Newsletter Nr. 8 vom 17. April 2008

Wirtschaftseliten und Verantwortung

Es ist ein Wandel im Verantwortungsbewusstsein der Wirtschaftseliten festzustellen. Zu diesem Ergebnis kommt Peter Imbusch mit seinen Studien. Es gibt zwar eine Zunahme in der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, doch die Bereitschaft zu einer gesellschaftlichen Verantwortungsübernahme bei den Managern verändert sich insgesamt. Sie wird zu einem freiwilligen und privaten Akt. Das europäische Modell von Solidarität und Brüderlichkeit bewegt sich in Richtung des US-amerikanischen Modells von charity, in dem Solidarität aus Mitleid gewährt wird. Dieser Wandel hat zu tun mit dem Ende des Modells der sozialen Marktwirtschaft. Ergebnis dieser Wandlungsprozesse, in der Unternehmen bereits ihre wirtschaftliche Tätigkeit als Verantwortungsübernahme bezeichnen, ist, so Imbusch, eine Entleerung des Begriffs der gesellschaftlichen Verantwortung.

Gastbeitrag Peter Imbusch unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl08_imbusch.pdf

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Neue Freiheiten in Ostdeutschland

Im »Labor Ostdeutschland«, in dem die stabilisierenden Strukturen der bundesrepublikanischen sozialen Marktwirtschaft fehlen, tut sich einiges in Sachen unternehmerischer gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme. Hier gibt es für Unternehmen große Spielräume im Kontakt mit zivilgesellschaftlichen Organisationen. Diese besondere Verbindung von Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen steht zum einen für eine dynamische und flexible Wirtschaftsentwicklung und zum anderen ist sie ein zukunftsrelevanter Standortfaktor. Fördernde Rahmenbedingungen durch Bund, Länder und Kommunen wären jedoch hilfreich und sind entwicklungsbedürftig

Gastbeitrag Holger Backhaus-Maul/ Peter Friedrich unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl08_backhaus_friedrich.pdf

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Soziale Verantwortung in der Globalisierung

Die Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen stellt sich für multinationale Unternehmen als Frage nach der sozialen Gestaltung der Globalisierung. Weil viele deutsche Unternehmen inzwischen weltweit tätig sind, müsse die eurozentristische Sichtweise überwunden werden, so Matthias Thorns in seinem Beitrag. Allerdings sind damit einige Probleme verbunden: Unternehmen können ihre Zulieferketten nur bedingt kontrollieren und es gebe auch Regionen von »weak governance«, in denen staatliche Institutionen nur unzureichend funktionieren. Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeber (BDA) wendet sich aber dagegen, das Engagement der Unternehmen durch Regeln zu standardisieren und gesellschaftliche Verantwortung einseitig von Unternehmen einzufordern.

Gastbeitrag Matthias Thorns unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl08_thorns.pdf

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Corporate Volunteering

Unternehmen können der Gesellschaft und ihren Organisationen viel bieten. Nicht nur in Form von Schecks und Sponsoring von Nonprofit-Organisationen. Unternehmen nutzen immer häufiger die Möglichkeiten, um den eigenen Mitarbeiter/inne/n Anreize zu bieten, sich im gemeinnützigen Sektor zu engagieren. Gabriele Bartsch stellt die Möglichkeiten des Corporate Volunteering in seiner Vielfalt vor. Sie macht gleichzeitig deutlich, dass solche Aktivitäten nicht nur mit der Brille des ökonomischen Nutzens gesehen werden dürfen, obwohl die unternehmerische Handlungslogik dies nahe legt.

Gastbeitrag Gabriele Bartsch unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl08_bartsch.pdf

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Initiative ZivilEngagement vorgestellt

Die Initiative »ZivilEngagement« des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nimmt Gestalt an. Das Ministerium stellt sein Programm mit mehr als 20 Maßnahmen vor, mit denen ein neuer Aufbruch des Engagements in allen gesellschaftlichen Bereichen geschaffen werden soll. Die Projekte der Initiative konzentrieren sich auf die Bereiche Kommunikation, Qualifizierung, bürgerschaftliches Engagement von und mit Unternehmen, Integration und Freiwilligendienste. So soll es beispielsweise einen Web-Markt für Engagement im Internet mit einem einheitlichen Zugang, ähnlich einer bundesweit gleichen Behördenrufnummer, für Engagierte und Organisationen geben und es sind Kampagnen mit unterschiedlichen Themen in der Planung. Das BBE wird als ein wichtiger Akteur in Zusammenhang mit diesem Vorhaben genannt.

