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Engagementpolitik und -förderung

Engagementpolitik und -förderung

Bürgerschaftliches Engagement braucht gute und fördernde Rahmenbedingungen sowie eine breite Anerkennungskultur. Die Verbesserung der Rahmenbedingungen und die Stärkung zivilgesellschaftlicher Infrastrukturen haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Von der Anerkennung der Qualifikationen aus dem Engagement bis zum Zuwendungsrecht gibt es eine Vielzahl von »Stellschrauben«, an denen Engagementpolitik ansetzen muss, um fördernde Bedingungen zu stärken und Problemlösungen zu ermöglichen. Rechtliche, politische organisatorische und finanzielle Bedingungen haben entscheidenden Einfluss darauf, ob und inwiefern Engagement unterstützt, gefördert oder blockiert wird. 

Staat
Der Unterausschuss »Bürgerschaftliches Engagement« des Deutschen Bundestages ist der Ort der legislativen Diskussionen zur Engagementförderung. Weitere Informationen

Zivilgesellschaft
Das Bündnis für Gemeinnützigkeit, in dem die Dachverbände des Dritten Sektors ihre Interessen abstimmen und beraten, leistet wertvolle Beiträge zur engagementpolitischen Diskussion. Weitere Informationen

Der trisektorale Diskurs im BBE
Im BBE tauschen sich Staat, Zivilgesellschaft und AkteurInnen aus der Wirtschaft zu Fragen der Engagementförderung aus und erarbeiten im Austausch von Praxis und Theorie Anregungen für die Engagementpolitik. Die Gremien und Arbeitsgruppen des BBE sind daher Plattformen zu allen Fragen der Engagementförderung.

Weitere Informationen und Materialien zu den Rahmenbedingungen für Bürgerschaftliches Engagement finden Sie insbesondere auf der Seite der BBE-ThemenpatInnen im Themenfeld »Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement«. mehr...

Die Materialien der ehemaligen BBE-Arbeitsgruppe »Rahmenbedingungen« finden Sie in unserem Arbeitsgruppen-Archiv. mehr...

Die engagementpolitischen Positionen der Mitglieder des BBE finden sich im Mitgliederbereich unserer Internetplattform. mehr...

Engagementstrategie des BMFSFJ

Cover der Engagementstrategie des BMFSFJ

Das Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat am 25. Januar 2016 eine Engagementstrategie gestartet, die es gemeinsam mit VertreterInnen aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft erarbeitet hat. Die Strategie soll den Rahmen für die Planungen im Bereich der Engagementpolitik für die 18. Legislaturperiode abstecken. Schwerpunkte liegen u.a. auf der Stärkung der Engagement-Infrastruktur und der Anerkennungskultur sowie auf der Weiterentwicklung der Freiwilligendienste. Zudem möchte das Ministerium die Engagementforschung besser abstimmen und eine ergebnisorientierte Engagementförderung sicherstellen.
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Aus der Arbeit des BBE

Engagementpolitische Empfehlungen des BBE zur Bundestagswahl 2017

Mit dem Papier »Herausforderungen für die Engagement- und Demokratiepolitik. Engagementpolitische Empfehlungen des BBE zur Bundestagswahl 2017« benennt das BBE gegenüber den politischen Parteien die aus seiner Sicht wichtigsten Herausforderungen und Empfehlungen an die Engagementpolitik auf Bundesebene. Zentrale Punkte sind die Verbindung von Engagement- und Demokratiepolitik, die Förderung von Teilhabe und Integration, verlässliche Infrastrukturen der Engagementförderung und die Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs).
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Drei Eckpunkte einer erfolgreichen Engagementpolitik 2013 - 2017

Der Koordinierungsausschuss des BBE hat auf seiner Sitzung am 17. Oktober 2013 in Berlin drei zentrale Erwartungen an die Engagementpolitik der neuen Bundesregierung formuliert.
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Kommentar zum Koalitionsvertrag aus engagementpolitischer Sicht

Was der schwarz-rote Koalitionsvertrag aus engagement- und demokratiepolitischer Sicht bedeutet, analysieren PD Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des BBE, und Dr. Serge Embacher, Projektleiter im BBE und Publizist. Zum einen sind engagement- und demokratiepolitische Vorhaben inhaltlich wie politisch kaum koordiniert. Zum anderen entsteht der problematische Eindruck, dass an Stelle einer Engagementpolitik eine bundesstaatlich gesteuerte Freiwilligendienstepolitik treten könnte, die bürgerschaftliches Engagement vor allem als Dienstleistungsressource beansprucht.
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Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)
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