Newsletter Nr. 1 vom 8.1.2009

Ausblick des BBE auf das Jahr 2009

2009 kann zu einem ganz besonderen Jahr für die Engagementförderung werden. Es bestehen gute Chancen im Mega-Wahlkampfjahr 2009 - mit den zahlreichen Kommunal- und Landtagswahlen, vor allem aber mit der Europawahl Anfang Juni und der Bundestagswahl Ende September -, der Politik den Bedarf an Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und der Zivilgesellschaft wirkungsvoll zu verdeutlichen. Der Koordinierungsausschuss des BBE wird zu diesem Thema ein Positionspapier für die Kommunikation des Bundestagswahlkampfs Ende März formulieren. Für die öffentliche Wahrnehmung und Anerkennung des Engagements bieten sich in diesem Jahr aufmerksamkeitsstarke Formate: Die ARD-Themenwoche zum bürgerschaftlichen Engagement findet im Mai statt. Mit einem bundesweiten Aktionstag am 9. Mai wird sie unterstützt. Im Februar 2009 startet die dreijährige Kampagne »Geben gibt«, an der das BBE partnerschaftlich mitwirkt. Die »Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2009« des BBE ist aufgrund des Bundestagswahlkampfs etwas später, auf den 2.-11. Oktober, gelegt worden. Mehrere bundesweite und europäische Tagungen ermöglichen zudem einen intensiven fachlichen Austausch. Mit neuen Projektschwerpunkten in den Themenfeldern Internet, Europa und zu Gegenmaßnahmen zum Rechtsextremismus im strukturschwachen ländlichen Raum wird das BBE seine Vernetzungsarbeit intensivieren.

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Rück- und Ausblick des Unterausschusses

Der Unterausschuss »Bürgerschaftliches Engagement« des Deutschen Bundestages hat im vergangenen Jahr eine Reihe von Gesetzen begleitet, mit denen die Rahmenbedingungen für das bürgerschaftliche Engagement verbessert wurden. Im neuen Jahr wird sich der Ausschuss weiterhin der Initiative ZivilEngagement des Familienministeriums und weiteren Projekten widmen, die zum 1. Januar gestartet sind, wie etwa das Modellprogramm »Freiwilligendienst aller Generationen«. Auf seiner Tagesordnung stehen unter anderem Anhörungen zu den Themen Monetarisierung des Engagements, Wissenschaft und Forschung zu bürgerschaftlichem Engagement oder Engagement als Bildungsziel in den Schulen. Der Unterausschuss wird am Ende der Legislaturperiode einen Bericht über seine Arbeit vorlegen.

Initiative ZivilEngagement des Familienministeriums unter
www.initiative-zivilengagement.de

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Bundestagsfraktionen zur Engagementförderung

Alle Fraktionen des Deutschen Bundestagstages halten eine umfassende Engagementförderpolitik für notwendig und dringlich. Die Vertreter/innen der Fraktionen im Unterausschuss »Bürgerschaftliches Engagement« nehmen aus ihrer Sicht jeweils Stellung zu dem bereits Erreichten und dem, was noch als Aufgabe vor der Politik liegt. Klaus Riegert (CDU/CSU) verweist auf die verbesserten Rahmenbedingungen für das Engagement. Ute Kumpf (SPD) stellt das Zehn-Punkte-Programm der Partei für die solidarische Bürgergesellschaft vor. Eine nachhaltige Förderung der Infrastruktur des Engagements ist für Britta Haßelmann (Die Grünen) vordringliche Aufgabe in Jahr 2009. Sibylle Laurischk von der FDP-Fraktion plädiert für einen starken Ausbau der Freiwilligendienste und eine Umschichtung der Mittel, die aus einer Aussetzung der Wehrpflicht frei werden könnten. Elke Reinke (Die LINKE) mahnt mehr Chancengleichheit beim Zugang zum bürgerschaftlichen Engagement an. Insgesamt so scheint es, haben die im Bundestag vertretenen Parteien die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für die Weiterentwicklung der Gesellschaft erkannt.

