Newsletter Nr. 11 vom 2.6.2016

Miles-Paul: Diskriminierungserfahrungen und Gegenmaßnahmen
Müller: Antidiskriminierungsberatung der LV Selbsthilfe Berlin
Peranic: Projekttransfer und Inklusion
Fünftes Dialogforum: Bericht
Miteinander statt nebeneinander - Ehrenamt in Ostfriesland
10. Fundraising Forum Niedersachsen
Kommunale Koordination in der Flüchtlingshilfe: Veranstaltung
Jugendliche in Ostdeutschland: Aktiv und Selbstorganisiert
»Rechtsextremismus in lokalen Kontexten«: Publikation
MdB Hein: Die Politik muss ihre Hausaufgaben machen
Simonson/ Vogel/ Tesch-Römer: Antwort an Roland Roth
Diefenbach-Trommer: Gemeinnützigkeit und politische Betätigung
Attac veröffentlicht Klagebegründung
Direktdemokratische Elemente: Antrag der Linken im Bundestag
Referentenentwurf des Bundesteilhabegesetzes und Ehrenamt
Referentenentwurf des Bundesteilhabegesetzes: Kritik des Sports
Inklusionstage 2015: Dokumentation
»Lust auf Verschiedenheit - Inklusionsprozesse gestalten«: Analyse
Zivilgesellschaft und Flucht: Offene Sitzung der AG Zivilgesellschaftsforschung
AG »Internationales und Europa«: Sitzungsbericht
Bundeselternnetzwerk Bildung & Teilhabe: Erster Workshop
Forschen zu Pegida: Workshop
#participationcamp: Demokratie-Barcamp in Berlin und Wien
Ehrenamtliches Engagement in der Musik: Netzwerktreffen
Inklusion in den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung: Fachtagung
Nommensen: Studie zu Social Impact Investing
Seiwert: Die Bedeutung von Bildung für ein Gelingen von Integration
Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit: Neue Zeitschrift
»Einwanderungsland Deutschland«: Factsheet
Kulturpolitik als Transformationspolitik: Publikation
Kulturorganisationen und Corporate Cultural Responsibility: Publikation
Hinweis

Miles-Paul: Diskriminierungserfahrungen und Gegenmaßnahmen

Dimensionen der Diskriminierung von Menschen mit Behinderung und Gegenmaßnahmen sind Thema des Gastbeitrages von Ottmar Miles-Paul, Behindertenverband »Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL)«. Ob diese Diskriminierungen architektonischer oder verhaltensbedingter Natur sind: Erst durch sie wird Exklusion von Menschen mit Behinderung real. Diese zu überwinden bedarf es sowohl gesetzlicher Maßnahmen als auch weiter fortgesetzter zivilgesellschaftlicher Aktivitäten. In Deutschland sind bei Weitem nicht alle Potenziale ausgenutzt. Dies illustriert Miles-Paul an dem in Deutschland noch zu wenig bekannten Prinzip der »angemessenen Vorkehrungen« aus der UN-Behindertenrechtskonvention: »Denn das Prinzip der angemessenen Vorkehrungen gegen Diskriminierungen zwingt uns, nicht darauf zu schauen, was alles nicht geht, sondern darauf, welche Anpassungen wir vornehmen können, damit Barrieren und Diskriminierungen abgebaut werden.«

Gastbeitrag von Ottmar Miles-Paul (PDF, 499 kB)

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Müller: Antidiskriminierungsberatung der LV Selbsthilfe Berlin

Die Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung der Landesvereinigung (LV) Selbsthilfe Berlin e.V. ist Gegenstand des Gastbeitrages von Franziska Müller, Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung, LV Selbsthilfe Berlin. Ausgestattet mit einer Stelle ist diese Antidiskriminierungsberatung die einzige unabhängige Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung in Berlin und für Altersdiskriminierung in ganz Deutschland. Anhand konkreter Beispiele aus der Beratungspraxis zeigt Müller die Vielschichtigkeit und Interdisziplinarität der Kompetenzen und Herausforderungen, die sich stellen, bis hin zur nötigen Empathie und Parteilichkeit, denn: »Das Empowerment der Ratsuchenden ist Teil der Nachhaltigkeit von Antidiskriminierungsberatung.«

Gastbeitrag von Franziska Müller (PDF, 438 kB)

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Peranic: Projekttransfer und Inklusion

Die effiziente Verbreitung guter Lösungen durch systematische Projekttransfers ist das Thema des Gastbeitrages von Katarina Peranic, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung Bürgermut. Dabei zeigt sie insbesondere Methoden und Wege zum Transfer, ausgehend von einem einzelnen guten Projekt, auf. Zudem beschreibt sie Gelingensbedingungen und stellt dar, wie man als Projekt gute PartnerInnen für einen Transfer findet, etwa mit der Matching-Plattform openTransfer MARKET.

