Newsletter Nr. 25 vom 10.12.2009

In eigener Sache

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und so ist dieser Newsletter der letzte für 2009. Wir möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen für die treue Leserschaft bedanken und hoffen, dass Sie unserem Newsletter auch 2010 als Leserinnen und Leser verbunden bleiben. Ihnen allen und ihren Familien wünschen wir ruhige und entspannte freie Tage und für das Jahr 2010 alles Gute. Der BBE-Newsletter verabschiedet sich in die Winterpause und erscheint das nächste Mal am 14. Januar 2010.

Mit diesem Newsletter verabschiedet sich Rudolf Speth als Redakteur des Newsletters. Er wird im kommenden Jahr eine Vertretungsprofessur für Politikwissenschaft an der Universität Kassel übernehmen. Das BBE bedankt sich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und wünscht Herrn Speth alles Gute für die neue Aufgabe.

Für das Jahr 2010 ist zusätzlich zum regulären BBE-Newsletter ein monatlich erscheinender Europa-Newsletter geplant. Mehr Informationen hierzu finden Sie dann in der Januar-Ausgabe. Bei Fragen zum geplanten Europa-Newsletter steht Ihnen Mirko Schwärzel zur Verfügung.
E-Mail: schwaerzel(at)b-b-e.de

Ihr BBE-Redaktionsteam

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Verbraucherallianz »fürs klima«

Auf dem Klimagipfel in Kopenhagen bemühen sich die Staats- und Regierungschefs um  verbindliche Vereinbarungen: Die Erderwärmung muss in den nächsten Jahrzehnten auf unter zwei Grad begrenzt werden. Auch die Rolle der Verbraucher wird beim Klimaschutz immer wichtiger. Ihr Konsumverhalten spielt für das Erreichen der angestrebten Klimaziele eine bedeutende Rolle. Aus diesem Grund hat der Verbraucherzentrale Bundesverband zusammen mit anderen Verbänden die Verbraucherallianz »fürs klima« ins Leben gerufen. Christina Denz, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Verbraucherzentrale Bundesverband, stellt in Ihrem Beitrag die Mitglieder dieser Klimaallianz vor und beschreibt, wie diese vorgeht. Wichtig dabei ist, dass bei den Verbraucher/innen ein Bewusstsein für das Thema geschaffen und gleichzeitig auch konkrete Möglichkeiten der Verhaltensänderung aufgezeigt werden.

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Internationale Klimakonferenzen und NROs

Internationale Klimapolitik ist ohne kritische Zivilgesellschaft nicht mehr denkbar. Die Nichtregierungsorganisationen (NRO) haben zwar nur den Status von Beobachtern, aber sie stellen, wie jetzt in Kopenhagen, die Mehrzahl der Teilnehmer bei internationalen Konferenzen. Jürgen Maier, Vertreter der deutschen NROs im internationalen »Climate Action Network«, zeigt in seinem Beitrag, dass solche Konferenzen ohne die professionellen Experten dieser zivilgesellschaftlichen Organisationen nicht mehr möglich sind. Gleichwohl sind solche Veranstaltungen keine Orte des bürgerschaftlichen Engagements. Doch das Lobbying von NROs braucht den gesellschaftlichen Druck vor Ort, den zivilgesellschaftliche Gruppen und bürgerschaftliches Engagement entfalten können.

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»Pioniere des solidarischen Handelns«

Den Klimawandel können nicht allein Regierungschefs in Kopenhagen mit Kompromissen begrenzen. Jede und jeder Einzelne ist gefordert, und es müssen neue Ansätze für solidarisches Handeln gefunden werden. Heike Walk, stellvertretende Geschäftsführerin des Zentrums Technik und Gesellschaft der TU Berlin (ZTG) und Carolin Schröder, wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZTG, zeigen in ihrem Beitrag, wie »Pioniere des solidarischen Handelns« Klimaschutz erfolgreich vorantreiben können. Sie veranschaulichen dies an Klimaschutzgenossenschaften, die, wie viele andere neue Genossenschaften auch, innovative und solidarische Projekte realisieren. So werden beispielsweise in jüngster Zeit verstärkt Bürgerenergiegenossenschaften gegründet, um das Quartier und den eigenen Lebensraum nachhaltig, ökologisch und sozial zu gestalten.

