BBE Europa-Nachrichten - Newsletter für Engagement und Partizipation Nr. 5 vom 19.5.2011

Einführung: Corporate Volunteering im EU-Diskurs

Im Europäischen Freiwilligenjahr 2011 steht das Thema Corporate Volunteering in der EU hoch im Kurs. Sowohl die Europäische Kommission als auch die zivilgesellschaftliche Allianz zum Europäischen Jahr der Freiwilligkeit (Alliance EYV 2011) als Zusammenschluss der 38 größten europäischen Netzwerke und Dachverbände heben die Bedeutung von Unternehmensstrategien und -projekten für das freiwillige Engagement ihrer Beschäftigten hervor. Corporate bzw. Employee Volunteering werden als Schlüsselelemente gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung gesehen und sollen entsprechend gefördert werden. Der Einführungsbeitrag beleuchtet die bisherigen Stellungnahmen der EU-Kommission und die Aktivitäten der Alliance. Im Hinblick auf eine mögliche EU-Engagementstrategie werden die wichtigsten Diskussionspunkte und Handlungsempfehlungen zusammengefasst.

nach oben

Kenn Allen: Global Corporate Volunteering

Nicht um Best Practices, sondern um Inspiring Practices sollte es in Zukunft bei der Diskussion von Corporate Volunteering gehen: Das ist für Kenn Allen eines der Ergebnisse des weltweiten Forschungsprojekts »State of Health of Corporate Volunteering«. Dieses bestätigte nicht nur die weltweit zunehmende Verbreitung und Intensivierung von Corporate Volunteering, sondern zugleich die Diversifizierung von Praktiken, Strategien und Philosophien, die damit verbunden sind. Zugenommen hat auch die systematische Partnerschaft mit NGOs. Obgleich output-orientierte Erfassungen von Corporate Volunteering in Unternehmen gängig sind (Zahl der Teilnehmer, Stunden usw.), werden outcome-orientierte Wirkungsstudien bisher kaum durchgeführt.

nach oben

Andrew Wilson: Volunteering – The Business Case

In Zeiten der Krise werden bei Unternehmen die Fragezeichen größer, ob Corporate Volunteering (CV) und ähnliche Maßnahmen betriebswirtschaftlich nur in sonnigen Zeiten zu rechtfertigen sind. Andrew Wilson, Direktor der Agentur Corporate Citizenship, berichtet von einer Studie bei 16 Unternehmen im Auftrag der City of London mit der Frage, ob CV Luxus oder Schnäppchen ist. Dazu wurden über 500 Volunteers befragt, die in gut gemanagten Volunteerprogrammen im Bildungsbereich tätig sind. Zumindest die direkten zusätzlichen Kosten scheinen im Verhältnis zu den darstellbaren positiven Effekten für die Kompetenzerweiterungen der Volunteers eine - im Vergleich zu normalen Schulungskosten - extrem günstige Kosten-Nutzen-Relation zu haben.

nach oben

CSR in Europa: vergleichender Überblick

CSR Europe, ein europäisches Netzwerk von Organisationen, die im Feld von Corporate Social Responsibility tätig sind, hat erneut einen vergleichenden Überblick zur Situation von CSR in den 27 Mitgliedsländern der EU erstellt. Nach einem einheitlichen Schema stellen dabei die nationalen Partnerorganisationen bündig dar, welche politischen und gesetzliche Rahmenbedingungen für CSR wesentlich sind, welche aktuellen Tendenzen es gibt, wie es um die Nachhaltigkeit von Produkten und Dienstleistungen steht, wer die wesentlichen CSR-Akteure im Land sind oder auch, welches Unternehmen als vorbildlich angesehen werden kann.