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Von der Leyen und Schäuble zu Engagementpolitik

Familienministerin Ursula von der Leyen und Innenminister Wolfgang Schäuble haben in einem umfangreichen Artikel auf die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für den gesellschaftlichen Zusammenhalt aufmerksam gemacht. Die Gesellschaft benötigt angesichts vielfältiger und tiefgreifender Modernisierungsprozesse erneuerte Werte, Regeln und moralische Bindungen. Die beiden Bundesminister machen deutlich, dass sie die sich bietenden Chancen nutzen wollen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Das Engagementpotenzial sei noch lange nicht ausgeschöpft. Beispielsweise möchten sich mehr ältere Menschen engagieren. Der Artikel nennt konkrete Vorhaben der Engagementförderung, die von den beiden Ministerien bereits in Angriff genommen wurden und weiter entwickelt werden.

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Kommentare zu Methoden des Engagementatlas 09

Im alten Jahr hat die Veröffentlichung des Engagementatlas 09, den die Prognos AG für die Versicherung AMB Generali erstellt hat, angesichts von zum Teil starken regionalen Abweichungen von bislang bekannten Ergebnisses des Freiwilligensurveys in den betroffenen Regionen für Aufregung gesorgt. Allerdings blieben einige Fragen offen. Jetzt hat Prognos den Fragebogen und weitere Hintergrundinformationen zum methodischen Vorgehen – Stichprobenkonzept, Methodik der Erhebung, beauftragtes Institut – veröffentlicht. Die 15 Fragen des Fragebogens lehnen sich sehr stark an den Zweiten Freiwilligensurvey von 2004 an. Nachdem es auf der politischen Ebene Kritik gab, kommt es nun zu einer Bewertung durch die Wissenschaft. Für Joachim Braun und Helmut Klages reichen die 44.000 Interviews nicht aus, um belastbare Daten auf der Landkreisebene – das eigentliche Ziel der Erhebung – zu erhalten. Jürgen H.P. Hoffmeyer-Zlotnik, Projektberater beim Center for Survey Design & Methodology am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim, bescheinigt der Studie insgesamt ein akzeptables Design und Vorgehen.

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Anwendungsrichtlinie zum Spendenrecht

Das Bundesfinanzministerium hat ein Schreiben zur Anwendung des § 10b EStG - steuerbegünstigte Zwecke - vorgelegt. Durch das Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements haben sich Änderungen im Spendenrecht ergeben, die rückwirkend zum 1. Januar 2007 gelten. In den Schreiben verdeutlicht das Finanzministerium die Anwendung des § 10b EStG im Veranlagungszeitraum 2007. Die Neuregelung betrifft Zuwendungen, insbesondere an Stiftungen, die ab dem 1. Januar 2007 geleistet wurden. In dem Schreiben wird u.a. geregelt, wie sich Zuwendungen zum Vermögensstock einer Stiftung verhalten, die bereits in den Jahren zuvor getätigt wurden und welche Auswirkungen dies auf den 10-jährigen Abzugszeitraum hat.

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Anwendungsrichtlinie zur Ehrenamtspauschale

Das Bundesfinanzministerium hat ein Schreiben zur Anwendung des § 3 Nr. 26a Einkommensteuergesetz (EStG) - die sogenannte Ehrenamtspauschale - vorgelegt. Nach dieser Regelung sind Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten im Dienst oder Auftrag einer inländischen juristischen Person des öffentlichen Rechts oder einer unter § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes fallenden Einrichtung zur Förderung gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke bis zur Höhe von insgesamt 500 Euro im Jahr steuerfrei. Der Freibetrag nach § 3 Nr. 26a EStG ist ein Jahresbetrag. Er wird auch dann nur einmal gewährt, wenn mehrere begünstigte Tätigkeiten ausgeübt werden. Er muss nicht zeitanteilig aufgeteilt werden, wenn die Tätigkeit nur wenige Monate ausgeübt wird. Begünstigt sind nur Tätigkeiten im ideellen Bereich und im Zweckbetrieb - nicht in einem steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und in der Vermögensverwaltung.

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Tagung und Anhörung: Zivildienst als Lerndienst

Am 15. Dezember 2008 fand in Berlin die Fachtagung »Lebenserfahrung Zivildienst« statt. Auf dieser Tagung wurde die Studie der Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung (GIB) mit dem Thema »Zivildienst als Sozialisationsinstanz für junge Männer« vorgestellt. Nach Wolfgang Vortkamp, wissenschaftlicher Referent des BBE, konnte die Studie aber nicht belegen, dass der Zivildienst soziale Schlüsselqualifikationen vermittelt. Die Tagung fand im Vorfeld der Bundestagsanhörung am 17. Dezember 2008 zur geplanten Änderung des Zivildienstgesetzes statt. Bei dieser öffentlichen Anhörung kritisierte die Mehrheit der Sachverständigen, dass der Zivildienst noch nicht in einem ausreichenden Maße zu einem Lerndienst geworden sei.

