Materialien und Hinweise

Im Kapitel »Grundwissen Katastrophenschutz« erhalten Sie einführendes Wissen über das System des Krisenmanagements und die Aufgaben des Staates im Katastrophenschutz. 
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Im Kapitel »Publikationen« finden Sie wesentliche Publikationen und Materialien zum Thema.
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Das BBE berichtet in mehreren Schwerpunktnewslettern über das Projekt INKA.
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Titelseite der Publikation »Nationales Krisenmanagement im Bevölkerungsschutz«

Bevölkerungsschutz in Deutschland (2012)

Die Publikation »Nationales Krisenmanagement im Bevölkerungsschutz« bietet einen umfassenden Überblick über den Bevölkerungsschutz in Deutschland. Die Grundlagen des Krisenmanagements werden ebenso behandelt wie die Rolle des Bundes und der Länder. Darüber hinaus werden auch die Bedeutung eines gesamtgesellschaftlichen Netzwerks zur Gefahrenabwehr sowie des Systems LÜKEX als strategisches Forum des Krisenmanagements deutlich gemacht. 
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Titelseite der Publikation »System des Krisenmanagements in Deutschland«

System des Krisenmanagements (2012)

Katastrophenschutz gehört zu den Kernaufgaben des Staates. Aber wer ist eigentlich für was zuständig? Was tut die Bundesebene? Und was machen die Bundesländer? Welche gesetzlichen Regelungen gibt es? Darüber informiert die Publikation »System des Krisenmanagements in Deutschland« des Bundesministeriums des Innern.
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Titeleseite der »Neuen Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland«

Strategie zum Schutz der Bevölkerung (2010)

2002 hat die Konferenz der deutschen InnenministerInnen und -senatorInnen die »Neue Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland« als neues politisch-strategisches Rahmenprogramm des Bevölkerungsschutzes beschlossen. Sie setzt sich mit der veränderten Risikolage auseinander, analysiert Ressourcen, Fähigkeiten und Defizite in der Gefahrenabwehr und entwickelt einen konzeptionellen Rahmen und Instrumentarien für einen nachhaltigen Schutz der Bevölkerung.
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Titelseite des Grünbuchs zur öffentlichen Sicherheit

Grünbuch zur öffentlichen Sicherheit (2008)

Mit dem vorliegenden Grünbuch möchte das ZUKUNFTSFORUM ÖFFENTLICHE SICHERHEIT eine öffentliche und parteiübergreifende Diskussion abseits tagespolitischer Diskussionen über die veränderten Rahmenbedingungen für Öffentliche Sicherheit anregen. Dazu haben führende Experten aus Politik, Gefahrenabwehr, Verwaltung, Forschung, Industrie, Fachverbänden und Hilfsorganisationen zentrale Szenarien und Leitfragen erarbeitet. Dabei soll das Grünbuch vor allem das öffentliche Problembewusstsein für die Risiken und die zukünftigen Aufgaben schärfen und eine bessere Einschätzung der Risiken für Deutschland ermöglichen.
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Titelseite des Glossars Katastrophenschutz

Glossar Katastrophenschutz

Im Katastrophenschutz sind zahlreiche verschieden Akteure aktiv. Damit die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert, bedarf es einer einheitlichen Sprache. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat daher ein Glossar erarbeitet, das die wichtigsten Begriffe erklärt und auch für Laien verständlich macht.
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Cover der Publikation »Engagiert im Katastrophenschutz«

Engagiert im Katastrophenschutz (2015)

Wie kann der ehrenamtsbasierte Katastrophenschutz in Deutschland zukunftsfest gemacht werden? Wie können spontane HelferInnen eingebunden werden? Welche Rolle spielen dabei Social Media? Und wie können Unternehmen sich einbringen? Diesen und anderen Fragen ging das Projekt »INKA« (Professionelle Integration von freiwilligen Helfern in Krisenmanagement und Katastrophenschutz) nach. Die Publikation »Engagiert im Katastrophenschutz. Impulse für ein zukunftsfähiges Freiwilligenmanagement« beinhaltet die Ergebnisse in den Bereichen Motivation der Freiwilligen, Freiwilligenmanagement und die Rolle von Unternehmenskooperationen.
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Logo des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Literaturdatenbank des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Die Literatur zum Thema Katastrophenschutz ist vielfältig. Eine gute Recherchemöglichkeit bietet die Fachinformationsstelle des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
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Handbuch »Katastrophenmanagement im Verein«

