Newsletter Nr. 5 vom 5.3.2009

Tendenz zur Verstaatlichung

Bei den Freiwilligendiensten ist eine Entwicklung zu beobachten, die nach Hartmut Brombach, Referent für Freiwilligendienste beim Internationalen Bund (IB), zu einer Veränderung des ursprünglichen Charakters dieser Dienste führt. Die Erweiterung der Dienste und des Dienstbegriffs geht einher mit einer Funktionalisierung der Freiwilligendienste. Immer mehr würde der persönliche Nutzen und die Bildung im Mittelpunkt stehen. Ein »gutes Zeugnis« zu bekommen würde dann plötzlich wichtiger werden. Unverkennbar sei weiterhin eine Tendenz in Richtung Verstaatlichung der Dienste. Denn bei den neuen Diensten sind die freien Träger nicht beteiligt.

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Monetarisierungseffekte bei Freiwilligendiensten

Der Generationsübergreifende Freiwilligendienst (GüF) wurde vom Freiburger Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) evaluiert. Christa Perabo, Sprecherin der AG 3 des BBE, hat den Bericht des zze kommentiert. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der GüF durchaus als Erfolg gewertet werden kann. Erreicht wurden eine nahezu gleichmäßige Altersverteilung und eine hohe Beteiligung von Erwerbslosen. Positiv ist auch der Professionalisierungsschub in der Arbeit mit Ehrenamtlichen durch diesen Dienst. Problematisch ist allerdings, dass die Abgrenzung des Freiwilligendienstes zum bürgerschaftlichen Engagement und zur Erwerbsarbeit nicht befriedigend gelungen ist. Vielmehr gebe es durch die Möglichkeiten der finanziellen Leistungen Effekte in Richtung Monetarisierung.

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Freiwilligendienst aller Generationen

Der Freiwilligendienst aller Generationen (FaG) ist zum 1. Januar 2009 gestartet. Er soll in Deutschland flächendeckend verbreitet werden und eine Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen sein. Zum ersten Mal wird ein Freiwilligendienst im Sozialgesetzbuch verankert und der Begriff des Freiwilligendienstes rechtlich definiert. Zum ersten Mal wird auch festgelegt, dass alle Freiwilligen dieses Dienstes einen Versicherungsschutz und eine Aufwandsentschädigung in der Form der sogenannten steuerfreien Übungsleiterpauschale bekommen. Vom Familienministerium wurden 46 Leuchtturmprojekte ausgewählt, mit denen der neue Dienst verbreitet werden soll.

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Entwicklungspolitischer Mehrwert

Die ersten 120 Freiwilligen sind aus dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst weltwärts zurück und können über ihre Erfahrungen berichten. Hans-Peter Baur, Referatsleiter im Entwicklungsministerium, stellt den Freiwilligendienst und die damit verbundenen Ziele vor. Neben dem entwicklungspolitischen Mehrwert geht es vor allem um die Impulse für die entwicklungspolitische Inlandsarbeit. Diesen Zielen entspricht auch die Zusammensetzung der Freiwilligen: 90 Prozent haben Abitur oder studieren und mehr als 60 Prozent sind Frauen. Damit können sich kräftige Multiplikationseffekte für die entwicklungspolitische Bewusstseinsbildung ergeben.

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Kulturweit Menschen verbinden

Im September 2009 werden die ersten Freiwilligen des neuen kulturellen Freiwilligendienstes »kulturweit« ihre Einsatzstellen antreten. Die Freiwilligen engagieren sich in den Institutionen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, beispielsweise in den Goethe-Instituten und im Deutschen Akademischen Austauschdienst. Kulturweit wurde vom Auswärtigen Amt in Kooperation mit der Deutschen Unesco-Kommission entwickelt. Einsatzorte sind in den Entwicklungsländern und in den Staaten Mittel- und Osteuropas. Bislang haben sich 800 junge Menschen um diesen Dienst beworben. Diejenigen, die angenommen werden, bekommen eine intensive Vorbereitung und eine umfassende finanzielle Absicherung.

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EU-Kommission prüft europäisches Stiftungsmodell

Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zu einer möglichen europäischen Stiftungssatzung eingeleitet. In der letzten Zeit häufen sich Schwierigkeiten von grenzüberschreitend tätigen Stiftungen. Die EU-Kommission will mit der Konsultation die Auswirkungen einer solchen Satzung auf das Verhalten von Geldgebern und Gründern in Erfahrung bringen. Diese Konsultation steht in Zusammenhang mit einer Machbarkeitsstudie, die von der Kommission jetzt veröffentlicht wurde. Die eingehenden Stellungnahmen werden bei der Beurteilung der Notwendigkeit einer derartigen Satzung und ihrer Auswirkungen berücksichtigt. Konsultationsschluss ist der 15. Mai 2009.

