Materialien und Hinweise

UN Global Compact und Compliance (2013)

UN Global Compact ist einer Initiative der Vereinen Nationen zur REgulierung von Unternehmensaktivitäten, um globale Herausforderungen wie Armut, Umweltzerstörung oder Menschenrechtverletzungen zu bewältigen. Ulrike Hößle untersucht in ihrer Dissertation diese Initiative und dessen Wirkung anhand von Beispielen aus zwei OECD-Ländern (USA, Deutschland) und zwei Nicht-OECD-Ländern (Mosambik, Vereinigte Arabische Emiraten). Sie zeigt die Veränderungen innerhalb eines Unternehmens auf, die sich seit der Teilnahme am Global Compact in Bezug auf die Einführung von Compact-Prinzipien zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung feststellen lassen.
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Unternehmen und Engagement: Praxis-Ratgeber von Phineo (2013)

Unternehmen in guter Gesellschaft - Ratgeber für strategisches Corporate Citizenship: Download
Gemeinsam stark - Ratgeber für wirkungsvolles Corporate Volunteering in Unternehmen: Download
Mehr Wert für Gesellschaft und Unternehmen - Ratgeber für wirkungsvolle Unternehmensspenden: Download

Unternehmen – engagiert in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit: Im Fokus 7/2013

Unternehmensengagement mittels Personal und Kompetenz gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das Forum Seniorenarbeit NRW hat recherchiert, wie sich dieser Trend in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit entwickelt. Der erste Eindruck: Kooperationen zwischen der Seniorenarbeit und der Wirtschaft scheinen erst langsam einzusetzen. Beispiele für erfolgreiche Kooperationen, Interviews mit VertreterInnen aus dem Gemeinwesen, der Kommune und der Wirtschaft und praxisnahe Arbeitshilfen finden Sie in »Im Fokus«, Ausgabe Juli 2013.
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Integrierte Berichterstattung:
Verankerung von Nachhaltigkeitsthemen in die Unternehmensstrategie (2012)

37 der 100 größten börsennotierten deutschen Unternehmen planen in den nächsten drei bis fünf Jahren die Einführung eines so genannten »integrierten Berichts«, in dem die Finanzdaten und die Nachhaltigkeitskennzahlen zusammengeführt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von akzente und HGB Hamburger Geschäftsberichte, zwei Spezialagenturen für Nachhaltigkeits- und Geschäftsberichterstattung. Für die Untersuchung wurden die 100 Aktiengesellschaften aus dem F.A.Z.-Index sowie ihre Adressaten im Finanzmarkt (Analysten und Investoren) befragt. Insgesamt nahmen 123 Personen an der Befragung teil, davon 56 Unternehmens- und 67 Investorenvertreter. 
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Corporate Responsibility 2011

Corporate Volunteering – freiwilliges Engagement bedeutet für Unternehmen Verantwortung und Chance zugleich. Experten und Unternehmen erläutern Ansätze, Methoden und Beispiele von Corporate Volunteering als Teil unternehmerischer Verantwortung. Die Ärmel hochkrempeln und soziale Verantwortung übernehmen – das kann sich für alle Beteiligten lohnen. Ehrenamtliches Engagement kann nicht nur die fachliche und soziale Kompetenz der Mitarbeiter verbessern, sondern steigert in hohem Maß die Akzeptanz und Glaubwürdigkeit eines Unternehmens. Das eigene Unternehmen besser aufstellen und gleichzeitig gesellschaftlichen Nutzen schaffen: Mit dieser Thematik befasst sich die sechste Neuauflage von »Corporate Responsibility«, herausgegeben von der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) und dem F.A.Z.-Institut. Weitere Informationen

Auszug Klein/Heuberger: Neue gesellschaftliche Verantwortungsteilung. Das Thema »bürgerschaftliches Engagement« wird zur Zeit mehr denn je diskutiert. Worin aber liegt die Dynamik rund um die Debatte zu sozialem Engagement und Ehrenamt? Was macht bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligung so bedeutsam? PD Dr. Ansgar Klein und Dr. Frank Heuberger beantworten diese Fragen und erklären, worauf Unternehmen bei der Planung ihrer Corporate-Volunteering-Programme achten sollten. Vollständiger Beitrag als Download

Titelbild der Publikation »Monitor Engagement (Nr. 3) – Bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland. Zwischen Tradition und Innovation«

Bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen (2010)

Der dritte »Monitor Engagement« beleuchtet Ausgangslage, Hintergründe, Formen und Ziele des Engagements im Kontext von Unternehmen. Beispiele verdeutlichen, wie Unternehmen Partnerschaften eingehen, Engagement in Geschäftsstrategien einbinden und die Zivilgesellschaft stärken. Die vom BMFSFJ herausgegebene Broschüre beinhaltet auch Hinweise auf weiterführende Literatur und (Beratungs-) Praxis.
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Empfehlungsbericht des Nationalen CSR-Forums (2010)

Um den »großen ökonomischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit« sinnvoll zu begegnen, müssen Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft intensiver zusammenarbeiten. Einen Nationalen Aktionsplan Corporate Social Responsibility (CSR), ein Instrument zur Stärkung der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen, sollte die Bundesregierung erstellen. Diese zentralen Empfehlungen spricht das Nationale CSR-Forum aus. 
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Titelbild der Kurzstudie »Engagementförderung durch Stiftungen in Deutschland«