Das Handbuch von arche noVa und dem Kulturbüro Dresden unterstützt Vereine, sich auf einen Katastrophenfall, wie etwa Hochwasser, vorzubereiten. Es hilft etwa dabei gemeinsame Katastrophenmanagementpläne aufzustellen, sodass alle Beteiligten im Katastrophenfall schnell und koordiniert handeln können. Inhalte des Handbuches sind die Gefahrenanalyse, Katastrophenbewältigung und Checklisten für den Katastrophenfall.
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Titelseite des Magazins Bevölkerungsschutz

Magazin für Bevölkerungsschutz

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt im Auftrag des Bundesministeriums des Innern vierteljährlich das Magazin Bevölkerungsschutz heraus. Die Fachzeitschrift informiert über das aktuelle Geschehen auf dem Gebiet des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes und ist sowohl in Printform als auch als pdf kostenlos verfügbar.
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Titelseite der Studie »Integration von Freiwilligen in das Krisenmanagement«

Studie »Integration von Freiwilligen in das Krisenmanagement« (2014)

In dem Bericht werden die Ergebnisse von Untersuchungen der Universität Stuttgart zur Organisationsanalyse zusammengestellt, die insbesondere auf systematisch ausgewerteten Interviews mit ExpertInnen in den Behörden und Organisationen sowie auf Workshops mit VertreterInnen dieser Institutionen im Jahr 2013 beruhen. Das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement (IAT) hat daraus Herausforderungen und Handlungsansätze extrahiert, die nun eine Grundlage für neue Wege und Lösungen bilden, um die Integration von freiwilligen HelferInnen in die Krisenbewältigung und den Katastrophenschutz organisatorisch, institutionell und sozio-kulturell weiter zu entwickeln und zukunftsfähig zu gestalten.
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Titelseite des Ratgebers für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen (2014)

Der Ratgeber Katastrophenalarm bietet Informationen und Hinweise für die persönliche Notfallvorsorge und Handlungsempfehlungen für richtiges Handeln bei verschiedenen Katastrophenfällen (Unwetter, Feuer, Hochwasser, Gefahrstoffe). Die Publikation ist als pdf-Download auf der Seite des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe verfügbar.
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Titelseite der Dokumentation des Symposiums »Ehrenamt im Bevölkerungsschutz«

Engagement und Katastrophenschutz (2012)

Auch wenn der Bevölkerungsschutz zu den Kernaufgaben des Staates gehört: Ohne ehrenamtliche HelferInnen wäre das System des Katastrophenschutzes in Deutschland nicht aufrecht zu erhalten. Die Publikation des Deutschen Roten Kreuzes dokumentiert die Ergebnisse des Symposiums »Ehrenamt im Bevölkerungsschutz«. Dabei thematisieren die Beiträge sowohl die grundsätzliche gesellschaftspolitische Dimension des Ehrenamts als auch spezifische Themen wie den demografischen Wandel und Konzepte der HelferInnengewinnung und -bindung.
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Logo des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Zielgruppenorientierte Demografieforschung

Unter den Freiwilligen im Katastrophenschutz sind einige Bevölkerungsgruppen unterrepräsentiert. Insbesondere Frauen, MigrantInnen und Ältere finden selten den Weg zu einem Ehrenamt in den Rettungs- und Hilfsorganisationen. Dies hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe dazu veranlasst, Studien in Auftrag zu geben, die diese Zielgruppen in Bezug auf ihr Engagement im Katastrophenschutz untersuchen. 

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück : MigrantInnen als Zielgruppe ehrenamtlichen Engagements im Zivil- und Katastrophenschutz. Download

Institut für Sozioökonomische und Kulturelle Internationale Analyse: Frauen als Zielgruppe ehrenamtlichen Engagements im Zivil- und Katastrophenschutz. Download

Institut für Gerontologie an der TU Dortmund: Senioren als Zielgruppe ehrenamtlichen Engagements im Zivil- und Katastrophenschutz. Download

Studie »Bevölkerungsverhalten und Möglichkeiten des Krisenmanagements und Katastrophenmanagements in multikulturellen Gesellschaften« Download

Titelseite der Studie »Auswirkungen des demografischen Wandels auf das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz«

BBK - Studie Demografischer Wandel (2012)

