Newsletter Nr. 6 vom 20. März 2008

Ausweitung des kommunalen Wahlrechts

Die Diskussion um die politische Teilhabe von Migrantinnen und Migranten konzentriert sich gegenwärtig auf die Ausweitung des kommunalen Wahlrechts für Nicht-EU-Ausländer/innen. Susanne Huth skizziert in ihrem Gastbeitrag die damit zusammen hängenden Argumente. Voraussetzung einer Ausweitung des kommunalen Wahlrechts ist eine Änderung des Grundgesetzes. Eine Mehrheit für die Änderung der Verfassung sei allerdings derzeit nicht absehbar. Umso intensiver müsse daher die Diskussion zu diesem Thema geführt werden.

Gastbeitrag Susanne Huth unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl06_huth.pdf

 

nach oben

Die historische Chance nutzen

Memet Kilic, der Vorsitzende des Bundesausländerbeirates, fordert im Interview für den BBE-Newsletter dazu auf, die »historische Chance« zu nutzen, um das kommunale Wahlrecht für alle einzuführen. In Berlin hätte die Große Koalition in ihrer Koalitionsvereinbarung sich darauf verständigt, diese Frage zu prüfen. Nun sei es notwendig, gesellschaftlichen Druck zu organisieren, damit das kommunale Wahlrecht auch auf Nicht-EU-Ausländer/innen ausgedehnt wird. Der Bundesausländerbeirat vertritt die rund 320 kommunalen Ausländer- und Integrationsbeiräte. Doch diese Beiräte können ein Wahlrecht nicht ersetzen, so Kilic. Zudem sei das kommunale Wahlrecht ein wichtiges Integrationssignal an die Zugewanderten.

Interview mit Memet Kilic unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl06_kilic.pdf

nach oben

Niedrige Einbürgerungsquoten

Die deutschen Einbürgerungszahlen sind nach wie vor sehr niedrig und das bisherige Einbürgerungsverfahren ist zu lang und zu komplex. Zu dieser Bewertung kommt ein Gutachten von Dietrich Thränhardt, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Münster, im Auftrag der Friedrich Ebert Stiftung. Die Reform des Einbürgerungsrechts von 1999 habe nicht die erwünschten Erleichterungen erbracht, weil Deutschland nach wie vor verlangt, die bisherige Staatsbürgerschaft vor der Einbürgerung in Deutschland aufzugeben. Zudem zeigt sich im internationalen Vergleich ein Trend zur Tolerierung von Mehrstaatlichkeit. Thränhardt schlägt deshalb eine Tolerierung und einen Vertrag mit der Türkei zur Anerkennung mehrfacher Staatsangehörigkeit vor.

Gutachten Thränhardt unter
http://library.fes.de/pdf-files/wiso/05236.pdf

nach oben

Rein in die Parteien!

»Ein Stück Macht den Migrant/innen« fordert das Netzwerk türkeistämmiger Mandatsträger/innen in seinem Positionspapier. Denn angesichts von mehr als 15 Millionen Personen mit Migrationshintergrund sei der Organisationsgrad von Migrant/innen in den Parteien sehr gering. Das Netzwerk macht dafür aber nicht nur die Parteien und die Mehrheitsgesellschaft verantwortlich. Auch die Migrant/innen selbst sollen mehr Bereitschaft zeigen, sich einbürgern zu lassen und die deutsche Sprache zu lernen. Denn diese sei der »Schlüssel zum politischen Engagement«. In dem Netzwerk, das von der Stiftung Mitarbeit und der Körber-Stiftung koordiniert wird, sind Mandatsträger/innen aus allen Parteien organisiert.

Positionspapier unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl06_positionspapier_ntm.pdf

nach oben

Internationaler Tag gegen Rassismus

Am 21. März wird seit 1966 der »Internationale Tag gegen Rassismus« begangen. Rund um diesen Tag organisiert der Interkulturelle Rat zahlreiche Veranstaltungen, mit denen auf die Notwendigkeit gesellschaftlicher Inklusion aufmerksam gemacht werden soll. Birgit Jagusch zeigt in ihrem Gastbeitrag, dass die Arbeit gegen Rassismus vor allem auch bedeutet, politische Teilhabe zu ermöglichen. Denn immer noch ist ein Großteil der Menschen mit Migrationshintergrund von der politischen Willensbildung ausgeschlossen. Es gibt zwar zahlreiche Projekte, mit denen Rassismus überwunden werden soll, doch die politische Partizipation ist für sogenannte Drittstaatsangehörige immer noch ein Problem. Wer nicht aus einem EU-Land kommt und keinen deutschen Pass hat, darf sich nicht an Wahlen beteiligen.

