Newsletter Nr. 6 vom 19.3.2009

Ergebnisse der Tagung »Grenzen-Los«

Am 16. und 17. Februar 2009 fand in Konstanz die Tagung »Grenzen-Los! Freiwilliges Engagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz« statt. Das BBE war einer der insgesamt 8 Veranstalter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Tagung bildete den Auftakt für eine Plattform im deutschsprachigen europäischen Raum, um zentrale und aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen regelmäßig auszutauschen sowie Akteure und Akteurinnen aus Praxis und Wissenschaft länderübergreifend miteinander zu vernetzen. Der Schwerpunkt dieses Newsletters versammelt einige Beiträge von Referenten dieser Tagung. Die Landeszentrale Baden-Württemberg wird eine Dokumentation dieser Tagung erstellen und Interessierten ab Frühsommer 2009 zur Verfügung stellen.

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Schweiz: Ergebnisse des Freiwilligenmonitor

Die Schweiz hat mit dem Freiwilligenmonitor 2006 eine erste umfassende Erhebung zum Engagement vorgelegt. Im Unterschied zum deutschen Freiwilligensurvey wird darin die Unterscheidung zwischen informeller und formeller Freiwilligkeit sowie Spenden in den Mittelpunkt gestellt. Isabelle Stadelmann-Steffen, Universität Konstanz, faßt die Ergebnisse der Erhebung in ihrem Beitrag zusammen. Interessant dabei ist, dass der informelle Bereich vor allem für diejenigen von Bedeutung ist, deren soziale Integration nicht über den Arbeitsmarkt verläuft. Viele aber sind sowohl formell als auch informell engagiert. Die größte Gruppe sind die »Checkbuch-Freiwilligen«, die Geld oder Naturalien spenden.

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Soziales Engagement in der Schweiz

Auch in der Schweiz ist die Tendenz zu erkennen, mehr bürgerschaftlich Engagierte für den sozialen Bereich zu gewinnen. Dies hat mit Veränderungen im »bedrängten Sozialstaat« zu tun, wie Carlo Knöpfel von der Schweizer Caritas deutlich macht. Knöpfel versucht mit vier Thesen die Bedeutung dieser Entwicklung zu beschreiben. Soziale Dienstleistungen durch Engagierte sind inzwischen sehr anspruchsvoll geworden. Ohne eine Ausbildung oder intensive Einführung geht es nicht mehr und diese Dienste erfordern Verbindlichkeit. Gleichzeitig soll aber kein Arbeitsverhältnis entstehen. Durch diese unterschiedlichen Anforderungen wird Engagement sehr anspruchsvoll. Eine zeitgemäße Engagementförderung steht daher vor neuen Herausforderungen.

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Freiwilligenarbeit in Österreich

In Österreich wurde 2006 das zivilgesellschaftliche Engagement mit einer Zusatzerhebung zum Mikrozensus erfasst. Eva More-Hollerweger von der Wirtschaftsuniversität Wien stellt in ihrem Beitrag die Ergebnisse dieser Erhebung vor. Auch bei dieser Erhebung wird – wie bei den Schweizern – zwischen formellem und informellem Engagement (oder Freiwilligenarbeit) unterschieden. Dabei zeigt sich, dass informelles Engagement, beispielsweise Nachbarschaftshilfe, die nicht ihm Rahmen einer Organisation stattfindet, zu 27 % von Österreicher/innen geleistet wird. Die Gesamtquote der Freiwilligen liegt bei 44 %. Mehr als die Hälfte der Freiwilligen betätigen sich im informellen Bereich. Bei der Erhebung wurde auch der Beitrag zur Wertschöpfung in Form der geleisteten Stunden pro Woche gemessen.

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Qualitativer Sprung in der Engagementforschung

Die empirische Forschung zum bürgerschaftlichen Engagement hat in den letzten Jahren einen Aufschwung genommen. Das Heidelberger Centrum für soziale Investition (CSI) um Helmut K. Anheier plädiert für einen qualitativen Sprung in der Forschung zu diesem Thema. Denn es würde immer noch sehr starke terminologische Unsicherheiten geben und bei vielen Daten gebe es, trotz tendenzieller Übereinstimmungen, erhebliche Unterschiede. Diese würden sich insbesondere dann zeigen, wenn nationale Datensysteme mit anderen verglichen werden. Das CSI bezweifelt, dass es verlässliche Angaben zum Ausmaß des Engagements gibt. Die Forscher plädieren dafür, neue erklärende Modelle zu entwickeln und diese dann mit empirischen Forschungen zu prüfen.