nach oben

Partizipation junger Menschen in Europa

Die EU-Kommission hat mittels eines Eurobarometer-Flashs die Intensität der gesellschaftlichen Teilhabe junger Menschen in über 27.000 Interviews mit Personen zwischen 15 und 30 Jahren aus den 27 Mitgliedsländern ermittelt. Gefragt wurden sie nach ihrer Teilnahme und ihrem Engagement in Sportvereinen, Jugendorganisationen, Kulturorganisationen und anderen Nicht-Regierungsorganisationen, ebenso nach dem Verhalten bei politischen Wahlen, Freiwilligenaktivitäten und Erfahrungen im Austausch mit anderen Jugendlichen in Europa. Je jünger die Jugendlichen sind und je höher ihr Bildungsabschluss ist, desto häufiger engagieren sie sich, so Ergebnisse der im Februar 2011 durchgeführten und jetzt zugänglichen Erhebung.

nach oben

Rechtsgestaltung für Freiwilligentätigkeit: UN-Leitfaden

Wie entwickelt und implementiert man für Freiwilligentätigkeit angemessene rechtliche Rahmenbedingungen? Vor dem Hintergrund eines Vergleichs weltweiter Erfahrungen haben das International Center for Not-for-Profit Law (ICNL) und das European Center for Not-for-Profit Law (ECNL) einen entsprechenden Leitfaden für Politik und Interessenorganisationen im Auftrag von United Nations Volunteers (UNV) erarbeitet. Im Leitfaden wird erläutert, auf welchen politischen wie regionalen Ebenen Regularien sinnvoll sein können, welche Formen sie annehmen könnten und welche Rechtsgebiete Freiwilligentätigkeit häufig hemmend berühren.

nach oben

EJF on Tour: im Oktober in Deutschland

Eine Freiwilligentour zieht während des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit in Europa von Hauptstadt zu Hauptstadt, um die Aktivitäten der 27 EU-Mitgliedstaaten miteinander zu verbinden. In Deutschland bietet sie vom 14. bis zum 20. Oktober in Berlin im Sony Center am Potsdamer Platz eine Ausstellung zur Freiwilligentätigkeit in der EU, Diskussionsrunden und Workshops sowie Raum für einen Markt der Möglichkeiten. Das Programm soll von Engagierten und Freiwilligenorganisationen weitgehend eigenständig erarbeitet und angeboten werden. Sie können die Tour u.a. dafür nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen, um Freiwillige zu akquirieren oder um Workshops durchzuführen. Bewerbungsschluss für interessierte Organisationen ist der 30. Juni 2011. Informationen zu den Teilnahmemöglichkeiten sind jetzt verfügbar.

Weitere Informationen unter
www.ejf2011.de/index.php

nach oben

Runder Tisch zur Zivilgesellschaft in China und der EU

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) und sein chinesisches Pendant, der Chinesische Wirtschafts- und Sozialausschuss, haben sich am 9. und 10. Mai in Xi´an zu ihrem 9. Runden Tisch zur Zivilgesellschaft in China und der EU getroffen. Hauptthemen des Treffens waren Nachhaltigkeit und Grüne Ökonomie. Der Präsident des EWSA Staffan Nilsson resümierte, das nicht in allen Fragen Konsens hergestellt werden konnte, aber der Wille zum Verstehen und voneinander Lernen vorhanden sei. Eine gemeinsame Überzeugung stellte dar, dass der Beitrag zivilgesellschaftlicher Organisationen für den Erfolg der Verhandlungen der Rio+20-Konferenz 2012 entscheidend sein werde. Der Runde Tisch Zivilgesellschaft ist Teil der strategischen Partnerschaft der EU und der Volksrepublik China.

Weitere Informationen unter
www.eesc.europa.eu

nach oben

Engagementpolitik im Bundestag: Kleinthema Europa

Am 18. März 2011 beantwortete die Bundesregierung die Große Anfrage der SPD-Fraktion zum Themenfeld bürgerschaftliches Engagement und Engagementpolitik. Am 12. Mai 2011 waren die Anfrage und ihre Beantwortung auch Gegenstände einer Debatte im Deutschen Bundestag. Die Fragen 60 bis 64 drehten sich dabei ausdrücklich um das Thema Engagementpolitik und Europa. Der wesentliche Inhalt der Antworten in diesem Teil besteht in der Hervorhebung der Zuständigkeitsverteilung für Engagementpolitik und bürgerschaftliches Engagement zugunsten des Nationalstaats.