Gastbeitrag von Katarina Peranic (PDF, 679 kB)

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Fünftes Dialogforum: Bericht

Der Bericht dokumentiert die zentralen Diskussionspunkte des Dialogforums »Antidiskriminierung« des Projekts »Forum Inklusive Gesellschaft«, das am 17. Februar 2016 im Festsaal der Berliner Stadtmission stattgefunden hat. Dabei stand im Mittelpunkt, auf welche Weise bürgerschaftliches Engagement zur Bekämpfung von Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen und zum Abbau diskriminierender Strukturen und Routinen in der Bürgergesellschaft beitragen kann. Als eine Chance kann man dabei sehen: »Inklusives Engagement ist daher ein Schlüssel, der viele Bereiche für den Abbau von Diskriminierung öffnet.«

Bericht zum 5. Dialogforum (PDF, 309 kB)

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Miteinander statt nebeneinander - Ehrenamt in Ostfriesland

Am 15. Juni 2016 findet die Tagung »Miteinander statt nebeneinander - Ehrenamt in Ostfriesland« in Emden statt. Die Tagung versteht sich als Forum für ehren- und hauptamtliche Interessierte, die sich mit aktuellen Entwicklungen und Fragen im Feld des freiwilligen Engagements auseinandersetzen und diese insbesondere für die ländlich geprägte Region Ostfriesland diskutieren wollen. Neben einführenden Fachvorträgen am Vormittag bieten Workshops am Nachmittag Einblicke in »Good-Practice-Modelle« der Region und darüber hinaus. Die Tagung wird organisiert durch die Hochschule Emden/ Leer in Kooperation mit der Stadt Emden, Nettwark und der Mobilen Engagementberatung Niedersachsen. Um Anmeldung wird bis zum 5. Juni 2016 gebeten. Elisabeth Schönrock, Referentin »Demokratiestärkung Ländlicher Raum« im BBE, wird am Vormittag einen Vortrag zum Thema »Ehrenamtliches Engagement im ländlichen Raum: Herausforderungen und Perspektiven« halten.

Weitere Informationen zur Tagung in Emden

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10. Fundraising Forum Niedersachsen

Am 17. Juni 2016 findet in Hannover das 10. Fundraising Forum Niedersachsen statt. In 12 Workshops und mehreren Vorträgen können praktisches Fundraisingwissen vertieft und hilfreiche Kontakte geknüpft werden. Die Tagungsgebühr beträgt bei Buchung bis zum 5. Juni 2016 135 Euro (ab dem 6. Juni 2016 155 Euro) und beinhaltet das Catering sowie Tagungsunterlagen.

Weitere Informationen zum 10. Fundraising Forum Niedersachsen

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Kommunale Koordination in der Flüchtlingshilfe: Veranstaltung

Was sind die Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit in der Flüchtlingshilfe zwischen Kommunen und Engagierten, Haupt- und Ehrenamtlichen? Wo funktioniert die Kooperation vorbildlich und was können andere davon lernen? Was erwarten Engagierte von der Kommune und was erwarten die Kommunen von den Engagierten? U.a. mit diesen Fragen beschäftigt sich die Veranstaltung »Kommunale Koordination in der Flüchtlingshilfe. An der Schnittstelle zwischen Kommune und Ehrenamt« der Westfalen-Initiative, die am 21. Juni 2016 in Hamm stattfindet. Neben Input-Referaten und Praxisbeispielen finden Workshops zu den Themen »Koordination von Freiwilligen«, »Sprachvermittlung und Integration«, »Sport und Freizeit« und »Patenschaften« statt. Um Anmeldung wird bis zum 14. Juni 2016 gebeten.

