Newsletter Nr. 11 vom 29. Mai 2008

Wir trauern um Erhard Otto Müller

Am 14. Mai 2008 ist Erhard Otto Müller während einer Dienstreise in der lettischen Hauptstadt Riga gestorben. Von Beginn an hat E.O. Müller das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) begleitet. Sein persönliches Engagement, seine Mitgliedschaft im Koordinierungsausschuss und seine langjährige Tätigkeit als Sprecher der Arbeitsgruppe 4 »Perspektiven der lokalen Bürger(innen)gesellschaft« haben die Arbeit des BBE bereichert und mitgeprägt. Die Stärkung der Bürgerbeteiligung und -aktivierung war das große Thema von E.O. Müller, das er auch in zahlreichen weiteren Arbeitszusammenhängen immer wieder mit großer Leidenschaft und Kompetenz zur Geltung gebracht hat. Das BBE ist vom plötzlichen Tod E.O. Müllers tief betroffen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen zahlreichen Weggefährten. Die Trauerfeier findet am Samstag, den 31. Mai 2008 um 10 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin statt.

Eine Würdigung des Lebenswerks von E.O. Müller
http://b-b-e.de/uploads/media/nl11_eom_nachruf.pdf

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Kirchen sollen ihre Milieus verlassen

Auch die Kirchen und ihre Organisationen bleiben vom gesellschaftlichen Wandeln nicht verschont. Küster und Sekretärinnen werden entlassen und Caritas und Diakonie transformieren sich zu modernen Sozialunternehmen. Cornelia Coenen-Marx macht eine Bestandsaufnahme der ehrenamtlichen Arbeit in den Kirchen und fordert zugleich einen Paradigmenwechsel. Kirchliche Einrichtungen müssen auf ihre »Ehrenamtstauglichkeit« überprüft und die Milieuverengung der Gemeinden muss überwunden werden. Notwendig sei eine neue Orientierung am Gemeinwesen, um produktive Verbindungen zu bürgergesellschaftlichen Organisationen herzustellen.

Gastbeitrag von Cornelia Coenen-Marx unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl11_coenen-marx.pdf

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Positionspapier der bayerischen Diakonie

Die bayerische Diakonie hat ein Positionspapier zum freiwilligen Engagement erarbeitet. Darin schlägt die Diakonie vor, den Begriff »freiwilliges Engagement« als zentralen und verbindenden Begriff zu nehmen. Er sei wenig aufgeladen und würde den vielfältigen Engagementformen in der Diakonie gerecht werden. Diese reichen vom Vereinsvorstand über die Telefonseelsorge bis hin zum Freiwilligen Sozialen Jahr. In dem Papier werden auch die strategischen Anstrengungen der Diakonie deutlich, sich als zivilgesellschaftlichen Akteur und Förderer zivilgesellschaftlicher Werte zu verstehen. Mit dieser Ausrichtung wollen Kirche und Diakonie soziale Gemeinschaften stärken.

Positionspapier unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl11_diakonie-bayern.pdf

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Die Kirchen als großer Kulturförderer

Die Kirchen sind die größten nicht-staatlichen Kulturförderer in Deutschland. Zu dem Ergebnis kommt die Enquete-Kommission »Kultur in Deutschland«. Die Stellung der Kirchen als bedeutende Kulturförderer war bislang kaum jemand bewusst. Die Formen reichen von kirchlichen Büchereien im ländlichen Raum bis hin zu Aufträgen an bildende Künstler. Gerhard Richters Fenster im Kölner Dom haben die Facette der Kunstförderung ins Bewusstsein gebracht. Die Kirchen haben damit über ihren Kernauftrag hinaus das Potenzial, zu Kristallisationspunkten lokaler Gemeinschaften zu werden. Kirchenmusik, Ausstellungen und Konzerte helfen Milieugrenzen zu überwinden.

Gastbeitrag Olaf Zimmermann unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl11_zimmermann.pdf

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Ehrenamtliche in der Caritas befragt

Ehrenamtliche sehen die besondere Stärke der Caritas in ihrer Rolle als Solidaritätsstifterin in der Gesellschaft. Dies erbrachte eine repräsentative Befragung, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Deutschen Caritas Verbandes unter Ehrenamtlichen in den eigenen Einrichtungen und Diensten durchführte. In der Befragung wird deutlich, dass der kirchliche und religiöse Hintergrund für das ehrenamtliche Engagement an Bedeutung verliert. Für die Jüngeren kommt der Impuls für ein Engagement immer weniger von der Pfarrgemeinde. Nach wie vor typisch für diesen Bereich ist der hohe Frauenanteil mit 79 Prozent.

