Newsletter Nr. 21 vom 15.10.2009

Auftaktveranstaltung im Zelt am Kanzleramt

Die Auftaktveranstaltung zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements fand am 2. Oktober im TIPI, dem Zelt am Kanzleramt in Berlin statt. Mehr als 300 Personen aus Politik, Wirtschaft und zivilgesellschaftlichen Organisationen waren der Einladung des BBE gefolgt. Der Vorsitzende des Sprecherrates des BBE forderte in seiner Eröffnungsrede dazu auf, die Gelegenheit der Koalitionsverhandlungen zu nutzen, um engagementpolitische Positionen, wie sie das Nationale Forum erarbeitet hat, an die neue Bundesregierung zu kommunizieren. In einer anschließenden Talkrunde mit prominenten Gästen wurde das Motto der diesjährigen Aktionswoche »Miteinander von Jung und Alt« anhand von verschiedenen Beispielen intensiv diskutiert.

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1.000 Einblicke in die Welt des Engagements

Die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2009 ist mit mehr als 1.000 Veranstaltungen erfolgreich gewesen. Ute Wiepel, verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Aktionswoche, stellt in ihrem Beitrag ausschnitthaft die Vielfalt und die Breite der Veranstaltungen und Aktionen der Woche vor. So nutzen Bundesländer die Woche immer stärker auch für einen landesweiten Ehrenamtstag, in dessen Rahmen sich Einrichtungen, Rettungsdienste, Initiativen und Projekte präsentieren und um Freiwillige werben. Hervorzuheben ist auch die bundesweite Image-Kampagne, mit der die Aktionswoche öffentlichkeitswirksam unterstützt wurde. Sie hat inzwischen eine eigene Handschrift entwickelt und einen hohen Wiedererkennungswert.

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Prominente Stimmen zum Engagement

Die diesjährige Aktionswoche wurde von zahlreichen Prominenten unterstützt. Sie werben nicht nur als sogenannte Testimonials mit ihrem Namen und ihrem Gesicht für die Anliegen der Woche, sondern sind auch seit Jahren selbst aktiv. Die kurzen Ausschnitte aus Interviews mit zwölf Menschen – die wir meist aus den Medien kennen – zeigen, dass ihr Engagement oft aus ihrem Beruf erwachsen ist. So unterstützt Ditmar Bär, Tatort-Kommissar, den Verein »Tatort – Straßen der Welt«, weil er bei einem Dreh in Manila das Elend der Straßenkinder kennen lernte. Anne Will unterstützt die Kampagne »Gemeinsam für Afrika«, weil sie als Journalistin das Leid vor Ort kennen lernte.

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Online-Voting für den Deutschen Engagementpreis

Im Rahmen der Kampagne »Geben gibt« wird der Deutsche Engagementpreis vergeben. 2.200 Menschen wurden für diesen Preis nominiert. Cornelie Kunkat, Projektleiterin der Kampagne, beschreibt in ihrem Beitrag, wie die Preisträger ermittelt und in welchem Zusammenhang die Preise vergeben werden. Eine Jury hat die vier Gewinner/innen in vier Kategorien ermittelt und eine Shortlist für den Publikumspreis erstellt. Per Online-Voting sind hier schon mehr als 16.000 Stimmen abgegeben worden. Die Gewinner werden am 5. Dezember, dem Tag des Ehrenamtes, bei einer feierlichen Veranstaltung des Deutschen Bundestages verkündet. Der Deutschen Engagementpreis wird nach dem Ende der Kampagne »Geben gibt« im Jahr 2011 vom BBE fortgeführt.

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Fotowettbewerb zur Aktionswoche

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Fotowettbewerb zur Aktionswoche. Bis zum 25. Oktober 2009 können Fotos von Veranstaltungen zur Aktionswoche eingereicht werden. Die zehn schönsten und ausdruckstärksten Bilder werden aus allen Zusendungen ausgewählt und auf der Homepage der Aktionswoche veröffentlicht. Zwischen dem 1. und 30. November können dann per Voting auf der Homepage drei dieser zehn Fotos ausgewählt werden. Verkündet werden die Gewinner am 5. Dezember. Als ersten Preis gibt es ein exklusives Berlin-Wochenende für zwei Personen im Steigenberger Hotel mit zwei Übernachtungen. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird außerdem an einer historischen Stadtrundfahrt durch Berlin teilnehmen. Für den 2. und 3. Platz gibt es Sachpreise.

