Newsletter Nr. 4 vom 20. Februar 2008

Internet bietet neue Chancen für Engagement

Engagierte und gemeinnützige Organisationen nutzen immer häufiger das Internet. Damit verändern die neuen Informationstechnologien das Ehrenamt und das Verhalten von freiwillig Engagierten. »Online-volunteering« ist der neue Begriff, mit dem die verschiedenen Nutzungsformen des Internets für das freiwillige Engagement zusammengefasst werden. In Amerika ist die Diskussion schon weiter, aber auch bei uns wird das Internet längst als vielfältiges Kommunikationsinstrument genutzt. Waltraud und Gerd Placke zeigen in ihrem Beitrag, wie das Internet die Gemeinwohlorganisationen und den Umgang mit Freiwilligen verändert. Freiwillige werden immer mehr zu »freien Mitarbeitern«, während die traditionelle Mitgliedschaft abnimmt.

Gastbeitrag Waltraud und Gerd Placke unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl04_placke.pdf

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Soziale Engagementnetzwerke im Internet

Bürgerschaftliches Engagement hat die Potenziale des Internets noch kaum erschlossen. Gerade die neueren Entwicklungen, die unter dem Begriff Web 2.0 zusammengefasst werden, bieten dem freiwilligen Engagement neue Möglichkeiten. Denn damit ist das Internet zu einem sozialen Raum, zu einem »Mit-Mach-Internet« geworden, wie es Franz-Reinhard Habbel in seinem Beitrag ausdrückt. Soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ können den Weg für Freiwilligenagenturen und andere Engagementbörsen weisen. Solche virtuellen Gemeinschaften bieten aber mehr als nur Vermittlung von Engagementgelegenheiten. Sie sind selbst eine Form des Engagements und gerade für kommunale Vernetzung sehr interessant.

Gastbeitrag Franz-Reinhard Habbel unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl04_habbel.pdf

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Das Bürgernetz als neues Online-Angebot

Seit mehr als einem Jahr gibt es das Bürgernetz, einen Online-Verbund, an dem das BBE als Vernetzungsträger führend beteiligt ist. Es ist auf dem besten Weg, zu einem wichtigen Baustein einer künftigen digitalen Infrastruktur des bürgerschaftlichen Engagements zu werden. Das Bürgernetz stellt drei Nutzungsangebote bereit: Zeitspenden, Geldspenden und Nachrichten. Obwohl das Internet »ortlos« ist, so ist doch die Kommune auch bei der Nutzung des Internets zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements der entscheidende Aktionsraum. Darauf macht Jörg Deppe in seinem Gastbeitrag aufmerksam. Er beschreibt darin weitere Beispiele für kommunal ausgerichtetes Online-Engagement.

Gastbeitrag Jörg Deppe unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl04_deppe.pdf

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Das Online-Bürgernetzwerk Campact

Campact ist ein Online-Netzwerk, das die Möglichkeiten des Internets nutzt, um Kampagnen zu führen. Entstanden ist es nach dem amerikanischen Vorbild MoveOn, das sich als Bürgernetz inzwischen der demokratischen Partei angenähert hat. Campact hat 50.000 Abonnenten des eigenen Newsletters, der als Mobilisierungsmittel dient. Christoph Bautz, einer der Aktivisten in diesem Online-Bürgernetzwerk, beschreibt in seinem Gastbeitrag, wie Campact erfolgsträchtige Themen für Online-Kampagnen auswählt. Kampagnen werden nur zu Themen geführt, die mit aktuellen politischen Entscheidungen, wie etwa der Privatisierung der Bahn oder dem Gentechnik-Gesetz, zu tun haben. Dann gibt es Email-Aktionen und Online-Demonstrationen, aber auch direkte Aktionen vor Ort.

Gastbeitrag Christoph Bautz unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl04_bautz.pdf

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Vertrauen nur durch Transparenz

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) hat Unicef das Spenden-Siegel entzogen. Die Krise bei Unicef macht auf einen gravierenden Mangel bei allen gemeinnützigen Organisationen aufmerksam. Diese kommen derzeit auf freiwilliger Basis der Forderung nach mehr Transparenz eher zögernd nach. Vertrauensverlust und Rückgang der Spenden können dann die Folgen sein. Notwendig sei jedoch eine freiwillige Selbstverpflichtung als Selbstregulierungsinstrument für alle Organisationen im gemeinnützigen Sektor. Eine Datenbank gemeinnütziger Organisationen, wie sie das Projekt »Guidestar« auch in Deutschland vorbereite, sei, so Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE, eine geeignete Antwort auf die bestehende Herausforderung. Nur so könne Vertrauen erhalten werden. Wird mehr freiwillige Transparenz nicht kommen, so drohe eine verschärfte staatliche Regulierung, die den Sektor eher schwächen würde.

