Netzwerke und Plattformen

Engagement und Teilhabe mehr...
Engagement für Demokratie mehr...

Wissensportal zu Bürgerbeteiligung: partizipation.at

Das Wissensportal »Partizipation und Nachhaltige Entwicklung in Europa« bietet eine Vielzahl von Beteiligungsmethoden für unterschiedliche Gruppengrößen mit Hinweisen und Materialien sowie Beispiele erfolgreicher Praxis. Neue Entwicklungen im Bereich Partizipation finden sich dort ebenso wie ein Themenpool mit offenen Forschungsfragen. Das Wissensportal wird im Auftrag des Österreichischen Lebensministeriums von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) betreut. 
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Beteiligungsmethoden recherchieren: Beteiligungskompass

Informationen, Methoden und Beispiele bietet der Beteiligungskompass von Stiftung Mitarbeit und der Bertelsmann-Stiftung. Anhand bestimmter Vorgaben, wie die Zielgruppe oder die Ebene, auf welcher eine Beteiligung stattfinden soll, werden geeignete Methoden vorgeschlagen. Neben verschiedenen Methoden sind auch Werkzeuge wie etwa freie Software verzeichnet sowie jeweils weiterführende Informationen. 
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»Allianz für Beteiligung« in Baden-Württemberg

In der »Allianz für Beteiligung« haben sich Initiativen zusammengeschlossen, die sich für politische Partizipation in Baden-Württemberg einsetzen wollen. Grundsätzlich richtet sich die Allianz an Initiativen, Vereine, Verbände und sonstige Gruppierungen, die politischer Partizipation mehr Gewicht verleihen und sie in Baden-Württemberg nachhaltig als Stärkung der repräsentativen Demokratie verankern möchten. Aber auch Einzelpersonen mit diesen Interessen können Mitglied im Netzwerk werden.
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Archiv des Deutschen Bundestages

Der Deutsche Bundestag hat ein Archiv eingerichtet, in dem sämtliche Drucksachen und Protokolle der Plenarsitzungen online einsehbar sind. Die Dokumente ab der ersten Wahlperiode können einfach durchsucht werden. Bislang fehlen für die ersten sieben Wahlperioden allerdings noch weiterführende Informationen zu den jeweiligen parlamentarischen Vorgängen. 
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Diskussion von Gesetzesvorlagen des Thüringer Landtages

Als erstes Parlament in Deutschland hat der Thüringer Landtag ein Forum zur Diskussion von Gesetzesentwürfen eingerichtet. Die Thüringer können sich über ausgewählte Gesetze informieren und darüber diskutieren sowie Diskussionsbeiträge bewerten. Die Diskussionen werden zudem zum Nachlesen archiviert. 
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Wegweiser in und für die Bürgergesellschaft

Der »Wegweiser Bürgergesellschaft« der Stiftung Mitarbeit ist ein »Wegweiser in und für die Bürgergesellschaft«. Die Plattform bietet einen breiten Überblick über Akteure aus allen politischen Themenbereichen und allgemeine Informationen über verschiedene Möglichkeiten der politischen Teilhabe – von Demonstrationen über Methoden der Bürgerbeteiligung bis zu Wahlen. Der 14-täglich eNewsletter mit wechselndem Schwerpunkt informiert über Meldungen aus der Bürgergesellschaft, Publikationen und Veranstaltungen.
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Partizipative Demokratie stärken: Netzwerk Bürgerbeteiligung

Auf Initiative der Stiftung Mitarbeit hat sich im September 2011 das »Netzwerk Bürgerbeteiligung« gegründet. Das Netzwerk will der politischen Partizipation in Deutschland dauerhaft mehr Gewicht verleihen und die Bürgerbeteiligung auf allen Ebenen des demokratischen Gemeinwesens stärken. Ziel des Netzwerks ist es, konkrete Initiativen zu starten, um die Zukunft der Bürgerbeteiligung konstruktiv zu gestalten. Unter anderem arbeitet das Netzwerk an Qualitätskriterien für Bürgerbeteiligung.
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Logo Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland