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Die Parteien zum Impulspapier des BBE

Der Koordinierungsausschuss des BBE hatte zur Bundestagswahl ein Impulspapier zur Stärkung von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement beschlossen, in dem die Erwartungen der Mitglieder des BBE an die Gestaltung einer nachhaltigen, zukunftsorientierten Engagementpolitik zusammengefasst sind. Die im Bundestag vertretenen Parteien, Bundesministerien und die Mitglieder des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement wurden gebeten, zu den Inhalten des Papiers Stellung zu nehmen. Das BBE hat die Antworten aus der Politik in einer Synopse dargestellt und inhaltlich ausgewertet.

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Umfragergebnisse/ Kommentare zum Nationalen Forum

Die Ergebnisse einer Umfrage zur ersten engagementpolitischen Agenda des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation sind nun veröffentlicht. Die Koordinierungsstelle für das Nationale Forum beim BBE hatte im Juli dieses Jahres Experten und Organisationen zur Bewertung und Kommentierung der Vorschläge aufgerufen, die in den engagementpolitischen Dialogforen im Frühjahr 2009 erarbeitet worden waren. Die Auswertung der 170 eingegangenen Fragebögen ergab eindeutige Schwerpunkte bei den Themen Infrastruktur, rechtliche Rahmenbedingungen sowie Bildung und Qualifizierung. Die hohe Relevanz dieser Themen bestätigen auch die zugesandten ausführlichen Stellungnahmen von Vereinen, Verbänden, Stiftungen und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen. Die Vorschläge des Nationalen Forums werden darin kritisch beleuchtet, differenziert und weiterentwickelt. Die Koordinierungsstelle des Nationalen Forums gibt einen Überblick zu diesen Stellungnahmen. Sie sollen noch dieses Jahr in einer Publikation zusammengefasst werden. Als Veranstalter des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation hat das BBE durch seinen Sprecherrat die Ergebnisse des ersten Zwischenberichts und die Umfrage sowie Kommentare ausgewertet und als engagementpolitische Empfehlungen für die 17. Legislaturperiode zusammengefasst.

 
Stellungnahmen zum Zwischenbericht des Nationalen Forums unter
www.b-b-e.de/index.php

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Empfehlungen zur Reform des Zuwendungsrechts

Beim Zuwendungsrecht gibt es deutlichen Reformbedarf. Dieser wird seit mehreren Jahren immer wieder angemahnt. Jetzt hat der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV) konkrete Empfehlungen zur Modernisierung und Entbürokratisierung des Zuwendungsrechts vorgelegt. Sie wurden Ende September 2009 vom Präsidium des DV verabschiedet. In dem 20-seitigen Papier werden acht große Bereiche des Zuwendungsrecht und der Zuwendungspraxis beschrieben und insgesamt 34 Handlungsempfehlungen formuliert. Neben anderen Erleichterungen für zivilgesellschaftliche Organisationen wird empfohlen, bürgerschaftliches Engagement und Spenden besser zu würdigen. Denn bislang wird bürgerschaftliches Engagement auf der Bundesebene nicht als Eigenmittel anerkannt.

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Erster Monitor Engagement erschienen

Das Familienministerium hat die erste Ausgabe des »Monitor Engagement« vorgelegt. Sie wurde von der Projektgruppe Zivilengagement am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) erstellt. Die erste Ausgabe widmet sich dem nationalen und internationalen Stand der Engagementforschung. Das Autorenteam nimmt eine Periodisierung der Forschung zum bürgerschaftlichen Engagement seit dem Beginn der 1990er Jahre vor und stellt wichtige Forschungsstränge einzeln vor. Daneben wird die Engagementforschung in einer Reihe von europäischen Ländern (Österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande, Großbritannien, Schweden und Norwegen) skizziert. Hinzu kommt ein Überblick über Forschungsnetzwerke und -projekte. Abschließend benennt der Monitor Defizite und Schlussfolgerungen für die weitere Engagementforschung. Der Monitor Engagement soll vier Mal im Jahre zu wechselnden Themen des bürgerschaftlichen Engagements erscheinen.