Kommentar Ansgar Klein unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl04_klein.pdf

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Rekord bei neu gegründeten Stiftungen

Die Stiftungsneugründungen haben 2007 einen neuen Rekordwert erreicht: 1.134 rechtsfähige Stiftungen wurden in diesem Jahr gegründet, soviel wie nie zuvor. Dies geht aus den Zahlen hervor, die der Bundesverband Deutscher Stiftungen kürzlich veröffentlichte. Die Gesamtzahl der Stiftungen in Deutschland hat sich damit auf 15.499 erhöht. Diese außerordentliche Steigerung führt der Bundesverband Deutscher Stiftungen auf das »Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements« zurück. Nach diesem Gesetz, das im letzten Jahr verabschiedet wurde, können Zuwendungen an gemeinnützige Stiftungen bis zu einer Höhe von 1 Mio. Euro steuerlich geltend gemacht werden.

Weitere Infos unter
http://www.stiftungen.org/index.php?baseID=78&strg=61_78&dataID=145&year=2008

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Ausgeweiteter Unfallschutz für Engagierte

Ehrenamtliche, die in gemeinnützigen Organisationen in »herausgehobener Weise Verantwortung« übernehmen, können nun auch den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung für sich in Anspruch nehmen. Bislang war dieser Schutz nur Ehrenamtlichen in Wahlämtern vorbehalten. Diese Ausweitung ergibt sich durch das Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz, das am 13. Februar im Kabinett der Bundesregierung beraten wurde. Zudem können auch Menschen, die sich in Parteien freiwillig engagieren, diesen Schutz in Anspruch nehmen. Grundlage der Ausweitungen sind Änderungen im Siebten Sozialgesetzbuch (§ 6 Abs. 1 Nr. 3). Die Begründungen finden sich im Gesetzentwurf auf den Seiten 64/65.

Entwurf des Unfallversicherungsmodernisierungsgesetzes unter
http://www.bmas.de/coremedia/generator/24422/UVMG__unfallversicherungsmodernisierungsgesetz.html

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EU-Programm fördert Kommunen und Vereine

Die Kommission der Europäischen Union hat das Programm »Nichtstaatliche Akteure und lokale Behörden im Entwicklungsprozess« aufgelegt. Damit will sie die Kooperation von Zivilgesellschaftsnetzwerken und lokalen Behörden verbessern. Anträge mit konkreten Projektvorhaben können bis zum 2. April gestellt werden. Gefördert werden besonders Informationsnetzwerke und die Verbreitung bewährter Vorgehensweisen. 4. Mio. Euro stehen zur Verfügung. Gefördert werden bis zu 75 % der Projektkosten. Weitere Fragen können an Jeremy Nagoda, Tel. 0032-2-2984622, Email: mailto:jeremy.nagoda(at)ec.europa.eu, gestellt werden.

Weitere Infos und Antragsformulare unter
http://ec.europa.eu/europeaid/cgi/frame12.pl (Bitte als Referenznummer 126343 eingeben)

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EU-Zahlungsrichtlinie gefährdet Spenden

Ab 1. November 2009 soll es einen einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum geben (abgekürzt SEPA). Diese Initiative hat bestimmte Vorteile, weil sie grenzüberschreitende Zahlungen erleichtert. Sie hat aber für den sozialen Sektor, für gemeinnützige Vereine und Spendenorganisationen, gravierende Nachteile. Darauf macht ein Thesenpapier von Verbänden aus der Wirtschaft und dem Sozialsektor aufmerksam. Die Verbände befürchten, dass das bekannte und unbürokratische Verfahren von Lastschriften und Einzugsermächtigungen, das die Grundlage von Spendenzahlungen ist, abgeschafft werden würde. Künftig würden keine telefonischen Spenden, wie sie bei Spendengalas üblich sind, mehr möglich sein. Stattdessen sind Zahlungen nur noch mit einer 22-stelligen Nummer möglich. Interessierte können sich direkt an Robert Kupsch vom Gesamtverband der Versicherungswirtschaft wenden (mailto:r.kupsch(at)gdv.de).

