BBE Europa-Nachrichten – Newsletter für Engagement und Partizipation Nr. 11 vom 27.11.2018

Freundl: Trends im Freiwilligenmanagement in Österreich

Entwicklungen und Trends im Freiwilligenmanagement in Österreich erörtert Catharina Freundl, Leiterin des Projekts Zeitspenden beim Fundraising Verband Austria. Flexibilisierung des Engagements, Digitalisierung, lebenslanges Lernen, zunehmendes Corporate Volunteering und Wirkungsorientierung sind dabei zu verzeichnende Trends, die sie detaillierter darstellt.

Beitrag von Catharina Freundl (HTML)

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Clausner: Freiwilligenmanagement in Bewegung

Aktuelle Trends und gesellschaftliche Veränderungen als Herausforderung für das Freiwilligenmanagement sind Thema des Beitrages von Ute Clausner, Leiterin des Projektes Engagementförderung online lernen, sowie Trainerin und Beraterin in der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland (AFE). Dabei konzentriert sie sich auf die Gleichzeitigkeit von old work und new work in der Arbeitswelt sowie auf die Diversifizierung der Engagierten und ihrer Motivlagen. Ihr Fazit: Freiwilligenmanagement muss »sich bewusst mit aktuellen Trends und dem gesellschaftlichen Wandel auseinanderzusetzen und mögliche Entwicklungen vorauszudenken um daraus frühzeitig strategische Schritte ableiten zu können«.

Beitrag von Ute Clausner

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Hauser: Eine Frage des Vertrauens

Die Einflüsse der Digitalisierung der Arbeitswelt auf die Freiwilligenarbeit und die Vermittlung von Freiwilligen sind die Themen von Thomas Hauser, Geschäftsleiter von benevol Schweiz, der Dachorganisation von 16 regionalen benevol-Fachstellen. Der Beitrag wurde am 26. November 2018 im Magazin der Stiftung Mercator Schweiz anlässlich der Jahrestagung des »Schweizerischen Netzwerks freiwillig engagiert« veröffentlicht. Er zeigt, welche Bedeutung vertrauensbildende Maßnahmen der Moderation und Prüfung für die Vermittlung von Freiwilligen über Internetplattformen haben: »Das ist neben Haftungsfragen ein wichtiger Grund dafür, dass auf benevol-jobs.ch ausschließlich Engagements in der formellen Freiwilligenarbeit – also für Vereine und Organisationen – vermittelt werden«.

Beitrag von Thomas Hauser (HTML)

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Reifenhäuser: Freiwilligenmanagement mit verteilten Rollen

Wie Freiwilligenmanagement in Organisationen implementiert werden kann, zeigen Carola Reifenhäuser und Oliver Reifenhäuser, Gründer der »beratergruppe ehrenamt«. Dabei ist es eine besondere Herausforderung für hauptamtlich geprägte Non-Profit Organisationen, dass in möglichst all ihren Engagementbereichen das notwendige Wissen und die Haltung für das Engagement von Freiwilligen etabliert und nachhaltig verankert wird. Die Autor*innen diskutieren die personelle, strukturelle und kulturelle Dimension dieser Aufgabe.

Beitrag von Carola und Oliver Reifenhäuser (HTML)

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Kahl/ Lutz: Erfahrungen der Engagementplattform vostel

Erfahrungen der 2015 gegründeten Engagementplattform vostel.de werden vorgestellt von Hanna Lutz, Gründerin von vostel und Sophie Kahl, ebenda Freiwilligen- und Partnermanagerin. Als Resultat der Zusammenarbeit mit über 8.000 Freiwilligen im Alter zwischen 18 und 34 Jahren zeigen die Autorinnen einen Bedarf nach spontanen und flexiblen Engagementmöglichkeiten. Diesen Bedarf befriedigen zu können, führt unmittelbar und schnell zu positiven Effekten, die den Organisationen zugleich die Möglichkeit geben, neue junge Freiwillige auf Dauer zu interessieren.