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Corporate Citizenship in der Schweiz

Die ETH Zürich hat die Ergebnisse einer landesweiten Unternehmensbefragung zum schweizerischen Corporate Citizenship vorgestellt. Die Befragung, an der sich mehr als 2.000 Unternehmensvertreter beteiligten, wurde von drei Spitzenverbänden der Wirtschaft unterstützt. Wichtigstes Ergebnis ist: Rund drei Viertel aller Schweizer Unternehmen engagieren sich für gemeinnützige Zwecke. Die Unternehmen lassen sich dabei auch nicht von der Wirtschaftskrise beeindrucken. Ein genauerer Blick zeigt indessen, dass Corporate Citizenship in den deutschsprachigen Landesteilen größer ist als in den französisch- und italienischsprachigen Teilen. Das gemeinnützige Engagement wird zudem weniger professionell als der Kern des unternehmerischen Handelns ausgeübt.

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Grundsatzgespräch zwischen BBE und DOSB

Anfang September 2009 fand in Köln ein Gespräch zwischen dem BBE und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) statt. In diesem Gespräch, an dem der Vizepräsident des DOSB, Walter Schneekloth, und der Vorsitzende des Sprecherrates des BBE, Prof. Dr. Thomas Olk, teilnahmen, wurde eine enge Abstimmung in Fragen der Engagementförderpolitik zwischen den beiden Organisationen vereinbart. Dazu soll es in Zukunft regelmäßige Gespräche geben. Von der Seite des DOSB wurde das Angebot gemacht, seine bundesweiten Strukturen stärker in die Engagementförderung einzubringen und sich selbst als Organisation im Sinne einer modernen Engagementpolitik weiterzuentwickeln. Vom BBE wurde die Durchführung des Nationalen Forums als wichtiger Schritt für eine umfassende Engagementpolitik hervorgehoben.

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AG 1: Engagementgesetz wird angestrebt

Am 1. Oktober traf sich die Arbeitsgruppe 1 »Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen des bürgerschaftlichen Engagements« des BBE in Berlin. Themen waren neben der Arbeitsplanung der Arbeitsgruppe für den Zeitraum 2010 bis 2012 der Sachstand zum Nationalen Forum für Demokratie und Partizipation und das weitere Vorgehen. Darüber hinaus wurde über Ziele und mögliche Inhalte des Gesetzes zur nachhaltigen Förderung des bürgerschaftlichen Engagements gesprochen. Das BBE und weitere bürgergesellschaftlichen Akteure streben eine solche gesetzliche Regelung auf der Bundesebene an. Ebenfalls Thema war die Modernisierung und Entbürokratisierung des Zuwendungsrechts. Dazu wurde eine Empfehlung des Deutschen Vereins vorgestellt. Siehe dazu die Meldung in dieser Ausgabe des Newsletters.

Weitere Informationen zur AG 1 des BBE unter
www.b-b-e.de/index.php

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Integrationsförderung durch Migrantenorganisationen

Am 28. und 29. November 2009 findet in Mainz die Fachtagung mit dem Thema »Integrationsförderung durch Migrantenorganisationen« statt. Sie wird vom Land Rheinland-Pfalz und dem BBE veranstaltet. Die Tagung will Migrantenorganisationen dabei unterstützen, ihre Kompetenzen, Ressourcen und Gestaltungspotenziale besser in die Bürgergesellschaft einzubringen. Die Tagung richtet sich an Migrantenorganisationen und an Bildungsträger sowie an Politik und Verwaltung, die Angebote an diese Organisationen machen, um bürgerschaftliches Engagement zu fördern. Es sind noch einige Plätze frei. Anmeldungen nimmt Frau Lea Fenner noch bis zum 21.10 an unter
E-Mail: lea.fenner(at)b-b-e.de

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Seminare zu EU-Förderung

Die Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« und »BBE für Europa« bieten in einer gemeinsamen Seminarreihe Informationen zur Akquise europäischer Fördergelder für Engagementprojekte. Die Seminare richten sich insbesondere an Initiativen und Organisationen, die bisher wenig Erfahrung mit EU-Finanzanträgen sammeln konnten. Die Teilnehmer erhalten dabei einen Überblick über Förderprogramme der EU, die sich speziell an zivilgesellschaftliche Organisationen richten und in unterschiedlicher Weise bürgerschaftliches Engagement fördern. Schwerpunkt ist das Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger«. Die ersten beiden Seminare finden am 1. Dezember 2009 in Bonn und am 15. Januar 2010 in Berlin statt.