Programm der Initiative unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl08_matena_zivilengagement.pdf

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Ministerin kündigt neuen Freiwilligendienst an

Ursula von der Leyen, die Bundesfamilienministerin, hat einen neuen »Freiwilligendienst aller Generationen« angekündigt. Das Angebot mit einem Gesamtbudget von 22,5 Mio. Euro richtet sich an alle Generationen, insbesondere aber an ältere Menschen. Das Programm der neuen Freiwilligendienste beruht auf drei Säulen. In einer der Säulen wird eine bundesweite Internet-Engagementbörse für 2.000 Kommunen durch das »Bürgernetz« aufgebaut. Das »Bürgernetz« in Trägerschaft des BBE kooperiert hier mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund. In den weiteren Säulen werden 30 bundesweite Leuchtturmprojekte in Städten und Gemeinden finanziell gefördert und es wird »mobile Kompetenzteams« geben, mit denen Fachwissen vor Ort bereit gestellt wird.

Weitere Infos unter
http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Presse/pressemitteilungen,did=109008.html

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Regierungsbericht zu Integration

Die Beauftrage der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer (CDU), hat den siebten Bericht über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland vorgelegt. Der Nationale Integrationsplan hat Bildung zum zentralen Thema für die Integration gemacht. Die Zahlen des Berichts unterstreichen den Handlungsbedarf auf diesem Feld. So liegt der Anteil ausländischer Schulabgänger ohne Abschluss mit 17,5 Prozent deutlich über dem der Deutschen (7,2 Prozent). Weiter verschlechtert hat sich auch die Ausbildungsquote ausländischer Jungendlicher. Sie sank von 43 Prozent (1994) auf 23 Prozent (2006). Wesentlich höher sei auch das Armutsrisiko von Ausländerinnen und Ausländer. Die Bundesregierung möchte vor diesem Hintergrund auch das Programm »Soziale Stadt«, in dem Engagement eine zentrale Rolle spielt, besonders fördern.

Bericht unter
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/076/1607600.pdf

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Transparenz-Initiative nach Unicef-Debakel

Mehrere deutsche Hilfsorganisationen haben einen Neun-Punkte-Plan für mehr Transparenz, Qualität und Kontrolle bei Spendenorganisationen vorgelegt. Mit dieser Initiative, der u.a. die deutsche Welthungerhilfe, Venro, der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen und die Kindernothilfe angehören, wird von der Seite der Hilfsorganisation, die Spenden empfangen, auf die Krise bei UNICEF reagiert. Ziel der Initiative sind einheitliche Standards, stärkere Kontrolle und nachweisbare Professionalität bei den Organisationen, um das Vertrauen der Spender wieder herzustellen. Mit dem Verhaltenskodex soll auch das DZI mit seinem Spendensiegel unterstützt werden. Insbesondere will das DZI die Internet-Datenbank »GuideStar Deutschland« ausbauen.

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Umweltverbände im Unterausschuss

Der Unterausschuss »Bürgerschaftliches Engagement« des Deutschen Bundestags hatte auf seiner Sitzung am 12. März die Umweltverbände zur Anhörung eingeladen. Umwelt ist ein wesentlicher Bereich für das bürgerschaftliche Engagement. Dies zeigt sich auch darin, dass im Deutschen Naturschutzring (DNR), dem Dachverband der Umweltverbände, 5,5 Mio. Mitglieder organisiert sind. Aber nur 250.000 seien auch aktiv, sagte der Vertreter des DNR. Hier liegt noch ein beachtliches Potenzial für Engagement. Gerade aber bei den Migrantinnen und Migranten hätten die Umweltverbände Nachholbedarf. Die Vertreter der Umweltverbände benannten weitere Punkte (Grunderwerbssteuer, Bürokratie, Aufwandsersatz), bei denen die Politik tätig werden müsse.

Protokoll des Unterausschusses unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl08_unterausschuss_protokoll_23_sitzung.pdf

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EU will bürgernäher werden

Die Europäische Kommission will die Bürgerinnen und Bürger stärker am Entscheidungsprozess der EU beteiligen. Dazu hat sie die Initiative »Debate Europe« ins Leben gerufen, mit der eine umfassende und kontinuierlich Debatte über die Zukunft der Europäischen Union geführt werden soll. Im Rahmen dieser Initiative fördert die Kommission zivilgesellschaftliche Projekte zur öffentlichen Konsultation europaweiter Themen. In den Mitgliedsländern soll auf der lokalen Ebene der Dialog zwischen Bürgern und Politik unterstützt werden. Weitere Instrumente der Initiative sind Online-Netze, öffentliche Räume in den Hauptstädten und der Einbezug von EU-Beamten auf der regionalen und lokalen Ebene.