Beitrag von Sophie Kal und Hanna Lutz (HTML)

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EWSA: Stellungnahme zu Erasmus und ESF+

Am 17. und 18. Oktober 2018 hat der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) seine Stellungnahmen zu den Programmen Erasmus sowie zu European Social Funds+ (SOC/537 Tackling poverty and social exclusion) verabschiedet. Er kritisiert insbesondere die Verringerung der ESF+-Mittel.

Stellungnahme zu Erasmus 

Stellungnahme zu ESF+

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Bürgerdialoge zur Zukunft Europas: Bericht der Bundesregierung

Zwischen Anfang Mai und Ende Oktober 2018 fanden 119 Bürgerdialoge statt. Hierzu zählen Veranstaltungen der Bundesregierung, des Deutschen Volkshochschul-Verbandes und der Europa-Union Deutschland. Die Bundesregierung hat am 13. November 2018 einen Bericht angenommen und veröffentlicht, wie auch einen wissenschaftlichen Bericht veröffentlicht. Die Bundesregierung sieht sich aus ihrer Sicht in ihrer Europapolitik bestärkt, sowohl in der generellen Linie als auch in den einzelnen politischen Sachthemen.

Bericht der Bundesregierung

Wissenschaftlicher Bericht von Kantar Public (PDF, 10.3 MB)

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EP, EWSA und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Die Zeitschrift »The Parliament – Politics, Policy and People Magazine« widmet der Auseinandersetzung um sexuelle Belästigung innerhalb der europäischen Institutionen am 22. November 2018 einen Schwerpunkt. Kritisiert werden nach wie vor fehlende Unterstützungsstrukturen für Opfer, schlecht funktionierende Regularien, die verschiedentlich eingeführt wurden. Außerdem die Fortdauer von Schweigekartellen, da bei Betroffenen ein Karriereknick in Brüssel droht. Deshalb betreiben Mitarbeiter*innen des Europäischen Parlaments den Blog »MeTooEP«. Als Mitgründerinnen schreiben Jeanne Ponte und Pia Micallef: »As an institution elected by and representing European citizens, parliament should set the standards for respect and dignity in the workplace.« Madi Sharma, Unternehmerin und Mitglied des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA), kritisiert in ihrem Beitrag über »Sexual Harrasement: The elephant in the room« den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses wegen Untätigkeit. Sie fordert die Etablierung und Durchsetzung von klaren Richtlinien und Sanktionen. Institutionen, die hierbei versagen, machten sich sonst zu »complicit in the crimes.« In einer Stellungnahme an die Herausgeber, die darum vorab gebeten hatten, weist Luca Jahier, Vorsitzender des EWSA, diese Kritik als haltlos zurück und beansprucht für den EWSA, eine vorbildliche Null-Toleranzpolitik anzustreben.

Metoo-Blog im Europäischen Parlament

Beitrag von Jeanne Ponte/ Pai Micallef
 
Beitrag von Madi Sharma

Brief von Luca Jahier

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VENRO verteidigt Migrationspakt gegen Instrumentalisierung

VENRO, der Bundesverband entwicklungspolitischer und humanitärer Nichtregierungsorganisationen (NRO), verteidigt den »Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration«, kurz auch Migrationspakt genannt. Angesichts von 258 Millionen Migrant*innen weltweit sei es ein großer Verdienst, wenn sich die internationale Gemeinschaft auf globale Standards einige. Dr. Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO, erklärt dazu: »Es geht dabei um das Recht auf Information, auf Schutz vor Gefahren, vor Ausbeutung, vor willkürlicher Haft, auf Rechtsbeistand und Zugang zu Grundleistungen. Der Pakt ist aus ökonomischen, sicherheitspolitischen, menschenrechtlichen und entwicklungspolitischen Gründen überaus sinnvoll«.