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Kleine Anfrage zum Nationalen Engagementplan

Die Bundesregierung arbeitet an einer ressortübergreifenden Gesamtstrategie für die Engagementpolitik in Form eines nationalen Engagementplans. Noch in dieser Legislaturperiode soll das Projekt auf den Weg gebracht werden. Die Grünen im Bundestag haben in einer Kleinen Anfrage einige Fragen zu diesem Vorhaben an die Bundesregierung gerichtet. Unter anderem möchten die Grünen wissen, welche Schwerpunktsetzungen der Engagementplan vornimmt, von welchem Ressort er federführend umgesetzt wird und wie der Unterausschuss »Bürgerschaftliches Engagement« eingebunden wird. Inzwischen liegen die Antworten der Bundesregierung auf die Fragen vor, in denen sie die Leitlinien ihrer Engagementpolitik darlegt (BT-Drucksache 16/12221).

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Förderregelung für ehrenamtliche Pflege

Seit dem Inkrafttreten des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes am 1. Juli 2008 ist die Förderung ehrenamtlicher Strukturen sowie der Selbsthilfe in der Pflege möglich. Es steht ein jährlicher Gesamtbetrag von 50 Mio. Euro zur Verfügung. Das Ministerium des Landes Baden-Württemberg hat nun das neue Förderverfahren ehrenamtlicher Strukturen und der Selbsthilfe gemäß § 45d SGB XI im Förderjahr 2009 für das Land Baden-Württemberg geregelt. In dieser Regelung ist erstmals auch eine Bestimmung zum Umgang mit der Aufwandsentschädigung enthalten. In dem Verfahren ist auch geregelt, dass ein Konzept vorliegen und die Ehrenamtlichen eine Schulung und Fortbildung erhalten müssen.

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Forschung und Lehre zur Zivilgesellschaft

Der Unterausschuss »Bürgerschaftliches Engagement« hat sich in seiner Sitzung am 11. Februar 2009 mit der Entwicklung von Wissenschaft, Forschung und Lehre im Bereich der Zivilgesellschaft befasst. Das Protokoll der Sitzung liegt nun vor. Als Experten eingeladen waren Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB), Eckhard Priller, ebenfalls vom WZB, und Helmut Anheier vom Centrum für soziale Investition (CSI) an der Universität Heidelberg. Tenor der Anhörung war, dass es auf diesem Gebiet immer noch gravierende Defizite sowohl in der Forschung wie auch in der Lehre gibt. Das WZB ist dabei, Zivilgesellschaft als Querschnittsthema zu etablieren und ein Netzwerk mit anderen Forschungseinrichtungen aufzubauen.

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Freiwilligendienste aller Generationen

Am 1. Januar 2009 startete das Programm Freiwilligendienste aller Generationen. Es ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern jeden Alters, sich freiwillig zu engagieren – in einem attraktiven Dienstprofil. Neuartig an dem Freiwilligendienst ist dessen rechtliche Verankerung im Sozialgesetzbuch. Diese Legaldefinition enthält sowohl die Zusicherung der Qualifizierung der Freiwilligen und der sie anleitenden Fachkräfte als auch die Einbeziehung der Freiwilligen in die gesetzliche Unfallversicherung. Zusätzlich hat der Freiwilligendienst haftpflichtversicherungsrechtliche sowie steuerrechtliche Facetten, die hier beleuchtet werden. In dem Text des Freiburger Zentrums für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) wird auch die Frage nach der Anrechnung von Aufwandsentschädigungen auf das Arbeitslosengeld II beantwortet.

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Kongress: Engagement in Kommunen

Das BBE und die kommunalen Spitzenverbände (Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund) sowie der Deutsche Verein laden zum Kongress »Bürger für Bürger – Engagement in Kommunen stärken« ein. Der Kongress wird vom 18. – 19. Mai 2009 in Berlin stattfinden. In den einzelnen Veranstaltungen wird es darum gehen, wie bürgerschaftliches Engagement als wichtige Säule des Gemeinwesens ausgebaut werden kann. In den Workshops werden alle für die kommunale Engagementpolitik relevanten Felder behandelt: Kommunale Bildungslandschaften, Integration, Engagement und Alter, Engagement im Bereich der sozialen Dienste, Stadt- und Dorfentwicklung, Sport und viele weitere Themen. Auf einem Markt der Möglichkeiten besteht die Möglichkeit, gute Beispiel kommunaler Engagementförderung zu präsentieren. Interessenten für den Markt der Möglichkeiten wenden sich bitte an Herrn Uwe Hellwig vom Deutschen Verein:
hellwig(at)deutscher-verein.de

Weitere Infos und Anmeldung unter
www.kongress-buergerfuerbuerger.de

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Deutscher Engagementpreis gestiftet

