Newsletter Nr. 8 vom 19.4.2012

Dana Hieronimus: Freiwilligendienste Kultur und Bildung

Seit gut zehn Jahren gehört zur Landschaft der Freiwilligendienste auch der Kulturbereich. Dieser erfreut sich mit einer Übernachfrage von sieben Interessenten für einen Freiwilligenplatz besonderer Beliebtheit. Dana Hieronimus, Referentin für Freiwilligendienste bei der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ), stellt Profil und Besonderheiten des Freiwilligendienstes im kulturellen Feld dar. Eine besondere Aufmerksamkeit wird dort der Ausgestaltung der kulturellen Bildung und der persönlichen Kompetenzentwicklung gewidmet. Allerdings ist auch ein gewisser Elite-Effekt im kulturellen Bereich nicht zu übersehen. Der Bundesfreiwilligendienst könnte hier Chancen bieten, bisher unterrepräsentierte soziale Schichten gezielt anzusprechen und mehr einzubinden.

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Klaus Farin: Jugend & Engagement

Die Lebenskultur und als Teil davon das Engagement Jugendlicher wirft für die älter Gewordenen in einer Gesellschaft immer wieder Fragen nach Differenz und Kontinuität auf. Klaus Farin sieht die gegenwärtige Jugendkultur in einem Spannungsfeld von Konsumismus nach Vorbild der Erwachsenen, Zukunftsunsicherheit, bevorzugten Gleichaltrigen-Strukturen und Engagementbereitschaft, wenn die Rahmenbedingungen stimmen und die Ziele realistisch bleiben. Der Autor und Lektor verweist auf ein von den älteren weitgehend unbemerktes dichtes Netzwerk jugendlichen Engagements und diagnostiziert keine Politik- und Institutionenfeindlichkeit der Jugend, sondern eine Jugendfeindlichkeit der Politik und der Institutionen. Diesen attestiert er eine autistische Erstarrung zwischen taktischen Geplänkeln, tradierten Alt-Herren-Ritualen, bürokratischen Endlosschleifen und der Forderung nach bedingungsloser Anerkennung einer Autorität.

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Rupert Graf Strachwitz: Rezension zum Kulturinfarkt

Streitschriften treten häufig schon im Titel polemisch auf: Das gilt auch für das von vier Autoren verfasste Buch »Der Kulturinfarkt - Von allem zu viel und überall das gleiche«. Schnell können solche Schriften - wie in diesem Fall - Gegenstand einer heftigen öffentlichen Debatte werden, die manchmal nur noch lose Verbindung zu der eigentlichen Schrift behält. Rupert Graf Strachwitz schaut nach, was drin und dran ist an der Publikation und reflektiert, was manche Reaktion darauf bedeutet.

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Bildung für nachhaltige Entwicklung: Fraktionsübergreifender Antrag

Seit 2005 wird in Deutschland die UN-Dekade »Bildung für nachhaltige Entwicklung« (BNE) mit Beteiligung zivilgesellschaftlicher Akteure umgesetzt. In einem gemeinsamen Antrag fordern die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen (17/9186) die Bundesregierung auf, im internationalen Rahmen auf eine geeignete Fortsetzung von BNE zu drängen. Ferner soll BNE - im bilateralen Kontext - zu einem Themenfokus in der Entwicklungszusammenarbeit mit zehn Partnerländern insbesondere in Afrika werden. Nach Auffassung der Antragsteller dient BNE dazu »das Bewusstsein für die Notwendigkeit des Engagements für die Gemeinschaft zu stärken. Neben der Verfolgung legitimer persönlicher Ziele gehört zu einem nachhaltigen Gesellschaftsmodell ebenso der persönliche Einsatz des Bürgers für die Gemeinschaft. Hierbei kommt besonders dem ehrenamtlichen Engagement eine wichtige Rolle zu.«

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Nachhaltige Bildung und Entwicklung: Wettbewerb

Nachhaltige Entwicklung ohne Bildung kann nicht funktionieren. Deshalb haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Rat für Nachhaltige Entwicklung zu einem »Wettbewerb zur Förderung von lokalen Bildungs- und Kompetenznetzwerken für Nachhaltigkeit« aufgerufen. Bis zu 30 Preisträger werden jeweils mit bis zu 35.000 Euro gefördert. Bewerben können sich u.a. Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Kirchen, Kommunen und NGOs. Im Zentrum des Wettbewerbs stehen nachhaltige und innovative Technologien. Teilnahmevoraussetzung ist der Zusammenschluss von mindestens vier Partnern zu einem Netzwerk. Die Initiative zu diesem Wettbewerb ging vom Parlamentarischen Beirat für Nachhaltige Entwicklung im Deutschen Bundestag aus. Bewerbungsfrist für Projektskizzen ist der 31. Mai 2012.

