Materialien und Hinweise

Publikationen des BBE

Publikationen zum Thema, die in Herausgeberschaft des BBE oder in Kooperation mit dem BBE entstanden sind, finden Sie auch in unserem Serviceteil. mehr...

Veranstaltungen zu europäischen Themen: Onlinekalender

Die Plattform »europatermine.de« ermöglicht eine breite Übersicht über Veranstaltungen zu europäischen Themen in ganz Deutschland. Der Kalender wird von Europa-Union Deutschland, Junge Europäische Föderalisten Deutschland und Netzwerk Europäische Bewegung angeboten und kann von allen kostenlos genutzt werden.
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Es geht um uns, es geht um Europa! (2014)

Das um ein Jahr verlängerte Europäische Jahr der Bürgerinnen und Bürger findet in einer Zeit großer Herausforderungen für Europa statt. Die European Year of Citizens Alliance (EYCA) mit VertreterInnen aus ganz Europa formulierte Empfehlungen für eine Stärkung der aktiven europäischen Bürgerschaft und eines offenen und inklusiven Europa auf drei demokratischen Säulen: unabhängige Bildung und Medien, offene Institutionen und eine starke Zivilgesellschaft.
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Bürgerschaftliches Engagement in Europa (2014)

Wie und warum sollte bürgerschaftliches Engagement gefördert werden und welche Rolle kommt dabei staatlichen und supranationalen Institutionen zu? Über diese Fragen sowie unterschiedliche Ansätze und Perspektiven aus den europäischen Staaten wurde auf der internationalen Konferenz »Bürgerschaftliches Engagement in Europa – Internationaler Austausch über Konzepte und deren gesellschaftlichen Nutzen« im Januar 2014
in Berlin diskutiert. 
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Effekte neuer Formen der Partizipation (2013)

Das politische Interesse und das Verhalten der BürgerInnen haben sich verändert und intensiviert. Daher gelten die bisherigen Beteiligungsmöglichkeiten der repräsentativen Demokratie als nicht mehr ausreichend. Der Bedarf an neuen Wegen der Entscheidungsfindung wurde in vielen europäischen Ländern erkannt und partizipative Innovationen (participatory democratic innovations) eingeführt, um die BürgerInnen in die politischen Prozesse enger einzubinden. In diesem Band, herausgegeben von Prof. Dr. Brigitte Geißel und Prof. Dr. Marko Joas, werden die Effekte dieser Innovationen, darunter auch E-Democracy, sowie deren Vor- und Nachteile analysiert.
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Titelbild der Studie »Der Beitrag des UN Global Compact zur Compliance internationaler Regime«

UN Global Compact und Compliance (2013)

UN Global Compact ist eine Initiative der Vereinten Nationen zur Regulierung von Unternehmensaktivitäten, um globale Herausforderungen wie Armut, Umweltzerstörung oder Menschenrechtverletzungen zu bewältigen. Ulrike Hößle untersucht in ihrer Dissertation diese Initiative und ihre Wirkung anhand von Beispielen aus zwei OECD-Ländern (USA, Deutschland) und zwei Nicht-OECD-Ländern (Mosambik, Vereinigte Arabische Emirate). Sie zeigt die Veränderungen innerhalb eines Unternehmens auf, die sich seit der Teilnahme am Global Compact in Bezug auf die Einführung von Compact-Prinzipien zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung feststellen lassen.
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Zivilgesellschaft in Deutschland und den Niederlanden (2013)

Deutschland und die Niederlande ähneln sich in Vielem. Zugleich basieren die Gesellschaften beider Länder auf unterschiedlichen Traditionen. Der von Prof. Dr. Annette Zimmer herausgegebene Band »Civil Societies Compared: Germany and the Netherlands« befasst sich mit der historischen Entwicklung und Einbettung der Zivilgesellschaft in jedem Land. Themen der Beiträge sind neben der Struktur und den Besonderheiten der beiden zivilgesellschaftlichen Sektoren auch die Frage danach, wie die beiden Länder mit den Herausforderungen der Globalisierung umgehen.
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Dialog zwischen EU und BürgerInnen (2013)