Gastbeitrag Werner Süßlin unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl11_suesslin.pdf

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Buchkompetenz im Kindergarten fördern

Die Pisa-Studie hat es ans Licht gebracht: Lesekompetenz gehört zu den Schlüsselqualifikationen, die über Lebenschancen entscheidet. Die Zusammenarbeit der katholischen öffentlichen Bücherei (KÖB) mit dem Kindergarten »Im Langwatt« in Biebesheim kann als beispielhaft gelten. Kinder werden schon früh mit Büchern vertraut gemacht und ihre »Buchkompetenz« wird gestärkt. Damit leistet das ehrenamtliche Bücherei-Team einen wichtigen gesellschaftspolitischen Beitrag für Bildung und Kultur. Darüber hinaus wird deutlich, wie kirchliches Engagement über das eigene Milieu hinaus wirkt.

Gastbeitrag Leoni Heister/ Ilona Rost unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl11_heister.pdf

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Mehr Transparenz bei NGOs

Die Forderung nach mehr Transparenz und Rechenschaftslegung (engl.: Accountability) erfasst nun auch die NGOs. Während Wirtschaftsunternehmen und Abgeordnete konkreten Verpflichtungen der Offenlegung nachkommen müssen, gibt es bei gemeinnützigen Organisationen bislang keine Rechenschaftspflicht. Für die Öffentlichkeit ist aber beispielsweise das Wissen über größere Spenden und Schenkungen an NGOs von besonderer Bedeutung. Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat nun einen Entwurf für einen Verhaltenskodex für Umweltorganisationen vorgelegt. Damit sollen der Umgang mit Finanzmitteln und das Verhalten von Verbandsvertretern in Gremien nachvollziehbar gemacht werden.

DNR-Transparenzpapier unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl11_dnr-roescheisen.pdf

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Forum der Migrantinnen und Migranten

Im April hat sich das Forum der Migrantinnen und Migranten (FdM) im Paritätischen Wohlfahrtverband zu seiner zweiten Tagung in Berlin getroffen. Das Thema war der »Aufstieg durch Bildung«, denn in Deutschland gibt es immer noch sehr große Hemmnisse in diesem Bereich für Menschen mit Migrationshintergrund. Weiter wurde über die Themen Qualifizierung und Vernetzung von Migrantenselbstorganisationen beraten. Das FdM wurde im letzten Jahr gegründet und versammelt rund 100 Migrantenselbstorganisationen unter seinem Dach.

Tagungsbericht unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl11_fdm-tagung.pdf
Gründungsprotokoll unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl11_fdm-gruendung.pdf

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Forschungsagenda zur Bürgergesellschaft

Auf seiner letzten Sitzung hat der Arbeitskreis »Bürgergesellschaft und Aktivierender Staat« der Friedrich Ebert Stiftung die Grundlinien einer forschungspolitischen Agenda zur Bürgergesellschaft diskutiert. Die Beiträge von Helmut Anheier, Eckhard Priller und Thomas Klie machen deutlich, dass es in der Forschung zu diesem Thema eines neuen qualitativen Sprungs bedarf. In den letzten Jahren sei eher eine Stagnation in der Forschung zu verzeichnen gewesen. Voraussetzung neuer wissenschaftlicher Anstrengungen sei eine Dauerbeobachtung der Zivilgesellschaft, mit deren Ergebnissen sich neu entstehende Fragen beantworten lassen.

Protokoll unter
http://www.fes.de/buergergesellschaft/debatten/ProtokolleTagesordnungen/29_PROTOKOLL_080307.pdf

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Bertelsmann Stiftung bittet um Bewerbungen

Die Bertelsmann Stiftung erarbeitet in ihrer Reihe »Orientierung für soziale Investoren« einen Report zum Thema »Ernährung, Bewegung und psychosoziale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen«. Die Publikationsreihe informiert Geldgeber wie Spender, Stifter und sozial engagierte Unternehmen über die Handlungsansätze und Wirkungen der Aktivitäten von gemeinnützigen Organisationen in diesem Themenfeld und unterstützt sie bei der Entscheidung über ihre Investition. Im Rahmen des Reports werden gemeinnützige Organisationen in Portraits beispielhaft dargestellt. Für die Aufnahme in den Report können sich Organisationen mit aktuellem Freistellungsbescheid und eigenen Aktivitäten für Kinder und Jugendliche zum Thema »Ernährung, Bewegung und psychosoziale Gesundheit« unter www.themenreports-npo.de bewerben. Die Ausschreibungsfrist endet am 20. Juni 2008.