Die bundesweiten Kampagne »Geben gibt.« lobt zusammen mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement den »Deutschen Engagementpreis« aus. Unter dem Slogan »23 Millionen Menschen tun Gutes – und sind dabei nicht zu sehen. Zeigt sie uns!« soll die neue Auszeichnung engagierten Menschen und herausragenden Projekten des bürgerschaftlichen Engagements ein Gesicht geben. Der Deutsche Engagementpreis wird jährlich in vier Kategorien vergeben: Unternehmen, Politik und Verwaltung, Initiativen, Verbände und Stiftungen sowie Einzelpersonen. Um auch die Bevölkerung einzubinden, ist zudem ein Publikumspreis vorgesehen. Die erste Preisverleihung findet Ende des Jahres 2009 statt. Um die Nachhaltigkeit der Auszeichnung zu gewährleisten, wird das BBE die Preisverleihung auch nach der dreijährigen Laufzeit der Kampagne »Geben gibt.« fortführen. Für den Deutschen Engagementpreis kann man sich nicht bewerben – stattdessen haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre ganz persönlichen Helden für diese Ehrung vorzuschlagen. Bis zum 31. August 2009 gibt es die Möglichkeit, per Postkarte oder über die Internetseite der Kampagne seinen Vorschlag einzureichen.

Mitmachen und nominieren unter
geben-gibt.de/preisengagement.html

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Workshop zur Förderung in der Pflege

Die AG 7 des BBE veranstaltet zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Pflege einen Workshop, der sich an die Fachreferent/innen aus den Bundesländern und dem Bundesministerium für Gesundheit richtet. Grundlage des Workshops ist die Förderung ehrenamtlicher Strukturen und der Selbsthilfe in der Pflege, die mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz seit dem 1. Juli 2008 neu geregelt ist. Die AG 7 hat die Neuregelung mit angestoßen. Der Workshop findet am 27. Mai 2009 in Stuttgart im Haus der Deutschen Rentenversicherung statt. Dort wird das Koordinationsverfahren in Baden-Württemberg vorgestellt und werden die neuen Möglichkeiten anhand von Praxisbeispielen erläutert. Interessierte können sich bis spätestens 30. April 2009 anmelden (wegen begrenzter Teilnehmerzahl bitte nicht ohne Anmeldung anreisen).

Anmeldung bei
Dr. Johannes Warmbrunn vom Sozialministerium Baden-Württemberg
johannes.warmbrunn(at)sm.bwl.de

 

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Neue Mitarbeiterin im Kampagnenteam

Seit 1. März 2009 arbeitet Diana Ali für das Kampagnenteam »Woche des Bürgerschaftlichen Engagements« in der BBE-Geschäftsstelle. Diana Ali ist Dipl.-Medienwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Medienmanagement und war als Redakteurin für verschiedene Film- und Fernsehproduktionen tätig. Sie hat für Formate wie SABINE CHRISTIANSEN oder das ARD-Star Quiz gearbeitet. Vor ihrem Wechsel zum BBE war sie Referentin für Medienwirtschaft beim Medienboard Berlin-Brandenburg im Bereich Standortentwicklung. Zu ihren Hauptaufgaben zählte dort die redaktionelle und organisatorische Arbeit für die Medienwoche, den Fachkongress der Hauptstadtregion wie auch das Veranstaltungsmanagement branchenspezifischer Gesprächs- und Präsentationsforen. Das BBE-Kampagnenteam wird sie nun im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und im Projektmanagement verstärken. 

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Workshop zu Qualitätsmanagement

Am 29. und 30. April 2009 findet in Berlin der Workshop »Selbstevaluation als Instrument des Qualitätsmanagements in Freiwilligendiensten« statt. Veranstaltet wird der Workshop von Quifd – der Agentur für Qualität in Freiwilligendiensten. Sie unterstützt Einsatzstellen und Träger von Freiwilligendiensten bei der Qualitätsentwicklung. Für die nachgewiesene Einhaltung der Qualitätsstandards vergibt die Agentur das Quifd-Qualitätssiegel. Dieser Workshop richtet sich an Mitarbeiter von Träger- und Entsendeorganisationen von Freiwilligendiensten, die in ihrer Organisation für Qualitätsmanagement und/ oder Evaluation zuständig sind. Im Rahmen des Workshops werden anhand konkreter Fragestellungen Bereiche identifiziert, in denen Selbstevaluation nützlich ist, Ziele dafür bestimmt und geeignete Methoden der Evaluation erarbeitet.