Der Band »Open Dialogue between EU Institutions and Citizens« versammelt Beiträge und Ergebnisse der Workshopreihe »Dialog zwischen den EU-Institutionen und den Bürgern«, die 2011/2012 vom Österreichischen Institut für europäische Rechtspolitik durchgeführt wurde. Zudem diskutieren wissenschaftliche Reflexionen zum Thema Demokratie etwa die Begriffe »repräsentative Verbände« und »Zivilgesellschaft« und die Frage danach, mit welchen Instrumenten ein zivilgesellschaftlicher Dialog durchgeführt werden sollte.
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Direkte Demokratie auf lokaler Ebene in Europa (2013)

Die direkte Demokratie zeigt sich in vielen Ländern als ein wichtiges Element des politischen Systems auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene. Der von Theo Schiller herausgegebene Band »Local Direct Democracy in Europe« präsentiert eine breite Vielfalt der lokalen Institutionen. Die Berichte über 16 EU-Mitgliedsländer und Lichtenstein, Norwegen und Schweiz analysieren die Rolle der direkten Demokratie im Kontext der jeweiligen nationalen Systeme und politischen Kulturen sowie ihre Praxis. 
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Demokratie in den Kommunen Europas (2012)

Nach zehn Jahren intensiver Vorbereitung bietet der Band »Renewal in European Local Democracies« Einblick in die Versuche, auf lokaler Ebene neue Formen demokratischer Verfahren auszuprobieren. AutorInnen aus 13 europäischen Universitäten stellen in Fallbeispielen die Innovationen westeuropäischer Kommunen vor und zeigen auf, wie sie die klassische repräsentative Demokratie bereichern können. Der Band ist in englischer Sprache erschienen.
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Wie Jugendliche die EU erleben (2012)

Eine weithin anerkannte These unterstellt der Europäischen Union drei Defiziten, die eng mit- und voneinander abhängen: den Defiziten der Demokratie, der Identifikation und der Öffentlichkeit. Anne Kaun untersucht Jugendliche im ländlichen Gebiet mit kurzer Ausbildungsphase, die der EU kritisch bis gleichgültig gegenüber stehen. Wie die Jugendlichen die Europäische Union sehen, analysiert sie mittels Interviews.
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Soziale Dienste in Europa zwischen Kooperation und Konkurrenz (2012)

Die Studie von Christoph Golbeck untersucht in vergleichender Perspektive die Rolle und Bedeutung von deutschen und englischen Nonprofit-Organisationen im europäischen Mehrebenensystem: Golbeck erörtert die Perspektiven der NPOs als Governance-Akteure vor dem Hintergrund starker Ökonomisierungstendenzen. Im Vordergrund stehen dabei die Eckpunkte der Diskussion zum Thema Social services of general interest (SSGI).
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Europäische Demokratie und nationalstaatlicher Partikularismus (2012)

Die Perspektiven europäischer Demokratie nach dem Lissabon-Vertrag stehen im Zentrum der Untersuchung von Dr. Benedikt Franz Assenbrunner. Aus den neu eingeführten Grundsätzen demokratischen Regierens entwickelt er ein europäisches Demokratiemodell. Damit eröffnet Assenbrunner eine Perspektive demokratischen Regierens jenseits des Nationalstaates.
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Volunteering Infrastructure in Europe: Länderstudie

Das CEV - The European Volunteer Centre veröffentlichte mit »Volunteering Infrastructure in Europe« eine umfangreiche Übersicht mit 29 Länderstudien zum Verständnis, den Strukturen, Akteuren und der Finanzierung der Freiwilligeninfrastruktur in Europa. Es ist damit die erste europäisch-vergleichende Studie zu diesem Thema. Die Übersicht kann weiterhin durch Freiwillige mit Informationen für weitere Länder ergänzt werden.
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»State of the World’s Volunteerism Report« (SWVR) (2011)

