Materialien und Hinweise

Publikationen des BBE

Publikationen zum Thema, die in Herausgeberschaft des BBE oder in Kooperation mit dem BBE entstanden sind, finden Sie auch in unserem Serviceteil.
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Fachlexikon der sozialen Arbeit (2016)

Das Fachlexikon der sozialen Arbeit wurde vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. in der 8. Auflage herausgegeben. Es stellt in 1.500 Stichwörtern den aktuellen Stand Sozialer Arbeit, des Sozialrechts und der Sozialpolitik mit ihren Beziehungswissenschaften dar. Rund 650 AutorInnen aus Wissenschaft und Praxis haben an der Neuauflage mitgewirkt.
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Pflege und Betreuung in sozialer Gemeinschaft - BE im Umfeld von Pflege (2014)

Am 16. Oktober fand in den Räumen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. durchgeführte Fachworkshop »Pflege und Betreuung in sozialer Gemeinschaft - Bürgerschaftliches Engagement im Umfeld von Pflege« statt. Die Vorträge und Ergebnisse der Arbeitsgruppen sind in einer Dokumentation zusammengefasst. Die Dokumentation richtet sich an alle Interessierten, die nach Impulsen und Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Engagementfelds Pflege suchen.
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Titelseite der Dokumentation »Pflegeergänzende Unterstützungs- und Infrastrukturangebote im ländlichen Raum. Perspektiven, Herausforderungen und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements«

Pflege, BE und ländlicher Raum (2014)

Am 8. Mai 2014 fand beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge der Fachworkshop »Pflegeergänzende Unterstützungs- und Infrastrukturangebote im ländlichen Raum. Perspektiven, Herausforderungen und Grenzen des bürgerschaftlichen Engagements« statt. Die Vorträge und Erkenntnisse aus den Arbeitsgruppen stehen in einer Dokumentation online zur Verfügung.
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Logo des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge

BE im Umfeld der Pflege (2014)

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge hat die Bundesländer zu bürgerschaftlichem Engagement im Umfeld von Pflege befragt. Die Studie liefert einen Überblick über die verschiedenen Länderaktivitäten und ermöglicht den aktiven Austausch. Sie dokumentiert Modellprojekte, Zuständigkeiten, Förderschwerpunkte und Herausforderungen in den Ländern. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
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Titelseite des Bandes »Inklusion im deutschen Schulsystem: Barrieren und Lösungswege«

Inklusion im deutschen Schulsystem (2014)

In dem Band »Inklusion im deutschen Schulsystem: Barrieren und Lösungswege« analysieren Fachleute aus Wissenschaft und Praxis den aktuellen Umsetzungsstand inklusiver Bildung in Deutschland. Sie stellen die systemischen und strukturellen Barrieren dar und entwickeln Bedingungen für einen erfolgreichen Umsetzungsprozess von Inklusion. Anhand von Praxisbeispielen werden konkrete Lösungswege vorgestellt. Der Band ist im Eigenverlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. erschienen.
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Titelseite des Strategiepapiers »Bürgerschaftliches Engagement als Aufgabe der Freien Wohlfahrtspflege«

Bürgerschaftliches Engagement als Aufgabe der Freien Wohlfahrtspflege (2013)

Die Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement ändern sich. Wie kann die Freie Wohlfahrtspflege auf die Veränderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft, den demografischen Wandel reagieren? Erste strategische Antworten hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) in einem Strategiepapier beschlossen.
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Logo der Malteser

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf: Malteser bieten Lösungen für Unternehmen

Wenn Mitarbeiter ihre Angehörigen pflegen, ist dies eine große Herausforderung für sie und die Unternehmen. Die Malteser möchten hier helfen und bieten neue Kooperationen an: Im Unternehmen steht ein Malteser als Berater, Koordinator und Ansprechpartner zur Verfügung. Mitarbeiter, die Angehörige pflegen, erfahren hier konkrete Hilfe. Kollegen, auch ehemalige Mitarbeiter, können sich im Rahmen von Corporate Volunteering freiwillig einbringen. Beispielsweise können sie Angehörige bei der Bewältigung des Pflege-Alltags entlasten, sie besuchen, einen Besuchsdienst für kranke Angehörige organisieren oder einfach da sein, wenn Not am Mann ist. Malteser bereiten Engagierte für ihre Aufgaben vor und koordinieren die Aktivitäten, so dass das Engagement im Unternehmen zunehmen kann. 
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Titelbild des Flyers Pflegebegleitung in der kfd