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Neue politische Spitze im Familienministerium

Neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist Kristina Köhler. Sie hat am 1. Dezember 2009 die Amtsgeschäfte von Ursula von der Leyen übernommen, die an die Spitze des Arbeits- und Sozialministerium wechselt. Köhler, die seit 2002 dem Deutschen Bundestag angehört, will vor allem junge Väter beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen. Sie vertrat den Wahlkreis Wiesbaden und war Mitglied des Innenausschusses. Neuer beamteter Staatssekretär wird Josef Hecken. Er ersetzt Gerd Hoofe, der mit von der Leyen in das BMAS gewechselt ist. Hecken war bisher Präsident des Bundesversicherungsamtes und von 2004 bis 2007 Minister für Justiz, Gesundheit, Arbeit und Soziales im Saarland. Von besonderer Bedeutung wird sein, ob die neue politische Spitze des Familienministeriums die Engagementpolitik von der Leyens fortsetzen wird.

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Europäisches Jahr 2011 im Familienausschuss

Der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestags befasste sich auf seiner 2. Sitzung am 2. Dezember 2009 mit dem Europäischen Jahr der Freiwilligen 2011. Im Jahr 2011 soll nach den Plänen der Europäischen Kommission besonders die Freiwilligentätigkeit in den Mitgliedsstaaten gefördert werden. Ein entsprechender Vorschlag wurde vom EU-Ministerrat für Bildung, Jugend und Kultur bereits Ende November angenommen. Nach Angaben des Familienministeriums sind im Budget der EU insgesamt 8 Millionen Euro für das Jahr der Freiwilligen vorgesehen. Davon sollen etwa 450.000 Euro auf Deutschland entfallen, im Haushaltsplan des Ministeriums sind für die Jahre 2010 bis 2012 insgesamt 400.000 Euro dafür vorgesehen. Im Mittelpunkt des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit sollen die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen, die Stärkung von Freiwilligenorganisationen und die Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeiten stehen.

Entscheidung des Rates über das Europäische Jahr unter
register.consilium.europa.eu/pdf/de/09/st15/st15658.de09.pdf

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Katholische Kirche würdigt Ehrenamtliche

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, hat in einer Rede auf einer Fachtagung zu Fragen der Geschlechtergerechtigkeit das Ehrenamt und das freiwillige Engagement in der Kirche gewürdigt. Die Katholische Kirche würde ganz entscheidend vom ehrenamtlichen Engagement der Frauen in den Verbänden, Pfarreien und den anderen Einrichtungen der Diözesen leben. Die Frauen stellen zwei Drittel der ehrenamtlich Tätigen in der Kirche und die Ehrenamtlichen übertreffen bei weitem die Hauptamtlichen in der Zahl. Auch in der Kirche sei der Wandel vom »alten« zum »neuen« Ehrenamt spürbar. In dieser Hinsicht würden sich gerade Frauen wünschen, dass die kirchlichen Strukturen es besser erlauben, das Ehrenamt mit Beruf und Familie zu vereinbaren.

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Diskussion zu »Zivilgesellschaft in Zahlen«

Unter dem Titel »Auf dem Weg zu einem Informationssystem Zivilgesellschaft« diskutierten am 4. Dezember 2009 Vertreter aus Wissenschaft und Politik darüber, welche Daten für eine angemessene Förderung der Zivilgesellschaft benötigt werden. Der Vorsitzende des BBE-Sprecherrates, Prof. Dr. Thomas Olk, machte deutlich, dass es nicht ausreiche, die ökonomische Dimension des Dritten Sektors zu ermitteln, da auf diese Weise die sozialen, politischen und kulturellen Dimensionen der Zivilgesellschaft gar nicht erst in den Blick genommen werden könnten. Ein Informationssystem Zivilgesellschaft, das diesem Namen auch gerecht werden würde, müsse auch die genannten Dimensionen umfassen. Außerdem benötige die Politik für eine angemessene Förderung der Zivilgesellschaft Kenntnisse über deren Rahmenbedingungen. Dazu brauche man ein Monitoring, das sich nicht allein auf den Dritten Sektor konzentriert, sondern auch die Rolle kleinerer Initiativen, staatlicher Akteure und der Unternehmen berücksichtige.