Weitere Informationen (PDF, 281 kB)

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Jugendliche in Ostdeutschland: Aktiv und Selbstorganisiert

Wie können Politik und Zivilgesellschaft das Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Ostdeutschland unterstützen? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Fachtag »Jugendliche in Ostdeutschland: Aktiv und Selbstorganisiert«, der am 6. Juli 2016 in Rostock stattfindet. Auf der Tagung sollen Erfahrungen ausgetauscht und soll über die besondere Situation der jungen Menschen in Mecklenburg-Vorpommern diskutiert werden. Eingeladen sind alle Mitarbeitenden in der Kinder- und Jugendarbeit, insbesondere der Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit, der Jugendbildung, der Gemeindepädagogik sowie LehrerInnen. Der Teilnehmendenbeitrag beträgt 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Eine Anmeldung ist bis zum 27. Juni 2016 möglich. VeranstalterInnen der Tagung sind die Evangelische Akademie der Nordkirche und das Evangelische Jugendwerk Mecklenburg.

Weitere Informationen zum Fachtag in Rostock

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»Rechtsextremismus in lokalen Kontexten«: Publikation

Der Band »Rechtsextremismus in lokalen Kontexten« von Matthias Quent und Peter Schulz identifiziert in vier soziologischen Lokalstudien (Saalfeld, Jena, Kahla, Erfurt) begünstigende Faktoren, die lokale Gemeinschaften anfällig oder widerstandsfähig machen gegenüber Erscheinungsformen des Rechtsextremismus. Der Vergleich der Beispiele macht u.a. deutlich, wie Rechtsextremismus vor Ort funktioniert, wie man ihn erkennt, wissenschaftlich erhebt und was ihn befördert und verändert. Die Autoren leiten aus den Befunden der empirischen Untersuchung praxisnahe Handlungsempfehlungen für Politik, Öffentlichkeit und Wissenschaft ab und werben für eine neue Allianz zwischen Forschenden und der Zivilgesellschaft. Der Titel richtet sich an Politik-, Sozial- und GeschichtswissenschaftlerInnen, JournalistInnen, PolitikerInnen sowie an Engagierte der Zivilgesellschaft.

Weitere Informationen zur Publikation »Rechtsextremismus in lokalen Kontexten«

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MdB Hein: Die Politik muss ihre Hausaufgaben machen

Lehren aus dem Freiwilligensurvey 2014 für verschiedene engagementpolitische Aufgaben sind das Thema des Gastbeitrages von MdB Dr. Rosemarie Hein, Sprecherin für bürgerschaftliches Engagement der Fraktion Die Linke und Obfrau im Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages. Ein zentraler Punkt ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen bürgerschaftlichen Engagements, auch in Form des Hauptamtes für Beratung und Organisation. Eine zentrale Herausforderung stellen erkennbare Ungleichheiten dar: im Engagement von Frauen, die deutlich weniger in ehrenamtlichen Leitungsfunktionen tätig sind oder auch bei niedrigen Engagementquoten als Ausdruck sozialer Ungleichheit. Zu den Hausaufgaben der Engagementpolitik gehört auch »eine Verringerung der sozialen Spaltung in der Bundesrepublik, auch und gerade, um freiwilliges Engagement zu fördern«.

Gastbeitrag von MdB Dr. Rosemarie Hein (PDF, 393 kB)

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Simonson/ Vogel/ Tesch-Römer: Antwort an Roland Roth

Die Kritik von Roland Roth an den Zahlen des Freiwilligensurveys 2014 (FWS 2014) im BBE-Newsletter 10/2016 ist Gegenstand des Gastbeitrages von Dr. Julia Simonson, Dr. Claudia Vogel und Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer von Deutschem Zentrum für Altersfragen (DZA). Zugleich kritisieren sie dabei Gewissheiten der bisherigen Engagementforschung. Nicht nachvollziehbare und bei den früheren Freiwilligensurveys nicht konsistente Nachkorrekturen haben zu einem verzerrten Bild bei der Entwicklung der Engagementquote geführt: »Die Engagementquote ist seit 1999 stetig gestiegen, aber die Anstiege in den Jahren 2004 und 2009 wurden aufgrund methodischer Entscheidungen nicht sichtbar.« Diese und weitere Probleme aus den vorherigen Untersuchungen wurden im FWS 2014 beseitigt, was an manchen Stellen zu der Wahrnehmung führt, dass die Werte von 2014 nicht stimmen könnten. Auch weitere von Roth angeführte Kritikpunkte stellen sie in ihrem Beitrag als nicht stichhaltig dar.