Weitere Informationen unter
www.bmbf.de/de/18448.php

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Beteiligung in Planungsverfahren: Antwort auf Kleine Anfrage

Im aktuellen Reformprozess der öffentlichen Beteiligung an Infrastrukturmaßnahmen erachtet die Regierungsseite das Infrastrukturbeschleunigungsgesetz aus der vergangenen Legislaturperiode als vorbildhaft. Die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN fragte in einer Kleinen Anfrage (17/8853) nach den konkreten Erfahrungen aus der Gesetzesanwendung bei Planfeststellungsverfahren für Bundesfernstraßen-, Wasserstraßen- und Eisenbahnprojekte (BBE-Newsletter 6/2012). So wollte sie wissen, wie häufig Plangenehmigungen an die Stelle von Planfeststellungsverfahren getreten sind oder wie häufig vom Wegfall der Erörterungstermine Gebrauch gemacht wurde. Der wesentliche Inhalt der Antwort der Bundesregierung besteht darin, dass sie gegenüber der Antwort auf eine ähnliche Anfrage aus Februar 2011 über keine neuen Zahlen, Informationen oder Einschätzungen verfüge.

Antwort der Bundesregierung unter
dip.bundestag.de/btd/17/090/1709041.pdf

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Digitale Spaltung: Kleine Anfrage

Nach einer neuen Untersuchung der Initiative D21 e. V. sind 90,2 Prozent der Menschen mit Abitur beziehungsweise abgeschlossenem Studium online, während dieser Anteil bei Menschen mit Volks- oder Hauptschulabschluss nur 60,5 Prozent beträgt. Legt man das verfügbare Haushaltsnettoeinkommen als Kriterium zu Grunde, gibt es noch gravierendere Unterschiede: Nur 53 Prozent derjenigen mit einem Einkommen unter 1000 Euro nutzen das Internet. Diese Befunde macht die Fraktion Die Linke zum Gegenstand einer Kleinen Anfrage (17/9013). Darin möchte sie wissen, wie die Bundesregierung die Ergebnisse dieser Untersuchung etwa im Hinblick auf Partizipation und Informationsbeschaffung bewertet und ob sie Handlungsbedarf sieht, zum Beispiel für Regelungen im Zweiten Sozialgesetzbuch.

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Bundesfreiwilligendienst: Kleine Anfrage

Nachdem der Bundesfreiwilligendienst umfassend angelaufen ist, möchte die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (17/9013) mit 67 Fragen Genaueres zum Stand, zu Problemen und weiteren Perspektiven wissen. Neben einer detaillierten Auflistung der Stellen nach Trägern möchte die Fraktion unter anderem wissen, wie viele Stellen benötigt werden, um alle Interessierten im Bundesfreiwilligendienst unterzubringen, und ob weitere Haushaltsmittel für den Ausbau des Dienstes bereitgestellt werden sollen. Ebenso werden Fragen nach dem Verhältnis zu den Jugendfreiwilligendiensten, zum BAFzA und zur Anerkennungskultur gestellt.

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Jahressteuergesetzentwurf 2013: Kritik vom DStV

Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) hat am 30. März 2012 zu dem Referentenentwurf eines Jahressteuergesetzes 2013 (JStG 2013) Stellung genommen und unter anderem die Streichung der Steuerfreiheit für Freiwilligen Wehrdienst und Bufdis kritisiert. Der DStV erwartet von der geplanten Neuregelung in § 3 Nr. 5 EStG-E nachteilige Effekte für den Bundesfreiwilligendienst. Aus steuersystematischen Gründen schlägt er vor, anstelle einer Aufhebung der bislang geltenden Billigkeitsregelung eine entsprechende Steuerbefreiung in § 3 Nr. 5 EStG einzufügen.

