Open Doors – Open Minds: Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Ein Projekt für junge geflüchtete Frauen mit höheren Bildungsabschlüssen

Unter Geflüchteten in Deutschland stellen Frauen eine zunehmend relevante Gruppe dar: Waren im Jahr 2016 noch 34,3% der Antragsstellenden Frauen, so stellten sie im Jahr 2018 bereits 43,3% aller Anträge. Insgesamt ist rund ein Drittel der seit 2015 nach Deutschland Geflüchteten weiblich. Knapp ein Fünftel der geflüchteten Frauen verfügen über Abitur oder der Fachhochschulreife. Studien belegen, dass in vergangenen Einwanderungswellen Migrantinnen deutlich unter ihren beruflichen Möglichkeiten bleiben und trotz Qualifikationen z.B. in MINT Berufen in Deutschland ihre Karriere in berufsfremden, sog. »frauentypischen« Tätigkeiten fortsetzen (Soziale Arbeit, Dienstleistungsgewerbe, Pflege), während Männern mit Qualifikationen nach ihrer Migration überwiegend einen Bildungsaufstieg gelingt.

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Hier setzt Open Doors – Open Minds an. Es kombiniert politische Bildung mit Berufsorientierung und Engagementförderung. Es richtet sich an junge Frauen im Alter von 19-30 Jahren aus Krisengebieten, die bereits einen höheren Schulabschluss erworben oder erste Studienerfahrungen im Herkunftsland oder in Deutschland gemacht haben. Bei den Teilnehmerinnen (TLN) handelt es sich überwiegend um Frauen aus Syrien, eine kleinere Gruppe kommt aus Afghanistan sowie einzelne TLN aus weiteren Krisenländern.

Seit Juli 2017 haben insgesamt 2 Pilotdurchgänge mit jeweils ca. 20 Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet stattgefunden. Für die Teilnahme ist eine Bewerbung anhand eines einfachen Formulars inkl. Motivationsschreiben erforderlich. Die Dauer eines Durchgangs belief sich auf ca. 9 Monate, jedoch wird der Kontakt seitens der ersten Gruppe gehalten und die TLN sind auch im zweiten Durchgang aktiv einbezogen.

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Die TLN nehmen verpflichtend an drei 4-tägigen Blockseminaren und einem Praktikum (mind. 6 Wochen, längstens 3 Monate) teil. Die Blockseminare haben die Schwerpunkte Teambuilding/Empowerment; Arbeitsmarkt/Praktikumsvorbereitung, Demokratieförderung/ Engagement. Methodisch wechseln sich Informationseinheiten, persönlicher Austausch und Diskussionen mit Rollenvorbildern sowie Trainingseinheiten ab. Die Trainings zielen auf Empowerment und umfassen Themen wie Selbstpräsentation und Standpunktsuche, Umgang mit Konflikten, Stress und Entspannung sowie Gender. Hier wurde sehr erfolgreich das Trainingshandbuch von ANA HUNNA eingesetzt. Die Module sind sehr praxisorientiert und geben gute Ideen für eine vielseitige Umsetzung des Themas Gender und Arbeitsmarkt. 

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Beim interkulturellen Jobtraining stand vor allem das Entdecken der eigenen Talente im Vordergrund. Während des Praktikums werden die TLN 1-2x am Praktikumsplatz besucht und während der gesamten Projektlaufzeit intensiv und persönlich beraten.

Nach insgesamt 2,5-jähriger Laufzeit endet das Pilotprojekt im Dezember 2019. Gefördert wird Open Doors – Open Minds vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Programmbereich »Demokratie leben« und der Bundeszentrale für politische Bildung. Die inhaltliche Konzeption und Umsetzung erfolgte durch die EAF Berlin in Kooperation mit Elbarlament.

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Die Besonderheiten

  • Open Doors – Open Minds ist ein Projekt, dass sich ausschließlich an Frauen richtet. In Projekten für geflüchtete Menschen beider Geschlechter sind Frauen zwar mitgemeint, werden aber in Zahl und Inhalten fast nie erreicht. Wenn überhaupt, sind sie deutlich in der Unterzahl und ihre Abbruchquote ist besonders hoch.
  • Zielgruppe sind Frauen mit höheren Bildungsabschlüssen und Qualifikationen, jedoch nicht zwangsläufig Studentinnen.
  • Das Projekt richtet sich an (gesellschafts-)politisch interessierte Frauen. Sie sind in unserer Gesellschaft wichtige Multiplikatorinnen und Botschafterinnen.