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Einladung zum Aktionstag der ARD-Themenwoche

Vom 10 bis 16. Mai 2009 veranstaltet die ARD ihre vierte Themenwoche mit dem Titel »Ist doch Ehrensache! Wie Menschen sich für die Gesellschaft engagieren«. Zum Auftakt wird es am Samstag, den 9. Mai 2009, einen bundesweiten Aktionstag geben, zu dem die ARD alle Einrichtungen, Vereine, Netzwerke und Initiativen aufruft, sich mit selbst gewählten Formen zu beteiligen. Der Aktionstag soll dazu dienen, der Bevölkerung die vielfältigen Formen des Engagements in ihrer näheren Umgebung zu präsentieren, Engagementmöglichkeiten aufzeigen und auf Probleme aufmerksam zu machen, die mit dem Engagement verbunden sind. Die ARD hat eine Website mit Anmeldeformular für die Veranstaltungen eingerichtet. Die angemeldeten Veranstaltungen werden im Internet präsentiert und der lokalen Presse gemeldet.

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Redaktionelle Leitung der Engagement-Plattform

Die redaktionelle Leitung für den Aufbau der Internet-Plattform »Engagiert in Deutschland« hat Kathrin Kummerow übernommen. Sie ist Diplom-Politologin, war vier Jahre Landesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen in Bremen und hat dort unter anderem als verantwortliche Redakteurin die Landeszeitschrift »grünnews« herausgegeben, bevor sie 1999 nach Berlin wechselte, um für die Europafraktion der Grünen das politische Koordinationsbüro zwischen dem Deutschen Bundestag und dem Europäischen Parlament aufzubauen. 2005 ging sie zum Institut für Organisationskommunikation (IFOK) und betreute dort eine Bildungsinitiative der Wirtschaft. 2007 hat sie für die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände die »Initiative Freiheit und Verantwortung« gestaltet. Im vergangenen Jahr war sie für den Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bundestag, Fritz Kuhn, als wissenschaftliche Referentin tätig.

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Modellprojekt gegen Rechtsextremismus

Von November 2008 bis Dezember 2010 läuft das Modellprojekt »Zivilgesellschaft stärken«. Es ist Teil des Bundesprogramms »kompetent. für Demokratie« und wird Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus in strukturschwachen ländlichen Regionen analysieren. Darüber hinaus werden im Transfer von Wissenschaft und Praxis Handlungsempfehlungen für zivilgesellschaftliche Akteure erarbeitet, die sich gegen die Verbreitung und Verankerung rechtsextremer Strukturen in diesen Regionen wenden. Die Projektleitung liegt bei der Akademie für Sozialpädagogik und Sozialarbeit e.V. an der Universität Halle-Wittenberg und ihrem ersten Vorsitzenden, Prof. Dr. Thomas Olk, der gleichzeitig Vorsitzender des BBE-Sprecher/innenrats ist. Das BBE ist verantwortlich für die Koordination des Projektes und die öffentlichkeitswirksame Verbreitung der Projektergebnisse.
Ansprechpartnerin ist Susanne Beyer, E-Mail:susanne_beyer( at )b-b-e.de

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Civil Academy: Jetzt bewerben!

Projektideen kompetent verwirklichen mit dem Wissen aus Wirtschaft und gemeinnützigem Bereich: Wie das geht, zeigt das Trainingsprogramm der Civil Academy, für das sich jetzt wieder freiwillig Engagierte zwischen 18 und 27 Jahren mit einer Projektidee bewerben können. Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 8. März 2009. Eine fachkundige Jury wird die Auswahl treffen. Die drei Kompaktseminare des Programms zu Projektmanagement, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit werden im Mai, Juni und Juli stattfinden. Die Projektideen, die dort bis zur Umsetzungsreife weiter entwickelt werden, können aus einem beliebigen Engagementbereich kommen, sei es Soziales, Bildung, Umwelt oder Kultur. Am Ende der Kurse gibt es ein Zertifikat.

