Newsletter Nr. 15 vom 29.7.2010

»Bürgerarbeit«: Chance für Langzeitarbeitslose?

Langzeitarbeitslose sind die Zielgruppe des neuen Modellprojekts »Bürgerarbeit« des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), das am 15. Juli startete. In einer »Aktivierungsphase« wird zunächst versucht, 160.000 Arbeitslose in den regulären Arbeitsmarkt zu integrieren. Diejenigen, für die das in sechs Monaten nicht gelingt, treten in die »Beschäftigungsphase« ein. Sie werden in bis zu dreijährige Beschäftigungsverhältnisse vermittelt. Die Arbeit darf reguläre Arbeitsplätze nicht ersetzen, muss im öffentlichen Interesse liegen und Sozialversicherungsleistungen beinhalten. Bei 30 Wochenstunden wird sie in der Regel mit rund 900 Euro monatlich vergütet. Parallel sollen Coachings und fortgesetzte Vermittlungsbemühungen stattfinden. Fast die Hälfte aller Jobcenter beteiligt sich an der Maßnahme. Für die Beschäftigungsphase stehen 1,3 Mrd. Euro zur Verfügung. Das bundesweite Modell schließt an Pilotprojekte an, die ab 2006 in Sachsen-Anhalt entwickelt wurden. Bereits 2007 wurde die »Bürgerarbeit« bei der BBE-Tagung »Engagement und Erwerbsarbeit« diskutiert, u. a. in ihrem Verhältnis zum Engagement. Als »konsequentes Fördern und Fordern« bezeichnet Ministerin Ursula von der Leyen das Konzept. Johannes Jakob, DGB-Bundesvorstand, begründet, warum das Projekt kritisch zu begleiten ist.

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»Soziale Stadt«: Städtebau, Integration und Beteiligung

Der gesellschaftliche und ökonomische Wandel stellt die Stadtteilentwicklung vor neue Aufgaben. Seit den 1990er Jahren werden besondere Herausforderungen in Stadtteilen identifiziert, in denen komplex ineinandergreifende städtebauliche, wirtschaftliche und soziale Probleme vorliegen. Das Programm »Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt« begegnet dieser Problemlage mit einem integrierten Ansatz der Quartiersentwicklung. Gefördert wird es durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und durch die Bundesländer. Ziele sind Stabilisierung, Aufwertung der Stadtteile und verbesserte Wohn- und Lebensbedingungen. Neben baulichen Maßnahmen werden seit 2006 auch sozial-integrative Vorhaben umgesetzt. Rund 570 Quartiere in über 350 Städten und Gemeinden wurden in den Programmjahren 1999-2009 gefördert. Heute ist das Programm zentraler Bestandteil der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Christa Böhme und Thomas Franke von der Bundestransferstelle Soziale Stadt beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), die den Informations- und Erfahrungsaustausch der Beteiligten unterstützt, erläutern in ihrem Beitrag Prozess, Wirkungen und zukünftige Bedarfe. Petra Potz von location³ und Reinhard Thies, Vorsitzender der BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit e. V., kommentieren die Erfahrungen eines Modellprojektes. Nach dem Willen der Bundesregierung soll der integrierte Ansatz fortgeführt werden.

 
Weitere Informationen unter
www.sozialestadt.de/programm/
 
Antwort der Bundesregierung unter
dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/022/1702234.pdf

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In der Kritik: Regierungskonzept zu NROs in Afghanistan