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Inklusion durch Partizipation: Tagung

Migrantenorganisationen (MO) leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration. Die politischen Partizipationschancen von Migranten sind jedoch nach wie vor ungleich verteilt. Am 16. und 17. Juni 2012 veranstaltet das BBE daher in Kooperation mit dem Migrationsrat Berlin-Brandenburg die Fachtagung »Inklusion durch Partizipation - Ein Beitrag von Migrantenorganisationen« in Berlin. Die Fachtagung wird gelungene Beispiele der kommunalen Partizipationsförderung vorstellen und ausloten, wie die Vertretung von Migrantinnen und Migranten stärker gefördert werden kann. Sie soll auch dazu beitragen, unkonventionelle und nicht oder wenig institutionalisierte Formen der Partizipation wahrzunehmen und anzuerkennen. Die Tagung wird gefördert vom Bundesministerium des Innern, aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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Gutes auch gut tun!

Erneut können gute Ideen junger Leute professionell umgesetzt werden: Die Jurysitzung für die 14. Runde der »Civil Academy« fand am 2. April 2012 in Berlin statt. Die Mitglieder der Fachjury - Stefan Hebecker (BP Europa SE), Catrin Boss (Familienministerium Nordrhein-Westfalen) und Manfred Bauer (BBE-Sprecherrat) - wählten aus zahlreichen interessanten Bewerbungen 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Qualifizierungsprogramm aus. Die Projektideen der jungen Engagierten werden derzeit mit Hilfe von Trainer-Tandems aus dem Social-Profit-Bereich und von BP unter die Lupe genommen und weiterentwickelt: Die erste Seminareinheit vom 11.-13. Mai dreht sich um die Themen Projektmanagement und Kostenplanung.

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Neue Mitarbeiterin im BBE

Johanna Neuling unterstützt seit April 2012 die Newsletter-Redaktion des BBE. Die Diplom-Politikwissenschaftlerin absolvierte ihr Studium an der Universität Potsdam. Vor und während ihrer universitären Ausbildung bearbeitete sie u.a. als freie Redakteurin einer Lokalredaktion Schwerpunktthemen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur. 

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Bundeskongress Politische Bildung: Workshops stehen fest

Unter dem Motto »Zeitalter der Partizipation – Paradigmenwechsel in Politik und politischer Bildung?« findet vom 21. bis 23. Mai in Berlin der 12. Bundeskongress Politische Bildung statt (BBE-Newsletter 4/2012). Das Kernthema des Kongresses, war gleichzeitig auch der Anspruch der Vorbereitung. So gab es die Möglichkeit, Kongressmodule mitzugestalten, eigene Angebote für die Teilnehmenden vorzuschlagen, diese mit anderen zu diskutieren und darüber abzustimmen. Zwanzig Workshops haben diesen Prozess überstanden und sind seit dem 16. April online unter Programm publiziert. Zugleich ist der Bundeskongress bereits durch WebTalks und Livestreams angelaufen. Auf der Homepage sind aktuell eingestellt: Ein Interview mit Ellen Miller zu Open Government und Open Data und mit Birgitta Jónsdóttir zu Bürgerbeteiligung in Island und Europa sowie zur Rolle von Lehrern für die Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Veranstalter des Kongresses sind die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB) und der Bundesausschuss Politische Bildung (bap). Die Teilnahmegebühr für die ganze Tagung beträgt 50.- Euro, die Tageskarte 20.- Euro. Ermäßigungen sind möglich.

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Julius Hirsch Preis: Ausschreibung 2012

Seit 2005 schreibt der Deutsche Fußballbund (DFB) den Julius Hirsch Preis aus. Mit dem Preis erinnert der DFB an den am 7. April 1892 geborenen Fußballer und Nationalspieler Julius Hirsch, Deutscher Meister 1910 und 1914 und Olympiateilnehmer 1912, der 1943 in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert und dort ermordet wurde. Der Preis wendet sich an Einzelpersonen, Vereine und Initiativen, die sich im, um oder durch den Fußball gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus einsetzen. Dotiert ist der Preis mit 20.000 Euro. Bewerbungsschluss der Ausschreibung ist der 30. Juni 2012. Eigenbewerbungen und Vorschläge für Aktivitäten zwischen dem 1. Juli 2011 und 30. Juni 2012 können dabei eingereicht werden.