Weitere Infos unter
www.civil-academy.de

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Neuer Praktikant im Kampagnenteam

Seit Ende des Jahres 2008 verstärkt Thomas Neumann das Kampagnenteam des BBE als Praktikant. An der TU-Dresden studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Thomas Neumann organisierte Jugendmesseauftritte für die Jusos-Sachsen und war im Verein Mehr Demokratie e.V. tätig. Während seines Studiums engagierte er sich im Verein Bürger Courage e.V. gegen Rechtsextremismus. Er wird das Kampagnenteam bei der Durchführung der Aktionswoche in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Kampagnenplanung unterstützt.

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Neues CSR-Portal geht online

Eine Internetplattform von Bertelsmann Stiftung und Auswärtigem Amt gibt zum ersten Mal einen Überblick über das gesellschaftliche Engagement deutscher Unternehmen im Ausland. Liz Mohn, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, und Gernot Erler, Staatsminister im Auswärtigen Amt, haben am 15. Dezember 2008 in Berlin mit einem symbolischen Knopfdruck das Portal »CSR WeltWeit« freigeschaltet. Es enthält 24 Länderprofile wichtiger Exportmärkte, aber auch von Entwicklungs- und Schwellenländern, sowie rund 40 Fallstudien deutscher Unternehmen. Die Profile machen deutlich, welchen Stellenwert Corporate Social Responsibility im jeweiligen Land in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik hat, welche Themen für ein Engagement in Frage kommen und geben Auskunft über mögliche Kooperationspartner vor Ort.

Portal CSR-WeltWeit unter
www.csr-weltweit.de

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Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung

Der Deutsche Bundesjugendring (DBR) macht auf sein von 2007 bis 2009 laufendes »Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung« aufmerksam. Unter dem Motto »Nur wer was macht, kann auch verändern!« werden Jugendliche und Kinder in gesellschaftspolitische Entscheidungsprozesse einbezogen. Das Projekt wird vom Familienministerium finanziert und daneben von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) getragen. Im Projekt werden verschiedene Bausteine realisiert. Beispielsweise ruft die bpb jährlich zu einem Ideenwettbewerb auf, mit dem die Beteiligung von jungen Migrantinnen und Migranten an politischen Prozessen gestärkt werden soll.

Weitere Infos unter
www.du-machst.de

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Fachbibliothek zum Thema Zivilgesellschaft

Die Humboldt-Viadrina School of Governance in Berlin stellt der Öffentlichkeit eine interdisziplinäre Fachbibliothek zu den Themen Zivilgesellschaft, Philanthropie und Nonprofit-Sektor zur Verfügung. Seit Anfang Dezember lassen sich die rund 12.000 Fachbücher, Zeitschriften, Stiftungsberichte, unpublizierten Abschlussarbeiten und Tagungsberichte mit einer neuen Suchmaske recherchieren. Die Bibliothek ist eine Präsenz- und Freihandbibliothek und unentgeltlich nutzbar.

Weitere Infos unter
vzlbs2.gbv.de/DB=52/LNG=DU/

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DZI-Spendenalmanach erschienen

Der wohl wichtigste deutsche Spendenratgeber, der DZI Spenden-Almanach, ist jetzt in seiner neuen Ausgabe 2008/9 erhältlich. Neben ausführlichen Einzelportraits der 236 Spenden-Siegel-Organisationen bietet der Almanach viele Spendentipps sowie unter anderem Artikel zu mangelnder Transparenz bei Kleidersammlungen und zur Korruptionsprävention in der nichtstaatlichen Entwicklungszusammenarbeit. Das Buch ist zum Preis von 12,80 Euro im Buchhandel (ISBN 978-3-9805028-9-4) oder über das DZI erhältlich (Website www.dzi.de – Postanschrift: DZI, Bernadottestr. 94, 14195 Berlin). Die Herausgabe des Spenden-Almanachs wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt.

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint in vierzehn Tagen am 22. Januar 2009. Redaktionsschluss ist der 15. Januar. Bitte schicken Sie Ihre Informationen an newsletter( at )b-b-e.de.
Redaktion: Dr. Ansgar Klein und Dr. Rudolf Speth unter Mitarbeit von Ina Bömelburg.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie hier:
http://b-b-e.de/kommende-themen.html

Kontakt
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
– Bundesgeschäftsstelle –
Michaelkirchstr. 17–18
10179 Berlin-Mitte
www.b-b-e.de

Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 1
E-Mail: ansgar.klein( at )b-b-e.de

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