Qualifizierung ehrenamtlicher Pflegebegleiterinnen: Modellprojekt der kfd

Die katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) hat in einem zweijährigen Modellprojekt »Pflegebegleitung in der kfd« ein Konzept für die Qualifizierung ehrenamtlicher Pflegebegleiterinnen entwickelt. Pflegebegleiterinnen pflegen nicht. Sie begleiten vielmehr pflegende Angehörige und ermutigen sie, die Balance zwischen Fürsorge und Selbstsorge zu finden. Jetzt sollen weitere Kurse für Pflegebegleiterinnen in der kfd durchgeführt werden. In dem Modellprojekt wurde dafür ein Handbuch erstellt.
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Titelseite der Broschüre »Der Einsatz von Ehrenamtlichen aus arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht«

Broschüre zu Ehrenamtstätigkeit (2012)

Im SGB II/SGB XII wurde letztes Jahr die Anrechnung von Ehreamtstätigkeit für Aufwandsentschädigung und Übungsleitertätigkeiten wesentlich verändert (§ 11b Abs. 2 S. 3 SGB II, § 82 Abs. 3 S. 4 SGB XII). In der konkreten Praxis bestehen vielmals erhebliche Unklarheiten was den nun genau die privilegierten Tätigkeiten sind und unter welchen Voraussetzungen diese gezahlt werden können. Dies hat der Paritätische Gesamtverband in einer sehr umfassende Broschüre mit Informationen zum Einsatz von Ehrenamtlichen aus arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht sehr gut zusammengefasst.
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Verordnungen zu niedrigschwelligen Betreuungsangeboten (2011)

Der Malteser Hilfsdienst hat einen Überblick über die Verordnungen zu niedrigschwelligen Betreuungsangeboten in den einzelnen Bundesländern zusammengestellt. Die Übersicht enthält die zuständigen Stellen, bei denen Träger einen Antrag auf Anerkennung und Förderung des Dienstes stellen können. Die Auflistung gibt den Stand vom 30.5.2011 wieder.
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Titelseite des Praxishandbuchs »Inklusion vor Ort«

Inklusion vor Ort. Der Kommunale Index für Inklusion – ein Praxishandbuch (2011)

Die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft hat gemeinsam mit dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. das Praxishandbuch veröffentlicht. Mit vielfältigen Informationen und Anregungen hilft es den Menschen in der Kommune, Inklusion kennenzulernen und in der Gemeinschaft mit anderen zu leben. Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rita Süßmuth.
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Titelseite der Publikation »Kompetenz-Engagement – Ein Weg zur Integration Arbeitsloser in die Gesellschaft«

»Kompetenz-Engagement – Ein Weg zur Integration Arbeitsloser in die Gesellschaft« (2010)

Arbeitlose können durch bürgerschaftliches Engagement Kompetenzen gewinnen, die für die Erwerbsarbeit bedeutend sind. Darüber hinaus gewinnen sie auch zivilgesellschaftliche Kompetenzen. Eine empirische Studie von Rosine Schulz plädiert für die Implementierung des »Kompetenz-Engagements« und die Entwicklung notwendiger Rahmenbedingungen bei den Organisationen des Non-Profit Sektors. Hierfür bedürfe es aber einer Zuwendungsstrategie der öffentlichen Hand, die zu einer nachhaltigen Inklusion in die Gesellschaft beitragen könnte.
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Titelbild des mitarbeiten.skripts 06: »Zivilgesellschaftliche Netzwerke in der Sozialen Stadt stärken!«

Soziale Stadtentwicklung (2010)

Soziale Stadtentwicklung ist und bleibt eine dauerhafte und gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Gemeinden. Die Autorinnen und Autoren der neuen Publikation in der Reihe »mitarbeiten.skript« nehmen wissenschaftliche Begriffsbestimmungen zur Aktivierung von Zivilgesellschaft und zur Rolle der Gemeinwesenarbeit in sozial benachteiligten Stadtteilen vor. Erfahrungsberichte aus der lokalen Praxis zeigen, wie in den Stadtteilen Brücken zu bauen sind. Es geht darum, unterschiedliche Interessen und Erwartungen für die Verbesserung der Lebensbedingungen und der gesellschaftlichen Teilhabe zu aktivieren.
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Titelseite der Dokumentation des 1. Zukunftssymposiums »Bürgerengagement und gesellschaftlicher Wandel« 2009

Bürgerengagement und gesellschaftlicher Wandel (2009)

Die Dokumentation des 1. Zukunftssymposiums 2009 »Bürgerengagement und gesellschaftlicher Wandel« ist erschienen. Hierzu hatten der Bundesverband Deutscher Stiftungen und der Generali Zukunftsfonds eingeladen. Das BBE war u. a. mit einem Vortrag und Diskussionsbeiträgen sowie über die Planung eines Fachworkshops zum Thema nachhaltiger engagementfördernder Infrastruktur beteiligt. Die umfangreiche Dokumentation verdeutlicht, wie eine Verantwortungsteilung zwischen Staat, Unternehmen und Drittem Sektor weiter entwickelt werden kann.
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