Arbeitskreis »Open Government Partnership Deutschland«

Die internationale Initiative »Open Government Partnership« wurde im Jahr 2011 von acht Regierungen gegründet. Das Ziel ist, die Arbeit von Politik, Verwaltung und Justiz transparenter und kooperativer zu gestalten. Open Government soll die Demokratie beleben – die Zusammenarbeit zwischen Politk und Gesellschaft soll intensiviert und verstetigt werden. Der Arbeitskreis »Open Government Partnership Deutschland«, in dem sich das BBE beteiligt, engagiert sich für eine Teilnahme der Bundesrepublik Deutschland an dieser Initiative.
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Städtenetzwerk für Beteiligung

Das Städtenetzwerk des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung zielt auf eine nachhaltige Stärkung der lokalen Demokratie durch Verstetigung einer bürgerorientierten integrierten Stadtentwicklung. Der vhw stellt den Kommunen des Städtenetzwerks integrative Analysen zu ausgewählten Aufgaben und Herausforderungen aus der Perspektive einer integrierten Stadtentwicklung zur Verfügung. In trisektoralen Dialogen werden die Ergebnisse aufbereitet und öffentlich zur Diskussion gestellt.
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Förderung und Vernetzung von Bürgerstiftungen

Die Initiative Bürgerstiftungen ist das unabhängige Kompetenzzentrum für alle Fragen zum Thema Bürgerstiftung in Deutschland. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Vernetzung und Professionalisierung der Bürgerstiftungen. So bietet die Initiative etwa Workshops und Musterdokumente an. Der Projektepool verzeichnet zudem Best-Practice-Beispiele. Die Initiative Bürgerstiftungen ist ein Projekt des Bundesverband Deutscher Stiftungen. 
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Portal zu lokalen Beteiligungsmöglichkeiten: meine-demokratie.de

Auf dem Portal »meine-demokratie.de« kann sich jeder über politische Beteiligungsmöglichkeiten im lokalen Umfeld informieren. Informationen gibt es zu allen formellen Verfahren, wie Wahlen oder Bürgerhaushalten, aber auch zu informellen Beteiligungsmöglichkeiten, wie etwa Demonstrationen oder Bürgerdialoge. Die Plattform bezieht die Daten vor allem aus verschiedenen Datenbanken, aber auch Nutzer können selbst Projekte einstellen.
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Beteiligungsplattform für die kommunale Ebene: offenekommune.de

Die Plattform »OffeneKommune.de« soll eine neutrale Infrastruktur zur politischen Beteiligung auf kommunaler Ebene schaffen und einen direkten Dialog zwischen Bürgern, Kommunen, Unternehmen und Organisationen ermöglichen. »OffeneKommune.de« basiert auf der Beteiligungssoftware »Adhocracy«, die vom Liquid Democracy e.V. entwickelt wird. Das Projekt wird unter anderem vom Deutschen Städte- und Gemeindebund unterstützt.
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Informationsportal zum Wahlrecht

Das Wahlrecht ist die wichtigste Beteiligungsmöglichkeit der Bürger in einer parlamentarischen Demokratie. Dabei kann das Wahlverfahren sehr unterschiedlich ausgestaltet sein. Verhältniswahl, Mehrmandatswahlkreise, Kumulieren und Panaschieren benennen nur einige der vielen möglichen Detailregelungen. Ein ehrenamtlich betriebenes Informationsportal bietet einen breiten Einblick in die Thematik des Wählens. Mit Artikeln zur Theorie, verschiedenen Wahlsystemen, zur Rechtsprechung und mit den Ergebnissen der sogenannten »Sonntagsfrage« ist es ein kleines Kompendium zum Wahlrecht.
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Öffentliche Petitionen beim Deutschen Bundestag

Das Grundgesetz gibt jedem das Recht sich mit Bitten und Beschwerden an staatliche Stellen und die Parlamente zu wenden. Diese Petitionen können persönliche Angelegenheiten betreffen sowie auch allgemeinpolitische Forderungen formulieren. Die Plattform des Deutschen Bundestages ermöglicht, öffentliche Petitionen zu unterstützen und sie zu diskutieren. Werden innerhalb von vier Wochen 50.000 Unterstützer gewonnen, kann der Petent sein Anliegen mit den Abgeordneten in einer öffentlichen Sitzung vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu diskutieren. 
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Beteiligung an den Haushalten der Kommunen: buergerhaushalt.org