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Resolution des Bundeselternrates

Der Bundeselternrat (BER), die Arbeitsgemeinschaft der Landeselternvertretungen der Bundesrepublik Deutschland, hat auf seiner Herbsttagung die Resolution »Bildung für nachhaltige Entwicklung – Demokratie lehren und lernen« verabschiedet. Darin begrüßt der BER, dass die UN-Kinderrechtskonvention nun auch in Deutschland umgesetzt werden kann. Im Koalitionsvertrag hat die neue Bundesregierung bekundet, die Vorbehaltserklärung zu streichen. Nun sei der Weg frei, alle Kinderrechte zügig umzusetzen. Insbesondere sei eine demokratische Schulkultur zu schaffen, denn es sei Aufgabe der Schulen, Kinder und Jugendliche zur Demokratie zu befähigen. Der BER fordert, dass jede Schule regelmäßig prüft, wie demokratisch sie handelt.

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Arbeitsgruppe Migration/Integration des BBE

Die AG Migration/Integration des BBE wählte auf ihrer 26. Sitzung in Mainz ein neues Sprecherteam für die kommenden drei Jahre. Erneut zur Sprecherin der AG gewählt wurde Susanne Huth (INBAS-Sozialforschung). Als neue stellvertretende Sprecherin wurde Prof. Siglinde Naumann (FH Nordhausen) gewählt und als stellvertretender Sprecher Sebastian Beck (vhw). Birgit Jagusch (IDA e.V.) hatte nicht wieder als stellvertretende Sprecherin kandidiert. Am 25. Februar 2010 wird die Arbeitsgruppe in Köln einen Planungsworkshop zu ihrer künftigen Arbeit durchführen. Im Mittelpunkt der kommenden Jahre stehen die Fortführung der erfolgreichen Tagungsreihe für Migrantenorganisationen und die Themen Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerschaftliches Engagement, politische Partizipation und Empowerment sowie die interkulturelle Öffnung von Vereinen/Verbänden, Freiwilligendiensten, Infrastruktureinrichtungen in der Engagementförderung, aber auch von Migrantenorganisationen. Das Thema Engagement von Flüchtlingen soll intensiver bearbeitet werden.

Kontakt zur AG
E-Mail: susanne.huth(at)inbas-sozialforschung.de (Susanne Huth)
E-Mail: naumann(at)fh-nordhausen.de (Prof. Dr. Siglinde Naumann)
E-Mail: sbeck(at)vhw.de (Sebastian Beck)

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Vernetzung von Migrantenorganisationen

Am 28. und 29. November fand die 4. bundesweite Fachtagung des BBE zur Strukturentwicklung von Migrantenorganisationen in Kooperation mit der Leitstelle »Bürgergesellschaft und Ehrenamt« in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz in Mainz statt. Diskutiert wurde über verbesserte Möglichkeiten und erfolgreiche Wege der Vernetzung von Migrantenorganisationen. Es wurde die Gründung eines bundesweiten Netzwerks von Migrantenorganisationen und ihrer Dachverbände angeregt. Die Vertreterin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Romy Bartels, stellte das spezielle Förderprogramm der Behörde für Migrantenorganisationen vor. Dazu gehören u.a. Förderungen von Grundausstattungen, Infrastrukturförderungen sowie Mittel für Beratung und Weiterbildung. Margit Gottstein, Referatsleiterin bei der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, teilte mit, dass 2010 ein weiterer Integrationsgipfel vorgesehen sei. Eine Dokumentation des Kongresses erscheint im Frühjahr 2010.