Engagementförderung durch Stiftungen (2010)

Bürgerschaftliches Engagement ist erst seit Kurzem als Stiftungszweck anerkannt, für viele Stiftungen jedoch seit jeher ein zentrales Betätigungsfeld. Um die Nutzung von Synergien zu fördern, hat die Körber-Stiftung gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Stiftungen die neue Veranstaltungsreihe »Forum Engagementförderung« ins Leben gerufen. Eine Kurzstudie beschreibt erstmals die Grundzüge des Betätigungsfelds bürgerschaftliches Engagement für Stiftungen und soll als Gesprächsgrundlage für dieses Forum dienen.
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»Brücke oder Graben?« Telekommunikation für Menschen mit Behinderung

Bild mit einem aus Steinen gelegten @-Zeichen auf einem Rasen und lesende Person, die daneben liegt

Die Nutzung neuer Medien hat in den vergangenen Jahren rasant zugenommen. Handy und Internet sind aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Für Menschen mit Behinderung ist diese Entwicklung allerdings ein zweischneidiges Schwert, nämlich Hindernis und Chance zugleich. In Kooperation mit UPJ hatte Telefónica O2 Germany eine intensive Online-Diskussion angeregt, ob Telekommunikation für Menschen mit Behinderung eher eine Brücke oder eine Barriere darstellt. Die Auswertung der Ergebnisse und daraus abgeleitete Maßnahmen des Konzerns – z. B. besondere Angebote für hörbehinderte und gehörlose Menschen – sind hier nachzulesen. 
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Gute Geschäfte: Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige: Evaluation (2009)

Die Marktplatz-Methode hat sich als innovative Methode zur Anbahnung von Kooperationen zwischen Unternehmen und Gemeinnützigen bewährt und sich zu einem nicht zu unterschätzenden Katalysator für die Produktion von Sozialkapital entwickelt. So jedenfalls kann man die Ergebnisse einer bundesweiten Evaluation bewerten, die in einer Broschüre vorgestellt werden. Sie wurde von Prof. Dr.  Gisela Jakob von der Hochschule Darmstadt für die Bertelsmann Stiftung durchgeführt.
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Titelbild der Studie »Topmanagement in gesellschaftlicher Verantwortung«

Topmanagement in gesellschaftlicher Verantwortung (2009)

»Topmanagement in gesellschaftlicher Verantwortung« ist Titel und Inhalt einer Studie von Frank Heuberger: Den Wirtschaftsführern kommt aufgrund ständig steigender Einflussmöglichkeit auf Politik und Gesellschaft eine wachsende – und  über den wirtschaftlichen Kernbereich hinausgehende – Bedeutung zu. Gerade deshalb setzen sie mit ihrem Verhalten moralische Maßstäbe und werden in der öffentlichen Meinung im Positiven wie im Negativen als Vorbilder betrachtet. Die Studie dokumentiert Ansätze einer neuen gesellschaftlichen Verantwortungsbalance zwischen Staat, Unternehmen und Zivilgesellschaft.
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Titelbild der Kongress-Dokumentation »Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen«

Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen (2008)

Die Dokumentation des Kongresses »Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. Der deutsche Weg im internationalen Kontext« ist als PDF-Datei erhältlich. Bei dem vom BBE mitveranstalteten Kongress standen die Besonderheiten unternehmerischer Verantwortung in der sozialen Marktwirtschaft im Mittelpunkt. Experten aus allen Sektoren diskutierten Entwicklungspfade und die Zukunft des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen vor dem Hintergrund eines sich verändernden »Wohlfahrtsmix« in Deutschland.
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Titelbild der Unternehmens-Charta »Verantwortung übernehmen – sich nachhaltig engagieren – vernetzt handeln«

Unternehmen engagieren sich und handeln vernetzt

Unternehmen engagieren sich, indem sie materielle Ressourcen und Know-how für konkrete Projekte zur Verfügung stellen. Oder indem sie Patenschaften für soziale Einrichtungen übernehmen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein Engagement freistellen oder Projekte in Kooperation mit gemeinnützigen Organisationen realisieren. Die von bereits mehr als einhundert Unternehmen unterzeichnete gemeinsame Charta bietet die Möglichkeit, einen Beitrag zur Entwicklung einer gut vernetzten Bürgergesellschaft zu leisten, in der eine Vielfalt von Engagementformen und -möglichkeiten entstehen kann.
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Titelbild des Buches »Corporate Citizenship in Deutschland. Bilanz und Perspektiven«

Die gesellschaftliche Rolle von Unternehmen (2008)

Angesichts der wirtschaftlichen Globalisierung rückt auch das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen in Deutschland in das öffentliche Interesse, das unter dem international gebräuchlichen Begriff »Corporate Citizenship« diskutiert wird. Was zeichnet »Corporate Citizenship« aus? Wohin kann die Entwicklung führen? Über 40 Autoren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Gesellschaftspolitik leisten eine umfassende Zwischenbilanz über die bisherige Diskussion in Deutschland. Der Band weist darüber hinaus Perspektiven für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Engagement von Unternehmen in der Gesellschaft auf.
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