  • Das Projekt kombiniert drei Dimensionen: politische Bildung, Berufsorientierung und Engagementförderung.

    • Politische Bildung im Sinne von Demokratieförderung wird im Projekt neben Besuchen vor Ort vor allem in der persönlichen Auseinandersetzung mit politisch engagierten Personen unterschiedlicher Herkunft vermittelt. So wurden Politiker*innen deutscher, aber auch z.B. iranischer oder türkischer Herkunft sowie Syrer*innen, die sich gesellschaftspolitisch engagieren zu Diskussionen in das Seminar eingeladen. Ziel der politischen Bildung ist das Kennenlernen des deutschen Systems, dessen Partizipationsmöglichkeiten sowie die persönliche Standortsuche bei der Auseinandersetzung mit dem deutschen Demokratieverständnis.
    • Berufsorientierung und Berufswahl sind selbst für deutsche Schüler*innen und Student*innen, die im System aufgewachsen sind, mit großen Herausforderungen verbunden. Das deutsche Bildungssystem bietet viele Möglichkeiten, ist dadurch aber in seinen Möglichkeiten unübersichtlich und schwer zu erfassen. Im Projekt ist ein bis zu 3-monatiges Praktikum obligatorisch, das nicht nur Einblick in Berufe ermöglichen, sondern auch den deutschen Arbeitsalltag näherbringen soll.
    • Anders als in vielen Projekten mit der Zielgruppe geflüchtete Menschen, werden in diesem Projekt keine deutschen Freiwilligen geschult, die mit Geflüchteten arbeiten, sondern geflüchtete Frauen selbst zu Multiplikatorinnen im Ehrenamt ermächtigt. Überwiegend sind diese vor allem in ihrer eigenen Community (z.B. Syrerinnen) ehrenamtlich tätig; es gibt darüber hinaus einzelne Teilnehmerinnen, die auch Angebote für Nicht-Migrantinnen machen (z.B. Deutscher Verein für Mutter-Kind Turnen).

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Die Herausforderungen

Vor allem zu Beginn des Projektes musste Open Doors – Open Minds mit den üblichen Herausforderungen und Schwierigkeiten kämpfen. Die bereits eingegrenzte Zielgruppe (junge – geflüchtete – Frauen – mit höheren Bildungsabschlüssen – politisch interessiert – aus dem gesamten Bundesgebiet kommend - für ein Projekt in Berlin) war nur schwer zu erreichen. 

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Nur vereinzelt richten sich Angebote an diese Zielgruppe, da häufig davon ausgegangen wird, dass qualifizierte Frauen sich in Deutschland mit wenig Unterstützung selbstständig orientieren und integrieren können.

Jedoch stehen sie genau wie alle anderen geflüchteten Menschen - neben psychosozialen Erschütterungen und Traumata der Flucht, Kulturschock, Einsamkeit, Sprachlosigkeit, fehlendem Wissen und Überblick sowie der erforderlichen eigenen Neuorientierung der Persönlichkeit - vor einem großen Berg scheinbar unüberwindbarer Schwierigkeiten, Hindernissen und Misserfolgen, die allesamt einschüchtern und das Selbstbewusstsein erschüttern. Nur wenige trauen sich zu, sich in anspruchsvollen Berufen weiterzubilden oder einzusteigen, auch wenn Sie aus ihrem Heimatland gute Kenntnisse z.B. in MINT Berufen mitbringen.

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Die üblichen Wege der TLN Akquise zu Beginn des Projekts haben allesamt nicht funktioniert. Dabei ist die EAF Berlin durchaus diversitätssensibel und eine projekterfahrene Organisation. Kontaktaufnahme mit Multiplikator*innen der deutschen Unterstützungsszene wie z.B. Integrationsbeauftragte, Sprachlehrer*innen an Volkshochschulen, Jobcenter und andere inhaltlich verwandte Projektträger; aber auch Kontakte zu Migrantenselbsthilfeorganisationen (MSO), mehrsprachige Flyer oder eine deutsch-arabische Website haben anfangs keine Erfolge gezeigt. Das änderte sich erst als eine syrische Kollegin ins deutsche Team kam, die ihrerseits gut vernetzt war. Ihr gelang es, Zugang zu MSO und Social Media Plattformen zu bekommen und Aufmerksamkeit zu generieren. Open Doors – Open Minds war ja nicht nur darauf angewiesen, dass die Projektinformation gelesen wurde, sondern dass die Information an entsprechende Frauen - oft über mehrere Personen – weitergereicht und mit einer Empfehlung versehen wurde. 

