Newsletter Nr. 12 vom 11.6.2009

Kommunen brauchen Engagement

Anforderungen an die kommunale Engagementförderung standen im Mittelpunkt eines Kongresses, den das BBE zusammen mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Deutschen Verein im Mai in Berlin veranstaltet hatte. In ihrer Rede auf diesem Kongress hat Petra Roth, Präsidentin des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main, gefordert, das bürgerschaftliche Engagement stärker zu unterstützen. Das Konzept der Bürgerkommune müsse mit Leben erfüllt werden. Sie forderte eine »Revitalisierung der kommunalen Selbstverwaltung« und schlug vor, die gegenwärtige Finanzkrise für ein neues Miteinander von Kommunen und Bürgerschaft zu nutzen. Dabei dürfen Bürgerinnen und Bürger nicht in die Rolle geraten, die Löcher zu stopfen, die durch die klammen Haushalte in den Kommunen entstehen. Das größte Hindernis für die Entfaltung des Engagements sieht sie in der Tendenz zur Verrechtlichung des Gemeinwesens. Damit würden immer mehr Standards geschaffen und Freiräume abgebaut.

 
Weitere Infos zum Kommunalkongress
www.kongress-buergerfuerbuerger.de

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Kein Durchbruch in Richtung Bürgerkommune

Roland Roth, Professor an der Hochschule Magdeburg-Stendal, stellt in seiner Rede auf dem Kommunalkongress viel Fortschritt im Kleinen, aber keinen Durchbruch in Richtung Bürgerkommune fest. In letzter Zeit hätte sich sogar eine Reihe von kommunalpolitischen Gegenbewegungen ergeben. Den Kommunen würden immer mehr Pflichtaufgaben durch Bund und Länder auferlegt und der lokale Handlungsspielraum würde schwinden. Roth fordert dagegen mehr politisches Selbstbewusstsein der bürgerschaftlich Aktiven im Umgang mit kommunaler und staatlicher Politik. Notwendig sei auch eine demokratische Öffnung des öffentlichen Sektors, der Kindertagesstätten, der Schulen und der weiteren öffentlichen Einrichtungen.

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Sozialer Mehrwert von Engagement

Die Bürgerkommune lebt und sie entwickelt sich weiter. Das ist die These des Vortrags von Thomas Olk, Vorsitzender des Sprecherrates des BBE. Sie ist kein »Schönwettermodell«, sondern eine strategische Ressource, die genutzt werden muss. Das Konzept der Bürgerkommune wird dann akzeptiert werden, wenn Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Engagement dazu beitragen, Probleme vor Ort zu beheben und Herausforderungen zu meistern. Wenn die Bürgerkommune einen sozialen Mehrwert produziert, dann werden auch Politik und Verwaltung bereit sein, diese Angebote zu nutzen. Ein genauer Blick auf einzelne Kommunen indes zeigt, dass die Praxis hier schon sehr weit ist. Projekte, Netzwerke und neue Infrastruktureinrichtungen bezeugen, dass dieser Mehrwert auch wirklich geschaffen wird.

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Frauen in kommunalen Wahlämtern

Nur vier Prozent der hauptamtlichen Bürgermeister und weniger als zehn Prozent der Landräte sind Frauen. Nur ein Viertel der kommunalen Mandate sind mit Frauen besetzt. Die Kommunalpolitik braucht mehr Frauen, die sich für kommunale Wahlämter zur Verfügung stellen. Die europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) hat in einer umfangreichen Studie etwa 1.100 ehrenamtliche und hauptamtliche Kommunalpolitikerinnen befragt. Eines der zentralen Ergebnisse ist: Bürgerschaftliches Engagement spielt als Vorbereitung für die kommunalpolitische Karriere eine zentrale Rolle. Doch auch in den zivilgesellschaftlichen Organisationen gibt es zu wenig Frauen in Führungspositionen. Die befragten Frauen sprechen sich daher für mehr politische und bildungspolitische Empowerment-Maßnahmen aus.