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2. Berliner Freiwilligenbörse

Unter dem Motto »Ehrenamt tut gut« findet am 9. Mai 2009 von 11-17 Uhr im Roten Rathaus die 2. Berliner Freiwilligenbörse statt. Sie bringt Organisationen, die freiwillig engagierte Menschen suchen, mit Menschen zusammen, die sich für ein freiwilliges Engagement interessieren. Berliner Vereine, Projekte, Verbände und Initiativen können sich bis Samstag, den 14. März 2009, auf dem Internetportal www.berliner-freiwilligenboerse.de darum bewerben, bei der zweiten Berliner Freiwilligenbörse den Besucherinnen und Besucher ihre Angebote zu einem freiwilligen Engagement zu präsentieren. 72 Standplätze für Angebote aus verschiedenen Themenbereichen stehen zur Verfügung. Der Treffpunkt Hilfsbereitschaft, die Landesfreiwilligenagentur Berlin und »aktiv in Berlin« Landesnetzwerk Bürgerengagement freuen sich auf vielfältige Angebote aus der Engagementlandschaft Berlins.
www.berliner-freiwilligenboerse.de

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Praxishandbuch für neue Engagementkultur

Im VS-Verlag ist das Buch »Perspektiven einer neuen Engagementkultur. Praxishandbuch zur kooperativen Entwicklung von Projekten« erschienen. Das Buch ist auf der Basis von 35 qualitativen Interviews und drei Workshops mit Gruppendiskussionen mit Vertretern von Freiwilligenagenturen, Bildungsträgern und mit »Seniortrainern« im Kontext des Bundesmodellprogramms »EFI – Erfahrungswissen für Initiativen« entstanden. Das Buch widmet sich den Handlungsvoraussetzungen und den besonderen Anforderungen der Akteure im neuen Ehrenamt. Charakteristisch für das neue Ehrenamt ist die selbständige Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Aber Engagierte und ihre potenziellen Kooperationspartner in Kommunen, sozialen Diensten und Einrichtungen gehen mit sehr unterschiedlichen Motiven, Zielen und Arbeitsvoraussetzungen gemeinsame Aufgabe an. Das Buch will hier Lösungsansätze für eine bessere Handlungskoordination bieten.

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Zeitschrift für Nonprofit-Recht

Die erste Ausgabe 1/2009 der Zeitschrift für das Recht der Non Profit Organisationen (npoR) ist erschienen. Sie wird vom Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen der Bucerius Law School herausgegeben und erscheint als pdf in elektronischer Form. Die npoR enthält aktuelle Nachrichten aus dem gesamten Gebiet des Non-Profit-Rechts wie dem Stiftungsrecht, dem Vereins- und Genossenschaftsrecht, dem Recht der gemeinnützigen Kapitalgesellschaften, dem Gemeinnützigkeitsrecht und dem übrigen Steuerrecht sowie allen angrenzenden, für Non-Profit-Organisationen bedeutsamen Rechtsfragen, etwa des Arbeits-, Wettbewerbs-, Straf- oder öffentlichen Rechts. Hinzu kommen Beiträge aus den Nachbardisziplinen der Wirtschafts- und Sozialwissenschaft. Für den schnellen Zugriff erscheint die Zeitschrift online und kostenlos. Zusätzlich ist es möglich, gedruckte Exemplare als Print-on-Demand gegen einen Kostenbeitrag über den Buchhandel zu beziehen.

Heft 1 der Zeitschrift unter
www.law-school.de/fileadmin/user_upload/medien/BLS-Publikationen/npor_2009_1.pdf

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Handbuch zum Engagement von Unternehmen

Das Arbeits- und Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg und die Landesstiftung haben das Praxishandbuch »Unternehmerisches Bürgerschaftliches Engagement fördern« herausgegeben. Das Handbuch versammelt die Erfahrungen des dreijährigen Modellprojekts »Unternehmen BE«, in dem das Land Baden-Württemberg als eines der ersten Bundesländer in einem Modellprojekt bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen und Betrieben im Rahmen lokaler und regionaler Gesamtkonzepte untersucht und gefördert hat. Das Handbuch enthält zahlreiche Anregungen und Praxisbeispiele für vorbildhaftes »Unternehmensbürgertum« und erklärt anschaulich am Beispiel von Unterstützungsmöglichkeiten und Arbeitshilfen, wie unternehmerisches bürgerschaftliches Engagement vor Ort mit Leben erfüllt werden kann. Es kann kostenlos bezogen werden vom

Ministerium für Arbeit und Soziales
Broschürenstelle
Schellingstr. 15
70174 Stuttgart

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint in vierzehn Tagen am 2. April 2009. Redaktionsschluss ist der 26. März. Bitte schicken Sie Ihre Informationen an
newsletter(at)b-b-e.de
Redaktion: Dr. Ansgar Klein und Dr. Rudolf Speth unter Mitarbeit von Björn Schultz.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie hier:
http://www.b-b-e.de/index.php?id=kommende_themen

Kontakt
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Bundesgeschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17–18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de

Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

Tagesaktuelle Nachrichten rund um das bürgerschaftliche Engagement finden Sie in der »Social Times«
www.socialtimes.de

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