhein-Westfalen funktionieren, auch an andere Orte in Deutschland übertragen? Durch die Vernetzung mit anderen Projektmachern soll Fachwissen geteilt und die Verwandlung von Ideen in soziale Innovationen möglich werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Informationen und kostenlose Anmeldung zum openTransfer CAMP

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Grow-Stipendien für gemeinnützigen Journalismus

Mit drei Stipendien für GründerInnen wollen netzwerk recherche e.V. und die Schöpflin-Stiftung den gemeinnützigen Journalismus voranbringen. Die Stipendien umfassen eine Anschubfinanzierung in Höhe von jeweils 2.000 Euro ebenso wie Beratung und Vernetzung, damit der Start der neuen journalistischen Projekte gelingen kann. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2016. Vergeben werden die Start-up-Stipendien dann am 11. November 2016 bei einer Fachkonferenz in Berlin, auf der ausgewählte BewerberInnen ihre Projektideen vorstellen können. Eine Jury kürt noch am gleichen Tag die StipendiatInnen.

Weitere Informationen zu den Grow-Stipendien

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ANKOMMER. Perspektive Deutschland: Stipendien

Das Programm »ANKOMMER. Perspektive Deutschland« wendet sich an (sozial-)unternehmerisch und gemeinnützig engagierte Menschen, die mit innovativen Modellen und Konzepten die gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe von geflüchteten Menschen verbessern möchten. Ankommer ist ein Projekt der Social Impact gGmbH und wird gefördert von der KfW Stiftung. Es werden Stipendien vergeben, um sozial-innovative Ideen und Projekte zu unterstützen, die geflüchteten Menschen eine soziale und ökonomische Perspektive geben. Das Stipendium hat eine Laufzeit von bis zu acht Monaten und umfasst Leistungen im Gegenwert von 12.500 Euro. Dazu gehören Coaching, Fachberatung, Workshops, ein Co-Working Arbeitsplatz und die Chance auf den Gewinn von Startgeld. Die aktuelle Bewerbungsrunde läuft bis zum 3. Oktober 2016.

Informationen und Online-Bewerbung

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Qualitätssiegel Projekt Nachhaltigkeit: Bewerbungsphase

Vom 1. August bis zum 31. Oktober 2016 läuft die Bewerbungsphase um das Qualitätssiegel »Projekt Nachhaltigkeit« des Rates für Nachhaltige Entwicklung. Ausgezeichnet werden 60 Ideen und Initiativen, die unsere Gesellschaft nachhaltiger machen. Fünf Projekte, die besonders viel nachhaltig bewegen, werden als Leuchtturmprojekte ausgezeichnet. Die Preisträger werden im Januar 2017 bekannt gegeben und unter anderem im Rahmen der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung vorgestellt. Mit der Auszeichnung ist kein materieller Preis verbunden, aber das Qualitätslabel soll die Präsenz, die öffentliche Aufmerksamkeit und die Anerkennung des Projektes unterstützen.

Informationen zum Qualitätssiegel

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Bürgerwissenschaften: Ausschreibung

Erstmals fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gezielt bürgerwissenschaftliche Vorhaben (Citizen Science). Ziel ist es, den direkten Austausch zwischen BürgerInnen und Forschenden zu stärken, neue wissenschaftliche Fragestellungen zu ermöglichen und die Bürgerwissenschaften insgesamt weiterzuentwickeln. Die Förderrichtlinie richtet sich an Projekte von Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, die Laien oder Vertreter der organisierten Zivilgesellschaft direkt in die Forschungsarbeit einbinden. Gemeinsam mit WissenschaftlerInnen können dabei sowohl kurzfristig Daten erhoben und ausgewertet als auch mittel- und langfristig Forschungsfragen und Methoden entwickelt werden. Ziel der über drei Jahre angelegten Förderung ist es, das Gebiet der Bürgerwissenschaften durch ausgewählte Projekte zu stärken. Dafür stellt das BMBF zwischen 2017 und 2019 vier Millionen Euro bereit.

Förderbekanntmachung

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Partizipation von Kindern und Jugendlichen: Publikation

Die Publikation »Partizipation von Kindern und Jugendlichen in vergleichender Perspektive«, herausgegeben von Rebecca Mörgen, Peter Rieker und Anna Schnitzer, versammelt Beiträge aus verschiedenen disziplinären Kontexten, die sich mit Fragen nach Bedingungen und Möglichkeiten von Partizipation von Kindern und Jugendlichen beschäftigen: Was wird unter Partizipation verstanden? Welche Praktiken verbergen sich hinter dem, was etwa im institutionellen Alltag der Schule oder der Kinder- und Jugendhilfe, aber auch im familiären Kontext als Partizipation bezeichnet wird? Wie viel Partizipation ist tatsächlich umsetzbar und welche Grenzen zeigen sich? Die AutorInnen beleuchten dabei verschiedene Perspektiven auf unterschiedliche Kontexte und Aspekte der Partizipation von Heranwachsenden.

Weitere Informationen zur Publikation

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»Plakate für NGOs und Initiativen«: Publikation

Wie gewinnt man mit Plakaten Aufmerksamkeit? Bei der Umsetzung von Kampagnen mangelt es Initiativen und NGOs häufig am Zutrauen, Plakate selbst technisch umsetzen zu können. Aufgrund eines geringen Budgets kann häufig keine professionelle Hilfe herangezogen werden. Das Handbuch »Plakate für NGOs und Initiativen« von Andreas W. Hohmann beinhaltet Tipps, Anregungen und Informationen zur Plakatgestaltung für NGOs und Initiativen. Neben praktischen Hilfestellungen für die Erstellung von Plakaten zeigt die Publikation auch eine Vielzahl von Plakaten für unterschiedlichste Kampagnen, die einen Einblick in die vielschichtige Arbeit und gestalterische Umsetzung von Kampagnenplakaten geben sollen.

Weitere Informationen zur Publikation »Plakate für NGOs und Initiativen«

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 8. September 2016.

Redaktionsschluss ist der 1. September 2016.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und AkteurInnen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Gastbeiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
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