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Engagementpolitik in der postmodernen Kommune

Kommunen benötigen bürgerschaftliches Engagement, weil sie über kein vergleichbares Mittel der Integration in der postmodernen Demokratie verfügen. Diese These begründet Konrad Hummel, wissenschaftlicher Referent beim Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw), in seinem Beitrag. In der postmodernen Stadt haben sich Milieus herausgebildet, in denen sich bestimmte Formen des Engagements entwickeln, und die sich zugleich auch zu Parallelgesellschaften ausgebaut haben. Eine moderne kommunale Engagementpolitik muss diese Milieus im Blick haben und über die alteingesessenen Verbände hinaus wirken. Sie muss sich als Vernetzungspolitik verstehen.

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2011 Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit

Die Europäische Kommission hat am 3. Juni 2009 beschlossen, 2011 zum »Jahr der Europäischen Freiwilligentätigkeit« auszurufen. Es wird davon ausgegangen, dass das Europäische Parlament dem Vorschlag zustimmt. Wichtigste Ziele des Jahres sind, günstige Rahmenbedingungen für Engagement und Freiwilligenorganisationen in der EU zu schaffen, die Freiwilligentätigkeiten besser anzuerkennen sowie für die Bedeutung des Engagements zu sensibilisieren. Jedes Mitgliedsland der EU benennt eine nationale Koordinierungsstelle für dieses Jahr. Allerdings ist das Vorhaben mit nur 8 Mio. Euro für alle EU-weiten Aktivitäten ausgestattet. Die 27 Mitgliedsstaate müssen sich 6 Mio. Euro für die nationale Umsetzung teilen. 2 Mio. Euro sind für die zentrale Vorbereitung reserviert.

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»Aktiv im Alter« weitet Teilnehmerkreis aus

Das Modellprogramm »Aktiv im Alter« des Familienministeriums startet seine zweite Phase: Weitere 100 Kommunen werden ab 1. Juni 2009 in die Förderung aufgenommen. Insgesamt fast 400 Städte und Gemeinden aus ganz Deutschland hatten sich in der zweiten Runde darum beworben, das Leitbild eines aktiven Alters vor Ort mit Leben zu füllen. Die ausgewählten Orte reichen vom Amt Dänischer Wohld bei Eckernförde bis Wasserburg am Bodensee, von Merzig an der Saar bis Görlitz in Sächsisch-Schlesien. Ziel des Programms ist es, für Landkreise, Städte und Kommunen neue Wege aufzuzeigen, wie die Potenziale der älteren Generation gewinnbringend für die Allgemeinheit genutzt werden können. Ab Juni 2009 nehmen dann insgesamt 175 Kommunen am Programm »Aktiv im Alter« teil.

Weitere Infos zum Programm unter
www.aktiv-im-alter.net

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Wirtschaftsprüfer erarbeiten Leitlinien zu Spenden

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat einen Entwurf zur Rechnungslegung und den Besonderheiten der Rechnungslegung von Spenden sammelnden Organisationen erarbeitet. Zu diesem Entwurf können bis 31. Juli 2009 noch Änderungs- und Ergänzungsvorschläge gemacht werden. Die Stellungnahme dient Wirtschaftsprüfern als Leitlinie bei der Prüfung von gemeinnützigen Organisationen. Sie ist Teil der Selbstverwaltungsstruktur der Wirtschaftsprüfer. In dem Entwurf wird die satzungsgemäße Verwendung der Spenden und nicht ihre Vereinnahmung als maßgebliches Kriterium genannt. Stellungnahmen zu dem Entwurf gibt es bereits von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI).

Entwurf der Stellungnahme (IDW ERS HFA 21 n.F.) unter
www.idw.de/idw/portal/n281334/n281114/n281116/index.jsp

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Übungsleiterfreibetrag bei künstlerischen Tätigkeiten

Im Vereinsinfobrief 181 wird darauf aufmerksam gemacht, dass Einnahmen aus nebenberuflichen künstlerischen Tätigkeiten bis zu einer Höhe von 2.100 Euro pro Jahr steuerfrei sind, wenn sie im Dienst oder im Auftrag einer gemeinnützigen Einrichtung erzielt werden. Solche Einnahmen können Dirigenten, Organisten Chorleiter, Redner, Sprecher, Film-Editoren, Schauspieler und Statisten bei Theateraufführungen geltend machen. Wichtiges Kriterium ist dabei, dass eine künstlerische Tätigkeit gegeben ist, in der eine eigenschöpferische Leistung vollbracht wird und eine gewisse künstlerische Gestaltungshöhe gegeben ist. Nach diesen Kriterien der Steuerrechtssprechung ist aber eine bestimmtes künstlerisches Niveau nicht erforderlich.