Zum 10-jährigen Jubiläum des Internationalen Jahres der Freiwilligen hat das UNO-Programm „United Nations Volunteers“ den State of the World’s Volunteerism Report (SWVR) veröffentlicht. Dieser stellt nicht nur eine internationale Bestandsaufnahme von Freiwilligentätigkeit dar, sondern bietet auch Vorschläge für eine weltweite Weiterentwicklung des freiwilligen Engagements. Weitere Informationen

»Mobilität junger Freiwilliger in Europa« (2011)

»Mobilität junger Freiwilliger in Europa« ist der Titel einer aktuellen Studie des Ausschusses der Regionen (AdR). Im Mittelpunkt steht die Frage nach den Herausforderungen der Mobilität junger Freiwilliger in Europa. Die Untersuchung basiert auf sieben Fallstudien mit knapp 100 Interviews mit Repräsentanten aus verschiedenen Ländern und EU-Institutionen sowie auf einer umfassenden Dokumentenanalyse. Download

Logo des Europäischen Jahres der Freiwilligen 2011: Stilisierte Hände, die ineinander greifen

Europäisches Jahr der Freiwilligen 2011

Das Nationale Programm zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 (EJF) ist verabschiedet. Es benennt die Prioritäten und inhaltlichen Schwerpunkte für die Umsetzung des EJF in Deutschland, darunter die Stärkung der Anerkennungskultur, die Unterstützung der Vernetzung und Kooperation der Akteure und die Initiierung eines Dialogs zum bürgerschaftlichen Engagement auf EU-Ebene. Ein besonderer Fokus liegt auf generationsübergreifenden Aktivitäten. Acht Projekte wurden als Teil des Nationalen Programms ausgewählt und erhalten eine Zuwendung aus Mitteln des EJF. Das Nationale Programm wurde von der Koordinierungsstelle im BMFSFJ und der Geschäftsstelle bei der BAGFW erarbeitet.
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Grenzen-Los! Fokus Gemeinde (2010)

 Freiwilliges Engagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Referate der zweiten Internationalen Vernetzungskonferenz 2010 in Rüschlikon. Über achtzig Prozent der Freiwil­li­gen­ar­beit wird in der Wohnge­meinde oder ihrer unmit­tel­baren Umgebung geleistet. Grund genug, sich einge­hend mit den verschie­densten Fragen zu Freiwil­lig­keit in der Gemeinde zu stellen. Der Tagungs­band gibt eine breite Übersicht über den Stand der gegen­wär­tigen Diskus­sion, von Praxis und von Wissen­schaft, vornehm­lich für die deutsch­spra­chigen Länder, aber mit Bezügen zur inter­na­tio­nalen Debatte.
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»Volunteering in the European Union« (2010)

Eine umfassende Studie der Europäischen Kommission zur Situation des bürgerschaftlichen Engagements in allen 27 EU-Mitgliedsländern. Download

Positive Bewertung für »Jugend in Aktion«
Titelbild der Studie »Impact of the Youth in Action Programme«

Evaluierung des EU-Programms »Jugend in Aktion«

Die EU-Jugendpolitik befasst sich schwerpunktmäßig mit Fragen des Engagements und der Partizipation Jugendlicher in Europa. Das Aktionsprogramm »Jugend in Aktion« (2007-2013) hat bisher in seinen fünf Aktionen – darunter der Europäische Freiwilligendienst – rund 7.000 Projekte und die Aktivitäten von über 130.000 jungen Leuten und Jugendbetreuern gefördert. Es zielt darauf ab, unter jungen Europäern den Sinn für aktive europäische Bürgerschaft und Toleranz zu schärfen. Durch Partizipation am demokratischen Leben sollen sie in die Gestaltung der Zukunft der Union einbezogen werden. Die Wirkungen des Programms wurden nun durch die Europäische Kommission positiv evaluiert. 
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