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Erfolgreiche Beratungsarbeit der Civil Academy

Die Civil Academy, ein Projekt der Deutschen BP AG und des BBE, unterstützt junge bürgerschaftliche Engagierte mit einem Training dabei, Ihre Idee für ein ehrenamtliches Engagement erfolgreich weiterzuentwickeln und in die Tat umzusetzen. Der Erfolg der Civil Academy zeigt sich beispielsweise im schwul-lesbischen Jugendfernsehen und bei der Gründung des Vereins Mix e. V. Frank Steinborn beschreibt in seinem Beitrag, wie er die Sendung »queerblick« ins Leben gerufen hat und wie er mit anderen zusammen und mit Hilfe der Civil Academy das Projekt einer eigenen und regelmäßigen Fernsehsendung realisieren konnte. Karina Zittel schildert, wie es der Verein Mix mit Unterstützung der Civil Academy geschafft hat, junge Aussiedler/innen und Spätaussiedler/innen von der Straße zu holen und ihnen die Gelegenheit zu bieten, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten.

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Neue Mitarbeiterinnen in der BBE-Geschäftsstelle

Seit dem 16. November ist Frau Karina Dunz neue Leiterin für Finanzen und Verwaltung in der BBE-Geschäftsstelle. Frau Dunz hat vor ihrer Tätigkeit beim BBE mehrere Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Büroorganisation und Sekretariatsarbeit gesammelt. Durch das Studium des Wirtschaftsrechts (Studienabschluss voraussichtlich Januar 2010) verlagerte sich ihr Tätigkeitsschwerpunkt auf das Rechnungs- und Finanzen. Frau Dunz ist darüber hinaus geprüfte Bilanzbuchhalterin. - Franziska Bock ist seit dem 1.12.2009 als neue Praktikantin in der BBE-Geschäftsstelle tätig. Sie hat in Greifswald Germanistik und Politikwissenschaft studiert. Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Sprachwissenschaft, Europapolitik sowie Rechtsextremismus. Sie unterstützt das Kampagnenteam der Woche des bürgerschaftlichen Engagements in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

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Kongress zu Modellen des Bürgerhaushalts

Am 21. und 22. Januar 2010 findet in Berlin ein internationaler Kongress zu Modellen des Bürgerhaushalts statt. Der Kongress ist als ein Anreiz für Politiker/innen, Verwaltungsfachleute und Vertreter/innen der organisierten Zivilgesellschaft gedacht, den Bürgerhaushalt ein- oder durchzuführen bzw. sich hierfür einzusetzen. Er soll den Meinungsbildungsprozess auf der administrativen und politischen Ebene im nationalen und internationalen Kontext voran bringen. Der Kongress bietet bundeweite und internationale Erfahrungsberichte zu Bürgerhaushalten, Themenblöcke zu repräsentativer Demokratie, Föderalismus, Gender Budgeting, Evaluation und sozialer Gerechtigkeit sowie international renommierte Referent/innen aus Verwaltung und Wissenschaft.

Weitere Informationen und Anmeldung unter
www.buergerhaushalt.de

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Aktivitäten rund um den Tag des Ehrenamtes

Der Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember war Anlass für eine Reihe von Preisverleihungen, Auszeichnungen und Veranstaltungen. Der Bundespräsident verlieh anlässlich des Tags des Ehrenamts Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. In seinem Grußwort bezeichnete er das Engagement als »Reichtum einer Gesellschaft« und begrüßte, dass sich in den vergangenen Jahren manches gegenseitige Unverständnis zwischen öffentlicher Hand und privatem Engagement in gegenseitige Unterstützung gewandelt hat. In Berlin wurde zum ersten Mal der Deutsche Engagementpreis im Deutschen Bundestag in mehreren Kategorien vergeben. Ausgezeichnet mit dem Preis »Pro Ehrenamt« wurde Fritz Schramma, der frühere Kölner Oberbürgermeister. Die Initiative »für mich, für uns, für alle« hat zum siebten Mail den Bürgerpreis 2009 verliehen. In Berlin wurde Giò di Sera von der Alfred Töpfer Stiftung ausgezeichnet, weil er die StreetUniverCity Berlin gegründet hat. Den Tag des Ehrenamtes nahm Staatsministerin Maria Böhmer zu Anlass, dazu aufzurufen, Bildungspatenschaften für Jugendliche aus Zuwandererfamilien zu übernehmen. Auf der europäischen Ebene hat das European Volunteer Centre (CEV) auf das gemeinsame Motto »Volunteering for our planet« und auf die vielen freiwilligen Aktivitäten gegen den Klimawandel aufmerksam gemacht.