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Nach dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst

Der Startschuss für die »undjetzt?!«-Konferenz ist gefallen. Sie ist die erste Konferenz, die sich an Rückkehrerinnen und Rückkehrer entwicklungspolitischer Freiwilligendienste richtet, die sich über ihren Freiwilligendienst hinaus zivilgesellschaftlich engagieren wollen. Die Konferenz findet vom 3. bis 8. August 2009 mit bis zu 250 Teilnehmern in Potsdam statt. Ein Team junger Freiwilliger organisiert die Konferenz mit dem Ziel, Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus den so genannten Entwicklungsländern zu vernetzen und sie in ihren eigenen Initiativen und Projekten professionell zu unterstützen. Gefördert wird die Konferenz durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Weitere Infos zur Konferenz unter
www.undjetzt-konferenz.de

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Bewerbungsphase bei »engagierte Kommunen«

Das Modellprojekt »engagierte Kommunen«, gefördert vom Bundesfamilienministerium, bietet bundesweit 2.000 Kommunen eine Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort. Über die Kooperation mit den kommunalen Spitzenverbänden hinaus besteht nun auch eine Kooperationsvereinbarung mit den Dachverbänden der Freiwilligenagenturen, -zentren und Seniorenbüros. Die Informationen über das Modellprojekt und die Unterlagen für die Bewerbung um eine Teilnahme werden zwischen dem 15. und 19. Juni 2009 an alle ca. 12.500 Städte, Landkreise und Gemeinden verschickt. In Vorbereitung sind zur Zeit Länderworkshops, die zwischen Ende Juni und September in allen Bundesländern durchgeführt werden sollen. Ziel ist es, die Vernetzung von freiwilligem Engagement in kommunalen Einrichtungen zu befördern und mit allen Beteiligten zu koordinieren.

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Prominente Gesichter der Aktionswoche

Die Fernsehmoderatorin und Journalistin Sabine Christiansen wird prominentes Testimonial für die diesjährige Kampagne zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements sein. Die Unicef-Botschafterin setzt sich seit vielen Jahren für die Belange vernachlässigter und benachteiligter Kinder ein. Die Woche wird auch von der mehrfachen Eiskunstlauf-Weltmeisterin Katarina Witt unterstützt. Die Kampagne zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements wird, wie in den vergangenen Jahren, im Stil der Paparazzifotografie gehalten sein. Prominente lassen sich in vermeintlich authentischen Situationen ablichten. Provokante, zweideutige Überschriften sollen den Betrachter verwirren und Aufmerksamkeit erzeugen. Durch die eigene Handschrift hat die Kampagne einen hohen Wiedererkennungswert entwickelt. Seit kurzem ist der Veranstaltungskalender zur Aktionswoche online und freigeschaltet. Dort können Sie Ihre Projekte und Aktivitäten zur diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements eintragen oder suchen. Unterstützen Sie die Aktionswoche durch Ihr Engagement!

Weitere Infos unter
www.engagement-macht-stark.de

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Civil Academy: Bewerbungsfrist endet

Am Sonntag, dem 28. Juni 2009, endet die Bewerbungsfrist für das Trainingsprogramm der Civil Academy. Mit dem Programm können freiwillig Engagierte zwischen 18 und 27 Jahren lernen, wie man Projektideen kompetent verwirklicht. An drei Wochenenden beantworten Profis aus Wirtschaft und gemeinnützigem Bereich wichtige Fragen wie »wie plane und organisiere ich mein Projekt?« oder »wie vernetzte ich meine Aktivitäten?«. Wer sich bewirbt, sollte eine Projektidee mitbringen. Eine fachkundige Jury wird die Auswahl treffen. Die drei Kompaktseminare des Programms zu Projektmanagement, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit werden im September, Oktober und Dezember stattfinden. Die Projektideen, die dort bis zur Umsetzungsreife weiter entwickelt werden, können aus einem beliebigen Engagementbereich kommen, sei es Soziales, Bildung, Umwelt oder Kultur.