Gastbeitrag Birgit Jagusch unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl06_jagusch.pdf

nach oben

Neues Jugendfreiwilligendienstgesetz

Der Deutsche Bundestag hat am 6. März die Neuregelung der Jugendfreiwilligendienste beschlossen. Kern der Neuregelung ist eine flexiblere Gestaltung der Freiwilligendienste. Die Anbieter eines Freiwilligen Sozialen und Ökologischen Jahres (FSJ, FÖJ) können nun einen sechsmonatigen Freiwilligendienst in Blöcken von drei Monaten anbieten. Jugendliche haben nun auch die Möglichkeit, mehrere sechsmonatige Freiwilligendienste bis zu einer Gesamtdauer von 18 Monaten zu kombinieren. Durch das neue Gesetz können auch Freiwilligendienste im Inland mit solchen im Ausland verbunden werden. Das BMFSFJ weist darauf hin, dass nun insgesamt rund 40 Mio. Euro für Freiwilligendienste ausgegeben werden. Neben den mehr als 18.000 Plätzen im FÖJ und FSJ gibt es auch knapp 6.000 Plätze für Zivildienstleiste.

Kommentar grenzenlos e.V. unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl06_gesetzt_jfd_grenzenlos.pdf

Material und Bewertung der Kath. BAG unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl06_gesetzt_jfd_kath_bag.pdf

nach oben

Unterausschuss legt Arbeitsprogramm vor

Der Unterausschuss »Bürgerschaftliches Engagement« des Deutschen Bundestags hat sein Arbeitsprogramm für das erste Halbjahr 2008 vorgelegt. In der letzten Sitzung am 12. März befasste er sich mit dem Thema »Bürgerschaftliches Engagement im Umwelt- und Naturschutz«. In einer nichtöffentlichen Sitzung wird sich der Unterausschuss am 9. April mit der Initiative ZivilEngagement des BMFSFJ befassen. Beobachter warten nun schon seit längerem auf eine Konkretisierung dieser Initiative, die das Ministerium im zweiten Halbjahr des letzten Jahres gestartet hat. In einer weiteren Sitzung wird sich der Unterausschuss am 28. Mai mit Problemen und Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem Engagement in Vereinen ergeben, befassen.

Arbeitsplan des Unterausschusses unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl06_unterausschuss_arbeitsplan.pdf

Kurzprotokoll zum öffentlichen Teil der 21. Sitzung
http://b-b-e.de/uploads/media/nl06_unterausschuss_protokoll_16-21.pdf

nach oben

Engagementförderung in Niedersachsen

Das Land Niedersachsen fördert Engagement mit neuen Programmen. 2,5 Mio. Euro stellt die Landesregierung in den nächsten vier Jahren für Seniorservice-Büros bereit. Zunächst sollen 15 Einrichtungen mit jeweils bis zu 40.000 Euro unterstützt werden. Mit dem Programm sollen die Kenntnisse und Fähigkeiten älterer Menschen gestärkt werden, um ihre Selbständigkeit und Lebensqualität zu wahren. Freie Träger und Kommunen können sich bis zum 31. März 2008 bewerben. Das Land Niedersachsen unterstützt auch die Landkreise und Städte mit 3000 Euro bei der Einführung der Ehrenamtskarte. Damit bekommen Freiwillige, die sich mindestens fünf Stunden pro Woche ohne Bezahlung engagieren, Vergünstigungen in Landesmuseen und Staatstheatern.

Weitere Infos unter
http://www.freiwilligenserver.de/index.cfm?uuid=1C55007CC3F011D6B42C0080AD795D93&and_uuid=EB19B17947FC43DC98C8FB576B813089

nach oben

Grüne kritisieren Altersgrenzen

Auch im bürgerschaftlichen Engagement gibt es formelle und informelle Altersgrenzen. So verteidigt die Bundesregierung die bestehende Altersgrenze von 70 Jahren für Schöffen als »sachlich begründet und gerechtfertigt«. Allerdings ist das Wissen über solche Altersgrenzen in Vereinen, Verbänden und Institutionen sehr lückenhaft. Die Bundestagsfraktion der Grünen hat eine kleine Anfrage an die Regierung gestellt, um auf die diskriminierenden Altersgrenzen in vielen Bereichen des bürgerschaftlichen Engagements aufmerksam zu machen. Die Grünen sehen immer noch viele Hürden für ältere Menschen im Ehrenamt und wollen gegen die alltägliche Altersdiskriminierung vorgehen. Denn ältere Menschen sind heute besser ausgebildet, aktiver und gesünder als frühere Generationen.