Weitere Informationen unter
www.dfb.de/index.php

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Demokratie und Rechtsextremismus auf dem Land: Tagung

Die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg führt eine Tagung zum Thema »Demokratische Öffentlichkeit und Rechtsextremismus im ländlichen Raum« am 24. April 2012 von 10 bis 17 Uhr im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam durch. Mit der Tagung kommt das dreijährige Projekt »SPACES - Information, Debatte und Training für Toleranz« der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg zum Abschluss. Die erprobten Maßnahmen des Projektes sollen reflektiert und mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, beruflicher Praxis und Zivilgesellschaft geeignete Strategien gegen Rechtsextremismus im ländlichen Raum diskutiert werden. 

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Rassismus, NSU und Stille im Land: Hearing

Am 2. Juni 2012 führt das Bündnis gegen das Schweigen ein öffentliches Hearing zum »Schweigen und Verschweigen: NSU, Rassismus und die Stille im Land« in der Akademie der Künste in Berlin-Mitte ab 11 Uhr durch. Ziel des Hearings und des Bündnisses ist eine kritische, zivilgesellschaftliche Begleitung der Arbeit der eingesetzten Untersuchungsausschüsse. Insbesondere soll den Anliegen und Forderungen von Betroffenen des NSU-Terrors mehr Gehör verschafft werden. Zudem soll das seit den 1990er Jahren in Expertenkreisen bekannte Ausmaß neonazistischer Gewalt und Organisierung ins Bewusstsein gehoben werden. Dem Bündnis gehören u.a. Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V., die Amadeu Antonio Stiftung, das Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin (apabiz), BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, das Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus, die Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt, die Gruppe Was nun?, das Kulturbüro Sachsen, der Verein für demokratische Kultur in Berlin, DIE LINKE, der Republikanische Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV) sowie Einzelpersonen an.

Weitere Informationen unter
www.buendnis-gegen-das-schweigen.de

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Protest und Theologie: Publikation

Seit 1848 erscheint in Linz die Theologisch-praktische Quartalsschrift. In ihrer aktuellen Nummer 160 widmet sie sich dem Schwerpunktthema »Protest«. Die Beiträge reichen von innerkirchlichen bis internationalen Analysen und Reflexionen. So geht Ulrich Ruh der Frage nach, ob innerkirchlicher Protest notwendig oder sinnlos ist. Martha Zechmeister thematisiert das Leben und Sterben wie Jesus Christus im sozialen Kontext Lateinamerikas. Heike Walk und Ansgar Klein nehmen soziale Bewegungen im Westen in den Blick, die als Träger demokratischen Protests wirken. Das Einzelheft kann für 10 Euro zzgl. Versand bezogen werden.

Weitere Informationen unter
www.ktu-linz.ac.at/thpq/

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Dialogkompetenz deutscher NGO: Mysteryshopping-Studie

Immer wieder gibt es Diskussionen darüber, wie aufwändig es ist, Unterstützer oder Spender zu finden. Wie professionell reagieren NGOs, wenn sich Interessierte von sich aus mit der Bitte um Informationen an sie wenden oder eine Spende tätigen? Die Initiative ProDialog hat die Kommunikationsfähigkeit von 50 deutschen NGOs mit Blick auf das Antwortverhalten bei Anfragen und Spendeneingängen untersucht. Dazu wurden sowohl per eMail als auch per Brief Infoanfragen gestellt sowie jeweils Spenden über 5 und 30 Euro getätigt. Dieses Verfahren ist im Dienstleistungsbereich auch unter dem Namen Mystery-Shopping bekannt und dient der Messung der tatsächlichen Dienstleistungsqualität. Bewertet wurden Inhalt, Weg und Schnelligkeit der Reaktion, wobei sich nicht nur zeigte, dass einzelne Organisationen gar nicht reagierten, sondern dass keine Organisation eine sehr gute Bewertung und lediglich 20 Prozent eine gute Bewertung erhielten. Interessant ist auch der Befund, dass Größe, Spendenvolumen und Alter der untersuchten Organisationen keine Indikatoren für die Professionalität der Kommunikation sind. Die Studie ist kostenlos als Download verfügbar. 

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 3. Mai 2012.
Redaktionsschluss ist der 26. April 2012.

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Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

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Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dipl.-Pol. Johanna Neuling  und Dr. Rainer Sprengel.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags. Diese Ausgabe des Newsletters wird durch eine Förderung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius ermöglicht.

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