Materialien und Hinweise

Publikationen des BBE

Publikationen zum Thema, die in Herausgeberschaft des BBE oder in Kooperation mit dem BBE entstanden sind, finden Sie auch in unserem Serviceteil. mehr...

Koordinationsmodelle und Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingsmodelle in den Kommunen (2016)

Durch das unvergleichliche Ausmaß an bürgerschaftlichem Engagement für Geflüchtete in den letzten Jahren sind neue Formen der Organisation und Koordination ehrenamtlicher Arbeit sowie zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen entstanden. Die Studie untersucht, welche Prozesse und Strukturen in den Kommunen entwickelt wurden und welche Empfehlungen sich daraus ableiten lassen.
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Engagement und ältere Menschen in Mecklenburg-Vorpommern: Expertise (2015)

Die Grundlagenexpertise befasst sich mit dem bürgerschaftlichen Engagement von und für ältere Menschen und ihrer gesellschaftlichen Teilhabe. Die Expertise für die Enquete-Kommission »Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern« wurde im November 2015 vorgestellt. Darin werden wichtige Problemfelder und Herausforderungen analysiert sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Förderung und Steuerung des bürgerschaftlichen Engagements formuliert.
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Benachteiligte Quartiere gemeinsam unterstützen (2015)

Um benachteiligte Quartiere zu stärken ist das gemeinsame Engagement breiter Akteurskreise der Stadtgesellschaft erforderlich. Wie kann dies gelingen? Ausgehend von den Ergebnissen des Forschungsvorhabens »Unternehmen und Stiftungen für die soziale Quartiersentwicklung«, bei dem acht kommunale Modellvorhaben erprobt haben, wie ein gezieltes Zusammenwirken von sozialer Quartiersentwicklung und gesellschaftlichem Engagement lokaler Unternehmen und Stiftungen erreicht werden kann, hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit diese »Arbeitshilfe für die kommunale Praxis zur Zusammenarbeit mit Unternehmen und Stiftungen« erstellt. Weitere Informationen

Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen und Stiftungen in der sozialen Quartiersentwicklung (2015)

Sowohl Unternehmen als auch Stiftungen engagieren sich in hohem Umfang und in einer großen thematischen Bandbreite für gesellschaftliche Aufgaben. Die soziale Quartiersentwicklung ist dabei bisher nur von geringer Bedeutung. Der Expertenbeirat im ExWoSt-Forschungsfeld »Unternehmen und Stiftungen für die soziale Quartiersentwicklung« hat daher ein Diskussions- und Positionspapier veröffentlicht, das die Quartiersebene als eine besondere Möglichkeit des Engagements von Stiftungen und Unternehmen stärker ins Bewusstsein rücken möchte. Download

Bürgerleitfaden - Beteiligung bei Planung und Genehmigungsverfahren (2014)

Wo können sich BürgerInnen informieren, wenn in ihrer Nachbarschaft ein großes Bauvorhaben geplant ist? Und wie können sie sich an der Planung und Durchführung solcher Bauvorhaben beteiligen? Der vom Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk NRW herausgegebene Bürgerleitfaden beantwortet diese Fragen, informiert über rechtliche und politische Rahmenbedingungen und gibt praktische Tipps.
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Auf der Suche nach dem WIR-Gefühl (2014)

Die Herbert Quandt-Stiftung engagiert sich seit einer Reihe von Jahren für die Bürgergesellschaft in Deutschland. Seit 2012 tut sie dies auch intensiv in Mecklenburg-Vorpommern (MV) und hat dafür ein neues Programm ins Leben gerufen: Bürger.Innen.Land – Für eine aktive Zivilgesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Sie fördert konkrete Projektarbeit zur Aktivierung der Bürgerschaft auf kommunaler Ebene und will mit Veranstaltungen sowie Publikationen die politische Diskussion zum Verhältnis von Bürger, Staat und Gesellschaft anregen. Die Studie »Auf der Suche nach dem WIR-Gefühl - Begünstigende und hemmende Faktoren für bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern« wurde von infratest dimap im Auftrag der Herbert Quandt-Stiftung durchgeführt. 
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Zivilgesellschaftliches Engagement und Aktivierung demokratischer Kommunikation im ländlichen Raum (2013)

Dokumentation der Fachtagung im Oktober 2013 in Berlin. Auf der Veranstaltung zogen vier Modellprojekte nach einer zweijährigen Praxisphase eine Abschlussbilanz. In den Projekten wurden Kommunikationsstrategien und Medienkonzepte entwickelt und in ländlichen Regionen in Ostdeutschland erprobt. Herausgekommen sind kreative Ansätze für eine demokratische Öffentlichkeit.
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Leitfaden Partizipative und bürokratiearme Governance

Die Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung baut einen online verfügbaren Leitfaden zum Thema »bürokratiearme partizipative Governance« auf. Öffentliche Verwaltungen und lokale Politik sollen aktiv Prozesse auf lokaler Ebene steuern und gestalten, jedoch bürgerschaftliches Engagement nicht durch unnötige bürokratische Lasten erschweren. Für den Leitfaden können noch Ergänzungen und Erweiterungen eingereicht werden. 
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Stadtteilkultur in Hamburg: Dokumentation (2013)