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Bildungspatenschaften

Über Bildungspatenschaften soll gezielt die Integration von Migrantinnen und Migranten befördert werden. Die Beauftragte der Bundesregierung für Integration, Flüchtlinge und Migration, Maria Böhmer, stellte dieses Konzept im Rahmen der »Aktion zusammenwachsen« vor. Geplant ist die Stärkung und bundesweite Vernetzung von Patenschaften von Kindern im Vorschulalter und für Jugendliche, um den Übergang in den Beruf zu meistern und für Betriebsinhaber/innen ausländischer Herkunft, die für die duale Berufsausbildung gewonnen werden sollen. Unterstützt wird die Aktion durch eine bundesweite sowie eine Reihe von regionalen Servicestellen.

Weitere Infos unter
http://www.aktion-zusammen-wachsen.de/index.php?id=7&pid=145

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Freiwilligendienste europaweit messen

Das European Volunteer Center (CEV), die europäische Dachorganisation der Freiwilligenorganisationen, in der das BBE Mitglied ist, hat seine Generalversammlung im vergangenen April im Ljubljana abgehalten. Thema war die weltweite Datenerhebung zur Zivilgesellschaft und die Messung des wirtschaftlichen Wertes von Freiwilligendiensten. In den Diskussionen zeigte sich aber, dass in den europäischen Ländern unter dem Begriff Freiwilligendienste unterschiedliches verstanden wird. Trotz dieser Schwierigkeiten wurden auf der Konferenz in verschiedenen Workshops die Möglichkeiten und Grenzen diverser Messverfahren diskutiert.

Konferenzbericht Michael Bergmann unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl11_bergmann.pdf

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Neues Magazin zur Civil Academy

Einen anschaulichen Einblick in das gemeinsame Projekt von BBE und deutscher BP zur Qualifizierung junger Freiwilliger gibt das neue Heft »engagiert. Das Magazin zur Civil Academy«. Vom Jugendkunstwettbewerb »Macht mal Stille« bis zum Grundschulprojekt in Guatemala werden in lebendigen Reportagen besonders herausragende Projekte ehemaliger Teilnehmer/innen der Civil Academy vorgestellt. Über ihre Erfahrungen mit der strategischen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bürgergesellschaft unterhalten sich Dr. Frank Heuberger, bis vor kurzem Mitglied im BBE-Sprecherrat, und Michael Schmidt, Personalvorstand Deutsche BP AG. Außerdem finden sich im Magazin Dozentenporträts und Statements aus der Fachwelt. Das 32seitige Heft steht unter www.civil-academy.de zum Download bereit; dort kann man sich aktuell auch für die Herbstrunde des Trainingsprogramms bewerben.

Das gedruckte Magazin ist kostenfrei zu bestellen unter
http://www.deutschebp.de/extendedgenericarticle.do?categoryId=9013371&contentId=7018338

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Mentoring beim Berufseinstieg

Das Projektbüro »Dialog der Generationen« veranstaltet zusammen mit dem BBE, der IHK Potsdam und weiteren Kooperationspartnern am 24. Juni einen bundesweiten Fachtag zur Bewältigung der Schwelle des Berufseinstiegs. Auf der Veranstaltung wird das Mentoring-Konzept, die Begleitung junger Menschen beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf, vorgestellt und diskutiert. Die Fachtagung will Schulen, Bildungszentren und Kommunalverwaltungen die Möglichkeit bieten, sich über Mentoring als Instrument der Berufsorientierung zu informieren und sich mit Expertinnen und Experten über förderliche Strukturen zu beraten.

Weitere Infos unter
http://jugendmentoring.wordpress.com/fachtag-jugend-mentoring/
Flyer unter
http://jugendmentoring.files.wordpress.com/2008/05/flyer_8seiten.pdf

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Veranstaltungskalender online

Ab sofort ist der Veranstaltungskalender für die Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2008 online! Die Veranstaltungen im Rahmen der Aktionswoche können dabei regional aufgeschlüsselt werden. Täglich werden neue Veranstaltungen rund ums Engagement eingepflegt und aktualisiert. Veranstaltungen die im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements stattfinden, können auch selbst eingefügt werden. Bitte beachten Sie, dass diese erst nach einer redaktionellen Freigabe in der Datenbank zu finden sind.

Veranstaltungskalender:
http://www.engagement-macht-stark.de/index.php?option=com_content&task=view&id=302&Itemid=191
Veranstaltung anmelden:
http://www.engagement-macht-stark.de/index.php?option=com_wrapper&Itemid=174

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Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb 2008

Am 10. Juni zeichnen das Bündnis für Demokratie und Toleranz, die Dresdner Bank und das ZDF die Preisträger des diesjährigen Victor-Klemperer-Jugendwettbewerbs aus. Rund 5.800 Jugendliche und junge Erwachsene haben in rund 550 kreativen Projekten ihre Vorstellungen von Toleranz und einem demokratischen Miteinander in Deutschland erarbeitet. Die besten Arbeiten werden mit Studienreisen und Geldpreisen ausgezeichnet. Die Veranstaltung im Eugen-Gutmann-Haus der Dresdner Bank in Berlin wird von Phoenix aufgezeichnet, die Moderation übernimmt Maybrit Illner. Interessierte Jugendliche und Erwachsene sind herzlich eingeladen, mit den Preisträgern und den Initiatoren zu feiern. Anmeldung erforderlich per Fax  (030-3153-3737) oder E-Mail (mailto:klemperer-wettbewerb(at)dresdner-bank.com).