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Grüne für Datenschutz bei StudiVZ

Die Bundestagsfraktion der Grünen macht sich für Datenschutzregelungen bei sozialen Netzwerken im Internet stark. In einem Antrag plädiert die Fraktion dafür, dass diese Netzwerke wie beispielsweise StudiVZ in Deutschland die gleichen Mindeststandards beim Datenschutz erfüllen »und dabei von der gesetzlichen Möglichkeit eines anerkannten Datenschutzaudits Gebrauch machen«. Dazu soll die Bundesregierung nach dem Willen der Grünen-Abgeordneten auf die Anbieter der Netzwerke einwirken, eine entsprechende Selbstverpflichtung einzugehen. Diese Selbstverpflichtung soll dem Antrag zufolge auch dafür sorgen, dass Profile in sozialen Netzwerken »standardmäßig nur von akzeptierten Freunden aufgerufen werden können« und die Nutzer der Netzwerke stets nachvollziehen können, wer ihr Profil aufgerufen hat. Zudem soll mit der Selbstverpflichtung sichergestellt werden, dass die Nutzung sozialer Netzwerke prinzipiell auch mit Pseudonym möglich ist.

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Engagement in der Schule im Unterausschuss

Der Unterausschuss »Bürgerschaftliches Engagement« befasste sich in seiner 30. Sitzung mit dem Thema »Bürgerschaftliches Engagement als Bildungsziel in der Schule«. Eingelanden waren die Experten Prof. Dr. Wolfgang Edelstein von der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik, Christian Petry, Geschäftsführer der Freudenberg Stiftung und Johannes Jung vom Bildungsministerium des Landes Rheinland-Pfalz. Edelstein machte deutlich, dass Schulen in Deutschland nicht auf Teilhabe hin ausgerichtet seien. Noch immer dominiere eine hierarchische Wissensvermittlung. Petry erläuterte das Konzept »Service Learning« als Möglichkeit des »Lernens durch Engagement« in den Schulen. Jung machte deutlich, dass es in seinem Bundesland bei einer Öffnung der Schule nach innen wie nach außen erfreuliche Fortschritte gebe.

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Europäisches Jahr der Freiwilligen 2011

Ein wichtiger Schritt in Richtung des Europäischen Jahres der Freiwilligen 2011 ist getan. Die Europäische Kommission bereitet einen Antrag vor, das Jahr 2011 zum Europäischen Jahr der Freiwilligen auszurufen. Der Antrag muss vom Europäischen Parlament und vom Europäischen Ministerrat angenommen werden. Dies teilte das European Volunteer Centre (CEV) mit. Zwei Jahre intensiver Kampagne für dieses Jahr hätten sich gelohnt. Das CEV ist Teil einer großen europäischen Allianz von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die auf die Ausrufung des Europäischen Jahres der Freiwilligen hingearbeitet haben. Auf deutscher Seite war hierbei auch das BBE intensiv beteiligt.

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Qualitätsstandards für Patenschaftsprojekte

Die »Aktion zusammen wachsen« fördert mit zahlreichen Patenschaftsprojekten die Bildungschancen von Menschen aus Zuwandererfamilien. Ihm Rahmen dieser Projekte erhalten nun Projektbetreuer einen neu entwickelten Fragebogen, um die Qualität ihrer Arbeit besser einschätzen zu können. Die Selbstbewertungsbögen zur Qualitätssicherung richten sich an Betreuerinnen und Betreuer der Patenschaftsprojekte. Mit diesen Fragebögen können sich Projekte an »Idealstandards« messen und Bereiche innerhalb ihrer Organisation identifizieren, in denen es noch Verbesserungspotenzial gibt. Es steht je ein separater Fragebogen für kleine, mittlere und große Projekte zur Verfügung. Jeder dieser Fragebögen ist in zehn Aufgabenfelder unterteilt, die von der Gewinnung der Patinnen und Paten bis zum Abschluss der Patenschaft reichen. Bürgerinnen und Bürger, die als freiwilliges Engagement eine Patenschaft übernehmen und sich für ein gemeinnütziges Projekt engagieren, können mit diesem Instrument ihre Arbeit verbessern.