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Internationale Konferenz zur Engagementforschung

Am 12. und 13. November 2009 findet am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) eine Konferenz zur Engagementforschung statt. Sie trägt den Titel »Nationaler und internationaler Erkenntnisstand und forschungspolitische Perspektiven«. Auf der Konferenz werden die Ergebnisse der bisherigen Engagementforschung – Engagementbericht, Freiwilligensurvey – kritisch resümiert und die Datenbasis einer Prüfung unterzogen. Es wird auch um neue Forschungskonzepte mit Blick auf das Politikfeld Engagementpolitik gehen. In weiteren thematischen Einheiten widmet sich die Konferenz der Engagementforschung in ausgewählten Ländern und diskutiert Finanzierungsfragen einer künftigen Engagementforschung. Insgesamt will die Konferenz Ansätze einer künftigen Forschungsprogrammatik zum Thema Engagement vorstellen und entwickeln.

Flyer und Anmeldungsformular unter
www.wzb.eu/aktuell/veranstaltungen.de.htm

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2. Bundestreffen der Freiwilligenkoordinator/innen

Am 22. und 23. Februar 2010 findet im Schloss Rauischholzhausen bei Marburg das 2. Bundestreffen der Freiwilligenkoordinator/innen in der Lebenshilfe statt. Im Zentrum des 2. Bundestreffens steht das freiwillige Engagement von Menschen mit Behinderung. Sich bürgerschaftlich zu engagieren, das sollte ein Recht aller Bürgerinnen und Bürger sein. Deshalb sollen auch Menschen mit geistiger Behinderung leichter als bislang Zugang zu Möglichkeiten ehrenamtlicher Aktivität finden. Die Tagung, die sich neben Freiwilligenkoordinator/innen auch an Interessierte richtet, bietet Gelegenheiten, das Engagement von Menschen mit geistiger Behinderung in verschiedenen Feldern zu erkunden. Sie möchte aufzeigen, welche Möglichkeiten es für Organisationen gibt, Menschen mit Behinderung als Freiwillige mit einzubeziehen.

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Neuer Studiengang zum Ehrenamtsmanagement

»Professionelles Management von Ehrenamtlichen« heißt das neue, bundesweit einmalige und gemeinsame berufsbegleitende Weiterbildungsangebot der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg sowie der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, das im April 2010 startet. Das Angebot richtet sich an Mitarbeiter/innen und Entscheidungsträger/innen in sozialen Einrichtungen, die die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen professionell gestalten wollen sowie an Menschen, die in anderen Bereichen die Gestaltung und Begleitung bürgerschaftlichen Engagements auf eine professionelle Basis stellen wollen. Inhalte der Weiterbildung sind u. a. rechtliche und ökonomische Grundlagen, Ehrenamt und Organisationsentwicklung, Personalentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Qualitätssicherung und Evaluation. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

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Forschungsjournal: Schwerpunkt zu Sozialkapital

Das neue Themenheft des Forschungsjournals »Neue Soziale Bewegungen« widmet sich im Schwerpunkt dem Thema Sozialkapital. In sieben Beiträge nehmen Autorinnen und Autoren vor allem aus der Perspektive sozialer und kultureller Ungleichheit zu diesem Thema Stellung. So betont Bruno Frére - gegen eine Lesart des Sozialkapitals, die in der OECD ganz auf wirtschaftliche Globalisierung und Vernetzung setzt - die lokale Sozialkapitalentwicklung, die ausdrücklich auf die Integration derer zielt, die von der globalisierten Ökonomie ausgegrenzt werden. Im Das Heft dokumentiert auch ausgewählte Beiträge des Expertenkolloquiums »Wer finanziert die Bürgergesellschaft«, das die Stiftung Bürger für Bürger im letzten Jahr in Schloss Diedersdorf bei Berlin abgehalten hat.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint in 14 Tagen am 29. Oktober 2009. Redaktionsschluss ist der 22. Oktober. Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de
Redaktion: Dr. Ansgar Klein und Dr. Rudolf Speth unter Mitarbeit von Sassan Gholiagha.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie hier:
http://www.b-b-e.de/index.php?id=kommende_themen

Kontakt
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Geschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17-18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de

Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

Tagesaktuelle Nachrichten rund um das bürgerschaftliche Engagement finden Sie in der »Social Times«
www.socialtimes.de

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