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Als wichtiger Kontakt während der gesamten Projektlaufzeit (neben vielen weiteren Organisationen) zeigte sich die Social Media Plattform »Syrische Frauen in Deutschland« mit 19.000 Nutzerinnen, auf der immer wieder für Open Doors – Open Minds geworben wurde.

Im zweiten Durchgang haben die TLN der ersten Runde erfolgreich Werbung gemacht. Ebenfalls einflussreich waren Videos (Trailer und Film), die vielfach über Social Media geteilt wurden und das Projekt mit Bildern und Eindrücken der Teilnehmerinnen lebendig und nachvollziehbar gemacht haben.

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Der Bewerberinnenpool war somit in der zweiten Runde deutlich größer, so dass TLN zwar weiterhin bundesweit, jedoch in regionalen Clustern ausgewählt wurden, um die Unterstützung untereinander und das gemeinsame Engagement auch außerhalb der Blockseminarzeiten möglich zu machen.

Die Anreise nach Berlin bedeutete für einige TLN ein großes Abenteuer, bei dem viel Absprache z.B. schon beim Erwerb der Fahrkarten erforderlich war.

Ein wiederkehrendes Problem in Frauenprojekten für geflüchtete Frauen ist die fehlende Bindung und hohe Abbruchquote. Häufig handelt es sich hier um Mütter mit kleinen Kindern oder Frauen, die nicht selbständig über ihre Zeit und Aufenthaltsorte entscheiden können. Hier erfolgte eine intensive telefonische Beratung durch die syrische Kollegin.

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Vor allem das Erleben in der Gruppe beim ersten Blockseminar hat für eine enge Bindung untereinander gesorgt, so dass bei den TLN der Wunsch entstand alles dranzusetzen, um wieder dabei zu sein. Ein Fokus wurde durchgängig auf Teambuilding und gegenseitigen Austausch gelegt. Hier spielte eine große Rolle, dass durch die reine Frauengruppe ein geschützter Raum mit großer Intimität und Emotionalität entstehen konnte. Gleichzeitig wurde mit jeder TLN ein beruflicher Plan entwickelt (Praktikumssuche, -vermittlung, -begleitung, -besuche). Nur einzelne TLN konnten nicht an allen Blockseminaren teilnehmen (z.B. wegen Krankheit, Prüfungen). Zu allen TLN besteht aktuell zum Projektende in unterschiedlicher Form noch persönlicher Kontakt.

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Die Praktikumsakquise stellte sich vor allem in Branchen als schwierig heraus, zu denen die EAF Berlin in ihrem Unternehmensnetzwerk keine unmittelbaren Kontakte hatte. Die Kaltakquise war äußerst zeitaufwendig. Auch musste der Zeitpunkt der Praktikumsphase neu angepasst werden. Statt Dezember/Januar wurden die Praktika im zweiten Durchgang von Februar bis April durchgeführt; damit hatten auch die Studentinnen die Möglichkeit, in den Semesterferien zu arbeiten.

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Die EAF Berlin hat in der Praktikumsvermittlung eine wichtige Brückenfunktion ausgeführt, ohne die die meisten Praktika nicht zustande gekommen wären. Weder zeigen sich Unternehmen an geflüchteten Praktikantinnen interessiert noch haben sie Zugang zu diesen. Anderseits war das Konzept »Praktikum« bei den TLN nicht bekannt und damit auch nicht die Zugangswege. Neben der Anbahnung hat die EAF Berlin auch eine wichtige Funktion in der Begleitung ausgeführt. So waren in der Regel Praktika konflikthaft und weniger erfolgreich, bei denen die Praktikumsanbieter nicht genügend und regelmäßig Zeit für Kommunikation anbieten konnten. Das kollidierte insbesondere mit den Erwartungen der Teilnehmerinnen, die zudem häufig nicht in der Lage waren Konflikte direkt anzusprechen oder proaktiv Aufgaben zu übernehmen. Es wurde deutlich erkennbar, wie entscheidend und unabdingbar eine proaktive Einstellung der Arbeitnehmenden auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist.