Gastbeitrag von Dr. Julia Simonson, Dr. Claudia Vogel und Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer (PDF, 598 kB)

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Diefenbach-Trommer: Gemeinnützigkeit und politische Betätigung

Die fehlende Rechtssicherheit für politische Willensbildung durch zivilgesellschaftliche, gemeinnützige AkteurInnen ist das Thema des Gastbeitrages von Stefan Diefenbach-Trommer, Vorstand der Allianz »Rechtssicherheit für politische Willensbildung«. Dabei setzt er sich mit einem Gesetzentwurf der oppositionellen SPD in Hessen und einer Großen Anfrage der Grünen im Bundestag auseinander, die die offenbar gewordenen Probleme angehen sollen. Er fragt, ob sie die erkennbaren Probleme tatsächlich alle im Blick haben. Neben positiven Ansätzen sieht er auch Vorschläge für Klarstellungen, die nicht nötig sind, und ein Nichtaufgreifen einzelner Probleme, die gleichwohl ebenso in diesem Kontext angegangen werden müssen. Grundsätzlich gilt, dass gemeinnütziges Engagement für bedrohte Tier- und Pflanzenwelt, für sozial Schwache oder Diskriminierte, für bessere Bildung usw. immer wieder auf die Ursachen von Missstände trifft und diese beseitigen will. Damit wird gemeinnütziges Handeln immer wieder politisch: »Geht es um die Ursachen, dann geht es um politische Entscheidungen.«

Gastbeitrag von Stefan Diefenbach-Trommer (PDF, 412 kB)

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Attac veröffentlicht Klagebegründung

Am 2. Juni 2016 hat Attac seine 15-seitige Klagebegründung veröffentlicht, mit der sich Attac gegen die Aberkennung der Gemeinnützigkeit wegen vorgeblichen Verstoßes gegen die Vorschriften zur Gemeinnützigkeit in der Abgabenordnung durch politisches Engagement wehrt. »Die Förderung gemeinnütziger Zwecke im Sinne [...] der Abgabenordnung ist, wie auch ein Blick auf andere unzweifelhaft gemeinnützige Organisationen zeigt, ohne politische Aktionen, ohne Einflussnahme auf die politische Willensbildung überhaupt nicht denkbar«, heißt es in der Klagebegründung gegen die Entscheidung des zuständigen Finanzamtes. Erst durch die restriktive Auslegung der Abgabenordnung durch die Finanzministerien des Bundes und der Länder wurde hier eine im Gesetz nicht vorgesehene Einengung der politischen Betätigung zivilgesellschaftlicher Organisationen entwickelt, aber: »Bürgerschaftliches Engagement für eine gerechte Gesellschaft ist per se politisch.« Das Finanzamt Frankfurt hatte Attac am 14. April 2014 die Gemeinnützigkeit entzogen. Der umgehende Einspruch von Attac wurde vom Finanzamt nach 18 Monaten im Januar 2016 zurückgewiesen. Attac hat daraufhin Klage gegen den Entzug der Gemeinnützigkeit eingereicht.

Pressemitteilung von Attac mit Klagebegründung

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Direktdemokratische Elemente: Antrag der Linken im Bundestag

»Demokratie für Alle« lautet der Antrag der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag vom 11. Mai 2016. Analog zur Realität in allen Bundesländern soll auch die parlamentarische Demokratie auf Bundesebene um direktdemokratische Elemente erweitert werden: »Die in allen Bundesländern vorhandene Möglichkeit, mittels Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheidungen auf die Politik Einfluss zu nehmen, ergänzt die parlamentarische Demokratie und sollte auch auf die Bundesebene übertragen werden«.

Antrag der Fraktion Die Linke (PDF, 367 kB)

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Referentenentwurf des Bundesteilhabegesetzes und Ehrenamt

Noch in dieser Legislaturperiode soll das Bundesteilhabegesetz verabschiedet werden. Der Referentenentwurf zum Bundesteilhabegesetz (BTHG) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) umfasst in seiner Fassung vom 26. April 2016 gut 360 Seiten. Bürgerschaftliches Engagement spielt darin nur eine marginale Rolle. Unter der Überschrift Soziale Teilhabe findet sich das Thema der Ermöglichung von ehrenamtlichem Engagement von Menschen mit Behinderung. In Paragraph 78, Assistenzleistungen, heißt es: »Leistungsberechtigten Personen, die ein Ehrenamt ausüben, sind angemessene Aufwendungen für eine notwendige Unterstützung durch Personen aus dem familiären, befreundeten oder nachbarschaftlichen Umfeld zu erstatten, soweit die Unterstützung nicht zumutbar unentgeltlich erbracht werden kann.«