nach oben

SEPA-Lastschriftverfahren: Antrag der Regierungsfraktionen

Die Umsetzung der europäischen Zahlungsdienstrichtlinie und das SEPA-Lastschriftverfahren haben auch im Dritten Sektor für Unruhe gesorgt. Die Regierungsfraktionen haben einen Antrag zur bürgerfreundlichen Gestaltung des Europäischen Zahlungsverkehrs eingebracht. Danach sollen Privatkunden für inländische Zahlungen in Deutschland die ihnen von den nationalen Zahlverfahren geläufigen Kundenkennungen (Kontonummer und Bankleitzahl) auch in Zukunft nutzen können müssen. Die Banken könnten die IBAN-Nummern dann für ihre Kunden kostenfrei einsetzen. Moniert wird im Antrag auch, vielleicht in Erinnerung an das E10-Desaster, die noch nicht ausreichende Information der Kunden über SEPA durch die Kreditwirtschaft.

Antrag der Regierungsfraktionen unter
dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/057/1705768.pdf

nach oben

Jugend in der Zivilgesellschaft: Erhebung

Passend zum Eurobarometer-Flash über zivilgesellschaftliches Engagement junger Menschen in Europa (siehe oben in der Rubrik Europäische Engagementpolitik) hat die Bertelsmann-Stiftung eine Spezialauswertung aus den Freiwilligensurveys 1999-2009 zum selben Thema publiziert. Darin wird erkennbar, dass bei jüngeren Menschen gegen den allgemeinen Trend eine Abnahme von bürgerschaftlichem Engagement zu konstatieren sei. Mindestens könnte die als frei empfundene verfügbare Zeit knapper, die Durchsetzungskraft anderer Angebote, die um diese freie Zeit konkurrieren, stärker geworden sein. Möglich ist auch, dass sich objektive Zeitverknappungen in Schule, Lehre/Praktikum/Arbeit und Studium auswirken.

nach oben

CEV-Symposium in Tallinn: Bericht und Video verfügbar

Am 4. und 5. Mai 2011 fand in Tallinn das Symposium zu Entwicklungstendenzen der Freiwilligentätigkeit in Europa des Centre Européen du Volontariat (CEV) mit über 160 Teilnehmern aus 27 Ländern statt (vgl. Ankündigungen in Europa-NL Nr. 4/2011). Im Mittelpunkt von Workshops standen auch einige zentrale, strittige Fragen, wie z. B. über Nutzen und Nachteil von Preisen für Freiwilligentätigkeit, deren ökonomische Bewertung oder zu »volontourism«. Die Vortragspräsentationen und ein Konferenzvideo sind jetzt zugänglich. Ein umfänglicher Report mit Diskussionsergebnissen erscheint im Verlaufe des Jahres. Das CEV ist das größte europäische Netzwerk von Freiwilligenorganisationen mit Sitz in Brüssel.

nach oben

Mitgliederversammlung des CEV wählt neuen Vorstand

Im Vorfeld des Symposiums in Tallinn kam am 4. Mai 2011 die Mitgliederversammlung des CEV zu ihrer jüngsten Sitzung zusammen. Wichtigste Punkte der Tagesordnung waren eine Aussprache zur Weiterentwicklung des Zusammenschlusses von mittlerweile 38 europäischen Netzwerken und Dachverbänden im Europäischen Freiwilligenjahr - der Alliance EYV 2011 - sowie die Wahl eines neuen CEV-Vorstands. Als einer von fünf neuen Mitgliedern des CEV Board of Directors wurde Mirko Schwärzel vom BBE gewählt. Präsidentin des CEV bleibt die Belgierin Eva Hambach.