Thesenpapier unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl04_kernthesen_zur_sepa.pdf

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BBE begrüßt Gesetz zur Pflege

Der Unterausschuss »Bürgerschaftliches Engagement« hat sich auf seiner Sitzung am 20. Februar mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung befasst. Das BBE war eingeladen, eine Stellungnahme abzugeben. Darin betont das BBE, dass dem bürgerschaftlichen Engagement in der Pflege eine wachsende Bedeutung zukommt. Deshalb sei es ausdrücklich zu begrüßen, dass nun zusätzlich 30 Mio. Euro für die Förderung ehrenamtlicher Strukturen sowie der Selbsthilfe zur Verfügung stehen. Das BBE regt an, dass vorhandene Gemeinschaften gestärkt und die Bildung von Seniorennetzwerken angeregt werden sollen. Sie alle sollen in die geplanten Pflegestützpunkte mit einbezogen werden.

Stellungnahme unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl04_bbe-stellungnahme.pdf

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Tagung zu Bürgerkommune

Bürgerkommune bedeutet verbesserte Kommunikationskultur, Einbeziehung bürgerschaftlicher Kompetenz in die Entscheidungsprozesse und eine ausreichende Infrastruktur für freiwilliges Engagement. Dies ist das Ergebnis der Tagung der AG 4 des BBE, auf der am 18./19. Januar in Hannover die Strategien für eine lebendige Bürgerkommune diskutiert wurden. Unter den 130 Teilnehmer/innen waren zahlreiche Vertreter/innen der kommunalen Politik und Verwaltungen, die mit freiwillig Engagierten und Wissenschaftler/innen das Zukunftsszenario einer Bürgerkommune im Jahr 2018 entwarfen.

Tagungsbericht von Erhard O. Müller unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl04_mueller.pdf

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Infrastruktur für kulturelles Engagement

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und der Deutsche Kulturrat diskutierten am 18. Februar im Rahmen eines Parlamentarischen Abends mit dem Beauftragten für ZivilEngagement, Dr. Hans Fleisch, über die zivilgesellschaftliche kulturelle Infrastruktur. Prof. Dr. Thomas Olk, Vorsitzender des Sprecherrats des BBE, forderte, dass eine zivilgesellschaftliche Politik konkrete Veränderungen in Staat und Wirtschaft zum Ziel haben und über eine bloße Projektförderung hinausgehen müsse. Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, machte deutlich, dass bereits jetzt die Bürger/innen als Marktteilnehmer/innen und Engagierte die größten Kulturförderer seien. Dr. Hans Fleisch stellte sein Arbeitsprogramm vor. Die Weiterentwicklung der Freiwilligendienste auch im kulturellen Bereich seien dabei eine zentrale Aufgabe.

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Neue Praktikanten in der Geschäftsstelle

Seit dem 1.2.2008 hat die Geschäftsstelle des BBE eine neue Praktikantin und einen neuen Praktikanten in der BBE-Geschäftsstelle. Julia Dobat unterstützt die Geschäftsstelle bei der Betreuung der Arbeitsgruppen und bei der Vorbereitung von Veranstaltungen und Gremiensitzungen für die nächsten sechs Monate. Sie hat in Aachen Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Soziologie studiert und neben dem Studium bei Praktika und Honorartätigkeiten u.a. im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung Erfahrungen gesammelt. Jens Krüger ist für die nächsten drei Monate zuständig für die Betreuung des Newsletters und der Internetseite. Der Dipl. Ökonom aus Bremen hat zur Verwaltungsreform und in einem Forschungsprojekt zu »online-Beteiligung« gearbeitet. Zuletzt hat er für die Bürgerstiftung Bremen Beteiligungs- und Vernetzungsprojekte in der Hansestadt unterstützt.

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Jugendwettbewerb der Diakonie

Das Diakonische Werk der evangelischen Kirche schreibt den Jugendwettbewerb »Wie sozial bist du« aus. Bewerben können sich Jugendliche zwischen zwölf und 20 Jahren noch bis zum 1. März 2008. Die Jugendlichen sollen zu den Fragen »Wie können soziale Probleme gelöst werden?«, »Wie sollen sie in Zukunft gelöst werden?« und »Wie wurden sie früher gelöst?« Beiträge in Eigenregie einsenden. Sie können dabei zwischen den Formaten Film/ Foto, Online-Texte, Podcast und Videoclip wählen. Die besten 20 Beiträge werden ausgewählt, erhalten 200 Euro für die Klassen- oder Gruppenkasse und werden zur Preisverleihung nach Berlin eigeladen.