Nichtregierungsorganisationen (NRO) sollen erweiterte Möglichkeiten bekommen, zum verstärkten zivilen Engagement Deutschlands in Afghanistan beizutragen. Das Bundeministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat zu diesem Zweck die Haushaltsmittel 2010 für den zivilen Aufbau in Afghanistan erhöht. Deutsche NRO mit Afghanistan-Erfahrung sind eingeladen, Anträge auf Projektförderung unter dem Titel »NRO-Fazilität Afghanistan« einzureichen. Mit einer Stellungnahme reagiert VENRO, Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e. V., auf die Grundprinzipien, die für Antrag stellende NRO formuliert wurden. In der Kritik stehen insbesondere der Ansatz der vernetzten Sicherheit und eine Verknüpfung der Mittelvergabe mit politischen Vorgaben. VENRO sieht u. a. Charakteristika der Organisationen ziviler Hilfe missbraucht und ihre Sicherheit, Voraussetzungen sowie Folgen der Arbeit gefährdet. Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel äußert sich in einem offenen Brief an Jürgen Lieser vom VENRO-Vorstand zu den Vorwürfen.

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Bürgerschaftliches Engagement in der BAGFW

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. (BAGFW) erläutert in ihrem aktuellen Grundsatzpapier die hohe Relevanz, die Grundlagen und die Rahmenbedingungen bürgerschaftlichen Engagements für die Soziale Arbeit, die gesellschaftliche Entwicklung und die Freie Wohlfahrtspflege. Sie positioniert sich zu zentralen Themen und der zukünftigen Aufgabe der Spitzenverbände und Organisationen der Freien Wohlfahrtspflege. Bewahrt werden müssen die Grundbedingungen des Engagements: Freiwilligkeit, Unabhängigkeit, Partizipation und Unentgeltlichkeit. Der Instrumentalisierung von Engagement ist vorzubeugen und die Infrastruktur stärker zu fördern. Resümiert werden notwendige Maßnahmen für die Stärkung des Engagements, für innovative Ansätze und gegen Ungleichheiten und Instrumentalisierung.

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Kulturrat: Stärkung der Jugendfreiwilligendienste

In einer Resolution fordert der Deutsche Kulturrat, Spitzenverband der Bundeskulturverbände, eine Verzehnfachung der Einsatzstellen für Jugendfreiwilligendienste im Kulturbereich bis zum Jahr 2020. Eine derzeit nicht zu befriedigende Nachfrage Jugendlicher und junger Erwachsener ist Ausgangspunkt der Forderung. Freiwilligendienste sind neben dem gesellschaftlichen Beitrag insbesondere für die Bildungsbiografie und Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen von großem Wert. Junge Leute können vielfältige Kompetenzen jenseits formaler Schulbildung erwerben. Das Freiwillige Jahr wird in der Regel für die Phase zwischen Schule und Ausbildung oder Studium in Betracht gezogen. Im Kulturbereich sind Angebote im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres Kultur (FSJ Kultur), bei den internationalen Freiwilligendiensten »Kulturweit« und »Weltwärts« sowie beim Freiwilligen Sozialen Jahr in der Denkmalpflege vorhanden.

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Empfehlungsbericht des Nationalen CSR-Forums

Um den »großen ökonomischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit« sinnvoll zu begegnen, müssen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft intensiver zusammenarbeiten. Einen Nationalen Aktionsplan Corporate Social Responsibility (CSR), ein Instrument zur Stärkung der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen, sollte die Bundesregierung erstellen. Diese zentralen Empfehlungen spricht das Nationale CSR-Forum aus. Am 1. Juli übergab das Forum seinen Empfehlungsbericht an Bundesministerin Ursula von der Leyen. Der Bericht unterbreitet konkrete Vorschläge, z. B. für die Stärkung der Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit von CSR oder den Einbezug von CSR in Bildung und Forschung. Seit Januar 2009 berät das Forum, bestehend aus 44 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaft, die Bundesregierung bei der Entwicklung einer nationalen CSR-Strategie.

