Freiwilliges Engagement im Katastrophenschutz

Der Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger vor und bei Katastrophen wie Stürmen, Hochwassern oder Stromausfällen gehört zu den Kernaufgaben einer jeden Gesellschaft. In Deutschland bilden vor allem zivilgesellschaftliche Rettungs- und Hilfsorganisationen und ihre ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer  das Rückgrat des Katastrophenschutzes. Ungefähr 1,8 Mio. Helferinnen und Helfer sind freiwillig bei zivilgesellschaftlichen Organisationen aktiv. Seit April 2009 hat der Bund sogar den gesetzlichen Auftrag, das Ehrenamt als Grundlage des Zivil- und Katastrophenschutzes zu fördern (§ 20 des Gesetzes über den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes).

Die Themenseite informiert über den Katastrophenschutz in Deutschland und insbesondere die Bedeutung Ehrenamtlicher sowie der gesellschaftlich verankerten Rettungs- und Hilfsorganisationen. Sie wird im Rahmen des Projektes »Bürgerschaftliches Engagement im Krisenmanagement« vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Weitere Informationen


Meldungen zum Thema

15.06.2017

ReferentIn Ehrenamt und Projektmanagement: Deutsches Rotes Kreuz

Der DRK-Kreisverband Hamburg-Eimsbüttel e.V. sucht zum 1. August 2017 für seine Geschäftsstelle…

mehr…

15.06.2017

MdB Schulz-Asche: Engagement - Subsidiarität - politische Partizipation

Das Handeln für bürgerschaftliches Engagement aus der Opposition im Bundestag heraus ist das Thema…

mehr…

08.03.2017

Ehrenamtliche für die Blaulichtorganisationen: Fachgespräch

Der Arbeit der sogenannten »Blaulichtorganisationen« - z.B. Feuerwehr, Technisches Hilfswerk,…

mehr…