Kleine Anfrage unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl06_kl_anfrage_altersgrenzen.pdf
Antwort der Bundesregierung unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl06_kl_anfrage_altersgrenzen_antwort.pdf

nach oben

Dokumentation des Integrationswettbewerbs

Die Stiftung Bürger für Bürger hat die Dokumentation ihres bundesweiten Wettbewerbs »Teilhabe und Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerschaftliches Engagement« vorgelegt. Waren Zuwanderer bislang oftmals eher das »Objekt« der Integrationsarbeit von Sozialarbeitern, so zeigt sich zunehmend, dass zugewanderte Mitbürgerinnen und Mitbürger sich selber bürgerschaftlich engagieren. In der Dokumentation wird deutlich, wie die Preisträger sich für gesellschaftliche Anliegen einsetzen und Grenzen überwinden. Die Dokumentation zeigt die Vielfalt der Projektideen, mit denen aus Migranten Engagierte werden können und sie belegt durch die aufgelisteten Bewerbungen das inzwischen beachtliche Potenzial in diesem Feld.

Doku des Wettbewerbs unter
http://www.buerger-fuer-buerger.de/content/ablage/Doku_Wettbewerb2008.pdf

nach oben

Bundesverdienstkreuz für Graf Strachwitz

Am 4. März überreichte Berlins Wissenschaftssenator Hans Joachim Zöllner Rupert Graf Strachwitz, dem Gründer und Leiter des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft, das Bundesverdienstkreuz. Graf Strachwitz wird für sein jahrzehntelanges Wirken und Kämpfen für mehr bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet. Besonders hervorzuheben sei sein Einsatz für die Entwicklung eines modernen Stiftungswesens. Graf Strachwitz war Mitglied der Enquete-Kommission »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements« des Deutschen Bundestags und ist mit dem Maecenata Institut Mitglied im BBE. Graf Strachwitz betont immer wieder, dass bürgerschaftliches Engagement nicht nur als ein Tauschgeschäft zu betrachten sei. Denn eine soziale Gruppe, in der niemand mehr bereit ist zu schenken, sei zum Untergang verurteilt.

nach oben

Was hält die Gesellschaft zusammen?

Vom 25. bis 27. April wird in der Evangelischen Akademie in Loccum eine Tagung zur Frage »Was hält die Gesellschaft zusammen?« veranstaltet. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE, wird in seinem Vortrag auf das Thema »Politische Integration und Sozialkapital« eingehen. Auf der Tagung sollen die Voraussetzungen und Möglichkeiten der politischen Partizipation diskutiert und Wege der Verbesserung gesucht werden. Diskutiert werden die Themen Einbürgerung, Staatsbürgerschaft, Leitkultur sowie politische und kulturelle Identität.

Weitere Infos unter
http://www.loccum.de/programm/p0817.html

nach oben

BBE-Geschäftsstelle sucht Praktikantin/en

Die Geschäftsstelle des BBE sucht für den Zeitraum von 6 Monaten eine Praktikantin / einen Praktikanten.

Beginn des Vollzeit-Praktikums ist der 21. April 2008. Zu den Tätigkeitsbereichen im Rahmen des Praktikums gehören insbesondere die Mitwirkung an der Erstellung des Newsletters sowie die praktische Unterstützung im Büroalltag.

Erwartet werden die Fähigkeit, selbständig zu arbeiten, Interesse an der Teamarbeit, Flexibilität, umfassende MS-Office-Kenntnisse und nach Möglichkeit Kenntnisse des Themenfeldes »Bürgerschaftliches Engagement«. Geboten wird ein umfassender Einblick in das Management eines großen Netzwerks und die dazu erforderlichen Kompetenzen.

Das Praktikum wird mit 400 Euro im Monat (Arbeitnehmerbrutto) vergütet.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 31.3.2008 an die BBE-Geschäftsstelle:

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
z.H. Frau Angelika Schultz-Liebisch
Michaelkirchstraße 17/18
10179 Berlin
mailto:angelika.schultz-liebisch(at)b-b-e.de

nach oben

Engagement rund um die Schule

Die Konrad Adenauer-Stiftung veranstaltet vom 25.-26. April in der Europäischen Akademie in Waren ein Seminar zum Thema »Schule und Ehrenamt«. Das Seminar richtet sich an Eltern, Lehrer und Interessierte und soll aufzeigen, welche Möglichkeiten sich zur Einbeziehung ehrenamtlicher Mitarbeiter bieten. Geplant ist auch ein Erfahrungsaustausch über schulische Projekte und eine Anleitung zur Gewinnung von engagementbereiten Personen. Daneben wird es auch um Fundraisingmethoden und um rechtliche Fragen des Engagements rund um die Schule gehen.