Referentenentwurf des Bundesteilhabegesetzes (PDF, 2,3 MB)

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Referentenentwurf des Bundesteilhabegesetzes: Kritik des Sports

Der Referentenentwurf zum Bundesteilhabegesetz (BTHG) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) wurde am 26. April 2016 in einer gemeinsamen Stellungnahme vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), dem Deutschen Behindertensportverband (DBS), dem Deutschen Gehörlosensportverband (DGS) und Special Olympics Deutschland (SOD) kritisiert. Trotz seiner inklusiven Rolle fehlen im BTHG die nötigen Leistungen, die Menschen mit Behinderungen für eine inklusive Sportlandschaft benötigen. Ebenso wird kritisiert, dass Bildung im Referentenentwurf des BTHG für Menschen mit Behinderungen kein lebenslanges Thema ist und dass ehrenamtliches Engagement praktisch unmöglich gemacht wird.

Stellungnahme der Sportorganisationen (PDF, 656 kB)

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Inklusionstage 2015: Dokumentation

Im Rahmen der Inklusionstage 2015, die vom 23. bis 24. November 2015 in Berlin stattgefunden haben, ging es um die Weiterentwicklung des Nationalen Aktionsplans der Bundesregierung zur UN-Behindertenrechtskonvention. Ca. 500 Teilnehmende haben sich an den beiden Tagen über das neue Maßnahmenpaket informiert und in insgesamt 18 Foren mir VertreterInnen der Bundesregierung über die einzelnen Maßnahmen diskutiert. Eine Dokumentation der Tagung, die alle Reden, Foren und Talkrunden zusammenfasst, steht online zur Verfügung.

Dokumentation der Inklusionstage 2015 (PDF, 6,5 MB)

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»Lust auf Verschiedenheit - Inklusionsprozesse gestalten«: Analyse

Die Analyse »Lust auf Verschiedenheit - Inklusionsprozesse gestalten«, herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) e.V., beschreibt mögliche Rollen von Freiwilligenagenturen in kommunalen Inklusionsprozessen und stellt Thesen zur Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für Inklusion heraus. Die Studie basiert auf einer Umfrage unter 92 Freiwilligenagenturen und wurde im bagfa-Inklusionsprojekt »Sensibilisieren, Qualifizieren und Begleiten - Freiwilligenagenturen als inklusive Anlauf- und Netzwerkstellen für Engagement weiterentwickeln.« erarbeitet. Eines der wesentlichen Ergebnisse der Analyse ist: »Freiwilligenagenturen werden zunehmend als Akteure für Inklusion vor Ort wahrgenommen. Die Bedarfe gehen von Anfragen nach Fachreferentinnen und -referenten bis hin zu gemeinsamer Projektentwicklung.«

Weitere Informationen zur Analyse und Download

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Zivilgesellschaft und Flucht: Offene Sitzung der AG Zivilgesellschaftsforschung

Als 2015 die Zahl der Flüchtlinge in Deutschland rapide anstieg, übernahmen auf lokaler Ebene zivilgesellschaftliche AkteurInnen spontan einen großen Teil notwendiger Leistungen. Als Ort, an dem über Art und Richtung von Integrationsprozessen und ihr Gelingen mitbestimmt wird, ist auch die weitere Rolle der Zivilgesellschaft von größter Bedeutung. Im Rahmen einer offenen Sitzung beschäftigt sich die AG Zivilgesellschaftsforschung daher am 24. Juni 2016 in der Hauptstadtrepräsentanz der Robert Bosch Stiftung mit Forschung zur zivilgesellschaftlichen Praxis in der Flüchtlingskrise. Die Sitzung soll einen ersten Überblick über abgeschlossene, laufende und geplante Forschungsaktivitäten zum Thema geben, Vernetzung ermöglichen, Forschungsstände aufzeigen und blinde Flecken identifizieren. Die Veranstaltung ist offen für alle Mitglieder des BBE, aber auch für alle Interessierten. Die TeilnehmerInnenzahl ist auf 70 Personen begrenzt, um Anmeldung wird gebeten.