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Prävention von Linksextremismus und islamischem Extremismus

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) weitet seine Präventionsprogramme auf Linksextremismus und islamischen Extremismus aus. Am 1. Juli starteten vier neue Modellprojekte. Schwerpunkte werden auf soziale Integration, Förderung demokratischer Strukturen und Erziehung zu Demokratie und Gewaltlosigkeit gesetzt. Ziel ist außerdem die Aus- und Fortbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die Arbeit mit Eltern, Lehrerinnen und Lehrern und Erzieherinnen und Erziehern sowie die Bildung von Netzwerken vor Ort. In einer Pressemitteilung des BMFSFJ werden die Projekte und Träger en Detail vorgestellt. Aufbauend auf den Projekterfahrungen, Ergebnissen aus Hearings mit Wissenschaftlern und weiteren Trägern sowie Gesprächen mit Ländern und Kommunen sollen im Laufe des Jahres weitere Projekte und Forschungsansätze identifiziert werden. Der Projektelaunch bietet derweil auch Anlass für eine weitere Auseinandersetzung mit dem Extremismusbegriff und mit der Orientierung der daran anknüpfenden Programme und Konzepte. Kritik stammt etwa von Vertretern der Amadeu Antonio Stiftung und von Bundes- und Landtagsabgeordneten und Rechtsextremismusexperten von Bündnis 90/Die Grünen.

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Ankündigung: Selbstverständigungsprozess der BBE-Mitglieder

Zu drei sektorspezifischen Werkstattgesprächen in Berlin lädt das BBE seine Mitglieder im Oktober ein. Die Gespräche sollen den Selbstverständigungsprozess der Mitglieder unterstützen und zukünftige Ziele des BBE als trisektorales Netzwerk vor dem Hintergrund seiner dynamischen Entwicklung ausloten. Aus der sektorspezifischen Perspektive sollen die Anforderungen, Qualitäten und Angebote einer Netzwerkentwicklung des BBE diskutiert werden. Die Identifikation der Mitglieder mit dem BBE soll so weiter verbessert werden und die zukünftige Arbeit der Geschäftstelle sich eng an den Interessen der Mitglieder orientieren. Außerdem wird ein Schwerpunkt auf die Frage gesetzt, auf welchem Weg die Unabhängigkeit des BBE gestärkt werden kann. Schon jetzt können sich die Mitglieder des BBE zu den Werkstattgesprächen anmelden.

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Aktionstag »Bildungspatenschaften Direkt«

Unter dem Motto »Erzählen« stand der am 9. Juni 2010 erstmals stattfindende bundesweite Aktionstag »Bildungspatenschaften direkt«. Patenschafts- und Mentoringprojekte stellten sich und ihre lokalen und regionalen Aktivitäten vor. Im Mittelpunkt standen Patinnen, Paten und Patenkinder, die öffentlich Geschichten oder gemeinsame Erlebnisse erzählten und über Herausforderungen und Erfolge ihrer Patenschaften berichteten. Ziel des Aktionstags war, mehr Aufmerksamkeit für einzelne Patenschaftsprojekte und für Bildungspatenschaften im Allgemeinen zu gewinnen. Der Wert der ehrenamtlichen Arbeit sollte betont und für Mitwirkung und Unterstützung mobilisiert werden. Der Aktionstag wurde von Staatsministerin Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, ausgerufen mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien zu fördern. Er fand im Rahmen der »Aktion zusammen wachsen« statt. Das BBE war als einer von elf Partnern am Aktionstag beteiligt.

Weitere Informationen unter
www.aktion-zusammen-wachsen.de/index.php

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Materialbestellung zur Aktionswoche

Ab sofort können kostenfreie Werbematerialien zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2010 bestellt werden. In diesem Jahr bietet das Kampagnenteam der BBE-Geschäftsstelle zwei verschiedene Plakate (DIN A1) mit den Engagement-Botschaftern Ulrike Folkerts und Peter Maffay an. Zudem erhalten Interessierte auf Nachfrage einen Pin als Zeichen des Engagements. Die Materialien können in verschiedenen Paketgrößen bestellt werden. Pro Paket wird eine kleine Versandkostenpauschale in Höhe von 5 Euro erhoben. Die Plakate und Pins werden ab dem 9. August versendet.