Weitere Infos und unter
www.aktion-zusammen-wachsen.de

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Umgestaltung BBE-Homepage und Newsletter

Mit dem heutigen Tag ist nicht nur das Gewand des Newsletters erneuert worden, sondern auch die BBE-Homepage wurde umgestaltet. Neben einem neuen Design sind vor allem die BBE-Themen neu strukturiert: Sie sollen dem Besucher Einblicke in den Fachdiskurs der verschiedenen Teilgebiete des bürgerschaftlichen Engagements bieten. Der thematische Aufbau dieser Rubrik wird gleichzeitig durch die Anzeige themenspezifischer Newsletter-Meldungen unterstrichen. Ziel ist es, den umfangreichen Informationsfluss des Netzwerkes und des Sektors nach außen besser sichtbar zu machen.

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Kontaktstelle für EU-Förderprogramme eröffnet

Am 26. Februar 2009 fand die offizielle feierliche Eröffnung der Kontaktstelle »Europa für Bürgerinnen und Bürger« (EfBB) in Bonn statt. Risto Raivio von der EU-Kommission unterstrich in seinem Grußwort die Wichtigkeit nationaler Kontaktstellen für die Umsetzung von EU-Förderprogrammen. Die Kontaktstelle in Deutschland sei europaweit die vierte ihrer Art für das Programm EfBB. Zudem hob er die Bedeutung des freiwilligen Engagements in Europa hervor – gerade im Hinblick auf das European Year of Volunteering 2011. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE, betonte, dass insbesondere sein niedrigschwelliger Zugang das Programm EfBB besonders wichtig für eine aktive europäische Zivilgesellschaft mache. Seit Dezember 2008 berät und informiert die Kontaktstelle deutsche Organisationen, die sich am EU-Förderprogramm EfBB beteiligen möchten – im BBE-Newsletter wurde bereits berichtet (24/2008). Das BBE kooperiert mit der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Kontaktstelle im Rahmen seines Projektes »BBE für Europa«.

Weitere Infos unter
www.kontaktstelle-efbb.de

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Flyer zur Aktionswoche 2009

Dieses Jahr findet vom 2. bis 11. Oktober zum fünften Mal die Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt. Das Kampagnenbüro ruft alle Engagierten und Organisationen dazu auf, die Aktionswoche 2009 zu nutzen, um auf Ihre Arbeit aufmerksam zu machen und für bürgerschaftliches Engagement zu werben. Zu diesem Zweck kann kostenlos der offizielle Flyer zur Aktionswoche 2009 online  unter www.engagement-macht-stark.de oder per Email unter aktionswoche(at)b-b-e.de bestellt werden. Zusätzlich kann der Flyer auf der Homepage im PDF-Format als Download abgerufen werden.

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Veranstaltungsdatenbank zur Aktionswoche 2009

Ab dem 9. März ist der Veranstaltungskalender zur diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements online. Veranstalter und Aktive haben die Möglichkeit, ihre Projekte und Aktivitäten für die Aktionswoche 2009 in diesen Kalender einzutragen. Eine Suchfunktion ermöglicht den schnellen Überblick über die bereits eingetragenen Veranstaltungen. Die Aktionswoche bietet den Rahmen, um mittels verschiedener Veranstaltungen das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland sichtbar zu machen und dafür zu werben. Im Jahr 2008 konnte mit ca. 1.500 Veranstaltungen eine Verdopplung der Aktionen zum Vorjahr verzeichnet werden.

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Neue Projektassistentin

Seit Mitte Februar 2009 hat Christine Dehne die Projektassistenz im Projekt »2000 kommunale Engagement-Plattformen für das bürgerschaftliche Engagement« beim BBE übernommen. Christine Dehne war nach der Berufsausbildung zur Industriekauffrau in verschiedenen Unternehmen und Berufverbänden tätig. Im Dezember 2007 wechselte Sie zum Deutschen Verein in das Projekt »Schulverweigerung – Die 2. Chance«, wo sie bis zur Beendigung des Projekts für die Fördermittelabrechnungen zuständig war.

