Materialien und Hinweise

Titelbild des Arbeitspapiers »Der zweite Engagementbericht der Bundesregierung«

Arbeitspapier Nr. 3: Der zweite Engagementbericht der Bundesregierung (2017)

Das Arbeitspapier dokumentiert Diskussionslinien im Nachgang der Veröffentlichung des Zweiten Engagementberichts der Bundesregierung: In einer offenen Sitzung der BBE-AG Zivilgesellschaftsforschung am 31. März 2017 wurde die Debatte im BBE mit VertreterInnen der Kommission und ExpertInnen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft eröffnet. Das Arbeitspapier umfasst die Beiträge der an der Sitzung beteiligten Vortragenden und Kommentatoren sowie Statements weiterer ExpertInnen aus dem Netzwerk.
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Fachbibliothek zu bürgerschaftlichem Engagement und Zivilgesellschaft

Die Maecenata Bibliothek in Berlin ist mit rund 15.000 Medieneinheiten die größte transdisziplinäre Forschungsbibliothek zu den Themen Zivilgesellschaft, bürgerschaftliches Engagement, Philantropie und Stiftungswesen. Neben Büchern und Fachzeitschriften umfasst ihr Bestand u.a. auch Jahresberichte von zivilgesellschaftlichen Organisationen, unveröffentlichte Abschlussarbeiten und Materialsammlungen. Über den Online-Katalog der Bibliothek ist der Bestand online recherchierbar.
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Titelseite des Generali Engagementatlas 2015

Engagementatlas 2015: Engagement unterstützende Infrastruktur (2014)

Der Generali Engagementatlas 2015 gibt einen Überblick über die Landschaft der Engagement unterstützenden Einrichtungen in Deutschland: wieviele Einrichtungen gibt es und wie sind die verschiedenen Einrichtungstypen in Deutschland verteilt? Wie stark kooperieren die Einrichtungen untereinander?  Welches Leistungsspektrum decken sie ab? Und wie steht es um finanzielle Ressourcen und haupt- bzw. ehrenamtliche Personalkapazitäten? Der Engagementatlas kommt zu dem Befund: Es existiert keine strategisch entwickelte und kontinuierlich aufgebaute Struktur Engagement fördernder Einrichtungen in Deutschland. Er bietet zugleich Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um auf diesen Befund zu reagieren.
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Dossier: »Wir brauchen ein Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung« (2014)

Das Dossier von Ansgar Klein, Eckhard Priller und Rupert Graf Strachwitz ist ein ein Plädoyer für die Gründung eines interdisziplinären Zentrums für Zivilgesellschaftsforschung, das diesen noch viel zu wenig erforschten Bereich nicht nur theoretisch und empirisch bearbeiten, sondern auch den wissenschaftlichen Nachwuchs an das Thema heranführen würde. Zugleich enthält das Dossier ein Exposé für ein solches Zentrum sowie eine mögliche Forschungsagenda.
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Expertise Engagementforschung: Bedarfe aus Sicht des BBE (2013)

Ausgehend vom ersten Engagementbericht der Bundesregierung haben PD Dr. Ansgar Klein und Dr. Lilian Schwalb eine Expertise zu »Engagementforschung als Teil der Zivilgesellschaftsforschung « vorgelegt, die einen Überblick zu den künftigen Bedarfen der Zivilgesellschaftsforschung aus Sicht des BBE darstellt. In die Expertise flossen u.a. die Ergebnisse des BBE-Fachtages zum allgemeinen Teil des Engagementberichts sowie der Diskussionsstand der BBE-Arbeitsgruppe »Zivilgesellschaftsforschung« ein.
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Titelbild des »Handbuch Bürgerschaftliches Engagement«

Handbuch Bürgerschaftliches Engagement (2011)

Dieses Handbuch versammelt Beiträge von 67 Autoren zu historischen und begrifflichen Grundlagen, rechtlichen Rahmenbedingungen, verschiedenen Formen und Feldern, Organisation und Strukturen. Darüber hinaus werden Methoden und Strategien der Engagementförderung sowie Forschungen im Engagementbereicht dargelegt. Das Handbuch schließt mit einem Kapitel zu dem jungen Feld der Engagementpolitik – von der Kommune bis zur europäischen Ebene.
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Titelbild des Veranstaltungsflyers zum Symposium »20 Jahre Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Baden Württemberg«

Engagementforschung als Gemeinschaftsaufgabe (2010)

Dokumentation zur Fachtagung am 15. März 2010 im Wissenschaftszentrum Bonn. Herausgegeben von der Bertelsmann Stiftung, der Fritz Thyssen Stiftung, Generali Deutschland und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Schon der Haupttitel dieser Veranstaltung zeigt deutlich an, worum es geht: um die Überwindung von Einzelansätzen und um die Bündelung gemeinsamer Interessen, um die Erarbeitung einer gemeinsamen Strategie, mit der die Engagementforschung insgesamt ein systematisches Stück vorangebracht werden
kann.
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Call for Papers: Kolloquium »Politik von unten«

Bild einer Demonstration mit Plakaten zur politischen Theorie (Arbeitskreis soziale Bewegungen)