Der 13. Hamburger Ratschlag Stadtteilkultur befasste sich mit dem Engagement und dessen Bedingungen in der Stadtteilkultur. Schwerpunkt waren die Möglichkeiten einer stärkeren Vernetzung mit Migrantenorganisationen, das Freiwilligenmanagement, engagierte Jugendliche und ehrenamtliche Vorleser. In Vorträgen und Diskussionen wurden verschiedene Aspekte beleuchtet und Best-Practise-Beispiele vorgestellt, die in der Dokumentation »Freiwilligenkultur vor Ort und stadtweit vernetzt« nachgelesen werden können. 
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Kommunale Engagementstrategien in NRW: Projektdokumentation (2013)

Zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in den Kommunen braucht es einen festen Ansprechpartner in den Verwaltungen. Dies ist eines der wichtigsten Ergebnisse des Projektes »Zukunftsfaktor Bürgerengagement: Entwicklungswerkstatt für kommunale Engagementstrategien in NRW«. Ziel war es, in zehn Pilotkommunen engagementfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen und die Entwicklung von lokalen Engagementstrategien zu unterstützen. 
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Rechte Aufmärsche und demokratische Proteste in Brandenburg (2013)

Eine Arbeitsgruppe des Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit untersuchte die Veränderungen der rechtsextremen Demonstrationspolitik in Brandenburg und entwickelte Vorschläge, um Konflikte zwischen der Polizei und Gegenprotestierenden zu vermeiden. Diskutiert werden die Aufgaben der Polizei zum Schutz der Versammlungsfreiheit und die Handlungsmöglichkeiten kommunaler Verwaltungen im Zusammenspiel mit bürgerschaftlichen Engagement.
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Titelbild der 3. Ausgabe von »Das Wissensmagazin aus Baden-Württemberg. Zahlen, Daten und Fakten zum bürgerschaftlichen Engagement«

Standortbestimmung des Bürgerschaftlichen Engagements in Baden-Württemberg (2010)

Eine Standortbestimmung des bürgerschaftlichen Engagements in Baden-Württemberg hat sich das vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Senioren Baden-Württemberg herausgegebene »Wissensmagazin« in seiner 3. Ausgabe von September 2010 zum Anliegen gemacht. Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums einer staatlichen Förderung bürgerschaftlichen Engagements präsentiert das Magazin Zahlen, Daten, Fakten. Die ebenfalls enthaltenen Beiträge greifen u. a. die kommunale Engagementförderung, das Engagement von Unternehmen und die wissenschaftliche Begleitung auf. 
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Engagementförderung vor Ort – Was gilt es in den Blick zu nehmen? (2012)

Eine Arbeitshilfe für lokale Entscheidungsträger von Annette Zimmer und Holger Backhaus-Maul. Wie zivilgesellschaftliches Engagement im Spannungsfeld zwischen bürgerschaftlicher Selbstorganisation und öffentlicher Förderung vor Ort umgesetzt werden kann, hierzu will die vorliegende Broschüre grundlegende Information geben und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.
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Aufgaben und strategische Entwicklungsfelder des Bürgerschaftlichen Engagements in Bayern. Grundsatzpapier des »Runden Tisches Bürgerschaftliches Engagement« im Sozialministerium. (2011)

Das Bayerische Sozialministerium hatte im Frühjahr 2009 den Runden Tisch einberufen, der sich mit Bürgerschaftlichem Engagement insbesondere im sozialen Bereich befasst. Initiiert wurde diese Plattform gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden. Es gehörten ihm darüber hinaus u.a. die kommunalen Spitzenverbände und Vertreter aller im Landtag vertretenen Parteien an. Das Papier des Runden Tisches wurde auch zur Vorlage einer Kabinettsbefassung im Frühjahr 2011.
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Handbuch Kommunale Engagementförderung im sozialen Bereich (2011)

 Das Handbuch zeigt, wie das bürgerschaftliche Engagement in sozialräumlich ausgerichteten Handlungsfeldern und für bestimmte Zielgruppen gefördert werden kann, und erläutert die notwendigen Rahmenbedingungen: kommunale Leitbilder, bürgerorientierte Verwaltung, Bürgermitwirkung, engagementfördernde Infrastrukturen, Anerkennungskultur, Qualifizierungsangebote, Corporate Citizenship, (digitale) Netzwerke und Kooperationen. Es bietet fundierte und praxisnahe Orientierungshilfen – für eine gelingende Engagementförderung vor Ort!
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Nachhaltige Finanzierungsmodelle für Freiwilligenagenturen (2004)

Die LandesEhrenamtsagentur Hessen untersuchte in Kooperation mit dem Institut für Organisationskommunikation (IFOK) 2003/2004 Entwicklungsmöglichkeiten von Freiwilligenagenturen und Finanzierungsmöglichkeiten durch Kommunen und Unternehmen. Der Abschlussbericht kann heruntergeladen werden.
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