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Preis der Aktiven Bürgerschaft

Den diesjährigen Förderpreis der Aktiven Bürgerschaft erhält die Stiftung »Bürger für Leipzig« für ihren Bildungsfonds »Musik macht schlau«. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Das Preisgeld fließt in den Bildungsfonds »Musik macht schlau« der Stiftung. Mit den Zinserträgen können so jedes Jahr weitere Kinder und Jugendliche ein Instrument erlernen und begabte Kinder kontinuierlich gefördert werden. »Musik macht schlau« kann jeder mit Zustiftungen und Spenden unterstützen. Am 11. März 2009 wird der Preis im Forum der DZ BANK am Brandenburger Tor in Berlin verliehen. Im Mittelpunkt des bundesweiten Wettbewerbs für Bürgerstiftungen stand das Thema Bildung. Die Bürgerstiftung Taunusstein und die Stadt Stiftung Gütersloh wurden aufgrund ihres herausragenden Engagements für die Auszeichnung nominiert. Sie werden im Rahmen der Preisverleihung von der Jury öffentlich gewürdigt.

Weitere Infos unter
www.aktive-buergerschaft.de

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Tagung des Civitas-Netzwerks

Am 23. und 24. April 2009 findet in Nürtingen die Tagung »Bürgerkommune: Bis hierher und wie weiter?« statt. Die Tagung, die von den Civitas-Botschaftern initiiert wurde, will auf die »Bewegung Bürgerkommune« zurückblicken und diskutieren, wie das Civitas-Netzwerk erweitert werden kann. Das Hauptaugenmerk der Tagung wird darauf liegen, gemeinsam zu erabeiten, wie die Bürgerkommune den Herausforderungen in den kommenden Jahren begegnen kann. Das Civitas-Netzwerk ist 1999 von der Bertelsmann Stiftung gegründet worden und wird nun von den Civitas-Botschaftern weiter geführt. Das BBE ist Kooperationspartner der Tagung.

Weitere Infos und Anmeldung unter
www.civitas-botschafter.de

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Papilio preisgekrönt

Das Kindergarten-Präventionsprogramm Papilio der betapharm-Stiftung ist im Wettbewerb »Aktiv für Demokratie und Toleranz 2008« ausgezeichnet worden. Papilio wird mittlerweile in Kindergärten in zehn Bundesländern ein- bzw. durchgeführt. Es setzt primärpräventiv in diesem frühen Alter an, weil Kinder von zwei bis sieben die sozial-emotionalen Kompetenzen lernen, die sie später vor der Entwicklung von Sucht und Gewalt schützen. Das Besondere am Programm ist, dass es in jeden Kindergarten eingeführt werden kann und dort Teil des Alltags wird. Das bundesweite Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) wurde im Jahr 2000 von den Bundesministerien des Innern und der Justiz gegründet. Im Wettbewerb Aktiv für Demokratie und Toleranz zeichnet es seit 2001 jährlich vorbildliches, nachahmenswertes zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und Toleranz aus.

Weitere Infos unter
www.papilio.de

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Trilaterales Projekt der Robert Bosch Stiftung

Die Robert Bosch Stiftung schreibt erneut den Förderwettbewerb »Partnerschaft für gesellschaftliche Initiativen: Deutschland – Polen – Ukraine – Belarus – Kaliningrader Gebiet« aus. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit der Stefan Batory Stiftung, Warschau, und der Stiftung PAUCI, Kiew, durchgeführt. Im Rahmen des Programms können trilaterale Kooperationsprojekte (deutsche und polnische Initiativen gemeinsam mit einem Partner aus der Ukraine, aus Belarus oder dem Kaliningrader Gebiet) gefördert werden. Im Mittelpunkt stehen Projekte zur gesellschaftlichen und politischen Bildung sowie zur Stärkung des Bürgerengagements in den beteiligten Ländern. Die Projekte sollen dabei vor allem den Partnern in der Ukraine, in Belarus bzw. dem Kaliningrader Gebiet und ihren Zielgruppen zu Gute kommen. Projektskizzen können bis zum 29. Mai 2009 über die deutsche bzw. die polnische Partnerorganisation bei der Stefan Batory Stiftung eingereicht werden. Ist die ukrainische Organisation federführend, wird die Projektskizze bei der Stiftung PAUCI eingereicht.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint in vierzehn Tagen am 19. März 2009. Redaktionsschluss ist der 12. März. Bitte schicken Sie Ihre Informationen an
newsletter(at)b-b-e.de
Redaktion: Dr. Ansgar Klein und Dr. Rudolf Speth unter Mitarbeit von Ina Bömelburg.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie hier:
http://www.b-b-e.de/index.php?id=kommende_themen

Kontakt
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Bundesgeschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17–18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de

Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 1
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

Tagesaktuelle Nachrichten rund um das bürgerschaftliche Engagement finden Sie in der »Social Times«
www.socialtimes.de

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