Weitere Infos unter
http://www.victor-klemperer-wettbewerb.de

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Tagung: Schule und Jugendsozialarbeit

Am 30. September 2008 findet in Erfurt die bundesweite Fachtagung »Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt« statt. Auf ihr wird es darum gehen, wie Kooperationsbeziehungen zwischen Schule und Jugendsozialarbeit gefördert und erfolgreich gestaltet werden können. Die Tagung richtet sich an Fach- und Leitungskräfte der Jugendsozialarbeit, der Jugendhilfe, Lehrerinnen und Lehrer sowie Vertreterinnen der Schulämter, Landesministerien und lokalen Bildungseinrichtungen. Anmeldeschluss ist der 25. Juni.

Weitere Infos unter
http://news.jugendsozialarbeit.de/jsa/bagkjs/bagkjs.nsf/Newsletter/5A498C18676FC1A2C125744A002DAF12?OpenDocument

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Tagung: Integration vor Ort

Die Konrad Adenauer Stiftung führt vom 8. bis 10. Juni die Tagung »Integration vor Ort – Grundlagen und Praxisbeispiele für kommunale Konzepte« durch. Thema der Tagung ist die Integrationspolitik in den Kommunen. Sie bietet Hilfestellung bei der interkulturellen Kommunikation vor allem mit muslimischen Zuwanderern. Behandelt werden Themen wie Moschee- und Wohnungsbau, Grundzüge der islamischen Religion, kultureller Hintergrund von Zuwanderern, innerfamiliäre Rollenverteilung und Bedeutung von Statussymbolen.

Programm und Anmeldeformular unter
http://www.kas.de/proj/home/events/88/1/year-2008/month-6/veranstaltung_id-30581/

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Blitzjob-Kampagne in Berlin

Vom 1. bis zum 15. Juni veranstaltet die TeenKom-Entwicklungsgruppe die erste Blitzjob-Kampagne in Berlin unter dem Motto »Kannst Du Menschen bewegen?«. Zwölf Katalysatoren aus den USA, Canada, Mexico, Italien, Schweiz, Polen und Deutschland, die in den Bereichen Kunst, Stadtentwicklung, Gesundheitswesen, Sozialarbeit und Philosophie tätig sind, werden während der zweiwöchigen Kampagne der Haltung und Handlungsbereitschaft unter den Menschen in Berlin Neukölln nachgehen. Kleine Kurzzeitjobs (in TeenKom »Blitzjobs« genannt) sollen bei Gewerbetreibende und anderen »Kunden« akquiriert und von Jugendlichen im Stadtteil ausgeführt werden. Die Katalysatoren werden ihre Rolle als Intervenierende im Sozialraum kritisch hinterfragen und mit den engagierten Menschen Themen wie Fairness und Selbstbestimmung diskutieren, deren Geschichten festhalten und veröffentlichen.

Weitere Infos unter
http://teenkom.de/de/kampagne

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Wegweiser durch die digitale Welt

Das Internet kann älteren Menschen helfen, ein selbständigeres Leben zu führen. Doch immer noch nutzen zu wenige ältere Menschen die Möglichkeiten dieser modernen Technologie. Aus diesem Grund hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) mit Unterstützung des Bundesverbraucherschutzministeriums eine Informationsbroschüre aufgelegt, die zeigt, wie das Internet den Lebensalltag bereichern und erleichtern kann. Der »Wegweiser durch die digitale Welt« klärt in leicht verständlicher Sprache über die Rechte auf und gibt Tipps zu den Angeboten des Internet.

Weitere Infos und Bestellung unter
http://www.bagso.de/technik_wegweiser.html

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Aktuelle Meldungen

08.01.2019

Referent*in: »Woche des bürgerschaftlichen Engagements«

Für das Projekt »Woche des bürgerschaftlichen Engagements« suchen wir ab dem 1. April 2019 eine*n…

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08.01.2019

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19.09.2018

Ernennung der BBE-Themenpatinnen »Gendergerechtigkeit«

Am 14. September 2018 fand die offizielle Ernennung der BBE-Themenpatinnen durch den…

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