Tagesordnung zur Sitzung am 24. Juni 2016 (PDF, 236 kB) 

Weitere Informationen zur AG Zivilgesellschaftsforschung

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AG »Internationales und Europa«: Sitzungsbericht

Am 25. Mai 2016 fand die 2. Sitzung der BBE-Arbeitsgruppe für das Themenfeld 7 »Internationales und Europa« in Berlin statt. Thematisch stand dabei die Analyse gesellschaftlicher Transformationsprozesse im afrikanisch-europäischen Vergleich im Mittelpunkt. Boniface Mabanza (Kirchlicher Arbeitskreis Südliches Afrika) und Steffen Krüger (Konrad-Adenauer-Stiftung) stellten thesenartig ihre Einschätzung zu Transformationsprozessen im südlichen Afrika, Burkina Faso und Senegal vor, während Christiane Weidner (Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg) und Claudia Dombrowski (Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft) auf politische Krisenerscheinungen in Europa eingingen. Die Beiträge werden in Kürze auf der AG-Seite der BBE-Internetplattform dokumentiert. In der Sitzung wurde Dr. Eugen Baldas als stellvertretender AG-Sprecher gewählt. Als Themen für kommende Sitzungen wurden eine Analyse der Sustainable Development Goals, die Internationale Fluchtbewegungen und der Stand der Europäischen Bürgergesellschaft festgelegt. Die 3. Sitzung der AG »Internationales und Europa« findet am 27. September 2016 in Bonn statt.

Weitere Informationen zur AG »Internationales und Europa«

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Bundeselternnetzwerk Bildung & Teilhabe: Erster Workshop

Zur aktiven Mitgestaltung am Aufbau eines Netzwerkes von Migrantenorganisationen (MOs) im Bereich der Elternarbeit lud das Projekt Bundeselternnetzwerk Bildung & Teilhabe (bbt) mit einem ersten Workshop ein (Kassel, 9./10. Mai 2016). VertreterInnen von Migrantennetzwerken und -verbänden und der ProjektpartnerInnen INBAS-Sozialforschung, BBE, FÖTED und BVRE eruierten gemeinsam Chancen und Herausforderungen der Vernetzung migrantischer Elternvereine und -initiativen sowie von MOs auf Bundesebene. Auf der Tagesordnung standen ferner das Agendasetting, Ziele des bbt sowie das weitere Vorgehen. Das Projekt zielt auf den Aufbau und die Gründung eines Bundeselternnetzwerks mit MOs, das nach Projektende als unabhängige Plattform zur Vernetzung, zur gegenseitigen Unterstützung und Interessenvertretung von MOs in der Elternarbeit fortbesteht. Das Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) ko-finanziert.

Weitere Informationen zum Projekt Bundeselternnetzwerk Bildung & Teilhabe

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Forschen zu Pegida: Workshop

Pegida als rechtspopulistische Protestbewegung ist seit den ersten Demonstrationen im Herbst 2014 zu einem viel beachteten Phänomen im bundesdeutschen Diskurs geworden. Auch im akademischen Bereich haben die wöchentlichen Demonstrationen in Dresden und anderen Städten sowie die sich inzwischen europaweit vernetzende Bewegung vielfältige Forschungen angestoßen. Am 20. Juni 2016 findet an der Technischen Universität Berlin, Zentrum Technik und Gesellschaft, der Workshop »FORSCHEN ZU PEGIDA - Interdisziplinäre Perspektiven auf eine rechtspopulistische Protestbewegung« statt. Ziel des Workshops ist es, möglichst viele interessierte Menschen, die zu Pegida oder mit einem starken Bezug zu Pegida forschen, zusammenzubringen und so einen langfristigen, dezidiert interdisziplinären Austausch anzustoßen. Um Anmeldung wird bis zum 15. Juni 2016 gebeten.

Weitere Informationen zum Workshop (PDF, 77 kB)

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#participationcamp: Demokratie-Barcamp in Berlin und Wien

Welche Innovationen demokratischer Beteiligung gibt es in Politik, Gesellschaft und Business? Was können Deutschland und Österreich voneinander lernen? Wo sind die Grenzen demokratischer Beteiligung? Wo hakt es? Mit dem Thema Partizipation wird sich das Demokratie-Barcamp am 17. und 18. Juni 2016 in Berlin beschäftigen, veranstaltet von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Kooperation mit dem NEOS Lab. Inhalte und Ablauf werden von den Teilnehmenden zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet. Interessierte können ihre Fragen, Vorschläge für das Barcamp und Session-Themen auf der Webseite oder in Social Media mit dem Hashtag #participationcamp bereits einbringen. Am 14. und 15. Oktober 2016 findet das Demokratie-Barcamp in Wien statt.