Weitere Infos unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl06_kas_schule_und_ehrenamt.pdf

nach oben

Integrative Stadtgesellschaft

Am 8. Mai findet in Berlin das »vhw Symposium: Integration –Sta(d)tt –Segregation« statt. Im Zentrum dieses Symposiums stehen die Fragen nach der Qualität und nach den Gestaltungsperspektiven des Zusammenlebens in der Stadt. Auf dieser Veranstaltung soll diskutiert werden, wie die Städte mit der Herausforderung der zunehmenden sozialen Ungleichheit umgehen. Darüber hinaus wird auf dem Symposium eine neue Studie zur sozialen Spaltung vorgestellt, die der Bundesverband Wohneigentum und Stadtentwicklung zusammen mit Sinus Sociovision erstellt hat. Ziel des Symposiums ist es, konkrete Handlungsansätze zu thematisieren und Perspektiven einer integrativen Stadtgesellschaft zu diskutieren.

Weitere Infos unter
http://www.vhw-online.de/aktuell/

nach oben

Bosch Stiftung fördert Migrantenprojekte

Bis zum 31. Juli 2008 können Initiativgruppen, Bürgerbüros, Schulen, Kindertagesstätten oder Kirchengemeinden sich mit überzeugenden Projektideen zur Integration junger Migranten an die Robert Bosch Stiftung wenden. Gefördert werden Vorhaben, die längerfristig angelegt sind, die Zusammenarbeit von Vereinen und Migranten stärken, jungen Migranten und ihren Familien helfen und den Erwerb der deutschen Sprache fördern. Durchgeführt wird das Programm »Integration junger Migranten« von der Stiftung Mitarbeit. Die Förderung der Robert Bosch Stiftung beträgt 5.000 Euro für einen Zeitraum von zwei Jahren.

Weitere Infos unter
http://www.mitarbeit.de/integrationmigranten.html

nach oben

Grenzgänger und Arrangeure

Die Bertelsmann Stiftung hat seit einiger Zeit in ihrem Arbeitsbereich zu Corporate Social Responsibility einen Schwerpunkt auf die Entwicklung von Kooperationsbeziehungen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen gelegt. In diesem Rahmen hat sie die »Marktplatzmethode« als Instrument entwickelt, mit dem Unternehmen und gemeinnützige Organisationen wie auf dem Markt zusammenkommen und gemeinsame Projekte aushandeln. Aus diesem Kontext ist nun auch eine Publikation entstanden, die sich direkt den Mittlerorganisationen widmet. Solche Mittlerorganisationen sind Freiwilligenagenturen, Unternehmensnetzwerke wie UPJ oder econsens und lokale Netzwerke. Ein Verzeichnis von Mittlerorganisationen bietet zudem die Datenbank »www.gute-geschaefte-macher.org«.

Weitere Infos zur Publikation unter
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-0A000F14-FB2AF1D7/bst/hs.xsl/publikationen_84884.htm

nach oben

Neuer Newsletter in Rheinland-Pfalz

Die Leitstelle »Bürgergesellschaft und Ehrenamt« des Landes Rheinland-Pfalz gibt einen neuen Newsletter »Wir aktuell« heraus. Der Newsletter, der vierteljährlich erscheint, bringt in seiner ersten Rubrik Nachrichten zur Engagementpolitik und

-förderung aus Rheinland-Pfalz. Die zweite Rubrik widmet sich überregionalen Themen, während die beiden letzten Abschnitte wieder den Landesthemen gehören. Die Redaktion des Newsletters liegt bei Frank Heuberger, Birger Hartnuss und Gisela Ringwald. Vorschläge und Beiträge können an Gisela Ringwald gerichtet werden: mailto:gisela.ringwald(at)stk.rlp.de.

Anmeldung für den Newsletter unter
http://www.wir-tun-was.de/newsletter.html

nach oben


Aktuelle Meldungen

21.05.2019

Teamassistenz Freiwilligen-Service: Wikimedia

Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e. V. sucht ab sofort in Vollzeit…

mehr…

21.05.2019

Mitarbeiter*in im Sekretariat der Geschäftsführung: Fulbright

Für die Unterstützung des Executive Offices sucht die Fulbright-Kommission in Berlin zum…

mehr…

21.05.2019

Bundesfreiwillige*r im Bereich Fundraising: Amnesty

Amnesty International sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Standort Berlin eine*n…

mehr…