Weitere Informationen unter
www.cev.be

nach oben

Save the Date: Berliner CEV-Symposium im Oktober 2011

Vom 19. bis zum 21. Oktober 2011 wird das kommende CEV-Symposium unter Gastgeberschaft der deutschen Mitgliedsorganisationen BBE, Caritas, ARBES Baden-Württemberg und THW in Berlin stattfinden. Die Veranstaltung steht unter dem thematischen Schwerpunkt »Active Citizenship and Volunteering - two sides of the same coin?« und erwartet rund 200 europäische Gäste aus Politik, Wirtschaft und Freiwilligenorganisationen. Das Symposium findet zeitgleich zur Abschlussveranstaltung der EU-Freiwilligentour in Berlin statt und wird mit Exkursionen in die Berliner Engagementlandschaft verbunden sein. Es bildet den Schwerpunkt eines BBE-Flaggschiffprojekts im Europäischen Jahr 2011. Nähere Informationen zu Programm und Beteiligungsmöglichkeiten finden Sie in der Juni-Ausgabe der BBE-Europa-Nachrichten.

Kontakt Mirko Schwärzel unter
E-Mail: mirko.schwaerzel(at)b-b-e.de

nach oben

Europäische Förderung für BE: Seminar am 8. Juni 2011

Das EU-Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« fördert Projekte, die Anlässe zur Reflexion über Europa und die EU schaffen, Engagement für europäische Themen anregen und Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen. Für das Seminar der Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« am 8. Juni 2011 in Berlin sind noch freie Plätze verfügbar. Es richtet sich an alle Organisationen, die Projekte im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements umsetzen und dabei mit Partnern in Europa kooperieren (wollen). Es führt in die EU-Förderung ein und gibt nützliche Hinweise für die Antragstellung.

nach oben

European Foundation Center: 22. Jahresversammlung

Die 22. Jahresversammlung des European Foundation Center (efc), der europäischen Interessenvertretung der Stiftungen, findet vom 26. bis 28. Mai 2011 in Cascais in Portugal statt. Ressourcen und Nachhaltigkeit der Stiftungsarbeit stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens. Mindestens ebenso wichtig ist die Vielzahl an Meetings, Arbeits- und Netzwerktreffen um das Tagungsprogramm herum, angefangen bei »Cloud Computing« über »Fostering volunteering in Europe: What foundations can do« oder »EUSTORY: The European alliance for learning active democracy citizenship« (organisiert von der Körber-Stiftung) bis hin zum »Youth Empowerment Partnership Programme (YEPP) networking cocktail«.

nach oben

»treib.stoff« – die Akademie für junge Freiwillige

Der letzte Projektmanagementkurs für Jugendliche und junge Erwachsene, die bei der Umsetzung ihrer eigenen Projekte persönliches Coaching wünschen und ihr Knowhow stärken wollen, findet ab dem 17. Juni 2011 in Zug in der Schweiz statt. An drei Wochenenden werden, gemeinsam mit Gastreferenten, Grundlagen des Projektmanagements, Medienarbeit und Online-Tools, Fundraising & Finanzen, Nachhaltigkeit sowie Inhalte zu Teamarbeit und -leitung vermittelt. »treib.stoff -die Akademie für junge Freiwillige« wird von der PHZ Zug, der FU Berlin und Infoklick.ch getragen und von der Jacobs Foundation gefördert. Das Engagement wird durch ein Zertifikat bestätigt.

Weitere Informationen unter
www.treib-stoff.ch

nach oben

Körber-Forum: Europa mitgestalten

Wie kann Europa bürgernäher werden? Diese Frage interessierte das jüngste KörberForum der Körber-Stiftung in Hamburg. Die Bestandsaufnahme fiel skeptisch aus. Im gleichen Maß, wie das Europäische Parlament an Macht gewonnen hat und die Integration voranschreitet, sinken Wahlbeteiligung und das Interesse an europäischen Institutionen. Direktdemokratische und partizipative Formen der Bürgerbeteiligung fehlen oder sind unterentwickelt. Demokratie benötige Zeit und Entschleunigung, die aber die politische Elite weder sich noch den Bürgern einräumen wollen - schon gar nicht, um anders als gewünscht zu entscheiden.