Pressemitteilung von VENRO (PDF, 212 kB)

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Österreich herabgestuft bei Zivilgesellschaftsrating von CIVICUS

Im Zivilgesellschaftsmonitor von CIVICUS wurde Österreich ein Jahr nach Beginn der ÖVP-FPÖ-Regierung unter Kanzler Kurz herabgestuft von offen auf eingeengt. Als Gründe werden Einschränkungen bei der Vereinigungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und dem Recht auf freie Meinungsäußerung angeführt. Ebenso wurden Kooperationen und Dialoge mit Zivilgesellschaft von Seiten der Regierung reduziert oder abgeschafft, etwa im Umweltbereich. Kanzler Kurz wirft internationalen Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen vor, mit Schleusern zusammen zu arbeiten.

Mitteilung von CIVICUS zur Herabstufung

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EBI Käfighaltung beenden!

Mit der Nummer ECI(2018)000004 wurde am 11. September 2018 die 4. Europäische Bürgerinitiative des Jahres registriert: »End the Cage Age Citizenship«. Die Kommission soll dazu bewegt werden, Rechtsvorschriften vorzuschlagen, wonach Käfige für Legehennen, Kaninchen, Junghennen, Masthähnchen, Legetiere, Wachteln, Enten und Gänse verboten werden. Ebenso Abferkelbuchten für Sauen, Kastenhaltung von Sauen, soweit nicht bereits verboten, und Einzelboxen für Kälber, soweit nicht bereits verboten. Die Organisation Compassion in World Farming hat für die Kampagne 132.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zu »End the Cage Age«

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EBI »Stop Betrug und Missbrauch von EU-Mitteln«

Mit der Nummer ECI(2018)000005 wurde am 27. September 2018 die 5. Europäische Bürgerinitiative des Jahres registriert: »STOP BETRUG und Missbrauch von EU-MITTELN - durch bessere Kontrolle von Beschlüssen und der Durchführung sowie durch Sanktionen«. Die Kommission soll befugt werden, mehr und direktere Kontrollen in den Mitgliedsstaaten durchzuführen, als dies bisher möglich ist.

Weitere Informationen zu »Stop Betrug und Missbrauch von EU-Mitteln«

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EBI Transparenz bei Lebensmitteln herstellen

Mit der Nummer ECI(2018)000006 wurde am 2. Oktober 2018 die 6. Europäische Bürgerinitiative des Jahres registriert: »Eat ORIGINal! Unmask your food«. Ziel ist es, diverse Lücken bei den Herkunftsangaben von Lebensmitteln, ob verarbeitet oder unverarbeitet, zu schließen, zum Beispiel für eingetragene Warenzeichen. Betrug soll verhindert, die Gesundheit der Bevölkerung geschützt und das Recht der Verbraucher auf Information garantiert werden.

Weitere Informationen zu »Eat ORIGINal«

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EBI Lebensmittelkennzeichen für Veganer und Vegetarier!

Mit der Nummer ECI(2018)000007 wurde am 12. November 2018 die 7. Europäische Bürgerinitiative des Jahres registriert: »Mandatory food labelling Non-Vegetarian/ Vegetarian/ Vegan«. Sie zielt darauf ab, dass eine einheitliche und einfache EU-Kennzeichnung anzeigt, ob ein Lebensmittel für Veganer oder Vegetarier geeignet ist. Die aktuellen Kennzeichnungen sind zu kompliziert und häufig nicht eindeutig genug.

Weitere Informationen zu »Mandatory food labelling Non-Vegetarian/ Vegetarian/ Vegan«

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Europäischer Impuls der BBE-Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung des BBE hat am 23. November 2018 ein wichtiges Signal für das zivilgesellschaftliche pro-europäische Engagement gesetzt. Jean-Marc Roirant, Präsident des European Civic Forum, war als Gastredner geladen und unterstrich die großen Herausforderungen, vor der sich die europäische Zivilgesellschaft in diesen Tagen angesichts schließender Handlungsräume und steigenden nationalistischen Tendenzen sieht. Die Europawahl 2019 sei eine Schicksalswahl für die Zukunft eines offenen und solidarischen Europas. Die Mitgliederversammlung des BBE sprach ihre Unterstützung der Kampagne »Make Europe Great for All - MEGA« des European Civic Forums aus. Das BBE wird die Kampagne in Deutschland unterstützen und umsetzen, u.a. mit einer europäischen Konferenz am 21. und 22. März 2019 in Berlin.