Weitere Informationen und Anmeldung

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Ehrenamtliches Engagement in der Musik: Netzwerktreffen

Am 20. Juni 2016 lädt die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung zur Netzwerkveranstaltung »Ehrenamtliches Engagement in der Musik« ein. Musikvereine und Chöre haben mitunter große Schwierigkeiten, Freiwillige für Vorstandsämter zu gewinnen. Die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände (BDO) hat daher angeregt, an der Bundesakademie Trossingen ab Ende 2016 eine qualifizierte Weiterbildung zum Musikvereinscoach anzubieten. Diese CoacherInnen sollen zukünftig Musikvereine und Chöre beim Management sowie der Fördermittelakquise unterstützen und die Ehrenamtlichen entlasten. Im Rahmen der Veranstaltung soll ein Austausch über das »Ehrenamtliche Engagement in der Musik« angeregt werden, sollen Best-Practice Beispiele vorgestellt sowie Erwartungen an das Weiterbildungskonzept aufgenommen und diskutiert werden. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Weitere Informationen zum Netzwerktreffen

Flyer zur Veranstaltung (PDF, 109 kB)

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Inklusion in den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung: Fachtagung

Vom 8. bis 9. September 2016 findet ein Fachtag zu Inklusion und Diversität in den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung in Frankfurt am Main statt. In Workshops, Gesprächsrunden, Inputs und Exkursionen soll sich u.a. mit folgenden Fragen auseinandergesetzt werden: Welche Barrieren versperren oder erschweren den Weg in die Freiwilligendienste? Wer wird angesprochen und wer wird bei der Auswahl bevorzugt? Spielen Vorstellungen von Normen, Vorurteilen und Diskriminierung in den Freiwilligendiensten eine Rolle? Müssen AnbieterInnen von Freiwilligendiensten die eigene Haltung überprüfen und verändern? Was wäre anders, wenn die Freiwilligendienste inklusiver wären? Die Tagung ist eine Veranstaltung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) in Kooperation mit der Landesvereinigung Kulturelle Bildung (LKB) Hessen e. V. Eine Anmeldung ist bis zum 25. Juli 2016 erforderlich.

Weitere Informationen zur Fachtagung zu Inklusion und Diversität

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Nommensen: Studie zu Social Impact Investing

Immer mehr InvestorInnen wollen mit ihrer Anlage nicht nur finanzielle Rendite, sondern auch soziale Wirkung erzielen. Dies geht aus der Studie »Social Impact Investment in Deutschland 2016: Kann das Momentum zum Aufbruch genutzt werden?« der Bertelsmann Stiftung (01/2016) hervor, die von Stephanie Petrick, Leiterin des Bereichs Impact Investing bei PHINEO, verfasst wurde. Merret Nommensen, Kommunikationsmanagerin bei PHINEO, fasst in ihrem Gastbeitrag »Studie zu Social Impact Investing: Der Markt, die Hürden, die Chancen« die Kernergebnisse der Studie zusammen.

Gastbeitrag von Merret Nommensen (PDF, 420 kB)

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Seiwert: Die Bedeutung von Bildung für ein Gelingen von Integration

Was leisten Schulen und Hochschulen im Bereich der Integration? Welcher Strukturveränderungen und Impulse bedarf es, um das Integrationspotenzial von Bildung zu stärken? Und wie können engagierte Unternehmen und Stiftungen wirkungsvoll dazu beitragen, dass Integration gelingt? Diese und weitere Fragen diskutierten im Rahmen der Veranstaltung »Integration durch Bildung - Die Gesellschaft im Wandel« am 20. April 2016 ExpertInnen aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Nadine Seiwert, Kommunikationsmanagerin im Deutschen Stiftungszentrum (DSZ) im Stifterverband, blickt in ihrem Gastbeitrag auf das ExpertInnengespräch zurück. Ein Ergebnis: »Damit Integration gelingt, ist es wichtig, die Chancengleichheit zu verbessern. Dafür muss gesamtgesellschaftlich weiter an der Entkopplung von sozialer Herkunft und Bildungserfolgen gearbeitet werden […].«