nach oben

6. Forum Bürgergesellschaft im Schloss Diedersdorf

Am 6. und 7. Mai fand zum sechsten Mal das Forum Bürgergesellschaft der Stiftung Bürger für Bürger statt. Das Thema in diesem Jahr war, passend zum Europäischen Jahr der Freiwilligenarbeit, die »Europäische Bürgergesellschaft«. Die geladenen TeilnehmerInnen diskutierten im Schloss Diedersdorf u. a. Themen wie die politische Bürgerbeteiligung in Europa oder die Möglichkeit, von europäischen Nachbarn zu lernen. Impulsreferate zu den verschiedenen Themenblöcken erleichterten den Einstieg in die Diskussion und gaben einen ersten thematischen Überblick. Die Referenten waren u. a. Brigitte Russ-Scherer (A Soul for Europe), Mirko Schwärzel (BBE), Henk Kinds (Community Partnership Consultants), Dr. Michael Efler (Mehr Demokratie e.V.) sowie Dirk Jarré (Social Platform). Durch die Veranstaltung führte Prof. Dr. Thomas Olk, Vorstand der Stiftung Bürger für Bürger und Vorsitzender des BBE-Sprecherrates. Die Ergebnisse des sechsten Forums Bürgergesellschaft werden in naher Zukunft von der Stiftung Bürger für Bürger veröffentlicht und erscheinen im Sommer im Forschungsjournal Soziale Bewegungen.

Weitere Informationen unter
www.buerger-fuer-buerger.de/index1.htm

nach oben

Umbruch in Nordafrika: Was kann die EU tun?

Gezielte Hilfe und moralische Unterstützung von der EU, das empfehlen Intellektuelle aus dem nordafrikanischen Teil des Mittelmeerraumes, um Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Zivilgesellschaft in der dortigen Umbruchregion zu unterstützen. Die Empfehlungen der Autoren sind in Buchform in der Serie »Europe in Dialogue« unter dem Titel »The Future of the Mediterranean: Which Way for Europe and North Africa?« zeitgleich in Englisch und Arabisch veröffentlicht worden. Die Autoren kommen in ihren Länderstudien zu ähnlichen Befunden und heben, neben Ökonomie und der Konsolidierung von Institutionen, die Unterstützung zivilgesellschaftlicher Organisation und bürgerschaftlichen Engagements als einen wichtigen Baustein für eine positive Entwicklung hervor. Wie weit die EU durch ihre Unterstützung Einfluss auf das Agenda-Setting vor Ort nehmen soll, wird allerdings unterschiedlich beurteilt.

nach oben

Hinweis

Der nächste Newsletter erscheint am 16. Juni 2011. Redaktionsschluss ist der 9. Juni. Bitte schicken Sie Ihre Informationen an
E-Mail: mirko.schwaerzel(at)b-b-e.de

Die Beiträge dieses Newsletters geben, sofern nicht ausdrücklich als solche Nachrichten gekennzeichnet, nicht die Meinung des BBE wieder, sondern repräsentieren die Vielstimmigkeit der Meinungen und Akteure im BBE und im Feld der Engagementförderung und -politik. Die Redaktion des Newsletters verfolgt das Ziel, die jeweils aktuellsten und wichtigsten Nachrichten für die Leserschaft zusammenzustellen.

Redaktion: PD Dr. Ansgar Klein, Dr. Rainer Sprengel und Mirko Schwärzel

Eine Übersicht über die nächsten geplanten Schwerpunkt-Themen finden Sie unter
http://www.b-b-e.de/index.php?id=kommende_themen

Dieser Newsletter wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) 
- Geschäftsstelle -
Michaelkirchstr. 17-18 
10179 Berlin-Mitte 
www.b-b-e.de

V.i.S.d.P.: Geschäftsführer Dr. Ansgar Klein
Telefon: (0 30) 6 29 80-11 0
E-Mail: ansgar.klein(at)b-b-e.de

nach oben


Aktuelle Meldungen

21.11.2019

Referent*in: Anne Frank Zentrum

Das Anne Frank Zentrum sucht zum 01. Januar 2020 eine Referent*in für die Mitarbeit im…

mehr…

19.11.2019

Regionalkoordinator*in: LFA

Die Landesfreiwilligenagentur Berlin e.V. (LFA) sucht eine*n Regionalkoordinator*in (Teilzeit, 20…

mehr…