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Digitalisierung und Zivilgesellschaft in Estland: Workshop

Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeit von gemeinnützigen Organisationen und das bürgerschaftliche Engagement sind ein aktuell vieldiskutiertes Thema in Deutschland. Am 11. Dezember 2018 lädt das BBE zu einem Workshop ein, in dem zu diesen Fragen der Blick auf Estland gerichtet werden soll, das im Bereich der Digitalisierung als eines der fortschrittlichsten Länder der Welt gilt. Vorgestellt werden Ansätze und Projekte zivilgesellschaftlicher Organisationen sowie digitale Partizipationsinstrumente. Ziel des Workshops ist die Identifizierung guter Beispiele, die für Deutschland Transfercharakter haben können. Der Bericht über die Ergebnisse einer Studienreise des BBE nach Tallinn im Juli 2018 wird als Hintergrunddokument dieses Workshops in der kommenden Ausgabe der BBE Europa-Nachrichten am 6. Dezember 2018 veröffentlicht.

Weitere Informationen und Anmeldung: Mirko.Schwaerzel(at)b-b-e.de

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#MEGA: Europaweiter Aktionstag am 10. Dezember 2018

Im Rahmen der Kampagne „Make Europe Great for All – MEGA“ wird am 10. Dezember 2018, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, ein erster europaweiter Aktionstag ausgerichtet. Die #MEGA-Kampagne bietet einen europaweiten Kampagnenrahmen für zivilgesellschaftliche Initiativen, ihre Ideen und Forderungen für ein demokratisches und solidarisches Europa angesichts der Europawahlen 2019 zu artikulieren. Gemeinsam mit der Initiative #EuropaMachen der Europa-Union Deutschland lädt das BBE am 28. November 2018 ab 18.30 Uhr zu einem Workshop für zivilgesellschaftliche Kampagnen zur Europawahl ein. Dabei wird auch der Aktionstag am 10. Dezember 2018 und das Vorhaben einer europäischen Kampagnenwoche Anfang Mai 2019 – dem »European May« – vorbereitet.

Weitere Informationen und Kampagnenmaterial zum Aktionstag am 10. Dezember 2018

Informationen zur Planungswerkstatt am 28. November 2018

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Jahrbuch Engagementpolitik 2019

Geradezu zwingend ist der Schwerpunkt »Europa als Handlungsarena der Zivilgesellschaft« angesichts der anstehenden Europawahl und des Krisenmodus, in dem sich die Europäische Union befindet. Die Autor*innen stellen im Jahrbuch für Engagementpolitik 2019 die zivilgesellschaftliche Europaarbeit und erste Eckpunkte einer entsprechenden Agenda vor. Die Beiträge erläutern das Verhältnis von europäischer Demokratie, Zivilgesellschaft und europäischen Institutionen. Ergänzend werden europaorientierte Kampagnen aus der Zivilgesellschaft beleuchtet und eingeordnet. Das Jahrbuch bietet darüber hinaus einen Überblick über aktuelle Diskussionen zur Engagement- und Demokratiepolitik und die Arbeit des BBE. Das Jahrbuch des BBE, herausgegeben von Ansgar Klein, Rainer Sprengel und Johanna Neuling, erscheint zum siebten Mal und kann ab sofort über den Wochenschau Verlag bestellt werden.

Weitere Informationen zum Jahrbuch 2019

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SIMEP – Simulation Europäisches Parlament für Schüler*innen im Berliner Abgeordnetenhaus