Weitere Infos unter
http://www.wichern2008.de

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Wie stark ist die Zivilgesellschaft?

Die Friedrich Naumann Stiftung und das Maecenata Institut laden zu einer Veranstaltung am 5. März nach Berlin ein. Titel der Veranstaltung ist: »Nach der Reform – vor der Reform. Rahmenbedingungen für die Zivilgesellschaft in Deutschland.« In der Veranstaltung soll danach gefragt werden, ob die Zivilgesellschaft schon zu einem gleichrangigen Akteur in der Gesellschaft geworden ist. Antworten erwarten sich die Veranstalter u.a. vom Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und von Dr. Hans Fleisch, dem Beauftragten für »ZivilEngagement« des Bundesfamilienministeriums.

Flyer und Anmeldung unter
http://www.berlin-brandenburg.fnst-freiheit.org/webcom/show_all_seminare.php/_c-476/_nr-477/i.html

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Training zu Service Learning

Die Agentur mehrwert bietet ein Training für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zum Thema »Service Learning für Studierende« an. Das erste Modul findet am 2./ 3. April und das zweite am 10./ 11. November in Berlin statt. Mit dem Seminar sollen Menschen angesprochen werden, die beispielsweise in einem Career-Center einer Hochschule, in der Hochschulseelsorge oder in einer Freiwilligenagentur arbeiten. Ziel ist es, Studierende, die sich in sozialen Einrichtungen engagieren, auf diese Tätigkeit vorzubereiten und zu helfen, die Erfahrungen zu reflektieren. Das Training enthält zwischen den beiden Modulen auch Coaching-Elemente. Die Teilnehmer/innen sollen ein Praxisprojekt beginnen, das durch die Fortbildung begleitet wird. Das Training wird von der Bosch Stiftung gefördert und ist kostenfrei.

Flyer und Anmeldeformular unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl04_servicelearning.pdf

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Fortbildung in der Antirassismusarbeit

Am 14./ 15. April findet im Augustinerkloster in Erfurt eine Fortbildungsveranstaltung für Fachkräfte der Jugendsozialarbeit mit dem Titel »Position beziehen. Zur Vermittlung von Demokratie in der Arbeit mit Jugendlichen« statt. Anmeldeschluss ist der 31. März. In dem Seminar geht es darum, sich der eigenen gesellschaftpolitischen und vor allem demokratiestärkenden Position zu vergewissern, um vor allem mit rechtsextremen Jugendlichen besser umgehen zu können. Mitveranstalter ist das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V.

Weitere Infos unter
http://b-b-e.de/uploads/media/nl04_antirassismusarbeit.pdf

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Seminar zu Bürgerbeteiligung

Am 3.-5. Juni veranstaltet die Konrad Adenauer Stiftung ein Seminar mit dem Thema »Wege zur mehr Bürgerbeteiligung«. Auf diesem Seminar werden die vielfältigen Formen der kommunalen Bürgerbeteiligung diskutiert. Als Experten wurden Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen der Kommunalpolitik eingeladen. Folgende konkrete Formen werden diskutiert: Bürgerbegehren und Bürgerentscheide, Jugendparlamente, Kinder- und Jugendgremien, Bürger- und Unternehmensbefragungen und Bürgerhaushalt.

Programm und Anmeldeformulare unter
http://www.kas.de/proj/home/events/88/1/year-2008/month-6/veranstaltung_id-28936/index.html

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Feri Stiftungspreis verliehen

Die Stiftung Gute-Tat.de erhält den Feri Stiftungspreis 2007. Die Stiftung ist aus einem Wettbewerb unter 124 jungen Stiftungen als Siegerin hervorgegangen und erhält den mit 25.000 Euro dotierten Preis. Sie bietet Interessierten über ein Online-Portal (www.gute-tat.de) die Möglichkeit, sich in konkreten, zeitlich begrenzten Projekten ehrenamtlich zu engagieren. Der Stiftungspreis wird jährlich von der Feri Finance AG, einer großen Vermögensberatung, mit dem Ziel verliehen, auf die Notwendigkeit von Stiftungen und das private Engagement aufmerksam zu machen.

Weitere Infos unter
http://www.feri.de

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