Das Kolloquium zum Thema »Politik von unten« findet vierzehntägig im Wissenschaftszentrum Berlin statt. Es wird vom Arbeitskreis soziale Bewegungen der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) in Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Berlin und der Berlin Graduate School of Social Sciences organisiert. Diskutiert werden Forschungsprojekte und Texte zu kollektivem politischem Handeln, u. a. zu den Themen politische Mobilisierung, Protest, soziale Bewegungen und Revolutionen. Interessierte, die ihre Texte mit Fachkolleginnen und -kollegen diskutieren möchten, sind aufgerufen, Ihre Vorschläge einzureichen.
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Titelbild der Bertelsmann-Studie »Politik beleben, Bürger beteiligen«

Charakteristika von Beteiligungsmodellen (2010)

Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler hat ein neuartiges Modellprojekt gestartet, um die Bürger an der politischen Meinungsbildung zu beteiligen. Dabei sollen 10.000 Bundesbürger in 25 Städten und Kreisen bis Mai 2011 gemeinsam diskutieren und ein Bürgerprogramm erarbeiten, wie das gesellschaftliche Zusammenleben bei wachsender Vielfalt der Gesellschaft gestaltet werden soll. Projektpartner sind die Bertelsmann Stiftung und die Heinz Nixdorf Stiftung. In diesem Zusammenhang ist die Studie »Politik beleben, Bürger beteiligen. Charakteristika neuer Beteiligungsmodelle« der Bertelsmann-Stiftung erschienen. Ziel der Studie ist es, die Vielfalt der existierenden Verfahren und Methoden zu ordnen und somit zu einer Optimierung von künftigen Beteiligungsangeboten beizutragen.
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Titelseite der Publikation »Engagementpolitik«

Engagementpolitik (2010)

Seit dem Entwurf einer engagementpolitischen Agenda im Rahmen der Enquete Kommission des Deutschen Bundestages und deren Abschlussbericht 2002 hat sich Engagementpolitik als eigenständiges Politikfeld etabliert. Die Verbesserung und Stärkung der Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement und die Stärkung zivilgesellschaftlicher Infrastrukturen haben einen Bedeutungszuwachs erlebt. Der von Thomas Olk, Ansgar Klein und Birger Hartnuß herausgegebenen Band bietet eine umfassende Darstellung des Politikfelds und zeigt Leitbilder sowie die ideengeschichtliche Entwicklung auf.
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Aktueller Stand der Engagementforschung
Titelbild des Monitor Engagement, herausgegeben vom BMFSFJ

Erster »Monitor Engagement« erschienen (2009)

Der »Monitor Engagement« widmet sich dem Stand der nationalen und internationalen Engagementforschung. Das Autorenteam der Projektgruppe Zivilengagement am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) nimmt zunächst eine Periodisierung der Forschung zum bürgerschaftlichen Engagement seit dem Beginn der 1990er Jahre vor. Daneben wird die Engagementforschung in einer Reihe von europäischen Ländern (Österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande, Großbritannien, Schweden und Norwegen) skizziert. Der Monitor gibt außerdem einen Überblick über Forschungsnetzwerke und -projekte und benennt Defizite sowie Schlussfolgerungen für die weitergehende Engagementforschung.
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Forschungsbericht des WZB
Titelbild des Berichts zum bürgerschaftlichen Engagement in Deutschland

Die Lage des bürgerschaftlichen Engagements (2009)

Forscher des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung haben einen detaillierten Bericht zur Lage des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland vorgelegt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Darstellung des Engagements im Kontext der Familie und der Frage, welchen Beitrag das Engagement unter den Bedingungen des demografischen Wandels leisten kann. Außerdem werden zukünftige Aufgabenfelder, allgemeine Entwicklungstrends und -potenziale des bürgerschaftlichen Engagements aufgezeigt. Darüber hinaus gibt der Bericht Handlungsempfehlungen für die Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie für die künftige Forschung.
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Expertise über Handlungsoptionen zur Vitalisierung der Demokratie
Titelbild der Studie für die Bertelsmann Stiftung

Vitalisierung der Demokratie (2009)

In den letzten Jahren hat sich der Eindruck verschärft, dass es erheblichen demokratischen Erneuerungsbedarf in den etablierten westlichen Demokratien gibt. Die Erwartungen, die im öffentlichen Raum mit dem Wunsch nach Vitalisierung der Demokratie bislang verbunden waren, gehen weit auseinander. Eine Expertise von Prof. Dr. Roland Roth im Auftrag der Bertelsmann Stiftung untersucht, warum Demokratie vitalisiert werden sollte und kann und stellt hierfür verschiedene Ansätze vor.
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Engagementkultur vor Ort
Titelbild der Studie »Engagementförderung in Nordrhein-Westfalen: Infrastruktur und Perspektiven«

Engagementförderung in NRW (2008)

Der Bedeutungszuwachs bürgerschaftlichen Engagements ging in den letzten Jahren mit einem regelrechten Gründungsboom von Organisationen einher, die mit differenzierten Angeboten die Engagementkultur vor Ort stärken. In Nordrhein-Westfalen lässt sich diese Dynamik besonders gut beobachten. Hierzu ist eine Studie »Engagementförderung in Nordrhein-Westfalen: Infrastruktur und Perspektiven« erschienen, die Leistungsspektren, Kooperationen, Konflikte und Unterstützungsbedarfe dieser sich zunehmend ausdifferenzierenden Infrastruktur analysiert.
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