Weitere Infos unter
http://europa.eu/debateeurope/index_de.htm

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Keine Anrechnung der Ehrenamtspauschale

Die Bundesagentur für Arbeit hat klargestellt, dass die Ehrenamtspauschale nach § 3 Nr. 26a Einkommensteuergesetz nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet wird. Dies gilt auch für den kürzlich erhöhten Übungsleiterfreibetrag. Die beiden Einnahmen gelten als »zweckbestimmte Einnahmen« im Sinne des § 11 Abs. 3 Nr. 1 SGB II, denn mit der Vergütung werde nur ein Aufwand abgegolten, der den im Nebenberuf tätigen Personen durch ihre Beschäftigung entsteht.

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Sprecherrat neu gewählt

Der Koordinierungsausschuss des BBE hat am vergangenen Freitag den Sprecherrat neu gewählt. Prof. Dr. Thomas Olk, wurde als Vorsitzender des Koordinierungsausschusses und damit zugleich als Vorsitzender des Sprecherrates bestätigt. Bestätigt als Mitglied des Sprecherrates wurden ebenfalls Manfred Spangenberg (Deutscher Olympischer Sportbund) und Norbert Krüger (Ford-Werke GmbH) für den Bereich Wirtschaft und Arbeitsleben. Neu in den Sprecherrat gewählt wurden Leoni Heister (Borromäusverein) für den Bereich Bürgergesellschaft/Dritter Sektor und Ulrike Sommer aus dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Nordrhein-Westfalen (Referat Bürgerschaftliches Engagement, Corporate Citizenship) für den Bereich Bund, Länder und Kommunen. Ausgeschieden sind Ute Bertel und Frank Heuberger, denen herzlich für ihren langjährigen engagierten Einsatz für das BBE gedankt wurde. Der Sprecherrat wird für zwei Jahre gewählt und vertritt das BBE nach außen.

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Tagungsdokumentation erschienen

Die Dokumentation der Fachtagung »Migrantenorganisationen als Akteure der Zivilgesellschaft: Integrationsförderung durch Weiterbildung« ist erschienen. Die Tagung wurde von der Arbeitsgruppe »Migration/Integration« des BBE im Dezember 2007 in Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern und dem Institut für soziale und kulturelle Arbeit (ISKA) durchgeführt. Auf der Tagung ging es um die Bedeutung von Migrantenorganisationen für den Integrationsprozess, um dazu passende Weiterbildungskonzepte und um die Selbstverpflichtung des BBE im Rahmen des Nationalen Integrationsplans. Die Tagung wurde als wichtiger Impuls für die interkulturelle Öffnung hin zu einer Einwanderungsgesellschaft begriffen. In der Broschüre, die auch in gedruckter Form vorliegt, werden alle Vorträge und die Ergebnisse der Arbeitsgruppen dokumentiert.

Dokumentation der Tagung unter
http://www.b-b-e.de/uploads/media/doku_mso_fachtagung_nuernberg_2007.pdf

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Partizipative Kommune

Die Ergebnisse des Projekts »Kooperationsnetzwerke und bürgerschaftliches Engagement als Erfolgsfaktor für ostdeutsche Kommunen« sind jetzt zugänglich. Das BBE war Partner dieses Projekts, das in Zusammenarbeit mit dem Nexus-Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung an der TU Berlin mit Mitteln aus dem Programm »Aufbau Ost« des Bundesverkehrsministeriums finanziert wurde. In dem Projekt wurden die beiden Modellkommunen Straußberg bei Berlin und Sondershausen in Sachsen-Anhalt untersucht. Eines der Ergebnisse des Projektes ist, dass die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Organisationen des Dritten Sektors wenig entwickelt ist. Zudem ist die hohe Arbeitslosigkeit nach wie vor ein ernsthaftes Problem auch für das Engagement. Das Projekt hat eine Reihe von Handlungsempfehlungen entwickelt, die teilweise in den Modellkommunen bereits umgesetzt werden.