Gastbeitrag von Nadine Seiwert (PDF, 540 kB)

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Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit: Neue Zeitschrift

Die neue Zeitschrift »Demokratie gegen Menschenfeindlichkeit« bietet eine Plattform für den gegenseitigen Austausch guter Ansätze gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus, Rechtsextremismus und gewaltorientierten Islamismus. Die Zeitschrift soll zunächst halbjährlich im Wochenschau Verlag erscheinen. Die Ausgaben werden Beiträge aus der Wissenschaft, Neuigkeiten aus der wissenschaftlichen und praktischen Arbeit, aktuelle Informationen zu Programmen, TrägerInnen und Projekten sowie Weiterbildungsmaßnahmen und AkteurInnen beinhalten. Zielgruppe der Zeitschrift sind u.a. AkteurInnen aus Praxis und Wissenschaft, die sich gegen Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus engagieren und Projekte umsetzen, die in der schulischen oder außerschulischen Bildungsarbeit mit Jugendlichen, aber auch mit Erwachsenen tätig sind. Das erste Heft widmet sich dem Thema »Gute Flüchtlinge, schlechte Flüchtlinge?!«

Weitere Informationen zur Zeitschrift

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»Einwanderungsland Deutschland«: Factsheet

Die Mehrheit der im letzten Jahr nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge hat einen muslimischen Hintergrund. Zunehmend wird dies in öffentlichen Debatten problematisiert: Zugehörigkeit zum Islam erschwere angeblich Integrationsbemühungen und es sei ein steigendes Konfliktpotenzial zu verzeichnen. Die Ergebnisse des Religionsmonitors der Bertelsmann Stiftung zeigen ein anderes Bild und belegen, dass die religiöse Bindung der Muslime einer Integration in der Regel nicht entgegensteht. Die Bertelsmann Stiftung hat im Mai 2016 ein Factsheet »Einwanderungsland Deutschland« veröffentlicht, das zur Versachlichung der Diskussion beitragen soll. Das Factsheet kann kostenlos heruntergeladen werden.

Factsheet »Einwanderungsland Deutschland« (PDF, 1 MB)

Weitere Informationen zum Religionsmonitor

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Kulturpolitik als Transformationspolitik: Publikation

Mit dem Schwerpunkt »Kulturpolitik als Transformationspolitik« beschäftigen sich die Kulturpolitischen Mitteilungen in Heft 152 (I/2016). Die Beiträge thematisieren den Konnex von Kulturpolitik und gesellschaftlicher Entwicklung. In seiner Einleitung zum Schwerpunkt schreibt Norbert Sievers: »Kulturpolitik muss sich bewegen, wenn sie wieder mehr Bedeutung und Wertschätzung bekommen will«. Vor welchen neuen gesellschaftlichen Herausforderungen steht die Kulturpolitik? Welche kulturpolitischen Konsequenzen ergeben sich daraus? Diese Fragen diskutieren die AutorInnen im Heft aus jeweils unterschiedlichen theoretischen und praktischen Blickwinkeln.

Weitere Informationen zum Heft 152

Ausgewählte Artikel

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Kulturorganisationen und Corporate Cultural Responsibility: Publikation

Die Publikation »Kulturorganisationen und Corporate Cultural Responsibility« von Sandra Morticia Zschiesche widmet sich dem Phänomen Corporate Cultural Responsibility (CCR) und der Bedeutung für Handlungen von Kulturorganisationen in Deutschland. Es wird ermittelt, wie KulturakteurInnen, die unter dem verstärkten Druck der Akquise von Drittmitteln stehen, institutionelle Arbeit zur Existenzsicherung und als Nachweis ihrer Exzellenz nutzen können. Demnach bestehen die Anforderungen aus mehr als »nur« der Mittelakquise: »Gute« CCR kann insbesondere durch den Journalismus wesentlich mitgeprägt werden.

Weitere Informationen zur Publikation

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 16. Juni 2016.

Redaktionsschluss ist der 9. Juni 2016.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und AkteurInnen im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Gastbeiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im BBE-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Jana Börsdamm, B.A. 

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Der vorliegende Themen-Newsletter wird im Rahmen des Projektes »Forum Inklusive Gesellschaft« vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de 

Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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