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Brückenpreis in Rheinland-Pfalz verliehen

Ministerpräsident Kurt Beck hat zum zweiten Mal den Preis »Engagement leben, Brücken bauen, Integration stärken« in Mainz verliehen. Mit dem »BrückenPreis 2009« wurden fünf verschiedene Initiativen ausgezeichnet, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement die unterschiedlichsten Menschen zusammengeführt haben. Mit dem Preis soll das »brückenbauende« Engagement, das Menschen verbindet, gewürdigt werden. Ausgezeichnet wurde u. a. das Projekt »Briefpaten« der Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS). In diesem Projekt erhalten ältere Menschen in Seniorenheimen Briefe oder Postkarten von ehrenamtlichen Briefeschreibern. Einen Preis bekam auch der Judo-Sportverein Speyer. Dort wird es geistig behinderten Menschen ermöglicht, sowohl am Judotraining als auch an den gesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins teilzunehmen.

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Angebote für Migrantenselbstorganisationen

Der Paritätische Gesamtverband macht auf sein Projekt »Integration durch Partizipation – Förderung des interkulturellen Dialogs. Qualifizierung von Migrantenselbstorganisationen« aufmerksam. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und bietet mit verschiedenen Modulen und Veranstaltungen Qualifizierungs- und Beratungsangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Migrantenselbstorganisationen (MSO) an. Konkret sind es Fortbildungen, Publikationen, Beratung, Online-Angebote und überregionale Konferenzen. Inhaltlich werden Hilfestellungen zur Öffentlichkeitsarbeit, Stärkungen der partizipativen Elternarbeit, zu Fundraising, Kommunikationstraining und rechtlichen Grundlagen angeboten.

Weitere Informationen unter
www.migration.paritaet.org

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Vielfalt tut gut: Newsletter zu Engagement

Der Newsletter zum Bundesprogramm »Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie« berichtet in der Rubrik Aktuelles in der Ausgabe November 2009 unter anderem von der Woche des bürgerschaftlichen Engagements und den Aktionswochen gegen Antisemitismus 2009 sowie vom Fachtag der Lokalen Aktionspläne am 24. und 25. November in Leipzig. In der Rubrik »Aus den Projekten« gibt es Meldungen zur Freiwilligenagentur des Lokalen Aktionsplans Burg und zum Projekt »Wähle! … Deine Art zu leben!« des Lokalen Aktionsplans Leipzig. Die Vielfalt-News berichten außerdem, wie das Forum der Kulturen in Stuttgart mit seinem Modellprojekt das bürgerschaftliche Engagement von Migrantenvereinen stärkt. Im Artikel über das Modellprojekt »Jugend-Kulturlotsen 2010« schließlich wird dargestellt, wie Jugendliche mit Hilfe von Forumtheateraufführungen zu Peer-Leadern für Demokratie und Toleranz ausgebildet werden.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint im neuen Jahr am 14. Januar 2010. Redaktionsschluss ist der 7. Januar. Bitte schicken Sie Ihre Informationen an kontakt(at)b-b-e.de.
Redaktion: Dr. Ansgar Klein und Dr. Rudolf Speth unter Mitarbeit von Sassan Gholiagha.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie hier:
http://www.b-b-e.de/index.php?id=kommende_themen

Kontakt
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de

Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

Tagesaktuelle Nachrichten rund um das bürgerschaftliche Engagement finden Sie in der »Social Times«
www.socialtimes.de

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