Am 11. und 12. Januar, sowie am 22. und 23.Februar 2019 ist es wieder soweit: Im Berliner Abgeordnetenhaus laufen hitzige Debatten über Europäische Politik. An zwei Terminen schlüpfen zirka 200 Schüler*innen in die Rolle von Abgeordneten. Dabei können die Schüler*innen aus den Jahrgangsstufen 10 bis 13 in einer aktiven Rolle den europäischen Gesetzgebungsprozess kennen lernen und über europäische Themen diskutieren. Neben der Meinung ihres Landes vertreten die Abgeordneten auch die Meinung ihrer Fraktion im Europäischen Parlament. Zudem haben die Schüler*innen die Möglichkeit, mit Politiker*innen ins Gespräch zu kommen. Neben interessierten Teilnehmenden werden auch Betreuer*innen gesucht, die mit der Schule fertig sind und neben ihrem Studium oder Beruf im Bereich der ehrenamtlichen Projektarbeit Erfahrung sammeln wollen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Reisekosten können leider nicht übernommen werden.

Weitere Informationen und Anmeldung

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Good Life, State and Society: Symposium FU Berlin

Am 7. und 8. Dezember 2018 veranstalten das Institut für Chinastudien und das Institut für Philosophie an der FU Berlin ein Internationales Symposium zum Thema: »Good Life, State and Society«. Im Fokus steht dabei der Dritte Sektor in China und seine Entstehung bzw. Entwicklung seit den späten 1970er Jahren. In fünf Panels geht es unter anderem um die rechtlichen Rahmenbedingungen des Dritten Sektors, um Governance und die Beziehungen zwischen Staat und Drittem Sektor oder um Advocacy und Handlungsräume des Sektors. Um Anmeldung bis zum 30. November 2018 wird gebeten.

Weitere Informationen zum Symposium

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Y Vote: Kampagne für junge Menschen zur Europawahl

Y Vote ist ein Projekt von AEGEE-Europe und organisiert eine Wahlkampagne zur Europawahl 2019, um besonders junge Menschen zur Wahlteilnahme zu motivieren. Um die komplexen Wahlrechtsregelungen der EU-Mitgliedsstaaten einfach zu verstehen, wurde die »How to Vote« App entwickelt. Junge Menschen zwischen 18 und 30 können sich in mehreren Seminaren mit jeweils einem Thema der Europäischen Jugendstrategie befassen und als Ergebnis Empfehlungen an die Politik entwerfen. Die Bewerbungsphase dazu hat begonnen. Zur Organisation lokaler Events und Workshops und zu Kooperation auf Stadtebene sind Leitfäden online verfügbar.

Weitere Information und Fragen zu Y Vote

»How to Vote«

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Precarious Presents, Open Futures: Call for Stream

Vom 27. bis 29. Juni 2019 findet die »11th International Critical Management Studies Conference« an der Open University in Schottland statt. Thema ist »Precarious Presents, Open Futures«, im Rahmen der Veranstaltung ist ein engagement- und bewegungspolitischer Stream geplant. Hierfür können Abstracts (500 Worte) für Beiträge bis zum 31. Januar 2019 eingereicht werden. Der Fokus liegt dabei auf »Organizations and Activism: From Precarious presents to Open Futures«. Der Stream ist nicht nur für Akademiker, sondern ebenso für Aktivisten und Praktiker offen. Organisationsanalysen zu NGOs in jeglicher Form wie auch Beiträge zu Themen wie Digitalpolitiken oder Alternativökonomie sind möglich.

Call for Stream

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Shrinking Spaces: EWSA-Bibliographie

Das Informationszentrum des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) hat am 26. Oktober 2018 eine kleine Bibliographie zu »Shrinking civic space in Europe« publiziert mit Papieren, die beim EWSA, im Europäischen Parlament und in anderen Einrichtungen der EU entstanden sind.

Bibliographie (PDF, 608 kB)

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Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 6. Dezember 2018.

Bitte schicken Sie Ihre Informationen an
E-Mail: europa-bbe(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Die PDF-Dokumente der Beiträge im Schwerpunkt des Newsletters werden möglichst barrierearm gestaltet.

Die Hinweise auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Publikation von Nachrichten im Europa-Newsletter finden Sie unter Impressum.

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter Kommende Themen.

Die Öffentlichkeitsarbeit des BBE wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel, Mirko Schwärzel und Nino Kavelashvili.


Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de

V.i.S.d.P.: Geschäftsführer PD Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

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