Die Studie »Auswirkungen des demografischen Wandels auf das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz« analysiert bestehende Studien zu den Themen Demografie, Ehrenamt und Bevölkerungsschutz. Auf dieser Basis entwickelt der Autor Handlungsempfehlungen und benennt weiteren Forschungsbedarf.
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Titelseite der Publikation »Bevölkerungsverhalten und Möglichkeiten des Krisenmanagements und Katastrophenmanagements in multikulturellen Gesellschaften«

Bevölkerungsverhalten und Möglichkeiten des Krisenmanagements und Katastrophenmanagements in multikulturellen Gesellschaften (2010)

Die Studie untersucht anhand internationaler Erfahrungen das Verhalten von multikulturellen Bevölkerungen in Katastrophensituationen. Sie behandelt Fragen von Katastrophenvorsorge, Katastrophenmanagement, Risikokommunikation, Krisenkommunikation, Krisenmanagement und katastrophenbezogener Kultur. Die Ergebnisse werden zu einem sozial- und kulturwissenschaftlich fundierten Konzept verdichtet, das dem Krisenmanagement und Katastrophenmanagement neue Wege und Handlungsmöglichkeiten aufzeigt.
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Titelseite der Studie »Katastrophenschutz auf dem Prüfstand. Analysen, Prognosen und Empfehlungen für Deutschland«

Handlungsempfehlungen zum Katastrophenschutz (2008)

Auch für die Privatwirtschaft ist das Thema Katastrophenschutz von Interesse, insbesondere für die Versicherungsbranche, die im Schadensfall reguliert. Die Allianz hat daher die Studie »Katastrophenschutz auf dem Prüfstand. Analysen, Prognosen und Empfehlungen für Deutschland« in Auftrag gegeben. Dort werden das Problembewusstsein der Bevölkerung sowie die Charakteristika des Katastrophenschutzes untersucht. Darauf aufbauend werden Schlussfolgerungen für die Zukunft des Katastrophenschutzes gezogen und konkrete Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteure entwickelt.
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Titelseite der Publikation »Die interkulturelle Öffnung im DRK«

Die Interkulturelle Öffnung im DRK

Auch die Rettungs- und Hilfsdienste stehen vor der Herausforderung, bisher unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen, insbesondere Migrantinnen und Migranten, für ein Engagement in ihrer Organisation zu gewinnen. Um die interkulturelle Öffnung zu unterstützen, stellt diese Publikation die Initiativen der Bundesebene sowie gute Praxisbeispiele aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen vor.
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Titelseite des Handbuchs »Frauen lassen nichts anbrennen. Willkommen in der Freiwilligen Feuerwehr«

Mädchen und Frauen in der Feuerwehr (2007)

Frauen sind in freiwilligen Feuerwehren nur selten aktiv. Der Deutsche Feuerwehrverband hat dies zum Anlass genommen, das Jahr 2007 unter das Motto »Frauen am Zug« zu stellen. Das Handbuch versammelt viele Praxistipps und alle Informationen zu dieser Kampagne sowie Hintergrundmaterial zum Projekt »Mädchen und Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren«.
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Logo des Technischen Hilfswerks

Leitfaden 60+ des THW

Der Anteil der Älteren an der Bevölkerung wächst. Auch Rettungs- und Hilfsorganisationen bemühen sich verstärkt um diese Bevölkerungsgruppe. Die Publikation 60+ des THW zeigt auf, wie ein Engagement im Katastrophenschutz für ältere Bürgerinnen und Bürger attraktiv gestaltet werden kann. Neben Informationen über den demografischen Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen für den Katastrophenschutz finden sich in der Broschüre auch Portraits einzelner Ehrenamtlicher, die die Tätigkeiten anschaulich illustrieren.
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Logo des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement berichtete in mehreren Schwerpunktnewslettern über das Projekt INKA. Hier finden Sie Informationen über die Ergebnisse der einzelnen Arbeitspakete. Diese reichen von Fragen der Organisationstrukturen im Katastrophenschutz über die Motivationslagen der Bevölkerung sowie verschiedene Einsatzmöglichkeiten Freiwilliger in verschiedenen Szenarien.

  • BBE-Newsletter Nr. 4 vom 21. Februar 2013 mehr...
  • BBE-Newsletter Nr. 18 vom 5. September 2013 mehr...
  • BBE-Newsletter Nr. 22 vom 31. Oktober 2013 mehr...
  • BBE-Newsletter Nr. 10 vom 26. Mai 2014 mehr...
  • BBE-Newsletter Nr. 20 vom 13. November 2014 mehr...
  • BBE-Newsletter Nr. 18vom 3. September 2015 mehr...

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