10.08.17

Zivilgesellschaftliche Online-Spiele

Lange als Daddelkram verrufen, wird mittlerweile diskutiert, ob es sich bei aktiven Online-SpielerInnen nicht um SportlerInnen handelt. Das braucht man im Urlaub nicht weiter zu durchdenken. Spannend ist aber die wachsende Zahl an Online-Spielen mit gesellschaftspolitischem Background. Kampf gegen Tiermisshandlung oder gegen Hate Speech. Einen Einstieg bietet der Beitrag von Rachel Ament, erschienen am 26. Juli 2017 bei KQED Arts: »Screen Saviors. Can Activism-Focused Games Change Our Behavior?«. Paintbull Hero, The Cat in the Hijab oder 1979 Revolution: Black Friday werden dort etwa kurz besprochen. Resümierend heisst es: »The impact of activism-focused games might be difficult to quantify, but these game developers are still making important strides. They are skewering stereotypes of gamers, stretching the boundaries of their medium and steering their gaze outward - and toward the real world.«

Weiter zum Beitrag bei KQED Arts

(Stichwörter: Bildung & Qualifizierung, Demokratie & Partizipation, Digitalisierung, Wissenschaft & Forschung, Newsletter)


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