Bürgerhaushalte ermöglichen den Menschen, die Haushaltsplanung ihrer Kommune zu beeinflussen. Auf einer gemeinsamen Plattform der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt und der Bundeszentrale für politische Bildung sind alle Kommunen verzeichnet, die einen Bürgerhaushalt durchführen oder dies vorbereiten. Zudem bietet die Plattform aktuelle Informationen aus diesen Kommunen, Veranstaltungshinweise und Artikel zum Thema Bürgerhaushalt. Mit dem Netzwerk »Bürgerhaushalt« vernetzt die Servicestelle zudem diese Kommunen für einen Wissens- und Erfahrungsaustausch.
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Die Parlamente im Auge behalten: Abgeordnetenwatch

Die Plattform abgeordnetenwatch.de ermöglicht eine öffentlich einsehbare Kommunikation zwischen Bürgern und Abgeordneten. Mit der Darstellung von Abstimmungen und Wahlprogrammen macht sie zudem die Arbeit in den Parlamenten transparenter. Neben dem Deutschen Bundestag können die Abgeordneten vieler Bundesländer, einiger Kommunen sowie des Europäischen Parlamente befragt werden. Diese Fragen und Antworten sind öffentlich einsehbar. Im Vorfeld von Wahlen ermöglicht die Plattform darüber hinaus, den Direktkandidaten Fragen zu stellen und sich so zu informieren.
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Bildschirmausschnitt aus dem Diskussionsforum über Bürgergesellschaft des »vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.«

vhw-Forum: Bürgergesellschaft in Städten diskutieren

Unsere Stadtgesellschaft ist von einer Vielzahl unterschiedlicher Kulturen, Generationen, Ethnien und sozialen Lebenslagen mit jeweils eigenen Netzen von Beziehungen und Gesellschaftsmilieus. Eine Stärkung der Demokratie gelingt daher nur durch breitere, konsequentere und nachhaltige Teilhabe aller Gruppen der Bürgergesellschaft. Wie kann lokales Engagement gestaltet werden? Wie lassen sich Engagement- und Partizipationsstrukturen für Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund öffnen? In einem Forum lädt der vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. dazu ein, zentrale Thesen zu den Perspektiven der städtischen Bürgergesellschaft zu diskutieren.
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Infodienst Radikalisierungsprävention

Mit dem Infodienst Radikalisierunsprävention bietet die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) praxisbezogene Hintergrundinformationen und Materialien zur Herausforderung durch salafistische Strömungen. Neben einer Datenbank mit AnsprechpartnerInnen und Hilfsangeboten in ganz Deutschland umfasst das Angebot u.a. News zu aktuellen Publikationen, Terminen und Fortbildungen sowie Informationen zu Akteuren und Zielen der salafistischen Szene in Deutschland.
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Online-Portal »Demokratie vor Ort«

Wo gibt es Initiativen, die sich für Demokratie und gegen Rechtsextremismus engagieren? An welchen Themen arbeiten sie, wen kann ich ansprechen? Wo finde ich Tipps für die Öffentlichkeitsarbeit und Finanzierung? Für diese Fragen gibt es nun das Online-Serviceportal »Demokratie vor Ort« des Vereins Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. und dem Bündnis für Demokratie und Toleranz.
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Informationsportal zu Formen des Radikalismus

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) informiert im Dossier »Extremismus« über die verschiedenen Erscheinungsformen von Links- und Rechtsradikalismus, Antisemitismus sowie Islamismus. Es bietet Hintergrundinformationen und verweist auf vielfältige Möglichkeiten des Engagements gegen Radikalismus.
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IDA-Mediathek gegen Rechtsextremismus