Weitere Infos zur Bewerbung unter
www.civil-academy.de

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Engagement in Zeiten der Finanzkrise

Am Mittwoch, den 17. Juni 2009, findet in Berlin die Veranstaltung »Für mehr Bürgerengagement. Anforderungen an eine Zivilgesellschaftspolitik« statt. Veranstalter ist die Friedrich Naumann Stiftung in Kooperation mit dem Maecenata-Institut. Die aktuelle Finanzmarktkrise eröffnet für bürgerschaftliches Engagement neue Möglichkeiten im Verhältnis von Staat und Markt, wenn die klassische Lückenbüßerrolle vermieden wird. Im Kolloquium werden zunächst Anforderungen an eine moderne Zivilgesellschaftspolitik kontrovers diskutiert. Anschließend sollen die Ergebnisse aus der Sicht politisch Verantwortlicher kommentiert werden. Für das BBE wirkt Geschäftsführer Ansgar Klein an der Veranstaltung mit.

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Broschüre zum aktiven Altern: Vorschläge gesucht

Das Projekt Active Ageing of Migrant Elders across Europe (AAMEE) will eine europaweite Broschüre von Beispielen guter Praxis zum aktiven Altern älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte erstellen. Dazu bittet das Projekt um Mithilfe. Ziel ist es, ein breites Spektrum von Projekten, Initiativen und Dienstleistungen vorzustellen, die für und von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in ganz Europa initiiert worden sind. Insgesamt soll damit das Engagement von Älteren mit Zuwanderungsgeschichte gefördert und das politische und gesellschaftliche Umfeld für deren Engagement sensibilisiert werden. Das Projekt sucht nach weiteren guten Beispielen. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2009.

Projektvorschläge sind an Herr Dr. Claus Eppe, AAMEE Projektleiter, zu richten unter
info(at)aamee.eu
 
Weitere Infos unter
news.lds.nrw.de/mailman/listinfo/aamee-deutsch

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Jugendwettbewerb zur Gestaltung ländlicher Räume

»Ideen säen – Zukunft ernten!« Unter diesem Motto lädt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 25 Jahren ein, sich am Bundeswettbewerb »Junge Menschen gestalten ländliche Räume« zu beteiligen. Der Wettbewerb will junge Menschen dazu anregen, neue Ideen, Initiativen, Aktionen und Projekte für ihr ländliches Lebensumfeld zu entwickeln und als Wettbewerbsbeitrag einzureichen. Alle Themen sind möglich: Zusammenleben von Alt und Jung, Schule, Bildung, Freizeitgestaltung, öffentlicher Verkehr und vieles mehr. Hauptsache ist, dass es sich um einen Beitrag für ein gutes Leben auf dem Land handelt. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2009. Die Beiträge werden durch eine unabhängige Jury bewertet. Die Preisverleihung findet im Januar 2010 auf der Grünen Woche in Berlin statt.

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Jugend-Beteiligungsformen im Quartier gesucht

Im Rahmen des Projektaufrufes »Jugendliche im Stadtquartier« werden Konzepte gesucht, mit denen Jugendliche in besonders innovativer Art und Weise in die Entwicklung ihres Stadtquartiers einbezogen werden. Vor allem sollen explorative Instrumente erprobt werden, bei denen Jugendliche selbst ihre Anforderungen an Stadtquartiere formulieren. Die Projekte sollen vor Ort als Impuls für die verbesserte Einbeziehung Jugendlicher in die Stadtplanung dienen. Denn entscheidend für die Qualität von Jugendbeteiligung in der Stadt ist, dass die Beteiligung über den Tag hinaus wirkt. Träger der Projekte können Kommunen, Wohnungsunternehmen, Hochschulen, private Initiativen oder Vereine sein. Die Förderung der ausgewählten Projekte erfolgt durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Die Projektmeldungen werden in Form eines standardisierten Projektmeldebogens von den Bewerbern abgegeben.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint in vierzehn Tagen am 25. Juni 2009. Redaktionsschluss ist der 18. Juni. Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter(at)b-b-e.de
Redaktion: Dr. Ansgar Klein und Dr. Rudolf Speth unter Mitarbeit von Björn Schulz.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie hier:
http://www.b-b-e.de/index.php?id=kommende_themen

Kontakt
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Bundesgeschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17–18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de

Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

Tagesaktuelle Nachrichten rund um das bürgerschaftliche Engagement finden Sie in der »Social Times«
www.socialtimes.de

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