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Neue Praktikantin im Kampagnenteam

Seit dem 9. Juli ist in der BBE Geschäftsstelle eine neue Praktikantin tätig. Katrin Winkler hat in Potsdam Diplom-Politikwissenschaften studiert. Ihre thematischen Schwerpunkte und Interessen liegen in den Bereichen politische Theorie und Philosophie, insbesondere der Direktdemokratie und Liquid Democracy, der vielschichtigen Kommunikation von gesellschaftlichen und politisch relevanten Themen, aber auch im Bereich des Grafikdesigns und der Kunst. Zu ihren Aufgaben im Rahmen des Praktikums gehören die Unterstützung des Kampagnenteams zur Woche des Bürgerschaftlichen Engagements in den Bereichen Pressearbeit, Versand, Homepagepflege und Recherche.

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Ausschreibung: Praktikum in der BBE- Geschäftsstelle

Wegen einer Verschiebung des eigentlichen Starttermins schreibt die BBE Geschäftsstelle nochmals seine Praktikantenstellen in Vollzeit zur Unterstützung der Geschäftsstelle (ab 1. September) und für die BBE Newsletterredaktion (ab 1. Oktober) aus. Für den Zeitraum von sechs Monaten werden selbstständige Personen gesucht, die Interesse an Teamarbeit, Flexibilität, umfassende MS-Office-Kenntnisse und möglichst Kenntnisse des Themenfeldes »Bürgerschaftliches Engagement« mitbringen. Geboten wird ein umfassender Einblick in das Management eines großen Netzwerkes und die dazu erforderlichen Anforderungen und Kompetenzen. Das Praktikum wird mit 400 Euro im Monat (Minijob) vergütet. Interessierte werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung an die BBE-Geschäftsstelle zu richten. Bewerbungsschluss ist der Freitag, der 20. August 2010.

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Konferenz: Rückkehrer aus entwicklungspolitischen Freiwilligendiensten

Die »undjetzt?!-Konferenz 2010« will engagierte Menschen mit Erfahrungen aus einem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst zusammen bringen. Sie findet vom 8.-14. August an der Universität Witten-Herdecke statt. Geplant ist ein vielfältiges Programm zu entwicklungspolitischen und gesellschaftlichen Themen und methodischen und sozialen Kompetenzen. Die Konferenz soll eine Plattform bieten für Diskussionen, Weiterbildung, Motivation und Entwicklung sowie Umsetzung eigener Ideen. Der »Markt der Möglichkeiten« am 11. August auf dem Rathausplatz der Stadt Witten, bei dem sich Organisationen der Öffentlichkeit präsentieren, bietet weiteren Raum für Vernetzung. Die Konferenz wird von einem Team aus Freiwilligen in Kooperation mit der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW, dem Verein zur Förderung politischen Handelns (v.f.h.) und weiteren Sponsoren und ideellen Partnern, zu denen auch das BBE gehört, durchgeführt. Gefördert wird sie durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Weitere Informationen unter
www.undjetzt-konferenz.de

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»Sterntaler fallen nicht vom Himmel«: Fundraising-Seminar

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. veranstaltet ein Seminar zum Thema »Fundraising und Sponsoring in der aktiven Bürgergesellschaft«. Vom 28.-29. August 2010 sollen im Bildungszentrum Schloss Wendgräben Hintergründe dargestellt, insbesondere aber Methoden geübt, konkrete Ideen und Konzepte erarbeitet und Schritte zur Umsetzung durchdacht werden. Im Mittelpunkt steht ein Verständnis von Fundraising als »Empowerment«: das Sammeln von Spenden ist danach nicht (nur) Mittelbeschaffung, sondern insbesondere Weg zu Aktivierung und Aufbau von bürgerschaftlichem Engagement.