 In der Vielfalt-Mediathek des IDA e. V. werden Materialien der Bundesprogramme »Vielfalt tut gut« und »kompetent. für Demokratie« sowie »XENOS« gesammelt und der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Mediathek bietet Dokumentationen von Projekten gegen Rechtsextremismus sowie Ergebnisse aus Forschungsprojekten zu Hintergründen und Ursachen von Rechtsextremismus. Ebenfalls finden sich Tipps und Hinweise für eigene Aktivitäten gegen Rechtsextremismus. Ziel der Mediathek ist der nachhaltige Austausch von Medien und die Vernetzung von Projektträgern.
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Logo»NETZ-GEGEN-NAZIS.DE. Mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus«

Journalistisches Internetportal gegen Rechtsextremismus

Das Internetportal »Netz-gegen-Nazis« ist für Akteure und Wissenschaftler eine der wichtigsten Informationsquellen über den Rechtsextremismus. Es informiert mit journalistischen Texten über die aktuellen Erscheinungsformen des Neonazismus in Deutschland, deckt deren Argumentationen auf und beleuchtet und demontiert rechtsextreme Ideologiefragmente. Dabei werden auch Menschenfeindlichkeiten in der Mitte der Gesellschaft beachtet. In Diskussionsforen können Fragen gestellt und sich in einem durch Moderation geschützten Raum über aktuelle Themen ausgetauscht. Dieses Angebot ist im deutschsprachigen Raum einzigartig.
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Portal »Mut gegen rechte Gewalt«

Das Projekt des Magazins »stern« mit der Amadeu-Antonio-Stiftung informiert tagesaktuell über Rechtsextremismus, Reaktionen aus der Gesellschaft darauf und stellt Projekte gegen Rechtsextremismus aus den Bundesländern vor. Zudem gibt es Praxistipps zum Engagement gegen Rechts und Veranstaltungshinweise. Weitere Informationen

Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz ist ein Zusammenschluss von verschiedenen Organisationen, gegründet von den Bundesministerien des Innern und der Justiz. Das Bündnis will das Engagement für Demokratie und Toleranz aufzeigen und vernetzen. Jährlich verleiht es den Preis »Aktiv für Demokratie und Toleranz«. Auf seiner Website bietet das Bündnis zudem Informationen zu lokalen Projekten und Initiativen, die bereits ausgezeichnet wurden. 
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Online Beratung gegen Rechtsradikalismus

Die Plattform zur Online-Beratung gegen Rechtsextremismus will vor allem individuell praktische Hilfe bieten. Hierzu werden Termine für Chat- und Telefonberatungen angeboten. Auf der Internetplattform finden sich zudem weitergehende Informationen. Dieses Projekt des Vereins »Gegen Vergessen – Für Demokratie« entstand mit Hilfe der Bundeszentrale für politische Bildung. Weitere Informationen 

Amadeu-Antonio-Stiftung

Die Amadeu-Antonio-Stiftung berät und fördert Initiativen und Projekte, die kontinuierlich gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und Antisemitismus vorgehen, sich für demokratische Strukturen engagieren und für den Schutz von Minderheiten eintreten. Die lokalen Initiativen zu ermutigen, die Eigeninitiative vor Ort zu stärken und sie zu vernetzen, ist die wichtigste Aufgabe der Stiftung.
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Freudenberg-Stiftung

 Die Förderung der demokratischen Kultur in Schule und Gemeinde gehört zu den Schwerpunktbereichen der Freudenberg Stiftung. Zum einen fördert sie Projekte, die auf Gefährdungen demokratischer Kultur wie religiösen Radikalismus antworten. Zum anderen initiiert und unterstützt sie Initiativen, die Demokratie als Lebensform stärken und die dafür nötigen Kompetenzen entwickeln helfen.
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Projekttage in Schulen gegen Vorurteile und Diskriminierung

Bei den Projekttagen »Für Demokratie Courage zeigen« an Schulen und Ausbildungseinrichtungen setzen sich Jugendliche mit den Themen Rassismus, Vorurteile und Diskriminierung auseinander. Das Netzwerk für Demokratie und Courage will sie mit diesen Projekttagen zum Nachdenken und Handeln anregen und sie ermutigen, sich für die Demokratie zu engagieren. Junge Menschen arbeiten ehrenamtlich in diesem Netzwerk und ermöglichen so Projekttage mit jährlich fast 20.000 Schülern. Weitere Informationen

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