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Die Wirkfaktoren

Zusammenfassend haben folgende Wirkfaktoren besonderen Einfluss auf das Projektergebnis:

  • Fokus auf die Gruppe als Unterstützungssystem; Förderung von »Sisterhood«; genderspezifisches Angebot
  • Engagementförderung als wesentliches Empowermentelement, auch um mit den TLN als Multiplikatorinnen andere geflüchtete Frauen zu erreichen
  • Im (zeitlichen) Konflikt: in den Seminaren eher weniger Information, dafür mehr Teambuilding! Die TLN organisieren sich inzwischen selber kleine Trainings; z.B. zu Projektmanagement
  • Ein in der Community vernetztes, multinationales (!) Team und internationale Referent*innen, die eigene (Integrations-)erfahrungen einbringen und als Rollenvorbilder fungieren.
  • Empowermentmaßnahmen mit dem Ziel Standpunkte besser zu vertreten und proaktiv für die eigenen Interessen, u.a. am Arbeitsplatz einzustehen; Balance finden zwischen »Was muss ich lernen – was kann ich schon!«
  • Brückenfunktion der EAF Berlin:

    • Persönliche Beratung bzw. Weitervermittlung zu allen Themen zum Leben und Arbeiten in Deutschland
    • Praktikumsvermittlung und intensive Begleitung
    • Erwartungs- und Konfliktmanagement als wesentliche Unterstützung im Praktikum
    • Informationen zu psychosozialen Unterstützungsmöglichkeiten; u.a. auch Online Beratung, für diejenigen, die in Regionen ohne passende psychosoziale Angebote leben

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Die Erfolge

Von den insgesamt 36 Teilnehmerinnen konnten sich alle beruflich orientieren und weiterentwickeln. Davon sind

  • 16 beruflich tätig oder in weiteren Praktika
  • 3 in Weiterbildung oder Mentoring
  • 10 im Studium
  • 20 ehrenamtlich tätig

In Berlin und im Ruhrgebiet haben sich sog. Empowermentgruppen gebildet, die auch für andere geflüchtete Frauen offen sind. Sie führen die Unterstützung und den Austausch in der Gruppe fort, bieten Informationen zu Leben und Arbeiten in Deutschland und dienen dem persönlichen Empowerment. Bei der letzten Evaluation gaben alle Teilnehmerinnen an, Ihr Selbstwertgefühl sowie das Wissen zu Leben und Arbeiten in Deutschland sei deutlich gewachsen. Die Teilnehmerinnen halten den Kontakt untereinander und zur EAF Berlin und sind an der Mitwirkung an Angeboten für sich und andere interessiert.

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Schlussfolgerungen

Die Zielgruppe der geflüchteten Frauen mit höheren Bildungsabschlüssen und Qualifikationen braucht ein eigenes Angebot – für sich und für andere! Angebote für geflüchtete Menschen sollten ausschließlich von diversen Teams und insbesondere mit Teammitgliedern, die die Lebenswelt der Zielgruppe aufgrund eigener Migrations- oder Fluchterfahrungen gut kennen, durchgeführt werden; vernetzte Teammitglieder aus der Community sind wichtige Türöffner und Rollenvorbilder. Um das Projekt zu verstetigen, können Jobcenter in Großstädten eine wichtige Rolle spielen, da sie unmittelbar Zugang zu der Zielgruppe der Frauen mit höheren Bildungsabschlüssen haben.

Ein großes Problem stellt die schlechte Datenlage dar. Studien sind erforderlich, um aufzuzeigen wie die Chancen von geflüchteten Frauen mit Qualifikationen durch ihren Aufenthalt in Deutschland beeinträchtigt werden bzw. gefördert werden können. Hochschulen und Universitäten können stärker eine Brückenfunktion einnehmen und sind wichtige Orte für die Realisierung der Bildungsaspirationen von Geflüchteten.

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Beitrag in den Europa-Nachrichten Nr. 8 vom 29.8.2019

Für den Inhalt sind die Autor*innen des jeweiligen Beitrags verantwortlich.

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Autorin

Manuela Möller ist seit 2008 als Director in der EAF tätig. Ihre Schwerpunkte liegen auf Projekten im Kontext Gender und Politik sowie internationalen Projekten. Chancengleichheit und Demokratie sind auch die Themen in Workshops für politisch Interessierte mit Migrations- oder Fluchtgeschichte. Zuvor hat sie zehn Jahre als Psychotherapeutin gearbeitet und anschließend in den USA und in Bangladesch gelebt. Von 2002 bis 2008 hat sie in Genf, Manila und auf Fiji für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Regierungen zu HIV Prävention beraten. Manuela Möller ist Diplom-Gesundheitswissenschaftlerin mit internationalem Masterabschluss (MPH) und PR-Referentin.

Kontakt: moeller(at)eaf-berlin.de

Weitere Informationen:

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