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Ausschreibung: stiftung neue verantwortung sucht Assoziierte

Für das interdisziplinäre Forschungsprojekt »Neue Vermögenskultur – Leitlinien sozialer Investitionen in Deutschland« stellt die stiftung neue verantwortung gegenwärtig ein Projektteam zusammen. Ein aktueller Call for Applications richtet sich an exzellente Nachwuchskräfte, die sich als Associates in einem interdisziplinären und sektorübergreifenden Arbeitsprozess mit der Thematik auseinandersetzen wollen. Projektlaufzeit ist von November 2010 bis August 2011. Bewerbungen werden bis Montag, 30. August entgegen genommen. Die stiftung neue verantwortung versteht sich als gemeinnütziger, unabhängiger und überparteilicher Think Tank. Sie will die Entwicklung neuer Ideen und Lösungsansätze zur Gestaltung der wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen fördern.

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Ausgezeichnet: Engagierte der Generation 50+

Die Körber-Stiftung hat in ihrem transatlantischen Ideenwettbewerb »USable« Projekte prämiert, in denen sich Ältere bürgerschaftlich engagieren. Am 25. Juni wurden die ausgezeichneten Projekte und ihre Initiatoren auf der USable-Preisverleihung im KörberForum Hamburg geehrt. Unter dem Motto »Beweger gesucht! Engagement der Generation 50+« konnten sich bundesweit Initiativen und Projekte beteiligen. Die Bewerber sollten den Blick auch über den Atlantik richten, mit der Begründung, dass in den USA und Kanada Lösungen für gesellschaftliche Probleme häufig aus der Gesellschaft heraus geschaffen werden. 20 der insgesamt 238 teilnehmenden Projekte wurden ausgewählt. Sie sollen die Vielfalt der Bereiche des Engagements Älterer repräsentieren. Die prämierten Projekte werden mit insgesamt 120.000 Euro gefördert. Drei herausragende Projekte erhalten den mit jeweils 20.000 Euro dotierten Projektpreis.

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Facebook-Diskussion: Berufsverband für NPO-Manager?

»Brauchen wir einen Berufsverband, der die Interessen von Führungskräften gemeinnütziger Organisationen vertritt?« Diese Frage steht seit dem 5. Juli auf Facebook zur Diskussion. Eröffnet wurde die Diskussion durch Dr. Stefan Nährlich, Geschäftsführer von Aktive Bürgerschaft e. V.

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Die Welt: Bürgerschaftliches Engagement in Serie

In einer neuen Serie auf Welt-Online, dem Nachrichtenportal der Welt-Gruppe, sollen unter dem Titel »Bürger für Bürger« in den kommenden Wochen Beispiele bürgerschaftlichen Engagements vorgestellt werden. Im Mittelpunkt der Beiträge sollen engagierte Menschen stehen, die ihre Geschichten erzählen, ihre Tätigkeiten beschreiben und über ihre Motivation berichten. In einem ersten Artikel vom 24. Juli wird die Serie vorgestellt und in das Thema bürgerschaftliches Engagement eingeführt. Ein Beitrag vom 25. Juli richtet den Blick auf die Stadt Arnsberg. Unter dem Titel »Engagement muss keine Heldentat sein« geht es um das breite Engagement in der Stadt. Die Entwicklung von Arnsberg zu einer »Hauptstadt des Engagements« wird auf die Etablierung entsprechender Engagement ermöglichender Strukturen der Kommune seit den 1990er Jahren zurück geführt.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 12. August 2010. Redaktionsschluss ist der 5. August 2010.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an kontakt(at)b-b-e.de
Redaktion: Dr. Ansgar Klein und Lilian Schwalb unter Mitarbeit von Ronald Langner.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter
http://www.b-b-e.de/index.php?id=kommende_themen

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de

Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

Tagesaktuelle Nachrichten rund um das bürgerschaftliche Engagement finden Sie in der »Social Times«
www.socialtimes.de

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