Projektbericht unter
http://www.partizipative-kommune.de/pdf/Abschlussbericht_Partizpative+Kommune.pdf

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Kulturmittler/innen und Zivilgesellschaft

Am 27. Mai findet in Frankfurt die Fachtagung »Zivilgesellschaft braucht Kulturmittlerinnen und Kulturmittler« statt. Die Tagung will die Grundphilosophie des »Transkulturellen und interreligiösen Lernhauses der Frauen« vermitteln, in der die politische Teilhabe von Minderheiten und die Vielfalt von Menschen und Kulturen als Quelle gesellschaftlichen Reichtums verstanden wird. In dieser Fachtagung werden die Lernhäuser als Orte gemeinsamen Lernens für ein gelingendes Miteinander vorgestellt. Es wird auch um den Bedarf und die Einsatzmöglichkeiten von Kulturmittlerinnen und um die Frage der Qualitätssicherung gehen. Die Anmeldung ist noch bis zum 5. Mai möglich.

Flyer der Tagung unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl08_flyer_kulturmittlerinnen_2008.pdf

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Niedersachsenpreis für Engagement

Der »Niedersachsenpreis für Bürgerengagement 2008« startet in diesem Jahr zum fünften Mal. Bis zum 1. Juli können Einzelpersonen, Vereinigungen, Initiativen und Gruppen ihre Bewerbungsunterlagen einreichen. Es können Preise bis zum einem Gesamtwert von 32.500 Euro gewonnen werden. Getragen wird der Preis von der Landesregierung, den Sparkassen und den VGH Versicherungen, mit dem das bürgerschaftliche Engagement stärker in die Öffentlichkeit gerückt werden soll. Mit einem Sonderpreis soll in diesem Jahr das Engagement für und mit Kindern gefördert werden.

Weitere Infos und Bewerbungsunterlagen unter
http://www.unbezahlbarundfreiwillig.de

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Studie zum Engagement von Rentner/inne/n

Das ehrenamtliche Engagement der über 50jährigen ist in den letzten Jahren leicht angestiegen. Noch vor 20 Jahren betrug es 20 Prozent, heute sind es 30 Prozent. Dies ergibt eine Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Untersucht wurde ehrenamtliches Engagement und informelle Hilfe nach dem Renteneintritt. Im Bereich der Netzwerkhilfe (Nachbarn, Freunde, Verwandte) stieg das Engagement im gleichen Zeitraum von 27 auf 35 Prozent. Allerdings stieg das Engagement der Altersgruppen unter 50 deutlich stärker. Wer vor dem Renteneintritt keine Engagementerfahrung gemacht hat, der bleibt danach auch mit größerer Wahrscheinlichkeit inaktiv.

Weitere Infos zur Studie unter
www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2007/erlinghagen01.shtml

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Dokumentation: Öffnung von Institutionen

Wie sich staatliche Institutionen und vor allem die Einrichtungen der kommunalen Selbstverwaltung verändern müssen, damit sie dem Engagement von Älteren Raum bieten können, dies zeigen die Beiträge des Workshops »Öffnung von Institutionen für das bürgerschaftliche Engagement älterer Menschen« des Instituts für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS), die jetzt als Dokumentation vorliegen. Kernaufgabe von Kommunen ist es, Räume für die Mitgestaltungs- und Mitentscheidungsbedürfnisse anzubieten. Doch nicht immer sind die organisatorischen Strukturen darauf hin ausgelegt. Aber, so zeigte der Workshop, die Einbeziehung von Freiwilligen muss zu einem Gütekriterium von Institutionen werden.

Studie unter
http://www.iss-ffm.de/fileadmin/user_upload/Veroeffentlichungen/ISS_aktuell/Doku_Oeffnung_von_Institutionen.pdf

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Stiftungsverzeichnis

Das Verzeichnis der deutschen Stiftungen, das der Bundesverband Deutscher Stiftungen 2005 herausgebracht hat, gibt es jetzt preiswerter im Berliner Wissenschafts-Verlag (www bwv-verlag.de). Das Buch mit mehr als 1700 Seiten mitsamt der CD-Rom ist ab dem 1. Mai zu einem stark reduzierten Preis erhältlich. Allerdings sind die Stiftungsneugründungen nach 2005 nicht in diesem Verzeichnis enthalten. Wie es aus dem Bundesverband heißt, wird es demnächst eine aktualisiert Neuauflage geben.

Weitere Infos unter
https://bwv-verlag.de/shop/bwv/index.php?page=detail&match=LISA_NR2=0607

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